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Angststörung, oder doch etwas anderes?

LVebOkuchiengew3uerz


hallo, gerade geht es mir wieder ganz schlecht. habe meinen puls gemessen der bei über 120 in der ruhe ist-das ist doch nicht normal- den ganzen tag schon tut mein linker arm, schulter und hand weh. mir ist total schwindelig und könnte heulen!!!!!!!!!!

tOrübzfiscxh


kennst du das gesetz der selbsterfüllenden prophezeiung?

genau dass ist es, was in deinem körper gerade abgeht.

du hörst durch deine angst so sehr in deinen körper herein, dass du dinge realisierst, die ein "normaler" mensch gar nicht mitbekommt.

ich habe den gleichen weg wie du hinter mir.

es fing auch an mit meiner ersten panikattacke auf der autobahn und alle deine geschilderten symptome sind mir bestens bekannt.

aber glaub mir bitte, ES WIRD DIR NICHTS PASSIEREN.

du alleine bist dafür verantwortlich, deinem körper vorzugeben, was er dir erzählen will.

wenn du so eine angst davor hast zu sterben, wird dein körper durch deine angst so voller adrenalin gepumpt, dass es total normal ist, das dein herz mal heftig stolpert.

du glaubst gar nicht was für symptome ich alle entwickelt habe.

schwindel, schwankschwindel, kribbeln, sehstörungen, kälteempfinden, bleiernde müdigkeit, taube glieder, gliederschmerzen, übelkeit,......!!!

einige symptome habe ich auch heute noch, aber wenn du lernst dich deiner angst zu stellen, oder besser zu erkennen, dass du keine angst haben musst, dann ist alles viel besser zu ertragen.

ganz wichtig ist dabei deine atmung, die ist für viele der symptome verantwortlich.

du kannst deine atmung selber kontrollieren und auch lernen besser zu atmen.

ich habe damals als es ganz schlimm bei mir war (ich hatte das auch schon mal hier erwähnt), angefangen zu singen.

nicht singen im üblichen sinn, dafür ist meine stimme der umwelt nicht zuzumuten, aber immer wenn ich gemerkt habe das die angst wieder kam, dann habe ich angefangen kinderlieder zu summen.

dadurch bekommt man sein atmung prima unter kontrolle, ohne dabei auf die atmung zu achten.

ich selber bin auch son medikamentenskeptiker und habe nie tabletten genommen.

aber wenn du sie einmal nimmst, solltest du sie wirklich nicht einfach so absetzen.

ansonsten kann ich dir auch erst mal nur den rat geben, dich der angst zu stellen und eine vernünftige verhaltenstherapie zu machen.

so ein therapeut kann dir besser helfen als du zuerst denken magst.

:)*

L%ebku6chengle/wsuerz


hallo, ich war gestern noch beim arzt. der hat ein ekg gemacht und gesagt dass er nichts finden kann, ich soll nochmal wenn ich bei meinem normalen hausarzt bin nach meiner schilddrüse gucken lassen. jetzt hab ich angst, weil ich ja eine leichte überfunktion habe aber keine tabletten dafür bekommen habe. jetzt hab ich gelesen, dass man davon eine herzmuskelschwäche bekommen kann. konnte heut nacht kaum schlafen und heut morgen hat es auf einmal wieder stark gezogen im herzen. jetzt schmerzt meine rippe, mein arm und meine schulter/rücken. dann hat auch die ganze zeit meine hände gekribbelt und ich hab gedacht ich fall gleich um. was soll ich nur machen?

fwlowevrchexn


ich muss trübfisch absolut zustimmen. die richtige atmung bei panikattacken ist das a und o!! wenn du die im griff hast, bist du ein großes stück weiter, glaub mir. ich weiß nicht, wie oft ich das buch hier schon empfohlen habe, aber trotzdem hier noch einmal: "ängste verstehen und überwinden" von doris wolf. es hat mir sehr weitergeholfen. du findest darin wirklich wertvolle tipps, wie du die blöden panikattacken überwinden kannst.

alles liebe

V/eexb


Lebkuchengewuerz

ich hab gedacht ich fall gleich um. was soll ich nur machen?

Du hast gedacht..., aber du bist wie immer NICHT umgefallen. Denk dran wie oft du das schon gedacht hast - und nichts ist passiert. Du steigerst dich so sehr rein, dass alles spinnt, aber DU FÄLLST NICHT UM! Lass nach deiner Schilddrüse gucken und dir evtl. ein Medi verschreiben. Das ist nichts lebensgefährliches.

Lzebk{uc8he7ngeFwAu2erz


vielen vielen dank, dass ihr euch mit mir befasst, dass tut echt gut. ich kann meine schilddrüse aber erst in 2 wochen checken lassen. ich hoffe bis dahin passiert nichts. heute zieht ständig etwas am herz. ich versteh das einfach nicht, woher kommt das ziehn? wie hängt das mit dem kopf zusammen? zudem bin ich ständig ausser atem.jedesmal wenn 8ich nur ein paar stufen hochlaufen muss! das ist doch nicht normal, das kann doch nicht vom kopf kommen, dass ich keine puste mehr habe, oder?

t|r<übf{iscxh


doch Lebkuchengewuerz das kommt alles vom kopf.

oder eher gesagt, von dem was deine gedanken deinem körper suggerieren.

durch deine immerwährende angst steht dein körper grundsätzlich unter starkstrom und läuft auch auf hochtouren.

deine angst treibt deinen blutdruck hoch und deine "angstatmung" unterstützt ihn dabei unheimlich.

du nimmst körperabläufe viel bewusster und stärker wahr, als es ein mensch tun würde, der unter normalen umständen in sich hineinhorcht.

du hörst deinen puls schlagen, du hast aufmal einen bauchpuls, dein herz schlägt lauter als es jeh geschlegen hat und hin und wieder stolpert es ganz gewaltig.

alles das beeinflusst du durch deine angst.

wie ich noch diese ganz massiven attacken hatte, habe ich zeiten gehabt, in denen ich fast nichts mehr gemacht habe.

ich bin kein rad mehr gefahren in der festen überzeugung eh tot da runter zu fallen, weil ich einen infarkt bekomme.

ich bin keine treppen gestiegen aus den gleichen gründen.

ich habe angst vor allem gehabt.

ich verstehe deine ängste alle, sehr gut sogar, aber dir wird es nicht besser gehen können, wenn du nicht daran arbeitest, dich der angst nicht stellst.

wie gesagt, die atmung ist sehr sehr wichtig, sie beeinflusst auch deine atemlosigkeit.

entspannung ist auch sehr sehr wichtig, denn durch angst verspannst du dich so dermaßen, dass solche dinge wie herzschmerzen, welche eigentlich keine herzschmerzen sind, sondern meistens verspannungen, entstehen.

ich habe vor einiger zeit einen bericht im fernsehen über einen afghanischen jungen gesehen, der durch sein kriegtrauma so verspannt gewesen ist, dass er richtige aussetzer hatte.

es konnte passieren dass er über eine strasse lief und in dem augenblick nicht wusste wo er war.

ausgelöst durch seine angst.

ich selber kenne einen jungen, der durch mobbing und die dadurch ausgelösten ängste nicht mehr laufen konnte.

hör aber auf alles nachzulesen. nebenwirkungen oder symptome kannst du dir selber einreden.

ach ja, meine erste panikattacke wurde dadurch ausgelöst, dass ich einige zeit vorher mal hyperventiliert habe, mit einer freundin im krankenhaus war und die mich im nachhinein fragte ob ich sicher wäre, das alles mit meinem herzen in ordnung wäre.

das hat so einen bleibenden eindruck bei mir hinterlassen, dass ich meinen körper dazu getrieben habe dementsprechend zu reagieren.

ich habe wie eine irre immer meinen puls am hals kontrolliert.

bis der wohl mal genug hatte und angefangen ist zu rasen, wie man es sich nicht vorstellen kann.

nachdem ich dann nicht gestorben bin und beim arzt ankam hat der noch einen puls von 180 gemessen, uih sag ich dir, da lernst du fliegen.

aber siehst du, es ist nichts passiert.

aber ich verstehe, dass du das erst mal nicht glauben kannst.

wenn du mit deinem therapeuten nicht zufrieden bist, dann wechsel ihn, aber mach irgendetwas.

du merkst doch selber, dass das kein leben ist, oder?

fühl dich mal gedrückt und denk dran, es gibt ziemlich viele da draußen, denen es so geht wie dir

:)*

L3ebkucZhengxewuexrz


hallo trübfisch und die anderen

ich danke dir sehr für deine worte, sie haben mir sehr geholfen. gestern als ich im bett lag und es hat wieder gezogen, dachte ich daran was du geschrieben hast und es hat mich ein biscchen beruhigt. ich habt schon recht, dass mir bis jetzt noch nichts passiert ist, doch denk man jedesmal "jetzt ist es soweit". heute ist mein linker arm wieder scher, zieht und ist irgendwie taub sowie der echte fuss. das kommt zudem hab ich da gefühl schlecht atmen zu können. ich habe auch gelesen, dass die taubheitsgefühle durch zu schnelle atmung kommen können, die ich selber an mir nicht feststellen kann. vielleicht atme ich ja aber falsch. habt ihr ein paar tipps, wie man wieder richtig atmen kann?

ich wünsch euch einen schönen tag.

lg *:)

tmrüb=fisxch


hallo lebkuchengewürz,

deine atmung wird zu flach sein, dass heisst, wenn du einatmest wirst du hauptsächlich in den brustraum atmen und nicht in den bauch.

ich glaube wenn du nicht tief genug einatmest werden deine organe nicht genug mit sauerstoff versorgt und solche dinge wie kribbeln und taubheit entstehen.

warum unterhältst du dich nicht mal mit deinem arzt darüber, der wird dir sicherlich passende auskünfte auf deine fragen geben können.

mein arzt sagte nach meinen ersten attacken zu mir, weil ich ihm sagte ich hätte unterhalb des rippenbogens, im oberen dreieck, also da wo der magen ist, ein komisches gefühl.

das fühlte sich immer so an als wenn ich da einen knoten im bauch hätte.

naja, auf jeden fall meinte er, das wäre die stelle an der das sonnengeflecht des menschen sitzen würde.

der also deine seele wiederspiegeln würde.

immer wenn ich dann wieder dieses gefühl bekommen habe, habe ich mir diese stelle gerieben, wie man ein kleines kind reibt, wenn es bauchweh hat.

das hat mich immer unheimlich beruhigt.

wenn man ruhig wird, verändert man automatisch seine atmung.

das hat den gleichen effekt wie das singen.

wenn man panisch wird, wird die atmung ziemlich schnell, deswegen fallen auch so viele menschen in ohnmacht, wenn sie in große panik verfallen.

beim joga lernst man die nasenatmung, ich weiss gar nicht mehr wie das heisst, auf jeden fall atmest du da durch die nase ein, hältst dir ein nasenloch zu und dann durch das andere wieder aus, oder so ähnlich.

erkundige dich mal danach, damit lernst du richtig zu atmen, ansonsten gibt es sogar schon physiotherapeuten, die atemtherapien anbieten.

du wirst auf jeden fall lernen müssen ruhiger zu werden, nicht mehr so in dich hineinzu horchen.

ich weiss, das sagt man immer so leicht, wenn man selber nicht grad drinsteckt, aber auf jede frage, die du deinem körper stellst, wirst du eine antwort bekommen.

du stehst morgens auf und denkst, was passiert heute wieder, und was wird sein?

genau dass passiert. du hast angst vor einem herztod, einem infarkt? klar bekommt dein körper passende symptome.

erst als ich angefangen habe alles mit einem scheissegalgefühl zu sehen, hat sich mein körperliches empfinden gebessert.

irgendwann ging es mir so schlecht, das ich gedacht habe: scheiss egal, wenn du jetzt stirbst, dann stirbst du halt, du kannst eh nichts daran ändern.

es hat mich so angekotzt immer so von meinem körper abhängig zu sein, das ich dachte, et kütt wie et kütt.

das wird bei dir auch so sein, nicht dass du meine gedanken hast, aber das du lernst damit umzugehen.

das du merkst es gibt noch etwas anderes als deine scheiss angst.

und ab da, wird es besser werden, du wirst sehen

*:)

sAebox85


Hallo zusammen....

ich leide seit ca. einem halben Jahr an unzähligen Symptomen, die nach einer Ärzte Odysee wohl keinen organischen Hintergrund haben können.....vlt. kann mir ja jemand einen Tipp geben.

Hier einige meiner Symptome

- andauerndes Flimmern vor den Augen, Verschwommen sehen, Lichtempfindlichkeit ( seit Jan 08 )

- Ziehen/ Kribbeln im linken Bein ( seit Nov. 07 )

- Gelegentliche halbseitige Kopfschmerzen ( seit Jan. 08 )

- Schulterschmerzen, Nackensteifigkeit, Müdigkeit.

Bisherige Ärztliche Untersuchungen: neurologisch (seit Jan. 08) 2 x MRT vom Kopf. MRT Lendenwirbel, Liquorpunktion, EEG, VEP alles ohne Befund.

Augenärztlich ( Gesichtsfeld 2x, Augenhintergrund, Augendruck usw. alles ohne Befund.

Vom Neurologen wurde mir eine Panikstörung diagnostiziert......Aber mir fällt schwer zu glauben das all diese Symptome, vor allem mit dieser Intensität durch die Psyche ausgelöst werden können.. vor allem weil alles so unerwartet aufgetreten ist.....hat einer vlt. Ratschlag..... vor allem das mit den Augen zieht mich ziemlich runter

Vveexb


sebo85

Aber mir fällt schwer zu glauben das all diese Symptome, vor allem mit dieser Intensität durch die Psyche ausgelöst werden

Wodurch sonst? Es kann! Lies dir den ganzen Faden durch und glaube es. Die Psyche kann ALLES auslösen, in jedem Körperteil, jedes Symptom. Und deine ärztlichen Untersuchungen, die du anführst, sind der beste Beweis dafür: Dein Neurologe hat Recht! Der einzige Ratschlag kann nur sein: Bringe deine Psyche in Ordnung! Was da nicht stimmt, kannst du nur selber herausfinden, ggf. mit Hilfe einer Therapie.

tdrüb~fi}sch


sebo85,

wie der vorherige Schreiber schon gesagt hat, doch, es kann.

Ich weiss dass das alles sehr schwer zu glauben ist, aber die von dir beschriebenen Symptome habe ich auch.

Und alles schon seit einigen Jahren.

Ich führe das alles ursächlich auf meine Psyche zurück.

Insofern, das die Psyche bei mir Auslöser war für meine Panikattacken und die Panikattacken wiederum Auslöser für meine körperlichen Verspannungen.

Ich glaube das die von dir beschriebenen Symptome vom Nacken kommen.

Guck dich hier im Forum mal etwas um, guck dir an was die Leute schreiben, die mit den gleichen Symptomen zu kämpfen haben.

Bis auf minimale Abweichungen kommen alle irgendwie auf einen Nenner, nämlich, dass sie unter ganz heftigen Verspannungen im Nacken klagen.

Vorrausgesetzt natürlich, das medizinische Aspekte ausgeschlossen sind und das sind sie ja bei dir.

*:)

svebox85


danke erst mal für die antworten und die Hilfe....

das is im mom nicht alles ganz leicht für mich.... wie ihr ja warscheinlich selber wisst steigert man sich da schnell rein...man denkt sich... wurde vlt was übersehen? ist es vlt. noch zu früh für ne diagnose? usw.....Stressig war es schon ein wenig in letzer Zeit....aber auch nicht viel mehr als sonst.....Mich haben diese ganzen Arztbesuche auch ziemlich fertig gemacht.. der Neurologe sagte ich sei ein "Opfer der Medizin geworden"... jedes mal geht man ja schon quasi mit der Hoffnung hin, dass entlich was gefunden wird... und dann doch nix.....wie kommt ihr denn mit eueren problemen klar? vor allem die mit Sehstörunegn? und habt ihr das in den Griff bekommen? wenn ja wie?

LG

LVebkhuchQenIgewuexrz


hallo, ich muss jezt wieder studieren,aber an meiner lage hat sich nicht geändert. der arm tut immer noch jeden tag weh und oft zieht es in der brust, so als ob etwas reißen würde. dann kommt dann noch ein drücken,brennen, ziehen im rücken und unter der schulter. inbder letzten zeit wurde auch men schwindel schlimmer. als wenn ich betrunken wäre. nach dem ich wieder ein ziehen bemerkt habe wird mir komischerweise auch ganz schnell schlecht. dazu kommt ständig das gefühl, dass einer den hals zuschürren würde. manchmal beim einatmen ist es so, als wenn keine luft in die lunge kommen kann, aber nur für einen zug. zudem bin ich schon bei jeder bewegung außer atem. ich kann das alles nicht miteinander verbinden? ich hab das selbst, wenn ich gute laune habe, die dann aber schnell wieder vergeht, wenn ich meke, dass etwas nicht stimmt.

wünsche noch einen schönen abend

glg

M]h7aixri


ich kenne das sehr gut... ich habe auch seit ich denken kann immer wieder angst-phasen in denen ich sogar die "gewissheit" habe, am nächsten morgen nicht mehr aufzuwachen. dass ich irgendeine schlimme krankheit wie krebs oder so habe, plötzlich einen herzinfarkt kriege etc... seit ca einem jahr habe ich dazu auch körperliche symptome wie schwindel, stechende schmerzen in der herzgegend und im linken arm, atemnot und ein druckgefühl auf der brust. es macht einen fast wahnsinnig, vorallem wenn man immer wieder so blöd ist nach allen möglichen krankheiten zu googlen und sich darin wiederzuerkennen... ich hatte anfangs einen heftigen eisenmangel mit blutarmut, daher hatte ich wirklich "körperlichen" schwindel. seitdem denke ich bei jeder kleinigkeit ich habe wieder zu wenig blut und falle in ohnmacht oder sterbe... es wurden damals stuhlproben und eine magenspiegelung gemacht, alles ohne befund... leider kommen und gehen diese phasen sehr unregelmäßig, mal hab ich jahrelang ruhe und dann ist es plötzlich wieder da, schlimmer als vorher. habe jetzt eine verhaltenstherapie angefangen, leider ist die angst "natürlich" erstmal wieder verschwunden, was es sehr schwer macht, sie zu therapieren... aber ich bin mir sicher, ich werde lernen damit umgehen zu können, denke eine verhaltenstherapie ist eine gute alternative zur oft jahrelangen psychoterapie, denn bei mir wurde diese angst soweit ich weiß durch kein trauma o.ä. ausgelöst und ich habe sie schon seit ich denken kann...

aber immer wieder schön zu hören, dass man mit sowas nicht alleine ist...

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