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Tipps zur Angstbewältigung

T4iegeurm,iexze


Hallo Leute. Ich leider seit der Grippe im Frühlig darunter. Nach zahlreichen Untersuchungen mit Bluttest, EKG, Zuckertest usw. Ist es jetzt leider klar. Ich litt mit 17 schon mal an Depressionen mit Panikattacken und bin nach 3 Monaten selbst wieder da rausgekommen. Jetzt 13 Jahre später hat es mich leider wieder eingeholt und ich weiss nicht warum. Es ist dieses mal auch anders. Ich liege nicht wie letztes Mal 3 Monate am Stück im Bett. Würde auch nicht gehn mit 2 Kindern. Und ich hab es jetzt nicht durchgehend. Hab zwischendurch auch mal ein oder zwei Tage an denen es mir gut geht. Ausserdem hab ich jetzt ständig das starke Zittern, innere Unruhe und Herzrasen. Auch albträume. Die Panikattacken kommen unregelmässig. Ich weiss echt nicht mehr weiter. Damals hab ich es geschaft aber jetzt komm ich einfach nicht mehr raus aus dem Zeug. ":/ ich fühl mich die ganze Zeit total benommen. Stehe irgendwie neben mir.

AVliGat7or86


Bei mir hat es Monate bis Jahre gedauert bis die Angst fast weg war man muss jeden Tag neu kämpfen und eine Situation 100 mal durch Leben bis es spürbar besser wird @:)

BTbe>ttxi


Hallo,

Mein Mann leidet auch unter Angstzuständen und Panikattacken. Wie geht man als Partner damit um? Wir sind seit 6 Jahren verheiratet, seit 3 Jahren gehen wir nicht mehr oder kaum noch zusammen raus. Hochzeiten,Geburtstage oder andere Einladungen platzen kurz vor der Veranstaltung oder ich muss alleine hin. Für mich als Partnerin ist es sehr schwierig damit umzugehn. Ich will ihm helfen,fühle mich aber oft bzw. Fast immer hilflos. Er will sich auch nicht helfen lassen. Wir reden und reden, ich höre ihm zu und versuche kleine Vortschritte hoch zu loben,aber ich komme mir vor als wäre ich eine Mutter mit einem behinderten Kind.(Kein Angriff, nur ein Ausdruck meiner Emotionen) Wenn wir dann mal das Haus verlassen um mit dem Hund zu laufen, dreht er nach wenigen Minuten wieder um und geht. Er zieht sich mehr und mehr zurück. Ich habe Angst das er sich irgendwann etwas antut. Jedoch ist er nicht immer so, geht es um Dinge die ihm Freude bereiten oder etwas neues was er sich kaufen möchte, dann ist er der erste der los sprintet. Wie gehe ich am besten damit um? ":/

z?okinxi


@ bbetti

Ich denke, da kannst du ihm nur zur Seite stehen und versuchen, ihn zu einer Therapie zu bewegen....allein bekommt ihr das nicht hin.

TWeu]felslbraut


Meine erfahrungen sind,ich konnte noch nie über meinen schaten springen,war immer alleine,und es muss erst was bei mir schlimmes passieren bis es im Kopf klick macht und worüber ich sehr viel nachdenke.z.b .Ich gehe nicht gerne alleine raus,dann denke ich mir meinen Weg aus wo ich hin möchte,dann mache ich mich fertig und wenn ich dann so einiger massen mich so woll fühle gehe ich los,gehe extrem schnell,ich will nur zu meinem ziel kommen das machen was ich vor habe und schnell wieder zurück.wenn ich zu hause bin sehe ich wie doll ich schwitze.ich habe angst in die stadt zu gehen,hat da vileicht einer eine idee wie ich es mal schaffen könnte mal alleine in die Stadt zu gehen? {:( .Ich konnte über jahre kein Bus mehr fahren,und es ist nicht lange her habe ich es an einen tag geschaft drei mal Bus zu fahren,es ist ein gutes gefühl was geschaft zu haben,es macht lust auf mehr.Meine grösste Angst ist ,das ich meine Psychische krankheit nicht mehr los werde,und das alles noch mal von vorne anfängt,deswegen sind meine Ängste überhaupt da. :°(

Frix 2unfd Focxxie


[[http://www.palverlag.de/Selbstwertgefuehl.html]]

Ich kann diese Seite empfehlen. Man muss sich ein bisschen Zeit dafür nehmen, aber wann nimmt man sich schon mal Zeit für sich? Oft viel zu wenig! Einiges weiß ich schon u. bin auch daran zu arbeiten, aber ich merke, ich falle noch oft in meine alten Muster zurück. Ich hoffe, dass auch das mit der Zeit besser wird, auch das schlechte Gewissen anderen gegenüber, wenn ich jetzt was anders mache u. dass mir dabei auch die Verhaltenstherapie hilft. :)z

LG! @:)

T0eufe)lsbra{ut


ich wünsche dir alles liebe und gute :)* :)* man lernt mit der zeit,mit den problemen umzugehen,ich habe auch immer wieer rückfälle,nur wenn man nach vorne schaut kommt man auch weiter,ich spreche aus erfahrungen,mir geht es auch immer besser.Gestern zum beispiel hatte ich ein kleinen nerven zusammen bruch,dachte ich wörde jetzt scheiße bauen aber kam da wieder heraus weil ich mich mitteilte. :)^ :)* :)* :)*

FMixu und Fxoxie


@ Teufelsbraut:

Danke dir, das wünsche ich dir auch! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* Habe bisschen in deinem Faden gelesen – du hast ja auch einiges durch! :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

LG! @:)

S[milxeee


Danke für den Beitrag! Tagsüber geht es mir gut, nur Nachts kommen aufeinmal meine ganzen Ängste auf und ich kann die Nacht nur selten durchschlafen. Ich werde auf jeden Fall mal einiger deiner Tipps ausprobieren!!

M{ary3{4


Super Tipp danke :)*

BHlau|es_V8eilchxen


Hallo,

Ich hatte auch lange mit meiner Angst zu kämpfen.

Vor allem war dies schlimm, nachdem ich mich zurückgezogen habe, denn zieht man sich zurück kommt die Angst früher oder später nach. Ich dachte Angst kann man wie jede andere Krankheit einfach zu Hause absitzen und das wars.... Doch ganz so einfach war es dann nicht... Irgendwann überkam mich Wut dass ich mich hab einkriegen lassen von so einer dämlichen Angst. Jetzt erscheint mir das lächerlich, doch zu dieser Zeit war das nicht so einfach zu verstehen. Ich hab mir immer wieder andere Symptome eingebildet. Nachdem sicher war dass nichts mit meinem Herzen los ist, dachte ich irgendwann dass es vielleicht an meiner Lunge liegt und ich ersticke. Doch irgendwann war mir bewusst, nicht mein Körper an sich war das Problem, sondern meine Art zu denken. Jedes kleine Zeichen meines Körpers deutete ich als Warnung.

Man muss der Angst entgegenlaufen und sich nicht vor ihr verstecken, denn läuft man ihr entgegen zieht sich immer weiter zurück....

Man muss einem selber helfen, hilf dir selbst sonst hilft dir keiner.

Das musste ich wohl oder übel selbst erfahren, da mein Psychotherapeut so gar kein Interesse an mir zeigte und wohl eher seine Stunden absitzen wollte und mir gleich dazu geraten hat, mich selbst einzuweisen, da das das Beste für mich sei.

Doch dort wird einem nicht mehr geholfen als dir deine Tabletten zu geben und fertig.

Kann man ja auch keinem vorwerfen im Grunde interessiert sich doch nur jeder für sich selbst und macht seine Arbeit. Jeder hat eigene Probleme was sind da schon meine?!

Doch ich hab mir selbst meine Goldenen Tipps angeeignet, aus eigener Erfahrung und mit 100%iger Garantie.

DISZIPLINIER DEINE GEDANKEN, denn was löst die Angst überhaupt aus, genau deine Gedanken. Spürst du dass die Angst wieder hochkommt konzentrier dich auf das was du grad machst, schaust du fernseher achte darauf was die Darsteller so anhaben oder bist du in der Öffentlichkeit und dir fällt es schwer dich gezielt auf etwas zu konzentrieren, achte auf deine Atmung, achte darauf wie er kommt und geht und wie sich deine Brust immer auf und ab hebt...

MACH DIR SELBST HOFFNUNG

Setzt sich ein Gedanke fest und du denkst du stirbst gleich oder wirst verrückt, kann ich dich beruhigen, einfach so stirbt es sich nicht und würdest du verrückt werden, würdest du es nicht merken, rede dir selbst immer wieder ein " Es ist nur ein unangenehmes Gefühl, es wird mich nicht umbringen und es macht mich auch nicht verrückt, es fühlt sich einfach nur schlecht an". Steiger dich einfach nicht in alles rein das macht es nur umso schlimmer....

Lass die Angst nicht über dein Leben bestimmen, es ist dein Leben und genieße es, ohne jede Sekunde an deine Angst zu denken.

Niemand hat gesagt das Leben ist einfach, doch überwindet man erstmal seine schlechten Phasen, genießt man jeden Moment umso mehr.

Die Angst kann nicht über dein Leben bestimmen nur allein du kannst das....

g&alax"i6x6


hallo liebe forumteilnehmer! ich habe eure tipps zur angstbewältigung aufmerksam gelesen.

viele von euch scheinen an panikattacken zu leiden, die sich meines wissens durch einen heftigen anstieg der angst durch negativgedanken auszeichnen und durch zulassen der angst wieder merklich sinkt.

ich leide aktenkundig seit über 12 jahren an starken bis sehr starken generalisierten ängsten. ein starkes auf und ab der angst spüre ich nicht wirklich da mein stresslevel generell sehr hoch ist.

seit 2010 bin ich körperlich sehr krank und mußte dann weiles um leben oder tod ging mit einem sogenannten kunstherzen versorgt werden. der komplette brustkorb wurde hierzu eröffnet. ein langer klinikaufenthalt und rhea folgten.

alle 3 monate muß ich zur ambulanten überprüfung ins spezialzentrum.

anfangs ging es mir danach besser. jetzt bin ich nur wenig belastbar und kann kaum die wohnung verlassen. sämtliche folgeerkrankungen nehme ich mit. massives nasenbluten durch notwendigen blutverdünner. rhythmusstörungen, defilibrator implantiert. nach drei monaten wieder operativ entfernt wegen einer bakteriellen infektion usw.

organisch können die ärzte derzeit nichts auffälliges finden außer dass ich vorhofflimmern habe und sie nicht wissen woher das kommt.

das alles löst mass. reale ängste bei mir aus zumal ich alleine lebe, bis auf wenige telefonate keine sozialen kontakte habe.

ich kann mir leider nicht mehr wie früher sagen dass ich nicht sterbe.

es sieht z. zeit so aus das die herzsymptome die tatsächlich sichtbar sind keine wirklichen ursachen zu zuordnen sind.

ich versuche mir stopsätze zu sagen und mich durch den alltag zu zwingen. es ist verdammt schwer.

wer von euch hat den weg aus generalisierten ängsten gefunden und was half sehr gut?

ich bin dankbar für jede anregung und würde mich freuen von euch zu lesen und zu lernen.

lg galaxi66

Tgotni051x0


Sehr gute Tipps. "Daumenhoch".

Gbizixm


@ blaues Veilchen

Bist du nun frei von angstattacken?

Welche symtome hattest du genau? Auch Schwindel?

G(iXzim


@ galaxi66

Oje du hast ja eine Menge durch gemacht, das tut mir leid.... Dir fehlt bestimmt der Lebensmut. Du solltest mal eine Therapie machen. Oder hast du das schon hinter Dir?

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