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Cymbalta - bitte dringend!

jnessikeb hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

Ich brauche bitte dringens Hilfe! Habe heute morgen mit Cymbalta angefangen (zunächst 30mg).

Leider seit 10 Jahren primär an Angststörung und dem ganzen was das so mit sich bringt. Allerdings habe ich es immer geschafft mich mit ambulanten Therapie "über Wasser" zu halten. Gab mal schlechtere, mal bessere Zeiten. Einige Umstände haben dazu geführt, dass ich den letzten Wochen immer mehr abgebaut habe und am Mittwoch vollends "aus dem Rennen" geflogen bin. Bin derzeit zu Hause und werde kurzfristig in eine Tagesklinik gehen. Die letzten zwei Wochen hab ich fast nichts mehr hingekriegt. Hatte wahnsinnige Unruhe und/oder (ich kann es gar nicht mehr beurteilen) Angstzustände. Hinzu kommt, dass ich vor vier Monate die Pille abgesetzt habe (per Zufall. Wollte Hormonspiralle und die ist jetzt aber auch schon wieder raus). Meinen Hormonwerte sind jetzt auc eiligst geprüft worden und ich habe (wie ganz früher) zu viele männl Hormone. Mein Gyn meinte, dass das diese meine Problem nicht auslöst, allerdings bstätigte man mir von anderer Seite (Gyn. und Psychiaterin) das das sehrwohl Stimmungsschwankungen auslösen könnte. Nichtsdestrotz sieht man meine Psyche für den Grund meiner jetztigen Verfassung.

Nachdem ich seit 1,5 Jahren immer mal wieder versuche auf ADs zu kommen, kann ich berichten, dass ich die irgendwie alle nicht so recht vertragen habe. Die machen mir aber auch alle Angst! Und dann eine Psychiaterin, die auch noch Schiss hat, weil ich generell so "schnell" bin und die Sorgen hat, dass ADs mich nur noch mehr "antreiben". Vor allem die sedierenden (Remergil war nett...) lassen mich fast an die Decke springen. Naja, auch nicht. Ist halt schlecht zu beschreiben.

Jetzt habe ich heute nachmittag hier voll den Foilm gefahren. War nervös, das ich kaum reden konnte. Hatten ganz leichten Durchfall und bilde mir ein, dass mir eben plötzlich total schlecht war. 1 Minute nachdem ich eiligst MSP schluckte, war es aber direkt wieder weg. Auch bin ich dann, obwohl so nervös, eben mal für 1,5 Stunden tief und fest eingeschlafen (wahscheinlich die einzige "wahre" NW .... ???).

War eben drauf und dran ins Krankenhaus bringe zu lassen (also Psychiatrie). Da kann ich zur Not schnell hin, ist mit der Psychiaterin so abgesprochen (bin da in der Ambulanz). Da aber keine Suizidgefahr besteht, bin ich gerade erstmal zu Hause.

Jetzt bin ich schon viel ruhiger. Und ganz ehrlich, eigentlich bin ich nur ein wenig müde und ein kleines bisschen benommen. (Vielleicht ist mir auch nur nicht schlecht, weil das MCP noch wirkt??)

Soll ich denn morgen wieder die Cymbalta nehmen ??? ? Das wäre sichlerich sooo wichtig, dass das mal klappt weill ohne geht es wohl auch nicht mehr.

Ach, ich kenne die Angst wirklich so gut, aber im Moment bin ich nicht mehr imstande irgendetwas einzuschätzen.

PS: Bitte, falls ihr ganz schlimme Erfahrungen mit Cymbalta gemacht habt, schreibt es nicht zu hart. Weil allein das dazu führen kann, dass ich die nicht mehr nehmen, obwohl ich sie vertragen könnte ... Ihr kennt das Spiel ja sicher selbst ??!!

Danke für jeden Rat!!

Antworten
GHrash-HaUlm


und bilde mir ein, dass mir eben plötzlich total schlecht war.

das kann sein, ist eine relativ häufige Anfangsnebenwirkung von Cymbalta. Die legt sich aber!

Die Anfangszeit bei Antidepressiva ist häufig schwierig. Es kann zu Erstverschlimmerung kommen (z.B. dass sich Angst vorübergehend verstärkt), und es können Nebenwirkungen auftreten. Das gibt sich aber in den meisten Fällen - wenn nicht, sollte man an einen Wechsel denken.

Mein Vorschlag: Bleib mal weiter beim Cymbalta. Den ersten Tag hast du ja jetzt hinter dir; ab jetzt sollte es eher besser werden.

j=essmiexb


Danke für die schnelle Antwort. Ja, ich weiß das alles. Und eigentlich kann ich noch nicht mal sagen, dass ich wiklich einen richtige NW bis jetzt hätte. Das kann auch alles wahnsinnige Panik sein.

Nur, ich dreh fast durch. Hab hier auch noch ein Notfall-Beruhigungsmittel liegen, das traue ich mich aber erst recht nicht zu nehmen.

Ich denke ich MUSS das Cymbalta mogen wieder nehmen, das ist meine einzige Chance. Aber ich habe so Angst ...

Und dann hab ich im Internet so viel schlimmes gelesen ... ich weiß, dass ich das alles besser gar nicht lesen sollte ... und die Packungsbeilage auch nicht ...

G ras-8Haxlm


ich weiß, dass ich das alles besser gar nicht lesen sollte... und die Packungsbeilage auch nicht ...

joah, das wäre wohl besser gewesen. ;-)

Aber ich habe so Angst ...

wovor eigentlich genau? Das kam für mich noch nicht so rüber...

jIessnixeb


Angst, dass ich mich übergeben muss (das ist ja eh mein Ursprungsproblem).

Angst, dass mein Zustand einzig und alleine von den Hormonproblem herrührt und die ADs jetzt genau falsch sind und mich umbringen (wegen zu viel Seretonin oder so, z. B.) Allerdings hat auch der FA, der die Probleme bestätigte dringend zu ADs geraten (zu Trevilor, aber Cymbalta ist ja nicht weit davon weg).

Angst, vollkommen durchzudrehen.

Angst, was ist machen soll. Wie es morgen weitergeht, nächste Woche. Ob ich Medis nehmen will oder damit alles nur noch schlimmer mache.

Angst, vor allem da draußen.

Und wenn ich die nicht nehmen, dann muss ich nicth wenigstens auch noch Angst vor den NW haben - jetzt ... und vor dem Absetzen - irgendwann ....

Da gibt es so schlimme NW. Und ich vertrag doch sowieso vieles nicht. Und alleine, wenn ich mich übergeben müsste, würde das schon für den Notarzt reichen ... ganz zu schweigen von einem Kreislaufzusammenbruch .... und kein Wasser mehr lassen können ... schlimmsten Verstopfungen ... Libidoverlust ....

Ist es jetzt deutlich rübergekommen ;-) ;-) ;-D ;-D ;-D :°( :°( :°( :°( :°(

G(ras-}Halxm


jap. ;-)

Angst, dass ich mich übergeben muss (das ist ja eh mein Ursprungsproblem).

Ooooh das kann ich nachvollziehen - bin auch ein Emo. ;-) Aber du, ich glaube, wenn du dich heute nicht hast übergeben müssen, ist die Wahrscheinlichkeit doch seeehr klein, dass es dann morgen passiert.

und mich umbringen (wegen zu viel Seretonin oder so, z. B.)

Die Wahrscheinlichkeit, ein Serotonin-Syndrom zu bekommen, ist äussert gering. Sie erhöht sich dann, wenn man ein Antidepressivum zusammen mit anderen serotonergen Substanzen einnimmt - z.B. Tramadol - aber selbst dann hat man lediglich ein erhöhtes Risiko!

Wenn man einem eigentlich gesunden - also nicht depressiven- Menschen ein Antidepressivum gibt, passiert nicht viel. Teilweise werden bestimmte Antidepressiva ja auch bei nicht-depressiven Personen eingesetzt - z.B. Amitriptylin zur Schmerzbekämpfung.

Und wenn ich die nicht nehmen, dann muss ich nitch wenigstens auch noch Angst vor den NW haben

ja, das stimmt zwar schon, aber du verbaust dir auch die Chance, dass andere Ängste besser werden.

Übrigens denke ich nicht, dass deine Probleme nur von den Hormonen kommen.

hdibemrnatixng


Huhu,

ich habe auch mit 30mg Cymbalta angefangen, habe auch die Nebenwirkungen durchgelesen und wollte gleich wieder aufhören. Aber meine körperlichen Schmerzen bei meiner Depression sind SOFORT weg gewesen (wohl auich ein bisschen Einbildung :-p). Ich war höllisch müde und habe nachts geschwitzt wie doof, mir war auch schlecht, aber mußte mich nicht übergeben. Das wurde dann aber alles besser, ich hab durchgehalten.

Jetzt nehme ich 90mg, weil meine Schmerzen wieder angefangen haben.

Es wird besser, glaub mir :-). ich komme mit der Cymbalta bisher am besten klar.

LG *:)

j-ekssideb


Danke!

@ Hibernating:

Wann fing den die Übelkeit an und wie lange hat es gedauert??

@ Gras-Halm:

Ja, wie Emos sind schon tolle Leute ;-D ;-D ;-D ;-D

Ich habe zeitweise viel bei Euch mitgelesen. Habe aber nie geschrieben, weil ich nicht wusste, wie ich Euch helfen sollte. Denn - eigentlich - hatte ich die Angst bis vor wenigen Wochen gut im Griff, dann war sie ganz weg und jetzt ... peng!

Bei einigen hier bin ich mir sicher, dass die dringend eine Thera brauchen um überaupt mal den ablauf einer panikattacke zu erkennen. und das kann man hier nicht mal eben schreiben.

allerdings *werf mit stein in mein haus*: jetzt überrollt mich die angst und ich kriegs null hin. naja, und sowas wie ADs anfangen zu nehmen ist dann ja mal ne katatstprohe ... wie die psychiaterin so schön meinte : "Wenn Ihnen schlecht ist, akzeptieren sie es doch eifnach, das ist doch nicht so schlimm ..." Hier ist der Unterschied zwischen Psychologen und Psychiatern zu erkennen (ich habe beide) ;-D ;-D ;-D ;-D Allerdings sind die psychiater die besten ärtze wenn es um die medis geht. und die haben auch ein KKH, kennen einen, da gibts ne akte, und man kann da schnell hin ... nur therapieren können nur psychologen. wobei das auch genau die vorgehensweise ist.

Garas-H{alm


wie die psychiaterin so schön meinte : "Wenn Ihnen schlecht ist, akzeptieren sie es doch eifnach, das ist doch nicht so schlimm ..."

:-| Verständnis pur. :- naja, hört man als Emo wohl häufig...

wegen dem Emo-Thread - ich glaube, häufig hilft es auch schon, wenn man einfach seine Erfahrungen berichtet, oder wenn jemand Angst hat, versucht, zu beruhigen.

Allerdings, wenn die Emo nur phasenweise akut ist bei dir, wäre es vielleicht auch kontraproduktiv, wenn du mitschreibst, weil du dich dann zu sehr damit beschäftigst? Keine Ahnung..

j6esVsiexb


Ja, vielleicht hätte ich auch eingen helfen können. ich bin mir da halt nicht sicher. ich weiß halt sehr viel darüber und kenne attacken - eigentlich -bis ins detail. dadurch bin ich viel zu streng mit denen, die das wissen nicht so haben. weil mein rat meist das gegenteil von dem ist, was man gerade hören möchte. und da ist das internet dann sehr schlecht. deshalb hab ich nicht geschrieben. aber ich werde mal drüber nachdenken, wenn ich mich mal gefangen habe!! versprochen!!!

hsibeDrnatixng


Übelkeit

begann ca am 3ten Tag und hielt 3 oder 4 Tage an. Aber ich war auch doof, ich habe die Tablette morgens genommen. Wenn du sie abends nimmst, müßtest du alles verschlafen.

LG

H6ol^zwurxm43


Schlaganfall ---> Nervenschmerzen usw...

Hallo Euch allen.....

Frage an Euch!!! Hatte 2004 einen Schlaganfall daher Nervenschmerzen rechte Seite und Muskelverhärtungen am Oberkörper.Ist einer hier, der auch einen Schlaganfall hatte und das Medikament Cymbalta einnimmt.Welche Erfahrung hat er oder sie damit?

B4arcexloneta


Ich hab auch mal 2 Wochen Cymbalta genommen, aber ich habe davon Halluzinationen bzw. Wahrnehmungsstörungen bekommen, auch weil ich mich spätestens um 9 Uhr abends nicht mehr wach halten konnte und mein Hirn mir üble Streiche gespielt hat, wenn ich dann noch versucht habe, jemandem zuzuhören.

M(aketo\fLeelgooxd


Cymbalta & Co ???

Ich habe seit nun fast 10 Jahren große Probleme mit mir. Zu dieser Zeit kam ich in die Wechseljahre. Ab ca. dieser Zeit legte sich bei mir ein Schalter ganz um und ich komme mit mir selbst nicht mehr klar.

Bis dahin funktionierte ich einwandfrei . . wie man so sagt. Ich habe 2 gesunde Kinder, einen lieben, arbeitsamen Mann und auch sonst könnte es mir eigentlich gut gehen. Ich war zwar immer schon etwas nervös und hatte leichte Depris . . meist am Wochenende, aber das ging dann wieder vorbei. Ich habe etwas getöpfert, Sport gemacht, gerne gelesen, mein Haus und Garten in Ordnung gehalten, kannte also keine Langeweile, war voll ausgelastet. 2001 kam mein Mann in Vorruhestand. Mein Mann hatte immer viel gearbeitet und ich freute mich nun auf ein etwas beschaulicheres Leben . . zusammen mit meinem Mann. Doch schon ca. 2 Jahre im Vorfeld, merkte ich, dass sich da nie wirklich etwas ändern würde . . es war für mich nur ein schöner Traum. Zu dieser Zeit kam ich auch in die Wechseljahre

Von quasi Heute auf Morgen hatte ich Ängste, Angst mit dem Auto irgendwo hin zu fahren, wo ich mich nicht auskannte, Angst vor Situationen, die ich nicht überschauen konnte. Ich wollte keine festen, wiederkehrende Termine z.B. Sportverein etc. Ich hörte mit dem Sport auf, hatte keine Lust mehr meine Hobbys auszuführen, bekam den Haushalt nicht mehr in Griff. Ich wollte zwar alles weiter machen . . der Wille war da, jedoch ich besaß keine Energie mehr einen Anfang zu machen/zu finden. Wie eine Garnrolle, bei der der Anfangsfaden verschwunden ist.

Erst bekam ich Kopfschmerzen über ca. 1 ½ Jahre . . jeden Tag, nahm fast keine Medis. Ich lief von einem Arzt zum anderen z.B. Orthopäde, Zahnarzt, HNO usw. Nichts half, irgendwann war es dann weg. Dann bekam ich heftige Zahnschmerzen. Das endete damit, dass bei 2 Zähnen der Nerv gekappt wurde und ein Zahn gezogen wurde. Dann bekam ich Gürtelrose am Hals/Schulter. Danach fing ich an mich am Körper zu verkrampfen, was natürlich zu Ischiasschmerzen (bis ins Bein) führte usw. Ich machte eine Dorn Preuß Therapie, was nicht half und ließ mich einrenken von einem Chiropraktiker bzw. Osteologen, was dann Erfolg hatte.

Zuerst dachte ich ja noch, dass diese Zeit vorbei geht. Ich sagte zu meinem Mann; "Lass mir ein bisschen Zeit, das wird wieder" Nachdem ich es dann irgendwann öfters sagte, glaubte ich langsam nicht mehr daran. Ich zog mich zurück, dann sprach ich mit meinem Mann, mit Freunden und Bekannten darüber . . dann immer hin und her.

Irgendwann dachte ich, wer will das denn immer und immer wieder hören ?

Ich sprach auch mit meinem Hausarzt . . überall eigentlich nur Achselzucken, Ratlosigkeit. Zum Psychiater wollte ich nie, ich hatte Angst, dass es mir dann noch schlechter gehen würde. Ich wollte keine Therapiesitzungen. Entsprechende Medikamente wollte ich auch nicht, die Angst meine Umwelt nicht mehr richtig zu sehen, abhängig zu werden war zu groß

Mittlerweile schlafe ich schlecht, werde dann plötzlich durch die Telefon- oder Türklingel morgens geweckt, springe auf . . niemand dran, niemand an der Tür. Oder es springen mich sobald ich wach werde irgendwelche Gedanken an, die sich so festsetzen.

In allem sehe ich etwas, was gegen mich geht. Dadurch auch öfters Streit in der Beziehung. Ich fühle mich danach ausgelaugt, leer, nutzlos und sehe keine Perspektive mehr. Ich frage mich, was soll ich noch hier . . eigentlich bin ich doch eine Last. Was will mein immer noch sehr aktiver Mann mit einer Frau, die eigentlich nur herum hängt.

Zwischendurch mal Erholungspausen und immer wieder die Hoffnung, dass es nun Schritt für Schritt aufwärts geht. Dann kommt etwas, was mich wieder total nach unten drückt.

Vor ca. 14 Tagen, habe ich eine Situation so falsch interpretiert, dass ich beinahe alles kaputt gemacht hätte, zumal ich ja dann auch nicht den Mund halten kann.

Das hat mich dann bewogen, meinen Hausarzt wieder auf zu suchen, der mir dann die Cymbalta 30 mg gegeben hat. Ich sollte sie abends einnehmen und das für 7 Tage lang. Dadurch kam ich in dieses Forum und weiß jetzt nicht, was ich tun soll.

m2oku+schvka


Nun sitz ich hier...

cymbalta-was brauch ich das denn??

Habs doch im Rücken...

Drei Bandscheibenvorfälle, Spondylose, eigentlich ist der gesamte Rücken involviert. Dachte immer, das kommt vom beruflicher Seite her aber nun sagen alle, also die aus der Reha und andere schlaue Ärzte, das kommt vom Kopf. :-/

Ich soll zum Therapeuten, ist mir alles zu hoch. Bin seit Ende Oktober arbeitunfähig, erst ging gar nichts, dann ganz schnell ab in Reha und jetzt jeden Tag 2-3h Sport, dann Krankengymnastik und ab Freitag zum Psychologen. Lange Rede, kurzer Sinn-hab heute dieses Cymbalta verschrieben bekommen. Liegen jetzt vor mir und ich hab Bedenken vor der Einnahme. Die Nebenwirkungen...

Erbrechen? Davor fürchte ich mich-war vor 7 Jahren deswegen in einer Tagesklinik. Gewichtsverlust? Ist wie das Verlangen nach einer Zigarette! Libidoverlust? Das einzige was bei mir noch funktioniert ist meine Beziehung...

Was mach ich bloß? Irgendwie fühl ich mich grad mächtig unter Druck gesetzt...

Vielleicht hat jemand aktuell mit dem Medikament Erfahrung gesammelt??

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