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Alles nur lüge, ich bin einen pseudologen aufgesessen^

UQrsufl`ina1


@Althea

Ich glaube, du hast da einiges missverstanden...

Aber in einem gebe ich dir recht: Ich musste in den letzten zwei Jahren auch täglich die Erfahrung machen, dass Grenzen nicht akzeptiert und respektiert werden...!

Und du hast geschrieben: "Wenn gewisse Dinge nicht gegeben sind, sollte man es lassen..."

- Auch daran hat sich in den letzten drei Jahren niemand gehalten... !

J_ohan`na-K


Hallo Althea,

sag mal geht es noch morfuse??

was hast dich den geritten mich dermassen zu verurteil und anzukreiden als wäre ICH die schuldige

Ich glaube, da tust du Morfuse Unrecht. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt beim Lesen seiner Ansichten das Gefühl, er wolle dir die Schuld geben.

Im Gegenteil, ich finde einen Aspekt an Morfuses Gedanken sehr gut: Die Pseudologie als psychische Krankheit zu sehen, und die Lügen sind ein Symptom der Krankheit.

Wenn du deinen Ex-Freund als psychisch krank siehst, fällt es dir leichter, ihm zu vergeben.

Und wenn du deinem Ex-Freund vergeben hast, kannst du wieder mit dir selbst im Reinen sein.

Versteh mich nicht falsch. Ich sage nicht, du sollest zu deinem Ex-Freund gehen und sagen, alles sei wieder gut. Ob er jemals davon erfährt, ist unwichtig. Sondern es geht um dich: Wenn du - in deinen Gedanken - ihm vergibtst, kann dein Hass abklingen, du kannst die Zeit mit ihm und ihn selbst wieder etwas positiver sehen und wieder zu einer glücklichen Lebenseinstellung zurückfinden.

Es ist schlimm und sehr erniedrigend, zwei Jahre von einem Betrüger missbraucht worden zu sein. Es ist aber lange nicht so erniedrigend, zwei Jahre unter den Symptomen seiner psychischen Krankheit gelitten zu haben, und das Missbrauchsgefühl dürfte auch geringer sein. Und das, obwohl das Ergebnis doch das gleiche zu sein scheint.

Ich würde allerdings nicht so weit gehen wie Morfuse, und zu einem Treffen mit ihm raten oder gar zu einer Erneuerung der Freundschaft. Meiner Ansicht nach macht ein Treffen erst Sinn, wenn er ihn Behandlung ist, die Krankheit einsieht und einigermaßen mit ihr klar kommt. Und davon scheint er noch weit entfernt zu sein.

Zusammengefasst, meiner Ansicht nach hast du keinerlei Schuld an der Lage :°_ . Aber du kannst für dich selbst etwas tun, um selbst besser damit klar zu kommen.

Kopf hoch! :)*

Johanna

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