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Tipps zur Angstbewältigung

A(ngryx2008


Hallöchen

ich heiße Regina und bin neu hier (Versuche hier mich ein bissel zurechtzufinden). Ich bräuchte Hilfe um in Erfahrung zu bringen ob das bei mir Angstzustände oder Panikattaken sind. Sie haben nach der Geburt meiner Tochter gegonnen (1/2 Jahr später), sie entstehen mit Zittern des Körpers, Kribbeln im Gesicht, Herzklopfen oder Herzrasen, jecoch immer Unterschiedlich(zur zeit ist das eher Herzrasen und Innerliche Unruhe)! Habe zuanfangs auch sehr Starke Innerliche Unruhe und Schwindel gehabt. Der Schwindel ist ganz weg, die Innerliche Unruhe hat abgenommen. Habe jedoch noch das Gefühl von Atemnot/- Kloß im Hals. Ansonsten bin ich in einer sehr guten Verfassung, gehe den allgemeinen Tätigkeiten nach. Gehe viel Spazieren, zum Pferd und Unternehme mit meinem kleinem Schatz o:) sehr viel, habe mein Studium erstmal Stillgelegt :-( um zu Schauen ob das der Stress Faktor oder mein Lebensgefährte der nicht gerade leicht zu händeln ist die Stresssituationen (Panikattaken/-Angstzustände auslösen, was ich nicht hoffen möchte :°() Von daher würde ich mich sehr freuen wenn mir jemand mal ein paar Tipps geben könnte

:-x Regina

Angry2008

AYngry2S00,8


Hallöchen

ich heiße Regina und bin neu hier. Ich bräuchte Hilfe um in Erfahrung zu bringen ob das bei mir Angstzustände oder Panikattaken sind. Sie haben nach der Geburt meiner Tochter gegonnen (1/2 Jahr später), sie entstehen mit Zittern des Körpers, Kribbeln im Gesicht, Herzklopfen oder Herzrasen, jecoch immer Unterschiedlich(zur zeit ist das eher Herzrasen und Innerliche Unruhe)! Habe zuanfangs auch sehr Starke Innerliche Unruhe und Schwindel gehabt. Der Schwindel ist ganz weg, die Innerliche Unruhe hat abgenommen. Habe jedoch noch das Gefühl von Atemnot/- Kloß im Hals. Ansonsten bin ich in einer sehr guten Verfassung, gehe den allgemeinen Tätigkeiten nach. Gehe viel Spazieren, zum Pferd und Unternehme mit meinem kleinem Schatz o:) sehr viel, habe mein Studium erstmal Stillgelegt :-( um zu Schauen ob das der Stress Faktor oder mein Lebensgefährte der nicht gerade leicht zu händeln ist die Stresssituationen (Panikattaken/-Angstzustände auslösen, was ich nicht hoffen möchte :°() Von daher würde ich mich sehr freuen wenn mir jemand mal ein paar Tipps geben könnte

:-x Regina

Angry2008

PS. Ich wollte mich aber schon mal für die 10 Geobte und die Tipps bedanken..

CDh|risxtina 67


Hallo ! Ich kann es verstehen wie du dich fühlst. Je länger man sich bewußt wird, das es sich dabei um eine Attacke handelt, desto mehr verschliesst man sich. Mir geht es genauso. Therapie ist wichtig, das schlimmste ist nur das es lange dauert, bis man in einer unterkommt. Geduld ist gefragt und sag deiner Umwelt das es dir schlecht geht, nur so kannst du dir erstmal deinen Freiraum schaffen. Stress ist das letzte was du brauchst. Rede mit Psychologen darüber, alleine wirst du es nicht schaffen. Ich merke es swelbst jeden Tag.Lustlosigkeit, Angst vor unsinnigen Gesprächen, Rechtfertigungen und so tun als ob alles in Ordnung ist,das ist in solchen Momenten schwer zu ertragen. Rede darüber und such dir etwas was nur dich betrifft und ablenkt. Ich wünsche dir viel Glück das du es schaffst.

Christina 67 :)^

n+ico_3i4


hallo

ich leide seit längerer zeit an angst und panickattacken !

Habe die ganze zeit opipramol 50mg genommen (immernoch)

morgens mittags und abends ! Heute war ich bei einem psychologen und der rät mir zu citalopram !

Er sagte auch das ich übergangsmässig noch die opipramol dazunehmen könnte (eine am tag)!

Meine eigentliche frage kann ich citalopram und opipramol zusammen nehmen ?

Sorry das ich im falschen forum bin habe nicht passendes gefunden !

DANKE

JCawnnxaM


Hallo alle zusammen! Ich leide auch seid 3 Jahre unter Panikattacken,innere Unruhe . Bin 1,5 Jahre bei psychologen gewesen,Tabletten genommen(siepralecx-antidepressiva,und alprazolam-Beruhigung Mittel) Zuerst hat geholfen, da nach nicht mehr wirklich, apenichkeit von alprazolam und 10gm von antidepressiva ]:D Alles abrupt abgesetzt,(war schlimm) nicht mehr zu Psychologen gegangen. Naja ,3 monate hat es gut geklappt. Dann wieder von vorne mit Panikattacken. Habe dann Fachaltensteropojt gefunden(auch nicht geholfen) weil keiner weiß warum es kommt. Zeit später ging mir so schlecht dass wieder zu meinem Psychologen gegangen bin, wieder antidepressiva und beruhigungsMittel. Mittlerweile nehme nur antidepressiva, mir gehts immer noch nicht so wie früher (wo man siech normal gefühlt hat)aber ich will nur sagen dass das mit der zeit besser wird weil man lernt mit Angst zu leben , da durch wird angst automatisch weniger und weniger. All so haltet durch, werde selbstbewusster, und bloß nicht sich von dem Welt feststecken :)^ Denkt an euch selber, und wenn es nicht hilft an eure Familien, die brauche euch, und leiden auch unter dem Zustand. :)^

u*we3x3


Meine Panikattacken bin ich zu 98% losgeworden.

1. alleine die Erkenntnis das man daran nicht Stirbt bzw. es sich nicht um eine schlimme Krankheit handelt war die größte Hilfe

2. mit diesererkentniss kann Mann dann daran gehen die Angst vor der Angst zu überwinden, Das ist dann also nicht mehr die angst das man stirbt, sondern die Angst das man einfach nur eine Panikattacke bekommt. z.b. in einer Situation in der sie einfach unpassend wäre.

Am besten gelingt das wie hier auch schon erwähnt man stellt sich denn Situationen z.b. man verbringt den ganzen Tag in einem Kaufhaus und fährt dort mind. 10-mal mit dem Lift von oben nach unten.

Mir war es irgend wann egal ob ich eine Panik bekam oder nicht ich habe mir gesagt schlimmer wie mein leben jetzt ist kannst nicht mehr werden, also scheiß drauf wenn ich tot umfalle, dann ist es halt so ,ja ich hatte einfach keine Angst mehr, weder vor dem Leben noch vor dem Tod ,denn nichts ist schlimmer als dagegen anzukämpfen und um jeden Preis gute Miene zu allem zu machen. Es mag zwar paradox sein, aber manchmal ist es besser sich aufzugeben um wieder an sich glauben zu können.

Es sei noch erwähnt dass ich die Panikattacken zwar besiegt habe aber es heute nach 10 Jahren noch immer Begleiterscheinungen wie Druck auf dem Kopf und leichten Schwindel habe.

uIwe3x3


Was ich noch sagen wollte ich halte überhaupt nichts von Psychopharmaka, auf Dauer gesehen

verschlimmert es die ganze Sache nur. Denn wahrscheinlich hilft es schon am Anfang nicht, und Mann glaubt ohne geht es erst recht nicht mehr. Wenn es dann ewt. doch hilft, will Mann es doch nicht mehr absetzen. Versucht man dies geht doch der ganze Spuck von vorne Los.

Ich persönlich habe außer einem sehr kurzen Zeitraum (2-3 Wochen Betablocker) keine Pharmazie zu mir genommen.

TxinaTixger


Ich leide auch unter Angstschübe, sie treten in unkontrollierten Situationen auf.

Früher war es weit schlimmer, aber irgendwann hatte ich sie unter Kontrolle, wirke nur noch extrem schüchtern, aber normal.

Aber nachts wach ich von Herzrasen und Ängsten wach, was kann ich dagegen tun?

s$vwen3x3


:=o

cmrizxz


Aus gegebenem Anlass:

Bitte in diesem Faden nur Tipps

... zur Angstbewältigung, keine Einzelschicksale, keine Fragen, deren Antworten man noch sucht.

Danke für die Beachtung.

Doc Schüller

Scheint nicht ganz zu wirken...

doie (hoffn$ung= stirbt


hi, ich bin Marc und gehe noch in die Schule. Leider muss man sagen, denn ich habe ein riesen Problem und weiss nicht wie ich damit umgehen soll. Also ich glaube ich bin psychisch krank, denn seit ich in die Oberstufe gehe habe ich panische Angst ausgelacht zu werden. Das fing alles damit an als mir zum ersten mal etwas peinliches pasiert ist. Damals fand ich das nicht so schlimm aber als es dann immer öfters vorkam wurde es langsam zum Horror. Ja und jetzt habe ich jeden Morgen Angst das ich wieder ausgelacht werde. Im internet habe ich gelesen das es wirklich solche menschen gibt die so sind und das sie Psychisch krank sind. Bitte helft mir wenn ihr mehr darüber wisst oder gebt mir Ratschläge wie ich das machen soll. Ich will nicht noch 2 Jahre lang mit Bauchschmerzen vor Angst in die Schule gehen. :|N

SpeeDsternfyinderxin


Hallo die Hoffnung stirbt *:),

mach doch bitte mit deiner Frage ein neues Thema auf unter Psychologie.

Da es hier hauptsächlich um praktische Tipps geht, kann es hier schnell untergehen und du bekommst nicht die erhofften Antworten, was sehr schade wäre.

i2bdxn


Ich werde meine Höhenangst am Donnerstag mit einem "Angriff" bekämpfen! Wir gehen in einen Hochseilgarten. Und wisst ihr was? Ich freue mich sogar drauf. Es wird Zeit das ich meine Angst beherrsche und nicht anders herum!!!

SSchnOa!uferlxe


Hallo!

Ich kann zu diesem Thema nur sagen daß ich eine Psychotherapie gemacht habe. Dort wurde festgestellt, da es ja verschiedene Arten von Angst gibt, daß ich eine generaliesierte Angststörung habe. Ich würde jedem empfehlen so was zu machen. Man muß zwar immer schauen daß man nicht wieder in ein Loch fällt aber man lernt da damit umzugehen.

Viele grüße *:)

i)bdn


Ich war auch in Therapie. Und muss echt sagen: ich habe darauf echt kein Bock mehr. Man kann sich auch zu Tode therapieren lassen...

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