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Mein Vater hat ein Alkoholproblem - wie helfen?

A^zr-ael hat die Diskussion gestartet


Mein Vater hat schon seit langer Zeit Probleme mit dem Alkohol. Seit ich denken kann, hat er getrunken. Als ich noch ein Kind war, war es besonders schlimm - ich hab meine Mutter oft weinen gesehen.

Heute lebe ich nicht mehr zu Hause, hab eine Freundin, bekomme die Probleme aber immer noch mit, weil immer ich derjenige bin, bei dem sich meine Mutter ausweint.

In letzter Zeit ist es wieder schlimmer. Mein Vater, der auch schon auf die 60 zugeht, trinkt jeden Tag. Ich sehe ihn nicht oft, aber wenn, dann meistens in betrunkenem Zustand. Manchmal ist es so schlimm, daß er mich bei einem falschen Namen nennt und sich nicht artikulieren kann. Wenn ich ihm etwas erzähle, weiß er am nächsten Tag nichts mehr davon.

Meine Mutter ist ziemlich verzweifelt, weil sie nicht weiß, wie das weitergehen soll. Und mich belastet es schon seit vielen vielen Jahren. Ich kann zwar offen mit meiner Freundin darüber reden, wir finden aber auch keine Lösung.

Das Problem ist, daß mein Vater überall erzählt, wie gesund er lebt und daß er nicht trinkt. Auch wenn ich mit ihm spreche, streitet er alles ab, nennt mich einen Idioten und macht meiner Mutter Vorwürfe, daß ich undankbar und missraten sei. Dabei haben mich schon öfters Nachbarn gefragt, ob mein Vater trinkt. Ich streite es dann ab, weil es mir peinlich ist.

Freunde hat mein Vater schon lange keine mehr, er bildet sich aber ständig ein, daß alle seine Freunde wären. Dabei wird er nur ausgenutzt. Das merkt er aber nicht. Manchmal borgt er Geld her und bekommt es nicht wieder. Aber wehe, ich sage etwas. Dann kann ich mir wieder Vorwürfe anhören und mich beschimpfen lassen.

Das schlimme ist meine Hilflosigkeit. Ich weiß nicht, was ich machen soll und wie das weitergehen soll. Ich wünsche mir nichts mehr, als daß das endlich ein Ende hat.

Ich selbst bin Antialkoholiker. Meine Freunde (die davon nichts wissen) wundern sich oft, wenn ich nicht mittrinke, aber ich hasse Alkohol ... er zerstört Menschen mit der Zeit total. Das merkt man aber erst, wenn man mit so einem Menschen aufgewachsen ist.

Antworten
Bbett ina|mail


Re:

Leider kannst du gar nichts für deinen Vater tun, wenn er nicht selbst etwas ändern will. Es gibt Treffen für die Angehörigen von Alkoholikern, die Al-Anon-Gruppen. Geh doch mal dort hin, da findest du viele Betroffene. Leider ist das sehr schwer, wenn man nicht helfen kann. Du kannst nur loslassen, sonst macht du dich mit fertig.

K!urt2x22


Re

Lieber Azrael,

Alkoholiker streiten immer die Abhängigkeit ab. Du könntest Deinen Vater einmal überlisten wenn Du ihn so unauffällig wie möglich in seinem Suff mit einer Kamera filmst. Wenn Ihr mal wieder einen Streit deswegen habt, dann führe Ihm diesen Film einfach mal vor und stosse Ihm dadurch direkt vor dem Kopf!

Leider gibt es bei Alkoholikern keine Faustregel um ihnen zu helfen. Solange man selbst nicht aus dieser Sucht befreit werden will, besteht da keine Chance. Der Betroffene muss es selbst wollen, erst dann nimmt er Hilfe an.

Es tut mir leid für Dich und Deine Mutter. Du solltest auch bedenken dass dieses Leben das Dein Vater führt, nicht Dein Leben ist. Du kannst die Verantwortung nicht für Ihn übernehmen und Dich dadurch fertig machen lassen. Du hast Deinen Weg zu gehen und nicht den Weg Deines Vaters. Du kannst mir glauben dass ich das nicht so ohne weiteres schreibe, es hat seinen Grund.

viele Grüße

Kurt

E7yel]een


hm mir gehts ähnlich

mein Vater ist auch alkoholiker, zwar trink er nicht mehr so extrem wie damals, jedoch tut er es immernoch. Früher hatte er wegen dem Alkohol einen Autounfall obwohl er nicht der schuld war, jedoch Alkohol im Spiel. Daher bekam er seinen Führerschein abgenommen.

Meine Mutter kontrolliert ihn ständig wenn wir arbeiten, dass er keine Alkohol trinkt. Ist besser geworden, aber er trink heute immernoch ein wenig. Er kann alkoholfreie Bier nicht vn alkoholes Bier unterscheiden. Im unseren restaurant wo wir arbeiten, gibt mein Bruder meinem Vater immer heimlich alkoholfreies Bier. Er wird dennoch betrunken!!

Ich habe eher angst um seine Gesundheit, weil mein Opa an Alkoholvergiftung gestorben ist. Und nun hat er Probleme mit senien Augen und ds im Alter von 49.

Beratungsstelle können wir vergesssen, er spricht sowieso kein Deutsch und bereit dazu ist er auch nicht!

Mein Bruder ist auch ein antialkoholiker, aber ich nicht. Ich weiß dass es sehr schlecht ist. Befürchte auch, dass ich diese Alkgene geerbt habe. Denn bin nur 2mal stockbetrunken, ffand es aber schön und würde es immer wieder machen auch um Probleme zu bei seite zu bringen :-(

Hoffe das ich nict so enden werde wie mein Vater oder Opa...

lg

eyeleen

n3in`jxa


@ Azrael

daß Süchtige ihre Sucht abstreiten wurde ja schon gesagt, und daß Deine Mutter sich in einer Angehörigengruppe informieren kann, auch. Eine andere Möglichkeit wäre, daß sie ihm unmißverständlich klar macht, daß es so nicht weiter geht. Vielleicht sollte sie ihm androhen, ihn bis zur vollzogenen Entziehung zu verlassen, damit er merkt, daß es bitterernst ist. Sicher, das ist schwer für alle Beteiligten. Doch manchmal ist ein Schock heilsam, vor allem, wenn normale Gespräche zu nichts führen... sie sollte sich auf jeden Fall nichts gefallen lassen und ihre Forderung nach z. B. Alkoholverbot im Haus knallhart formulieren.

awlthexa


habe darüber nachgedacht und halte es für falsch

wenn du und deine familie aus scham verneint das dein vater alkoholiker ist, damit schützt ihr in in seinem suff und macht es ihm leichter so weiterzu machen wie bis her.

er fühlt sich damit im "recht" und unterliegt euch einem grossen scham gefühl. aber nicht ihr seit es die euch schämen müsst sondern dein vater.

es sollte auch keiner, wirklich KEINER alkohol kaufen. deine mutter sollte das nicht unterstützen indem sie die kästen bier kauft oder die schnäpse .. wenn er saufen will dann muss er sich das zeug schon alleine besorgen! damit wird sein scham gefühl vielleicht gross genug.

der tip von ninja ist gut, allerdings zu viel unter druck setzten solltet ihr ihn nur in massen, das kann nämlich auch nach hinten los gehen. ihr solltet euch innerhalbt der familie (auser euer vater) zusammensetzten und euch klar werden wie ihr ihn da aus dem teufelskreis rausholen wollt und wie ihr ihn unterstützen könnt, sofern ihr das wollt und die familien banden bzw das verantwortungsgefühl den anderen gegenüber noch stark genug ist.

noch n tip (was wir bei meinem opa gemacht haben, der auch unter alkoholismuss "leidet") wir haben bieretiketen umgeklebt, heist alkoholfreies und alkoholisches bier mit den etiketen vertauscht. sobald sie eine oder 2 flaschen normales bier getrunken haben merken die eh keinen unterschied mehr und das "zugedröhne" ist das gleiche weil viel die psyche auch mithilft bei dem ganzen prozess.

ansonsten schnauft mal selbst durch und holt tief luft.

wünsche dir alles gute

althea

-EAnegs>t-


hey...

mein vater ist ebenfalls schwerer alkoholiker, meine eltern haben sich deswegen vor 8 jahren scheiden lassen. inzwischen weiss ich, dass das die einzige lösung für meine mutter war. ich wohne derzeit bei meiner mutter, versuche aber immernoch meinen vater vom alkohol abzubringen. mein vater trinkt sich systematisch tod, er will es so. nicht der alkohol ist das problem, es ist nur seine art von flucht. wir haben ihn schon einmal in den entzug einweisen lassen, zu dem zeitpunkt hatte er 4.2 promille. doch seidher habe ich es aufgegeben. ich kann ihm nicht helfen, so sehr ich es auch möchte. ich mache mich dadurch nur selbst kaputt. schade, dass ich das nicht früher erkannt habe, ich glaube, dann ginge es mir heute um einiges besser... cu angst

D(r. VFanMoxll


Was den Alc betr..

Alkoholprobleme sind unheilbar!

seine Eltern haben es versäumt, ihm die Grenzen eines jeden Verhaltens an-zu-erziehen!

wahrscheinlich ist dein Vater Wildwuchs!

d.h. er wurde ohne jegliche Erziehung von seinen Eltern einfach groß werden lassen...ohne das ihm jemals gezeigt wurde wo irgendwelche Grenzen zu setzen sind!

Grenzen im Genuss von Alkohol..

Grenzen im jedwegen Handeln...usw.

so ist das bei allen Drogensüchtigen, die in sozialen Verhältnissen groß werden...

-aAngPst-


*lach* entschuldige Dr., aber da kann ich so gar nicht zustimmen. alkoholismus is in den meisten fällen nur eine flucht, eine agst vor etwas. man kann nicht alles auf die erziehung und das umfeld schieben, auch wenn es segr praktisch ist und manchmal ja sogar zu trifft... cu angst

D/r. Va%nMoxll


Nö!

Drogensucht wird niemals durch Angst ausgelöst!

A'lexa4nderF.


Ich kenne diese Problematik aus einen Fall in meiner Verwandtschaft. Was Dein Vater hat ist ein Korsakoff - Syndrom. Wenn er weiter trinkt wirst Du noch ganz andere Veränderungen an Ihm festellen.

Im Netz findest Du nicht sehr viel zur Behandlung dieser Krankheit weil sie von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Eine komplette Heilung ist nicht möglich weil mit Sicherheit tausende von Zellen im Hirn abgetötet wurden durch Thiaminmangel. Linderung ist von vielen Fällen bekannt wenn der Betroffene bereit ist keinen Tropfen Alk mehr zu trinken. Eine Entziehungskur dafür gibt es in Mannheim wo mann sich auf Patienten mit Korsakoff spezialisiert hat.

>:( Definition des Korsakoff Syndrom >:(

Beim Korsakoff-Syndrom handelt es sich um eine gravierende, meist irreversible Gedächtnisstörung (Amnesie), die durch ein chronisches Thiamindefizit (Vitamin B1) bedingt ist. Schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurden vier, mit dieser Störung einhergehende Kardinalsymptome Merkunfähigkeit, Erinnerungsdefekte, Desorientierung und Konfabulationen erwähnt (Bonhoeffer, 1901). Die Prävalenzrate dieser Erkrankung liegt zwischen 0,4 und 2,8 Prozent, bei Patienten mit langjährigem Alkoholabusus erhöht sie sich dagegen auf fünf bis sechs Prozent, wobei in Autopsietudien gezeigt wurde, dass in 20 % der Fälle keine Übereinstimmung zwischen klinischer Diagnose und Autopsiebefunden vorlag. Harper et al., 1998 berichten, dass bei nur 16 % der Betroffenen die Diagnose während ihres Lebens gestellt wurde. Dieses erstmals 1880 vom russischen Neurologen Sergej S. K ORSAKOFF (1854-1900) ausführlich untersuchte Syndrom, wird in der aktuellen Form des DSM-IV als persistierende alkoholbedingte amnestische Störung " (291.1) bzw. im ICD-10 als durch Alkohol oder psychotrope Substanzen bedingtes amnestisches Syndrom " (F 10.6) bezeichnet. Hierzu sind zwei Anmerkungen zu machen. Erstens: Wenn Alkoholmissbrauch eine der Hauptursachen dieser Störung ist, sollte erwähnt werden, dass es auch als Folge anderer Faktoren wie extreme Mangelernährung, Intoxination, gastrointestinale Entzündungen, intravenöser Ernährung, Dialyse, Hirntumoren etc. auftreten kann und dass Alkoholmissbrauch nicht zwangsläufig zum Korsakoff-Syndrom, sondern, um nur ein Beispiel zu nennen, auch zu alkoholbedingten Demenzen aufgrund cortikaler Degenerationen" führen kann. Um die bestehenden Kontroversen bezüglich der ätiologischen Abgrenzung zu verdeutlichen, sollte auf die von STEINTHAL(1912) getroffene Unterscheidung zwischen Korsakow-Psychose und Korsakoffschem-Symptomkomplex eingegangen werden. Die erste Begriffsbestimmung ist aus der ursprünglichen Auffassung entstanden, die Alkohol als alleinigen Auslöser der Erkrankung vermutete. Der zweite ist bezüglich der Ätiologie umfassender und beinhaltet unter anderem die o.g. Ursachen wie Entzündungen, Fehlernährung usw. Zweitens ist das Korsakoff-Syndrom in der heutigen Sicht nur ein Teil eines umfassenderen Störungsbildes, nämlich des Wernicke-Korsakoff-Syndroms. Die Bedeutung der neuropsychologischen Untersuchung des Korsakoff-Syndroms, liegen erstens in der Tatsache begründet, dass Alkoholismus zu den bedeutenden Problemen in den westlichen Gesellschaften gehört (10% der amerikanischen Bevölkerung leiden an Alkoholismus) und dass die Wahrscheinlichkeit der Ausbildung dieser Erkrankung unter Personen mit langjährigem Alkoholmissbrauch erhöht ist. Zweitens ermöglichen Untersuchungen zum Korsakoff-Syndrom, 1Im ICD-10 wird zwischen organischem amnestischen Syndrom (Abschnitt F04) und durch Alkohol oder sonstige psychotropen Substanzen bedingte Korsakow-Psychose (F1x.6) unterschieden. wie auch anderer (substanzinduzierter) Gedächtnisstörungen, Einblicke in die neurologischen und physiologischen Substrate und fördern Erkenntnisse über die Funktion und die, den Gedächtnisprozessen zugrundeliegenden Hirnstrukturen. Drittens erlauben Erkenntnisse, die an Gehirnen von Amnesiepatienten gewonnen wurden, eine Validierung bestehender Taxonomien zum Gedächtnis. Als Beispiel sei die Unterscheidung zwischen Lang- und Kurzzeitgedächtnis oder zwischen explizitem und impliziten Gedächtnis erwähnt. Wenn Beeinträchtigungen nur einer Art von Gedächtnissystem mit bestimmten, eindeutigen Gehirnläsionen einhergehen, ließen sich die relevanten Strukturen dieser Gedächtnissysteme ausfindig machen und Erkenntnisse für eine Intervention gewinnen. Viertens fehlen trotz beträchtlicher hundertjähriger medizinischer Fortschritte bisher erfolgversprechende Therapien für die Behandlung dieser Erkrankung. Diese sind aber aufgrund der mit der Störung einhergehenden massiven sozialen und alltäglichen Beeinträchtigungen unabdingbar, zumal der Verlauf progressiv und eine lebenslange Betreuung der Betroffenen unentbehrlich ist. Bis heute gehört die Verabreichung von hochdosiertem Vitamin B1 zur Standardintervention und ermöglicht - wenn überhaupt nur bei frühzeitiger Diagnose, eine Milderung des Verlaufs, ohne allerdings die Funktionsfähigkeit der Patienten wiederherzustellen.

Quelle: [[http://lilith.psychol.uni-giessen.de/agneuro/seminar_2.pdf]]

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Überzeugungsarbeit.

Gruß vom Alex

K>urt22x2


Re

Lieber Alexander,

Ich kenne diese Problematik aus einen Fall in meiner Verwandtschaft. Was Dein Vater hat ist ein Korsakoff - Syndrom. .......

...was Du da machst ist eine gefährliche Ferndiagnose. Ich hoffe Du weisst was Du da tust.

viele Grüße

Kurt

A[lexan&derxF.


Re Kurt 222

Ändere den Text ab in:

ist ein Korsakoff Syndrom zu 95%.

Alle Beschreibungen passen in das Bild des Korsakoff Syndrom und nur eine unbekannte Krankheit die der Alkgenuss verursacht könnte diese Ferndiagnose als Fehldiagnose einstufen. Beschäftige mich sehr intensiv mit diesem Thema und suche noch immer Betroffene die an ähnlichen Symptomen leiden obwohl Sie wenig Alk zu sich nehmen oder überhaupt nicht trinken.

Bin kein ausgebildeter Arzt, nur sollte jeder die Realität nicht von sich weisen was der Alk anrichten kann. Kurt 222 nenne mir nur ein Krankheitsbild die in der Symptomatik Einklang hat mit der Beschreibung von Azrael hat. Ich denke Du kannst es nicht, da Du auf zu vielen Gebieten Deine Meinung äußerst, den Betroffenen aber nicht wirklich geholfen wird. Sehe dieses Forum als Hilfe für Betroffene und nicht als Zeigefinger heb "kannst Du das auch beweisen"

Ist meine Meinung und dazu stehe ich.

AlexanderF

KQurAt2x22


Re

Lieber Alexander,

ich weiss nur zu gut was der Alkohohl alles anrichten kann.

Es ist nicht meine Aufgabe den Zeigefinger zu heben. Ich mache nur darauf aufmerksam dass man mit Ferndiagnosen vorsichtig umgehen muss. In diesem Forum wird einem leicht ein Strick um den Hals gelegt ;-)

Ein sehr guter Freund von mir hat Beschwerden im Hüftbereich. Die Symptome und Schmerzen weisen auf eine Hüftarthrose. Ich wies ihn darauf hin, sich unbedingt röntgen zu lassen da ich diesen Verdacht auf Grund dieser eindeutigen Symptome hegte. Nun die Diagnose lief auf Verkürzung der Sehnen hin. Also eine Fehldiagnose meinerseits.

Ich habe zu meinem Freund nicht gesagt das er Hüftarthrose hat, sondern nur meinen Verdacht ausgesprochen mit dem Hinweis schleunigst eine genaue Diagnose machen zu lassen.

Was Dein Vater hat ist ein Korsakoff - Syndrom.

....es spricht nichts dagegen einen Verdacht zu äussern. Eine entgültige Diagnose aubzugeben kann auch für die Patienten und deren Angehörigen kritisch sein, besonders dann wenn eine Fehldiagnose abgegeben wurde.

Ich hoffe Du weisst wie ich das meine, ohne meinen Zeigefinger heben zu wollen.

Ich denke Du kannst es nicht, da Du auf zu vielen Gebieten Deine Meinung äußerst, den Betroffenen aber nicht wirklich geholfen wird.

..wie kommst Du auf diese Idee?

Sehe dieses Forum als Hilfe für Betroffene und nicht als Zeigefinger heb "kannst Du das auch beweisen"

..wenn ich dieses Forum nicht als Hilferufe Betroffener sehen würde, wäre ich sicherlich nicht mehr anwesend und ich würde keine Mails und private Nachrichten die an mich gerichtet sind, beantworten.

viele Grüße

Kurt

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