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Tipps zur Angstbewältigung

n]opIelxle


Angst - soziale Phobie - Depression - Zwänge...all das hatte ich vor vielen Jahren, nun aber nach privater und finanzieller Krise kam alles wieder hoch, wendete mich wieder an einen Psychiater und begann mit Zymbalta: jetzt am 6.Tag ist alles so schlimm wie damals an schlechten Tagen, wie komm ich da wieder raus? - ich hoffe, die Nebenwirkungen / Steigerungen lassen wieder nach und ich werde wieder stabiler...

also Probleme mit Ängsten rühren aus der Kindheit her und bleiben wie ein "sichtbare" Wunde, man muss sie pflegen, auch in guten Zeiten

...zum anderen: Wer hat schon Erfahrung mit Zymbalta und deren (intensiven) Nebenwirkungen, ist diese Potenzierung der Depression und der Ängste, Verzweiflungen normal?...ich möchte da unbedingt wieder raus, dieser Zustand ist unerträglich!

...bitte um Rückmeldung

Dcu-njaVRoxos


Strategien gegen Panikattacken sind für viele Menschen hilfreich. Aber es gibt auch Betroffene, die sich durch solche Strategien nur noch schlechter fühlen. Hier kann oftmals eine psychoanalytisch orientierte Therapie helfen. Viele Angstpatienten fühlen sich allein und beziehungslos. Durch die kontinuierliche Beziehung zum Therapeuten lernen sie erst, sich mit seiner Hilfe zu beruhigen, um sich dann später wirkungsvoll selbst beruhigen zu können. Siehe auch: [[http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=15]]

Dr. Dunja Voos,

[[www.medizin-im-text.de]]

VZonoirgenadwohiexr


Hallo zusammen ...

ich habe damals in der Klinik gelernt eine Angststatistik zu erstellen, um zu vermeiden positive Erlebnisse zu übergehen.

Mein Weg aus der Angst damals war es, dass ich immer wieder die gleiche Situation aufgesucht habe, und mich gefragt habe "Von einer Skala von 1-10 ... wie groß ist die Angst?"

Hätte mich jemand ohne diese Hilfe gefragt, wie es ist , hätte ich gesagt "Es ist immer furchtbar.", so konnte ich vor mir sehen, dass es auch Tage gibt, an denen ist die Angst 4 oder 5 oder vielleicht sogar nur 2.

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Angst begleitet mich schon mein ganzes Leben. Sie ist nahezu immer da, auf der Arbeit, im sozialen Umgang. Anfangs ging ich den Angst auslösenen Momenten aus dem Weg und landete in der sozialen Isolation und Misserfolg. Dann ging ich die Angst auslösenden Situationen bewusst an, ich wollte sie hinter mich bringen, die Angst niederringen, sodass sie nicht mehr da ist. Die Situationen habe ich oft mit Erfolg gemeistert, teilweise so gut, dass ich mich mit Heruasforderungen überforderdete und mich richtig in die Bredouille brachte. In der Therapie wurde mir gesagt, ich solle die Angst integrieren, sie als etwas Nützliches sehen. Das ist sie evolutionsbiologisch ja auch. Was macht man schließlich wenn einem als Urmensch der Säbelzahntiger gegenübersteht. Die Angst gibt mir die Stresshormone, die ich brauche, um zu überleben - wegzulaufen, den Säbelzahntiger mit meiner Urmenschenkeule in die Flucht zu schlagen, mich zu verstecken. In der Zivilisation gibt es nur wenig Säbelzahntiger und die gleichen Stresshormone für die gleichen Verhaltensmechanismen taugen vor meinem PC bei der Arbeit oder im Umgang mit Mitmenschen nur wenig. Also ist meine Angst immer da. Da ich das sowieso mittlerweile so hingenommen habe, habe ich zu meiner Therapeutin gesagt: Wenn ich sowieso immer Angst habe, hätte ich gleich einen Job lernen sollen, wo man immer Angst hat - Sprenngstoffentschärfer, Cop, Feuerwehrmann oder so. Sie sah mich an und hat gelacht: So Unrecht haben Sie da nicht.

LPidia@na01


hallo leute...

Ich leide seit 3monaten an eine angststörung...das alles fing vor 3monaten an als meine schwigermutter gestorben ist...danash hatte ich panickatacken, herzrasen,schweis,zittern,blockade im hals,schwindel,atemnot. doch jetzt sind die panickatacken nicht mehr da sondern der gedanke daran zu sterben. ich habe seit 3monaten kein spass mehr was zu machen,immer diese angst zu sterben. ich bin 20jahre alt und leide jetzt darunter ich hab jetzt abgeschlossen zu ne psychologe zu gehen. ich habe immer angst. schon wenn mein finger weh tut oder mein linkes arm manchmal hab ich schon angst das was mit herz sein könnte.Doch ich geh regelmässig zum arzt ich hab haufen weise EKG gemacht alle testz hab ich gemacht der arzt sagt ich bin kern gesund. meine therapeutin meint ich leide an einem leichtem depression. Ich hab viele symptome wie z.B schwindel herzrasen, essstörungen. hab sehr viel abgenommen. ich muss immer daran denken wie meine schwigermutter gestorben ist.Dann kommen diese schlechte gedanken negative gedanken was ist wenn ich sterbe....solche gedanken will ich nicht haben.Das macht mein leben kaputt ich bin in eine bezihung ich schade auch meine bezihung mit diesen angst...leute was sagt ihrdazu ist das nur angst odr was?ich habe keine ahnung was das ist. ich träume sehr viel am morgen wache ich sehr früh auf und kann nicht mehr einschlafen weil ich eine unruhe habe in meinen körper kennt das jemand.....bitte um hilfe

K&etze(rixn


:)D

Vielleicht besser unten nochmal einen eigenen Faden aufmachen...

RuexaD


hey leute :)

ich bin sehr froh endlich leute gefunden zu haben die genau das selbe haben wie ich !

gottseidank ist der tread noch aktuell, weil ich gerne schreiben möchte :)

ich bin 16 jahre alt und leide seit ca. einem halben jahr unter angst,panik und sorgen!

vor 2 jahren ist mein stiefvater gestorben und es fällt mir immer noch schwer darüber zu reden...

ich denke ich habe den tod nicht verkraftet da ich mich seitdem mit dem tod beschäftige!

ich habe eine therapie angefangen,lese bücher und sammle erfahrung :) ich gebe allen leuten den tipp sich damit abzufinden und nicht dagegen zusteuern ;-) denn das bringt rein gar nix! Bei mir ist es so das ich ein sehr sensibler mensch bin und alles sehr stark wahr nehme! hinzu kommt das ich grade diese scheiße pubertät durchmache und meine mutter schon total gestresst ist -.- ich habe außerdem eine sehr starke negative einstellung entwickelt und bin dabei sie zu ändern :) ich will eh viel in meinem leben ändern!

R$eaD


Hey Lidiana01 :)

ja das hängt alles mit deiner angst zutun ;-)

du musst als erstes aufhören ständig zu ärzten zu rennen! das bringt gar nix ! es beruhigt dich zwar für eine weile aber wenn dann wieder was ist wird die angst größer und du rennst wieder zum artzt!

und ja ich kenne das auch ;-) du bist nicht alleine! du machst dir genau wie ich zuviel gedanken! ich denke du hast angst vorm tod,angst zu sterben,angst krank zu werden und zukunfstangst! du musst dich mit deinem problem aus einander setzen so wie es für mich aussieht hast du den tod deiner schwiegermutter nicht verkraftet...da musst du ansetzten mach am besten eine therapie :) meld dich mal ;-)

Tcina5Tigxer


Ich bin dabei meine ängste zu bewältigen. Aber was mach ich, wenn sich jemand nicht seiner angst stellen kann? Ich möchte gern, dass die Person sich öffnet, kann man sie irgendwie dazubringen? Ich weiß, dass es ihr guttun wird, und danach besser geht. Helft mir bitte.

M;arie%Brixe


Hallo Ihr lieben :)

Ich hoffe jemand lies das und gibt mir antwort....

Seid knapp zwei wochen bin ich nur am denken... Ich weiß auch nicht aber ich denke und denke und denke mir das ich aufhören muss zu denken :(

Ich mache etwas und schwups denke ich wieder...und grübel...ob ich das richtig machen und was währe wenn und warum ich denke und was ich dagegen tun kannn....ich habe angst vor engen räumen (was ich früher nicht hatte)

und eigentlich weiß ich nicht warum ich so bin.

Ich merke im moment das mir das denke das leben echt erschwert.

Kann mir jemand helfen?

Was soll ich tun?

bin für jede antwort dankbar.

*:)

KMetz6er&ixn


:)D

Vielleicht besser unten nochmal einen eigenen Faden aufmachen...

M9ari`eBrxie


Was bedeutet einen eigenen faden aufmachen?

lg :-/

K]etz$erin


Unten, bei den anderen!

Das hier ist ein Sammelfaden (falsche Baustelle).

sJi~lvia3hubexr


ich hab super erfahrungen mit dieser methode gemacht

[[http://www.maceenergymethod.de]]

von allen Methoden u. Techniken die ich über die Jahre versucht habe ( es waren mind. 30).. war nichts auch nur annähernd zu effektiv.. ich kann sogar wieder mit den öffentlichen fahren u. mich gut dabei fühlen..

ich staune immer noch.. :)^

t1ulix1


Am schlimmsten finde ich es sich der Angst zu stellen. Das ist meiner Meinung nach die größte Herausforderung, wenn man von Angst geplagt wird, denn wie soll man sich dazu bewegen auf etwas zuzugehen, was man immer vermeiden wollte.

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