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Vergewaltigt von meinem Freund

p&hoebxe


> pn

hzotcxat


Es gibt viele Gründe, warum eine Frau nicht nein sagen kann

Kannst du ein paar nennen, Morgana?

Was bringt eine Frau dazu, sich sehenden Blicks in eine Opferrolle zu begeben? Ich meine: immer und immer wieder, wie es scheinbar bei dir war? Hast du das Gefühl, dass du auch einen eigenen Anteil daran hast?

IJsabwell


Wir können jetzt noch zig Seiten darüber diskutieren, ob es nun (rechtlich oder moralisch) eine "Vergewaltigung" war oder nicht. Rechtlich würde man es vielleicht als "sexuelle Nötigung" deklarieren...oder...oder...oder....

Doch wisst Ihr was? Ich finde das primär völlig unerheblich als was man es nun definiert. Alleine wichtig ist es, wie SIE es empfindet und was sie nun tun kann!

Sie möchte bei ihm bleiben. Sie liebt ihn. Trotz Allem. Sie kann nicht differenzieren. Und es geht ihr schlecht dabei. Sie lässt sich erniedrigen und mißbrauchen (IHR Gefühl und das alleine zählt) und liebt ihn noch immer!!!

Und wir Alle hier wissen, dass sie sich damit in einen für sie ganz gefährlichen Strudel begibt.

Von daher sollte die Frage/Diskussion nicht sein:

War es per Definition "Vergewaltigung" oder nicht?

Sondern ganz deutlich:

Wie soll es weitergehen? Wie kann sie sich lösen? Denn das will sie meiner Meinung nach offensichtlich, auch wenn sie das nicht klar sagt. Sie schafft es aber nicht. Und nun kommen wir daher und "streiten" ob das was ihr passiert ist einem bestimmten "Begriff" entspricht oder nicht. .... :-/

kmröte{nl_oxcke


Fraglich ist auch, ob er in dem Moment so "einfühlsam" war, sie analtechnisch mit Gleitcreme und Zeit vorzubereiten... spätestens an dem Punkt merkt jeder Vollidiot, ob seine Freundin bereit dazu ist oder nicht. Spätestens hier hätte er merken müssen, dass ihr das Spiel nicht gefiel. Sollte er es gar nicht gemerkt haben, dann gehe ich davon aus, dass er soviel Gewalt aufbrachte, dass er trotzdem "problemlos" eindringen konnte. Nur so meine Gedanken.

Was soll das nun wieder?

Wer hat hier irgendwo was von Brutalität und Schmerzen geschrieben?

Spätestens and diesem Punkt merkt doch jeder Vollidiot, dass hier irgendwas nicht so richtig zusammengeht mit der Überschrift und den nachfolgenden Schilderungen!

Oder kannst du dir jetzt allen Ernstes vorstellen, dass jemand, der gerade anal vergewaltigt, also ohne jegliche Vorbereitung und Gleitcreme mit roher Gewalt anal pentriert wurde, anschließend noch stundenlang mit dem "Vergewaltiger"zusammensitzt, Verständnis für ihn und sein beabsichtigtes Spielchen entwickelt, sich mit Küßchen verabschiedet und anschließend nur deswegen sauer ist, weil er nicht vorher gefragt wurde?

Wie wärs, wenn wir hier doch lieber mal bei den Fakten blieben, also dem, was hier von der TE selber geschildert wurde ... ohne reißerische und dramatische Horror-Szenarien auf Bildzeitungsniveau und ohne irgendwelche Verquickung mit offenbar traumatischen Umständen oder Erfahrungen.

Wie ich bereits zuvor schrieb:

Details hat Violeta 88 bewusst nicht genannt - insofern erübrigen sich Spekulationen, darüber, was gesagt oder getan wurde und was nicht... oder auch, was physisch möglich ist und was nicht ?

h#otcxat


Isabell

Ich würde dir prinzipiell zustimmen, WENN hier in irgendeiner Form erkennbar wäre, dass Violeta sich mehr von diesem Forum erwarten würde, als diese zwei Beiträge hier hinein zu stellen. Das kann ich nicht erkennen - insofern weiß ich nicht, inwiefern es Sinn macht, sich in ihre konkrete Situation (von der wir - um es nochmals zu sagen - viel zu wenig wissen, um psychologische Analysen zu machen) dermaßen hineinzudenken. Ich sehe da nicht viel Sinn?

I=saybell


hotcat

insofern weiß ich nicht, inwiefern es Sinn macht, sich in ihre konkrete Situation..(....)...hineinzudenken. Ich sehe da nicht viel Sinn?

Ich sehe den Sinn darin, dass es genug Frauen gibt, die hier nur mitlesen, in einer ähnlichen Situation sind, sich aber nicht trauen zu schreiben.

Die Problematik, sich von einem Mann zu lösen, der einem ganz offensichtlich nicht gut tut, aber es nicht zu können (und das ist nicht nur auf das Sexuelle beschränkt, da geht es auch um psychische Gewalt) ist nun - leider- bei Weitem kein Einzelfall.

Worin ich keinen Sinn sehe ist, eine klare Definition für das zu finden was ihr passiert ist. Es geht ihr schlecht und darum sollte es hier gehen.

hCoVtcat


Die Problematik, sich von einem Mann zu lösen, der einem ganz offensichtlich nicht gut tut, aber es nicht zu können (und das ist nicht nur auf das Sexuelle beschränkt, da geht es auch um psychische Gewalt) ist nun - leider- bei Weitem kein Einzelfall.

Da gebe ich dir Recht, gar keine Frage! Nur sind alle diese vielen Fälle gleichermaßen individuell und nicht über einen Kamm zu scheren. Das ist abhängig vom persönlichen Hintergrund, von den genauen Umständen und von vielen vielen anderen individuellen Dingen. Das kann man ja tagtäglich hier im Forum lesen. Daher, und das ist selbstverständlich nur meine persönliche Meinung, halte ich es für sinnvoller, die Ratschläge den Problemsuchenden hier zu spenden, die diese auch lesen, sich damit auseinandersetzen und entsprechend wieder antworten. Inwiefern das bei Violeta der Fall ist, stelle ich mal mit einem dicken Fragezeichen in den Raum (ohne meine eigentliche Vermutung nochmals hier zu äußern, weil das ja verboten ist....).

KQleixo


Isabell

Sie möchte bei ihm bleiben. Sie liebt ihn. Trotz Allem. Sie kann nicht differenzieren.

Das konnte ich aufgrund von zwei Beiträge nicht herauslesen - weder, dass sie differenzieren kann, noch, dass sie es nicht kann.

Und es geht ihr schlecht dabei. Sie lässt sich erniedrigen und mißbrauchen (IHR Gefühl und das alleine zählt) und liebt ihn noch immer!!!

Auch das kann ich so nicht herauslesen.

Von daher sollte die Frage/Diskussion nicht sein:

War es per Definition "Vergewaltigung" oder nicht?

Die Frage ist natürlich legitim, vor allem in Bezug darauf, dass es darum ginge, ihn anzuzeigen.

Es ändert nichts daran, dass sie sich vergewaltigt fühlt und wenn es so ist, dann ist es wieder in Bezug auf ihre Definition und ihre Empfindung völlig irrelevant, ob es das per allgemeiner Definition nun ist oder nicht (könnte aber werden). Was wiederum fehlt ist, was sie als Vergewaltigung aufgefasst hat.

Wie soll es weitergehen? Wie kann sie sich lösen? Denn das will sie meiner Meinung nach offensichtlich, auch wenn sie das nicht klar sagt. Sie schafft es aber nicht. Und nun kommen wir daher und "streiten" ob das was ihr passiert ist einem bestimmten "Begriff" entspricht oder nicht. ...

Weder kann ich herauslesen, dass sie sich lösen will, noch, dass sie es müsste, sie sich dessen aber nicht bewusst wäre, ganz einfach deswegen, weil mir einige Informationen fehlen. So lange sie diese nicht liefert, fehlt mir ein vollständiges Bild. :-/

Zu streiten gibt es da meiner Meinung nach nichts. Es gibt drei Möglichkeiten, dass es für sie und/oder für ihn und/oder legal eine Vergewaltigung gewesen sein könnte. Es mehr als einer, also ihrer subjektiven Wahrnehmung, dass es für sie eine Vergewaltigung war zuzuschreiben, hieße meiner Meinung nach mutzumaßen, da es an Fakten fehlt. Auch fehlt mir konkret, was sie denn für sich als Vergewaltigung ansah.

I9sCabe$lxl


Kleio

as konnte ich aufgrund von zwei Beiträge nicht herauslesen - weder, dass sie differenzieren kann, noch, dass sie es nicht kann.

Und es geht ihr schlecht dabei. Sie lässt sich erniedrigen und mißbrauchen (IHR Gefühl und das alleine zählt) und liebt ihn noch immer!!!

Auch das kann ich so nicht herauslesen.

Violeta schrieb am 04.11.07, 1:36 Uhr

Ich werde ihn nicht anzeigen, ich liebe ihn noch immer. Meine beste Freundin ist der Meinung, dass er nichts Falsches gemacht hat, weil ich seine Freundin bin und ich ihn liebe. Ich versuche ihr zu glauben. Ich bin nicht schwanger und froh darüber. Aber ich versuche ihn zu verstehen, er hat heute schon geschrieben, warum ich mich nicht mehr melde.

Ich lese das schon daraus... :-/

War es per Definition "Vergewaltigung" oder nicht?

Die Frage ist natürlich legitim, vor allem in Bezug darauf, dass es darum ginge, ihn anzuzeigen.

Natürlich ist sie das. Nur ging die Diskussion auf den letzten Seiten nicht mehr um das Thema "Anzeige".

Was wiederum fehlt ist, was sie als Vergewaltigung aufgefasst hat.

Sie hat es so empfunden - ob nun gerechtfertigt oder nicht, dass werden wir hier nie wissen, da wir die Gesamtumstände (oder beide Seiten) nicht erfahren werden. Also müssen wir von dem ausgehen was sie sagt. Und sie sieht es, empfindet es so.

Versteh' mich nicht falsch: Mir geht es nicht nur um die TE, sondern auch um betroffene Mitleserinnen.

Weder kann ich herauslesen, dass sie sich lösen will,...

Ok, das ist so ein "Gefühlsding" bei mir, da kann ich mich natürlich absolut täuschen. Faktisch hat sie das nie gesagt.

Ich wollte mit meinem Beitrag ein wenig von der Themenstellerin weg. Da sie sich -leider- nicht mehr äußert, kam die Kerndiskussion immer mehr auf die Ebene, was nun definitiv Vergewaltigung ist oder nicht. Ich finde eben, dass eine Begriffsdefinition (außer natürlich in absolut eindeutigen Fällen) nicht in einer Diskussion zu klären ist.

Ich meine, oh jee, sicher kann hier darüber weiter diskutiert werden bis zum Ende der Zeit, ich will das ja nicht verhindern. Nur finde ich eben, es wäre sinnvoller darüber zu sprechen, wie eine Betroffene damit umgehen kann/soll, damit es ihr wieder besser geht...

kd^te?nloxcke


Isabell

Worin ich keinen Sinn sehe ist, eine klare Definition für das zu finden was ihr passiert ist.

Wollte das jemand?

Das geht doch allein schon aus dem Grund nicht, dass keiner von uns persönlich dabei war und wir ohnehin nur eine einzige (zwangsläufig subjektive) Schilderung kennen. :-/

Es geht ihr schlecht und darum sollte es hier gehen.

Wenn wir uns darauf verständigen können, dass es Frauen schlecht geht, die "...die hier nur mitlesen, in einer ähnlichen Situation sind, sich aber nicht trauen zu schreiben...", dann würde ich dir zustimmen.

Ich halte zwar grundsätzlich überhaupt nichts davon, alle möglichen Beiträge mit den etwaigen Interessen irgendwelcher imaginären betroffenen Leser zu sanktionieren - aber du hast natürlich (leider) Recht: die geschilderte Situation ist wahrhaftig kein seltener Einzelfall.

Also müssen wir von dem ausgehen was sie sagt.

Richtig ... aber dann bitte auch unvoreingenommen, ohne durch einseitige Auswahl oder Auslegung und hinzuaddierte Greuelgeschichten zu präjudizieren.

Ich habe in meinem vorausgegangenen Beitrag ausschließlich die von ihr selbst gebrauchten Aussagen und Formulierungen zusammengefasst - unabhängig davon, ob die story wahr oder erfunden ist, würde ich die geschilderten Umstände danach bestenfalls unter "Mißverständnis", aber garantiert nicht unter dem Begriff "Vergewaltigung" zusammenfassen; aber das mag jeder für sich einschätzen wie er mag!

Ich kann jedenfalls in keinem einzigen Satz der TE etwas von Brutalität oder Gewalt lesen und schon gar nichts von Schmerzen, Verletzungen oder gar einem "das Kind aus den Bauch treten".

Nochmal: der Typ hat angeblich gewusst, dass sie AV eklig und pervers findet, weil Violeta88 ihm das gesagt hat.

Das ist das, was ihm vorgeworfen wird - und das zu ignorieren, war sein Fehler ... wenn es denn tatsächlich so war?

Hat sie ihm das an jenem Nachmittag gesagt, oder meinetwegen die Woche oder den Monat zuvor, dann ist er ein Schwein und sein Verhalten ein Verbrechen;

hat sie ihm das zu Beginn ihrer Beziehung gesagt, vlt. sogar in einschlägiger Situation oder Atmosphäre (wie bereits versucht, zu schildern), dann war er möglicherweise nur ungeschickt (wie alt war der Typ doch gleich nochmal?) und die Sache, zumindest aus meiner Sicht, schlimmstenfalls ein Mißverständnis.

pDhoecbxe


ich denke ..das jeder mensch nur aus erfahrungen sprechen kann..und da kommt der verdacht schon nahe ..das es die eigene erfahrung ist.. :-/ -was ich davon halte....ich habe mich ernsthaft und ausgiebig mit den antworten beschäftigt.

Gyras-aHalm


aber beim eigenen Freund??

das kommt häufiger vor als du denkst...

und sich vorstellen, was man tun würde, und dann tatsächlich in der Situation so handeln - dazwischen liegt ein gewaltiger Unterschied. Natürlich heisst es nach solchen Taten erstmal "ja, aber hast du dich denn nicht gewehrt? Warum nicht?"

ja, warum wehren sich wohl so viele Opfer nicht?

Man kann auch wenn der eigene Freund der Täter ist Angst bekommen. Oder man traut sich nichts zu sagen, weil man ihn liebt und ihn nicht verlieren will, nicht glauben kann, dass er sowas getan hat...

gibt zig Gründe.

G3ras-RHaxlm


zu früh abgeschickt...

unabhängig davon ob die Geschichte hier jetzt wahr ist oder nicht - es gibt aber genau solche Vorkommnisse, die tatsächlich stattgefunden haben, und zwar in der Realität und nicht in den Köpfen irgendwelcher Leute.

Das sollte man schon beachten, finde ich. Denn teilweise kommt es hier so rüber, als wäre das total unrealistisch.. :-

-fI!gninzx-


Geben tut es sowas bestimmt , aber ich kann nicht nachvollziehen das man da nichts sagen kann ?

Ich geh nun mal von mir aus , angenommen mir gefällt was nicht , dann sag ich das doch ^^ Was hab ich davon wenn ich ruhig ?

Richtig, nichts ^^

G@rase-YHal(m


Es geht halt darum, dass man in dem Moment nicht anders kann...hast du das noch nie erlebt, dass du irgendwo wie erstarrt warst und eigentlich reagieren wolltest, aber nicht konntest?

Wenn man das nicht kennt, ist es schwer nachzuvollziehen. Aber in solchen Situationen ist man richtig gelähmt..das geht dann nicht. (Gibt sicher Ausnahmen.. ;-) )

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