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Schluckangst

Svtern<cheZn_d89I_


Hallo cherryblossomgirl :-)

erstmal willkommen hier. Du fühlst dich jetzt sicherlich auch besser, alles mal von der Seele geschrieben zu haben. Dieser Beitrag zu Schluckangst hier ist mit der längste von den wenigen die man über Google findet, wenn man etwas zu dem Thema sucht...

Ich habe mich sehr über deine Antwort hier gefreut, denn in letzter Zeit hab ich das Gefühl hier schreibt keiner mehr was aktuelles...

Nun zu deinem Problem: Du hattest jetzt einmal dieses "traumatische" Erlebnis beim Tauchen, was dir panisch bewusst gemacht hat, wie du atmest und schluckst und du nun viel zu sehr darüber nachdenkst. Also ich würde dir raten, nimm von diesem Erlebnis Abstand, so gut es geht.. und steigere und vertiefe es gedanklich nicht noch mehr. Umso mehr du darüber nachdenkst (naja leider lässt es sich bei dem Schluckproblem nicht vermeiden, weil man ja auch öfter am Tag essen zu sich nimmt), desto mehr nehmen die Angstgedanken Raum in deinem Leben ein. das ist eben die kacke.. :-( bei anderen Angst oder Panikauslösenden Dingen könnte man versuchen sie zu vermeiden, wie aber das Essen vermeiden?? Geht nicht.. und ich habe manchmal auch soo hunger, sehe das leckere Essen und würde gerne...aber mir fehlt einfach der MUT und das VERTRAUEN ... %-|

ich weiß auf einmal nicht mehr wie man gleichzeitig atmet und isst. Wenn ich es schaffe mich zu beruhigen, funktioniert der schluckreiz aber.

GENAU! wie bei mir....ich hab bei google auch mal gesucht: "richtig atmen beim essen, oder WIE atmen beim essen" aber man findet natürlich nichts...ich hab das Gefühl es "verlernt" zu haben, es passiert nicht mehr automatisch sondern kontrolliert...ich halt manchmal sogar die Luft so komisch an...wenn ich entspannt bin (vor allem nach dem Schlafen) funktionierts mit dem Essen aber auch besser..

Leider weiß ich nicht, was ich dir noch raten könnte :-( Nur umso länger man diese Angst mit sich trägt, desto mehr "generalisiert" oder breitet sie sich aus..auch auf andere Situationen usw..wie du schon meintest zu geschnürrter Hals oder Kloßgefühl auch in dunklen Räumen wie Kino... hab ich auch (zum Glück aber nur manchmal).

Du musst das Gefühl der Angst für den ersten Moment loslassen oder tolerieren, nach einiger Zeit wenn man die Angstsituation aushält geht sie normalerweise weg, weil man merkt, dass es nicht so schlimm ist (verhaltenstherapie). Man muss nicht nur den Wunsch haben, es zu ändern, sondern auch den Willen.

:)D ich habe fertig^^ Wünsch dir was!

Alles liebe, steffi

c?herry bloDssomgfirl


liebe steffi und natürlich auch liebe (mit)lesenden,

vielen dank für deine antwort!!! ich muss sagen es fällt mir wirklich erstmal ein stein vom herzen, dass ich nicht als einzige mit dem problem dastehe, sondern es andere menschen gibt, denen es ähnlich geht. nachdem ich hier von euch gelesen habe hab ich heute auch meinen ganzen mut zusammen genommen und es meinen engsten freundinnen erzählt – zu meiner beruhigung halten sie mich jetzt gar nicht für verrückt, sondern haben versucht mit berichten eigener, anderer angstprobleme und deren symptome anteil zu nehmen. ich fühle mich jetzt erstmal viel besser, weil ich so zumindest im engen freundeskreis mich wieder trauen kann ohne angst hinzugehen auch wenn es was zu essen gibt und ich es kaum hinunterwürgen kann. sie haben mich auch ganz optimistisch ermuntert, dass es schon wieder besser wird, wenn ich darüber rede und versuche es zu verarbeiten. und ich will daran unbedingt was ändern, denn ich will mir von dieser angst nicht mein leben diktieren lassen. im moment strengt mich das essen so sehr an, dass ich kaum noch in der lage bin andere dinge zu tun. wahrscheinlich wegen dem vielen stress den die panik in meinem körper auslöst. ich habe gemerkt, dass es etwas besser ist, wenn ich während ich esse kopfrechne oder etwas lese oder etwas wirklich spannendes im fernsehen schaue, so dass ich mich nicht so auf das schlucken fokussiere. es klappt aber leider nicht immer.

ich versuche mir auch zu sagen, du kannst schlucken, dein körper kann das, lass einfach gedanklich los, vertrau dir selbst und so. klingt vielleicht verrückt, aber es hilft ein wenig.

außerdem habe ich bemerkt, dass es besser wird, wenn ich ein glas sekt oder wein trinke. offensichtlich entspanne ich dann unwillkürlich... natürlich darf das auch nicht die dauerlösung werden... es ist mir nur aufgefallen.

immerhin habe ich es heute geschafft noch einen joghurt und ein paar (wenige) nudeln zu essen, so dass mein magen nicht mehr knurrt. ich möchte auch nicht noch weiter abnehmen... es waren eh schon 2kilo in der letzten woche, jetzt wiege ich noch 58kg auf 1,76m – weniger darf es nicht mehr werden...

ich denke die kraft liegt wirklich in der entspannung und im positiven denken... und für mich hilft es auch, dass ich jetzt zumindest gegenüber engen freunden und familie mich nicht mehr verstecken muss. – wenn ich also was nicht unterschlucken kann, dann spuck ich es eben aus... na und.

ich will es auf jedenfall jeden tag neu versuchen und auch nicht auf flüssignahrung oder so umsteigen, denn ich will da raus und deshalb muss ich mit jedem bissen darum kämpfen. ich denke wichtig ist auch ein postives gefühl zum essen und schlucken aufzubauen – ich versuch lieber wenig zu essen und mir zu sagen, ja der schluck hat gut geklappt es funktioniert und wenn ich angst bekomme eine pause zu machen und es dann wieder zu probieren, so dass ich (wieder) eine postive beziehung zum essen und schlucken aufbauen kann.

habe meinem freund jetzt auch den heimlich griff gelernt – so dass ich das gefühl habe "falls ich ersticken würde, weiß er wie er mich retten kann" – klingt echt seltsam oder... aber ich fühl mich jetzt etwas sicherer...

ps: kennt das jemand, das man auch breiige nahrung noch ewig im mund hin und her schiebt bevor man sie schlucken kann? geht mir nämlich auch so...

ich wünsche euch allen positives denken – ich hoffe das ich morgen früh auch noch positiv bin!

lg

c{herrTyblos;somgixrl


so heute ist morgen und ich bin noch immer positiv...

habe schon gefrühstückt. ein halbes sonnenblumenbrötchen mit salami und salat und dazu ne tomate... ich hatte etwas angst, aber hat geklappt und nur ungefähr dreimal so lang gedauert wie beim "normalschlucker" ich hab nebenher ein buch über positives denken gelesen... hat etwas geholfen. wenn was nicht runterging hab ich mir zeit gelassen und mich nicht mit dem nächsten schluck gestresst, sondern einfach weiter gekaut, geatmet und gewartet bis der körper wieder zum schluckreflex ansetzt... (was manchmal ziemlich dauert... grummel) – aber es ging , das ist die hauptsache und ich habe jetzt erstmal ein positiverlebnis, was mir mut für die nächste mahlzeit gibt.

ps: beißt ihr euch auch öfter auf zunge und backe? passiert mir schon öfter (also vielleicht so alle 2 tage), aber ich denk es liegt am vielen und energischen kauen...

lg

S\ternch!en_89_


Huhu am Freitag den 13. *:)

bis jetzt fand ich den Tag noch gar nicht so schlimm^^

Also das ist toll, dass du es deinen engsten Vetrauten erzählt hast, da fühlt man wirklich, wie einem ein Stein von Herzen fällt. Eigentlich ists immer gut, wenn die Leute bescheid wissen, find ich..die meisten zeigen ja auch wirklich Verständnis!

Wenn ich mich ablenke mit Kopfrechnen usw. klappt es auch ein wenig besser, früher auch wenn ich etwas Alkohol getrunken habe (aber mittlerweile hilft nicht mal das)...Mit deinem Gewicht ist ja noch ok, gut du bist etwas größer als ich ;-) ich bin 1.68cm groß und wiege so 54kg. Es wäre aber schon cool, wenns mehr wäre...aber selbst mit energy-drinks ists schwierig mehr Gewicht zu bekommen.

"ps: kennt das jemand, das man auch breiige nahrung noch ewig im mund hin und her schiebt bevor man sie schlucken kann? geht mir nämlich auch so... " jups mach ich auch...ich denke, dass es damit zusammenhängt, dass man den Schluckreflex ja "kontrollieren" möchte und daher manchmal nicht gleich automatisch schluckt und es ewig wie es scheint im mund hin und her schiebt.

Wie siehts aus mit deinen positiven Erlebnissen? Gehts vorwärts? =)

Bei mir ist zurzeit das Problem, dass ich durch das viele Milch trinken und Fruchtsäfte auf dauer Bauchschmerzen bekomme und mein Magen schon richtig danach verlangt mal nen Brot oder Nudeln zu essen..oder was herzhaftes..ich hab so Lust auf Chips oder Salzstangen =(

das nervt so...und müde bin ich dadurch auch ein wenig...ich hoff die nächsten Tage wirds wieder besser.

Viele grüße

steffi

cvherryblpossomxgirl


juhu... :)

ohhh ja deinen hunger auf herzhaftes kann ich total nachvollziehen, mensch das ist aber auch ne blöde sache. isst du denn nur breiiges und milchprodukte? ich find immer milchprodukte verschleimen den hals so... ich trink sie zwar auch, weil ich sie runterkrieg und sie ein paar nährstoffe haben, aber eigentlich find ich das gefühl danach im hals immer noch ekliger. (und eigentlich versuch ich ja kleine positiverlebnisse beim essen zu erzeugen... :-/ )

ich mach mir immer so sorgen, wenn ich nix festes runterkriege, dass der magen-darm trakt am ende noch nachhaltig geschädigt wird, wenn er nix mehr zu tun bekommt. weiß nicht ob das so sein kann... deshalb zwing ich mich immer was festes runterzuwürgen... ich will folgeschäden möglichst vermeiden, denn ich habe noch immer hoffnung, das die angst mich irgendwann wieder verlässt. bist du da auch optimistisch? wie lange hast du die schluckangst denn schon?

ja es is vielleicht auch sowas wien kontrollzwang, bzw. vertrauensproblem, in mich selbst vielleicht auch andere... kennst du diesen vertrauenstest wo man sich so steif nach hinten fallen lässt und jemand soll einen auffangen? das konnte ich als kind schon immer nicht. hab mich immer mit den armen aufgefangen... wer weiß. vielleicht kann ich auch deshalb meinen körper nicht in ruhe schlucken lassen...?

zum tagesupdate:

bei mir geht es so. hab gestern noch ne hühnchenkeule geschafft -yeah fleisch! aber auch nur die keule ohne beilagen, war trotzdem ganz ok.

aber gestern abend hatte ich dann nen schlimmes panikgefühl, ich hatte die ganze zeit meinen "zusätzlichen" kloß im hals und auf einmal hab ich so angst bekommen, dass das alles: schluckproblem, kloß im hals und die angst und das quälende essen nie wieder weggeht und dann musst ich weinen und hatte auch atemnot, was natürlich durch den heulschleim im hals noch schlimmer wurde. hatte dann sehr mühe mich zu beruhigen und einzuschlafen und war auch mehrmals nachts wach, die angst saß mir wohl zu sehr in den knochen... (wovor eigentlich? ??? ) naja ein bisschen denke ich weiß ich schon woher die panik kam... ich abtte mich gestern ganz gut gefühlt und habe dann über mein tauchtrama recherchiert (ja steffi ich weiß ich hätte auf dich hören sollen und es nicht weiter vergegenwärtigen, sondern ruhen lassen :=o ... ich dachte nur irgendwie, wenn ich mir bewusst mache was da schief gelaufen is etc. das ich es dann vielleicht schaffe, dass die panik irgendwann wieder komplett verschwindet... so konfrontationstherapie quasi... aber soweit bin ich warscheinlich noch lange nich).

heut früh wars dann immernoch schlimm, hab mich aber erstmal überwunden was zu trinken und viel milch getrunken und dann als die panik weniger wurde ein halbes brötchen gegessen. dabei isses dann aber auch geblieben und außer noch kakao und noch 2 bissen brötchen hab ich nix mehr runtergekriegt. ich schluck auch echt soviel luft beim essen, deshalb geht dann nach paar bissen immer gar nix mehr... versuche aber trotzdem wieder positiv zu sein... was nützt das gejammer schon :p>

drück dir ganz doll die daumen, dass es bei dir wieder besser wird! wir lassen uns davon nicht unterkriegen... sag ich jetzt mal so @:)

Stter:nch5en_x89_


Also schon wieder etwas längere Zeit nur breiiges, da meine Angst nicht nur beim Schlucken selbst liegt, sondern ich auch schon Panik kriege, wenn ich "Krümel" im Mund habe oder eben etwas Kauen muss..fange dann kontrolliert an zu atmen eben usw. Alles was unkontrolliert im Mund herumschwirrt macht mir Angst...bei Brei und Joghurt gibts keine Stückchen :)D das ist sehr entspannend..

Mein Problem besteht seit ich 14 bin, hab damals eine feste Zahnspange und einen Metallbogen am Gaumen bekommen...da ist immer alles hängengeblieben an Nahrung und meine Zunge konnte beim schlucken auch nicht über den Gaumen abrollen....das ganze ging dann soweit, dass ich immer weniger feste Nahrung gegessen habe...und in den 2 Jahren hat sich das zur Gewohnheit und Angst und Panik entwickelt...als die Spange raus war ist das "Trauma" geblieben...also nun so 8 Jahre, zwischendrin aber auch Zeiten wo es besser ging...2009 hatte ich die Angst einmal fats komplett überwunden. Hab wieder fast alles gegessen...also es gibt Hoffnung.. Anfang 2010 wurde es aber wieder rapide schlechter...seit dem fast nur Brei...also wieder über ein Jahr schon :-/ manchmal gibt es echt Zeiten, da frage ich mich warum es so ist, wie es ist...aber ich komm da auch mit meiner Psychotherapeutin nicht weiter...im Prinzip muss ich selber den Schritt wagen und mir VERTRAUEN (wie du auch schon geschrieben hast).

Jup und für die Verdauung wäre es eigentlich auch viel besser, wenn ich mal wieder mehr Ballaststoffe essen würde ??? bloß wie..... Körnerbrot geht ja gar nicht....oder Bohnen, Linsen...etc..

Hattest du in der Nacht jemanden, der dich beruhigen konnte oder warst du allein? Von solchen Angstzuständen, die einen so überwältigen konnte ich schon ganz gut Abstand nehmen lernen durch Achtsamkeitsübungen und Entspannungsübungen...es geht alles vorbei!!!!!!

Ich wollte jetzt ganz langsam anfangen, mir nen "Übungsplan" mit Nahrungsmitteln aufzustellen, wo ich mir noch am ehesten vorstellen könnte, die mal unpüriert zu essen und dann einfach probieren ...so hab ich damals auch 2009 die Angst verloren....einfach wieder gegessen, obwohl es sich schlimm angefühlt hat...aber jeden Tag wurde die Angst weniger und bestimmte Dinge konnte ich ganz ohne Angst essen. Klar an rohe Karotten habe ich mich trotzdem nie rangetraut...

So und jetzt nicht weiter jammern, sondern Wochenende genießen :)D

EUngelg Insxchwarz


HALLO MEINE MITLEIDENDEN !!! LEIDER SEHE ICH, dass hier schon lange nix geschrieben wurde, aber ich möchte auch meine Geschichte erzählen. Bei mir fing das 2009 so an : ich war mit einer Freundin unterwegs zum Oktoberfest, am Abend, es war nicht stressig, alles easy. Mir fiel nur auf, daß mein Speichelfluss auf einmal sich vermehrte, ok trink ich mal was und es wurde besser. hab mir nicht viel gedanken gemacht, notfalls auch mal die spucke rausgespuckt. Tjaaaaa und dann.. jeden morgen fuhr ich mit der U-BAHN zur arbeit..... dann fiel mir auf, dieser Speichel wurde immer mehr, ich verkrampfte mich ganz komisch.. konnte nicht schlucken, weil das immer schneller wurde mit dem schlucken und der speichel immer mehr im mund. ich spuckte in ein taschentuch, als hätte ich wasser im mund....ertrinken an der eigenen spucke. bis ich am ziel angelangte mit der ubahn hatte ich förmlich gekämpft. tja dann bemerkte ich dass mein mittagsessen auch nicht mehr will, dieses gefühl im hals, unfassbar grausam. Dann passierte es täglich, sei es im Auto, U-Bahn, Supermarkt... es wurde immer schlimmer und ich verstand nicht WARUM? ein ganz komisches gefühl im mund und im hals..als würden die Klappen zu gehen, manchmal wenn ich sogar ein joghurt essen wollte, war es die Hölle, ich hab im stehen gegessen, wenn es nicht runterwollte, hab ich aus reflex, mich mit der hand förmlich an den Haaren gezogen damit ich schlucken konnte. wenn ich einkaufen war, kam es , ich hab gebeten niemanden zu treffen, den ich kenne, weil mein Mund voll Speichel war, weder konnte ich spucken im supermarkt und schlucken ging garnicht. .. ich nenne es Anfall, man ist gelähmt, Herzrasen.. ich nahm schnell 10 kg ab. Belächelt wurde ich auch sogar von Ärzten, nur hab ich mich da durchgesetzt. ich hab keinen spass mehr gehabt rauszugehen, es fiel mir schwer mit freunden oder familie da zu sitzen , weil es immer wieder kam...auch wenn ich entspannt war. HÖLLE :( nachdem ich endlich einen Angsttherapeuten fand, der mich 9 monate behandelte.... ging es besser mit der angst und mit dem essen, ich verstand damit umzugehen, es so zu akzeptieren..... es gab auch paar monate , wo es super erträglich war und ich konnte auch mal mit familie essen oder mit einer freundin, nur wenn die es wissen, beobachten sie dich, und schon passiert es wieder. essen meide ich grundsätzlich mit leuten am tisch. Nichts hilft wirklich, es ist da , und es geht wieder weg. ich lese Bücher, ich hab eine CD vom Therapeuten, extra für mich angefertigt, in dem er meinen Vornamen erwähnt, und es um diese angst geht, tiefenpsychologie..als ich diese cd 3 mal am tag hörte, war ich sehr entspannt und es ging. was mir vor 3 wochen auffiel, ich war super gelaunt und motiviert, bin mit meinem bruder ins casino gefahren , einfach aus neugier. kaum war ich 10 minuten drin, fing die hölle an. Ich nenne es Anfall , weil es sich so anfühlt, Hals verkrampft, speichel immer mehr, schlucken geht nicht, mir lief der speichel schon aus dem mund, herzrasen, panik : ICH MUSS HIER RAUS....das war eine schlimme attacke, im auto hab ich meinem bruder gesagt, ich könne nicht reden, muss mich konzentrieren und runterkommen. tja das bleibt fest sitzen. paar tage brauchte ich um mich zu erholen. EINER VON EUCH HAT ERWÄHNT es könne organisch bedingt sein, find ich interessant, weil ich auch dieser Meinung bin,, zwerchfell oder Magen. mir sagte ein HNO professor, nachdem ich beim Breischlucken war, es könne auch die Magensäure sein, nervöser Magen- Magensäure ist starkt und dampft, und dies könne zur verkrampfung führen . ok ich schiebte es auf die psyche, obwohl ich weiss dass ich kein ängstlicher mensch bin. tja am mittwoch gehe ich zur magenspiegelung und check jetzt alles durch und hoffe es wird was diagnostiziert und man kann es medikamentös behandeln. SO MACHT DAS LEBEN KEINEN SPASS! :( es frisst einen auf.. auch ich esse immer wenn grad wach geworden bin, dann geht es, oder wenn ich schlafe, nachts werd ich wach und will was süsses, ich esse wie blöd, komisch dass es dann geht, tagsüber hätte ich panik schokoloade zu essen, aus angst mit zu verschlucken..... ich wollt schon auf Facebook eine Seite machen mit diesem Thema , wo wir Betroffenen uns austauschen und füreinander da sein können. Solltet ihr je hier lesen, ich bin auf facebook Engel Inschwarz, bin 38 jahre alt, aus München. Irgendwie finden wir die Lösung. wir sind nicht allein... nicht aufgeben! @:) :)^ :)=

EXn"gel OInsich~warxz


MEINE LIEBEN LEIDENSGENOSSEN (SCHLUCKANGST) , Sternchen (Steffie) und ich sind auf Facebook und tauschen uns aus....wäre schön wenn Ihr Euch auch dort mit uns zusammenschliesst, damit wir sehen wer schon gute Erfolge hatte und wie wir uns helfen können... bin bei FACEBOOK Engel Inschwarz ... DRÜCKE EUCH ... Eure Jana74 @:)

M;arry-ot ini


Hallo,

ich weiß ja nicht, ob das hier noch jemand ließt, da im letzten Eintrag etwas über einen Facebook- Austausch geschrieben wurde. Im Internet findet man leider nicht viel zu diesem Thema und ich würde gerne eurer Gruppe beitreten und mich mit euch austauschen. Mir geht es ähnlich wie den meisten hier und ich würde mich sehr freuen, wenn ich Tipps weitergeben und auch bekommen könnte.

Es würde mich sehr freuen wenn jemand antworten und mir weiterhelfen würde.

Liebe Grüße Marry

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