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Vergewaltigt von meinem Freund

-oIgkni8z-


Hmm ne war noch nie in so einer Situation , aber gab schon Situationen wo ich kein Bock drauf hatte , und da konnte ich auch sagen , ne hab keine Lust oder ey lass mich mal in Ruhe ^^

LJam)aleixn


@ igniz

es ist nicht jeder so wie du (oder ich)...man merke: es gibt fast alles...und dass man aus scham oder naivität oder dummheit oder angst oder Liebe sich vergewaltigen lässt, gibts auch.

K#leixo


Lamalein

es ist nicht jeder so wie du (oder ich)... man merke: es gibt fast alles... und dass man aus scham oder naivität oder dummheit oder angst oder Liebe sich vergewaltigen lässt, gibts auch.

:)^

c;lam3


Gras-Halm

Denn teilweise kommt es hier so rüber, als wäre das total unrealistisch..

Also ich habe das so verstanden, der Mann hat sich ein halbes Jahr vorbildlich benommen. Aus unerklärlichen Gründen hat er sich die Maske vom Gesicht gerissen und sein wahres Ich gezeigt.

Sicher es mag solche Situationen geben. Straftaten belegen das immer wieder. Dabei werden unter anderem treu sorgende Väter der Pädophilie bezichtigt oder anderer Sexualstraftaten angeklagt.

Beide Fallgestaltungen erfordern einen vollkommen anderen Umgang. Da sind nicht Mutmaßungen eines Forums gefragt sondern kompetente Hilfe.

Wenn sie ihn wirklich liebt und ihn behalten will sollte sie umgehend in eine Partnerschafts- und Sexualtherapie gehen. Denn hier kann sie erfahren ob es eine gemeinsame Zukunft gibt. Wenn nicht, wie sie sich von den traumatischen Erlebnissen lösen kann.

cUlavmx3


krötenlocke

(ob von Violeta88 oder wem auch immer)?

Das wäre wohl nicht das erste Mal. Wie in anderen Fällen auch, kann das Monate dauern.

Darum wäre es besser den Faden zu schließen. Die Userin wäre weit aus besser beraten zu einer Beratungsstelle zu gehen. Das ist natürlich auch in manchen Fällen nicht der Weisheit letzter Schluß.

In dieser Form wirklich passiert: Die Psychologin des Jugendamtes wurde beauftragt, wegen des Verdachtes sexueller Übergriffe, gegen eine 14 jährige ein behutsames Erkundungsgespräch zu führen. Gesagt, getan, die Frau hat mit dem Einverständnis der Mutter einen Gesprächstermin vor Ort vereinbart.

Die Psychologin war pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt vor Ort gekommen. Siehe da, das Mädchen war nach Aussage der Mutter, weil sie es sich anders überlegt hatte, zum shoppen in die Stadt gefahren.

C´est la vie.

tzinteinfis[cher&in


Ehrlich gesagt, klingt der Eröffnungsbeitrag für mich auch eher wie eine Vergewaltigungsphantasie (u.a. machte mich die ausführliche Erwähnung, dass sie Model ist, schon irgendwie stutzig)...und hier weiter zu schreiben, weil es jemand anderem vielleicht helfen könnte, bezweifle ich auch, denn Vergewaltigungsfälle sind, mit all ihren Begleitumständen, immer individuell und als solche zu betrachten.

K}leieo


Gras-Halm

Wenn man das nicht kennt, ist es schwer nachzuvollziehen. Aber in solchen Situationen ist man richtig gelähmt.. das geht dann nicht. (Gibt sicher Ausnahmen.. )

Genau.

Außerdem ist es nun wirklich keine Seltenheit, dass Menschen über ihr Problem mit niemandem persönlich reden und als ersten Schritt in einem Forum schreiben (z. B. in diesem Forum bachzulesen). Formulierung geschieht bewusst und das ist der Schritt, für sich herauszufinden, was man weiterhin machen wird. Wenn es zu viel ist, dann schreibt man nicht weiter.

kWröt{enlpocxke


Ehrlich gesagt, klingt der Eröffnungsbeitrag für mich auch eher wie eine Vergewaltigungsphantasie (u.a. machte mich die ausführliche Erwähnung, dass sie Model ist, schon irgendwie stutzig)...

Soweit war ich auch schon mal ... :)^

und hier weiter zu schreiben, weil es jemand anderem vielleicht helfen könnte, bezweifle ich auch,

diese Begründung kommt doch von offizieller Seite regelmäßig immer dann, wenn sich kritische Stimmen ob bestimmter Indizien mehren und sachliche Argumente fehlen, diese zu entkräften!:)^

Vergewaltigungsfälle sind, mit all ihren Begleitumständen, immer individuell und als solche zu betrachten.

Im Prinzip ist auch das richtig ... nur gibt es bestimmte Muster und Parallelen, die sehr häufig anzutreffen sind:

vermeintliche Liebe, eigene Scham, Besserungs-Schwüre, usw.

darüber kann man - grundsätzlich und allgemein - m.E. durchaus diskutieren, weil sowas leider Realität und leider gar nicht so selten ist.

c1laxm3


Kleio

Außerdem ist es nun wirklich keine Seltenheit, dass Menschen über ihr Problem mit niemandem persönlich reden und als ersten Schritt in einem Forum schreiben (z. B. in diesem Forum bachzulesen).

Diese Erklärung würde ich auch benutzen um mein "Problem" zu platzieren.

An dieser Stelle wollte ich einmal vorschlagen, Fragen die in Zusammenhang mit Sexualstrafteten des Strafgesetzbuches stehen aus der Diskussion herauszunehmen und von Seiten der Forumsmoderation an kompetente Ansprechpartner, die ebenfalls ein geschlossenes Forum, mit professioneller Begleitung, für solche Probleme weiterzuleiten.

Der Vorteil liegt für mich darin, diese als "Fake" gebrandmarkten Beiträge würden nicht erscheinen. Die möglichen Beschwerdebearbeitungen die es hinter den Kulissen gibt fallen weg.

Professionelle User erkennen sehr schnell wen sie vor sich haben.

Im Forum würde es zu solchen Themen keine Fakes mehr geben.

S\tkrauxch


Jetzt erst mal langsam bevor hier alle "Vergewaltigung!" schreien.

Wenn sie ihm nicht gesagt hat das sie nicht will, ist es in meinen Augen schon weit hergeleitet. Wäre es gerecht das er villeicht wegen eines Missverständnisses im Gefängnis landet?

Nehmen wir mal ein anderes Beispiel, sagen wir der Mann würde einfach so rumsitzen plötzlich stürzt sich seine Frau auf ihn knebelt ihn, fesselt ihm die Arme und befriedigt ihn Oral ohne das der Mann irgendetwas dagegen sagt. Am nächsten Tag will er sie anzeigen. Glaubt ihr seine Klage wäre erfolgreich? In meinen Augen hängt es einzig und alleine von Violettas Reaktion ab ob sie ihm bescheid gesagt hat oder nicht. Mit ihm reden sollte sie allerdings, wenn ihr sein Verhalten nicht behagt.

KHleixo


clam3

Professionelle User erkennen sehr schnell wen sie vor sich haben.

Im Forum würde es zu solchen Themen keine Fakes mehr geben.

Das kannst Du ja dem Administrator vorschlagen, oder wenn Du darin Sinn siehst, im Forum Rund ums Forum zur Diskussion stellen. Hier ist es weder Thema noch ist der Entscheidungsträger am Thema beteiligt. Auch wenn es nur ein Laienforum ist, so ist es ganz einfach unter anderem für solche Themen da. Wie schon erwähnt, so braucht man doch nur etwas zu stöbern um genug Fäden zu finden, in denen die TEs ihre Vergewaltigung zum Thema machen und das unter den unterschiedlichsten Aspekten. Viele sind vor 10/20 Jahren vergewaltigt worden und haben noch nie mit anderen darüber gesprochen.

Im Forum würde es zu solchen Themen keine Fakes mehr geben.

Bezüglich diesem Thema gibt es genug Fäden. Aber auch das hat nun wirklich nichts mit diesem Faden zu tun. :-/

KXlei;o


Isabell

Sie hat es so empfunden - ob nun gerechtfertigt oder nicht, dass werden wir hier nie wissen, da wir die Gesamtumstände (oder beide Seiten) nicht erfahren werden. Also müssen wir von dem ausgehen was sie sagt. Und sie sieht es, empfindet es so.

Versteh' mich nicht falsch: Mir geht es nicht nur um die TE, sondern auch um betroffene Mitleserinnen.

Ich weiß nicht, was du mit gerechtfertigt oder nicht gerechtfertigt meinst. Gerade wenn es um die TE und/oder den betroffenen MitleserInnen geht, also den Opfern, so geht es doch zuerst einmal um ihe Empfindung, dass sie vergewaltigt wurden.

Ich wollte mit meinem Beitrag ein wenig von der Themenstellerin weg. Da sie sich -leider- nicht mehr äußert, kam die Kerndiskussion immer mehr auf die Ebene, was nun definitiv Vergewaltigung ist oder nicht. Ich finde eben, dass eine Begriffsdefinition (außer natürlich in absolut eindeutigen Fällen) nicht in einer Diskussion zu klären ist.

Wieso soll denn eine Definition nicht möglich sein?? Gerade aus der Sicht der Opfer gibt es doch die unterschiedlichsten Definitionen, wann sie eine Situation als Vergewaltigung empfinden. Für sie ist es doch eindeutig. Der Täter, die allgemeine/juristische Definition kann, muss mit der subjektiven nicht übereinstimmen, aber das habe ich ja schon weiter vorne geschrieben. Eindeutige subjektive Auffassungen von Vergewaltigung müssen nicht der Definition des Täters oder der Justiz emtsprechen. Auch muss es der Täter selbst gar nicht gewollt haben. Das ist die aus meiner Ansicht tragische Situation, aber nicht weniger wahr für das Opfer selbst.

Nur finde ich eben, es wäre sinnvoller darüber zu sprechen, wie eine Betroffene damit umgehen kann/soll, damit es ihr wieder besser geht...

Das ist aber nun wirklich subjektiv sehr unterschiedlich, wann es den Opfern womit besser geht. z. B. empfehlen eben Fachleute, sofort darüber zu reden. Aber schon da werden sich sicher welche finden, die das anders sehen. Es gibt für die kanns, als auch für die solls viele Möglichkeiten. :-/ Andere aber werden keinesfalls jemals bestimmen, womit es dem Opfer besser gehen soll oder kann oder muss, oder was auch immer. Da gibt es einfach zu viele Varianten.

I]sa\b]ell


Krötenlocke

diese Begründung kommt doch von offizieller Seite regelmäßig immer dann, wenn sich kritische Stimmen ob bestimmter Indizien mehren und sachliche Argumente fehlen, diese zu entkräften!

Worin sollte das Anliegen der "offiziellen Seite" hier im Forum denn bestehen, Faker zu fördern?? ;-)

I>sabexll


Kleio

Ich weiß nicht, was du mit gerechtfertigt oder nicht gerechtfertigt meinst.

Damit meine ich, dass wir nun mal nur eine Seite kennen. Dies ist kein "einfacher" Fall von: "Er hat etwas getan, was ich nicht wollte, was ich ihm klar gesagt habe und er tat es trotzdem", weil wir einfach zu wenige Details kennen.

Wichtig ist schlicht und einfach, wie sie sich fühlt, da gebe ich Dir vollkommen recht. Wenn sie sich vergewaltigt fühlt, dann wurde sie das auch - aber wir wissen auf der anderen Seite nicht, ob wir jetzt genau ihn anprangern sollten.

Aber er ist auch nicht wichtig. Wichtig ist sie. Und sie hat sich -vorerst- dazu entschieden so weiterzumachen (bei ihm zu bleiben).

[b]Wieso soll denn eine Definition nicht möglich sein??

Die Begriffsdefinition "Vergewaltigung" wird in diesem Faden sehr stark diskutiert. Grade aus den Gründen - siehe oben.

Viele sind hier am reden/schreiben, die schlicht eine klare Aussage haben wollen in der Hinsicht, dass das was passiert ist dem gängigen Klischee entspricht. Von daher ist die Definition von "Vergewaltigung" hier in diesem Faden sehr schwer festzumachen.

(Betont sei: Im Laufe, bzw. bezogen auf, dieser Diskussion)

Da gibt es einfach zu viele Varianten.

Bezieht sich auf das damit Umgehen: Das stimmt. Und von daher läuft es wieder auf das von mir oben Gechriebene hinaus.

Wir können ihr das Gespräch anbieten.

Mehr nicht.

Was sie draus macht bleibt ihr überlassen.

kAröte3nloNck@e


Worin sollte das Anliegen der "offiziellen Seite" hier im Forum denn bestehen, Faker zu fördern??

Klingt oberflächlich wie eine wirklich gute, berechtigte Frage ... zumindest, wenn man sich vergegenwärtigt, dass med1 ja mal den Ansatz hatte, ein medizinisches Forum zu sein.

Für einen nominell großen Teil der Fachgebiete mag das ja auch durchaus noch immer durchaus zutreffen;

dem Bereich "Sexualität" - sowie mit Einschränkungen auch dem Abschnitt "Beziehungen" - würde ich persönlich diese Charakteristik allerding nicht zubilligen ... die Frequenz beruht m.E. auf anderen Umständen als dem Interesse an medizinischen oder gesundheitlichen Themen und Problemen.

Das natürliche Interesse jedes Betreibers ist es doch, sein Forum attraktiv und interessant zu gestalten - um user zu gewinnen, zu binden und den eigenen Bekanntheitsgrad (und damit automatisch auch die Nachfrage und die kommerziellen Möglichkeiten) zu erhöhen.

Und damit komme ich zu deiner Frage:

vor allem Trolle und Faker "beleben" das Forum, weil sie immer wieder Fäden initiieren, in denen kontrovers diskutiert wird, die unterhaltsam sind, weil oft genug auch die Emotionen hochkochen; Fäden, in denen vielfach schlüpfrige Themen "diskutiert" werden, bei denen sich die unterschiedlichen "Lager" und Interessengruppen vortrefflich beharken und bekriegen können.

Gäbe es nur sachliche Fachdiskussionen von Leuten, die über gesunden Menschenverstand, Lebenserfahrung und zivilisierte Umgangsformen verfügen, wäre das doch für Viele total langweilig; erst durch Krawall und Klamauk kommen doch Farbe und Würze ins Spiel.

Und genau das ist der Grund, weshalb Faker es hier sehr leicht haben - vielleicht werden sie nicht unmittelbar und konkret gefördert ... aber ernsthaft behindert werden sie auch nicht;

eben weil sie gut sind fürs Geschäft.

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