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Die Arbeit mit dem Inneren Kind

p6hoebxe


ich bin im traum immer schwach und stehe kurz vor dem tod -und sterbe dann weil ich einer ohnmacht nicht ausweichen kann -also ..die kraft des meeres z.b. -immer werde ich von wellen verschluckt ..gegen wände geschlagen ..

oder ich schwimme ..und muss gegen wellen anschwimmen -dann vergeht mir die kraft -es kommt ein tier - oder ich klatsche wieder gegen einen gegenstand.

ich fühle mich aber eigentlich nicht so ..also gerade nicht..ich fühle mich eigentlich ziemlich stark..was so meine tagesängste angeht..ich bin kein mensch, der schnell angst hat..ich gehe fast jedes problem an -und geh immer drauf zu.

also deinen traum -den werte ich total positiv.

kennst du auch toilettenträume??

.JHollxy.


Toilettenträume?

Ich würde deine Träume vielleicht so deuten, dass da unterbewusst noch was ist, gegen das du - im Moment - noch nicht ankommst.

Letztes Jahr und davor hatte ich viele solcher Träume. Nun eigentlich gar nicht mehr, stattdessen solche wie letzte Nacht ... bin gespannt, was ich heute Nacht träume.

Habe mal gelesen, dass man Träume (mit Training) auch steuern kann. Aber ist das nicht total blöd? Dann manipuliere ich doch meine eigene Verbindung zum Unterbewusstsein..

pDhoebxe


mein mann kann das seltsamerweise..ich versteh es auch nicht -er ist immer stark in allen träumen ..und bringt sie zu einem guten ausgang -ob das jetzt gut ist ..ich weiß es nicht :-/

Cplleenxi


nochmal Lewian

Ich wuerde das halt so interpretieren, dass der Groll und die Schuldzuweisungen nicht aus Selbstzweck hilfreich sind, sondern weil du sie benutzt, um dich von bestimmten Gefuehlen dir selber gegenueber zu befreien.

:-/ Hmm ist dies aber nicht der Selbstzweck, denn mir soll es ja besser gehen und nicht den anderen?

Ich sage nur, dass ich mutmasse (wissen kann ich das natuerlich nicht), dass du am Ende dieses Prozesses auch wirst verzeihen koennen. Wenn du das momentan nicht willst, auch in Ordnung.

Ich spüre es gar nicht so, dass es ein Prozess ist, bei dem es am Ende ums verzeihen geht, auch nicht, dass ich momentan nicht will. Ja klar, ich sage, dass ich ihm nicht verzeihe, und ja ich sage es gerade (momentan) aber ich frage mich wieso du Schuldzuweisungen definierst (du schriebst es ja schon am Anfang der Seite, aber ich bekomme es mit dem Prozess von dem du jetzt schriebst nicht unter einen Hut).

Wo ist für dich der Unterschied zwischen: Eltern haben eine/n gewisse/n Beteiligung /Einfluss an der Entwicklung ihres Kindes und Eltern sind im gewissen Maße dran Schuld an der Entwicklung ihres Kindes? Für mich ist es ein und das selbe, nur dass sich das Wort Schuld "negativer" anhört.

O'verayll4


Hallo! Ich möchte mich auch an diesem Thema beteiligen, weil ich selbst schon immer mit meinem inneren Kind gearbeitet hab', mir aber jetzt sehr viel verbockt hab' und mir auch sehr kindisch vorkomme. Früher hatte ich gar keine Probleme (oder jedenfalls nicht so grosse), meine Gefühle zu äussern und danach zu handeln. Obwohl es meist Angstgefühle waren, von denen ich mich leiten liess, wie ich jetzt erkenne. Nun habe ich selbst Angst, meine Angstgefühle zu zeigen, weil ich damit eben sehr auf die Nase gefallen bin! Was soll ich nur tun? Ich fühle mich so abgeschottet und einsam!!:°(

pNhJoeube


overall -es kommt drauf an ..warum du die angst nicht zeigen willst..?? -ist es weil dich dann andere auslachen könnten?? oder..vielleicht ..weil es dir dann selbst bewusst wird das du angst hast??

ich habe sie mir auch nicht eingestehen können..irgendwie ..dachte ich immer..wenn ich nicht drüber nachdenke ..und sie nicht zulasse..dann ist sie auch nicht da.. :|N -aber ..das ist ja auch irgendwie kleinkindhaft ?? -

lasse die angst doch mal in einer situation zu -in der du alleine bist..mit einer kleinen angst beginnen ..

bist du in therapie??

pahoZebe


Ich spüre es gar nicht so, dass es ein Prozess ist, bei dem es am Ende ums verzeihen geht, auch nicht, dass ich momentan nicht will.

ich will auch nicht verzeihen..-spüre aber manches mal ..weil ich selbst kinder habe - das ich verstehen kann ..nur ..verzeihen -werde ich NIEMALS!!!!!

pGhuoexbe


Wo ist für dich der Unterschied zwischen: Eltern haben eine/n gewisse/n Beteiligung /Einfluss an der Entwicklung ihres Kindes und Eltern sind im gewissen Maße dran Schuld an der Entwicklung ihres Kindes? Für mich ist es ein und das selbe, nur dass sich das Wort Schuld "negativer" anhört.

was ich auch ganz schlimm finde..

wenn es um mich und meine eltern geht..dann sagen immer alle: klar..du bist soundso erzogen worden..ist doch klar..das da dieses alles ist ..was da ist.. dann sagen alle -ich habe keine schuld!!! das sind meine eltern schuld..wobei ich sowieso nicht gerne von schuld rede..

ich hoffe mein kauderwelch kann irgendeiner entziffern..ich schwebe gerade zwischen gut und böse..

aber -wenn es um meine kinder geht..dann sagen auch alle ich bin unschuldig..aber ich bin schuldig!!!! -ich kann nicht verstehen..wieso da meine eltern schuld sein sollen ..und ich als mutter unschuldig sein soll?? -niemand hat mir bisher gesagt ..das ich schuldig bin -aber ich denke es so! -wieso sagen denn alle meine eltern sind schuldig?? -ich verstehe es nicht..denn ..wenn sie schuldig sind ..dann bin ich auch schuldig -und -wenn sie nicht..dann ich auch nichct??

ich versuch später wieder zu schreiben..ich kriegs glaube ich nicht hin.

Yiadmi4raxs


Also, ich versuch mich auch mal daran.

Bei mir gibt es die rationale Seite, die mir sagt, pass auf, deine Eltern waren selbst traumatisiert. Es gab über viele Jahre keinerlei soziale Kontrolle von Aussen (wir haben völlig abgelegen gewohnt) und so haben sie das, was sie selbst erlitten haben, an uns weitergegeben. Aber wahrscheinlich haben sie trotzdem ihr Bestes getan. Da ist also zumindest Verständnis. Aber natürlich sind sie dafür verantwortlich, dass keines ihrer 6 Kinder sich "normal" entwickelt hat! Einfach, weil sie keins der Grundbedürfnisse von Kindern erfüllt haben, was ihre Aufgabe gewesen wäre.

Aber die kleine Yami weiß davon nichts und ist noch immer voller Zorn und Hass auf diese Menschen(und möchte doch noch immer verzweifelt von ihnen geliebt werden - aber dazu waren sie wohl gar nicht fähig) und ganz sicher nicht bereit, ihnen zu verzeihen.

Ob sich dies durch den Heilungsprozess einmal ändern wird, weiß ich nicht.

Was nun meine eigene "Schuld" als Mutter angeht, hm...

Wenn ich meine Tochter in unangemessener Weise angeschrien habe, weil sich die gegenwärtige Situation mit alten Gefühlen vermischt hat, dann ist das richtig sch... aber zumindest habe ich dann die Möglichkeit, wenn sich alles wieder beruhigt hat, noch mal mit ihr zu reden und ihr klar zu machen, dass dies ein Fehler von MIR war, ihr - dem Alter entsprechend - erklären, weshalb mir das passiert ist.

Ich würde sagen, schuldig mache ich mich selbst als Mutter, wenn ich die Verantwortung für mein Verhalten an mein Kind weitergebe. Kinder glauben so schnell, dass sie schuld haben, wenn die Eltern schimpfen (oder schlimmeres tun)

Aber sie verstehen auch, das ihre Eltern nicht perfekt sind, wenn wir es ihnen erklären.

Gerade als Mutter/Vater wirst du (wenn du schon als Kind traumatisiert wurdest) durch die Betrachtung dieser kleinen, ohne dich schutzlosen Wesen, immer wieder getriggert. (einfach weil es dich, oft unbewußt, erinnert, wie klein du selbst warst...)Und dafür bist du nun mal NICHT verantwortlich, wohl aber dafür, wie du damit umgehst. Ob du bereit bist, heute als Erwachsene, daran zu arbeiten oder, im Extremfall, dein Kind vor dir selbst zu schützen.

Hm, weiß nicht genau, ob ich das so stehen lassen sollte - aber egal, ich schick´s euch mal :)*

LUewipan


Cleeni

Hmm ist dies aber nicht der Selbstzweck, denn mir soll es ja besser gehen und nicht den anderen?

Verstehe ich nicht. Klar soll es dir besser gehen, und eventuell brauchst du dazu diese Schuldzuweisungen und den Groll, aber es waere doch auch in Ordnung, wenn es dir ohne Groll und Schuldzuweisungen besser ginge. Also wenn das moeglich waere.

Wo ist für dich der Unterschied zwischen: Eltern haben eine/n gewisse/n Beteiligung /Einfluss an der Entwicklung ihres Kindes und Eltern sind im gewissen Maße dran Schuld an der Entwicklung ihres Kindes? Für mich ist es ein und das selbe, nur dass sich das Wort Schuld "negativer" anhört.

Das ist schon der wesentliche Unterschied, ja. Es ist eine negative Bewertung da drin, und evtl. auch noch die Idee, dass sie dir was "schuldig" sind. Nun will ich der Bewertung inhaltlich gar nicht widersprechen, aber mir leuchtet der Gedanke, den ich von einigen Buddhisten habe, ein, dass man sich selber und der Welt keinen Gefallen tut, wenn man negativ ueber andere denkt. Dass es sozusagen den inneren Frieden behindert.

Das Problem ist, dass ich dieses nicht gut erklaeren kann, weil es sein kann, dass du wieder denken wirst, ich wolle dir erklaeren, dass du keine negativen Gedanken haben sollst. Das ist aber nicht, was ich sagen will. Die Idee ist nicht, dass man die negativen Gedanken verdraengt, sondern dass man damit arbeitet. Fuer dich war der Schritt, dass du ueberhaupt erst einmal dahingekommen bist, anscheinend sinnvoll. Und wenn du damit jetzt so zufrieden bist, wer bin ich, dir zu sagen, dass es anders sein soll? Ich habe da halt gewisse Vorstellungen, wohin ich mich entwickeln moechte, aber auf die muessen wir uns nicht einigen und ich bin da nicht missionarisch.

phoebe

Ich mag das ganze Schuldkonzept nicht, also wuerde ich weder sagen, du bist schuld, noch deine Eltern. Du schreibst so, als ob du glaubst, wenn etwas schiefgeht, muesste es immer (mindestens) einen Schuldigen geben. Irgendwer muesste verurteilt werden. Das ist nicht meine Weltsicht.

Was ich am Schuldkonzept nicht mag, ist, dass es auf die Vergangenheit gerichtet ist, die wir nicht mehr aendern koennen. Daher kommt es mir nicht konstruktiv vor. Wenn ich ueber "Verantwortung" nachdenke, denke ich hingegen an Gegenwart und Zukunft. Dass man versucht, sein Bestes zu tun und zu lernen und vom Gelernten Gebrauch zu machen. Deswegen finde ich das Verantwortungskonzept sehr gut.

(Wobei ich zugebe, dass es sinnvoll sein kann, wenn man gewohnt ist, sich selber die Schuld zu geben, dass man, um da herauszukommen, irgendwann erkennt, dass andere ganz starke Anteile hatten an den Ungluecken, die passiert sind, und man evtl. selber nicht viel oder gar nichts dazukonnte - gut, dann gibt man vielleicht erstmal anderen die Schuld, den Eltern z.B. Aber das ist fuer mich allenfalls ein Schritt auf einem "Weg", nicht ein "Ziel".)

Ich glaube, dass dieses "Schuld-Denken" ganz haeufig auch von den Eltern gekommen ist. Dass man eingeredet bekommen hat, selber schuld zu sein. Wenn man dieses Denken dann gegen die Eltern wendet, so lange Zorn und Hass noch da sind (wie Yamira schreibt), hat man sich noch nicht voellig befreit. Und auf irgendeine Art wird das dann auch weitergegeben. (Wobei man sich natuerlich fragen kann, ob es ueberhaupt moeglich ist, sich voellig zu befreien. :-/)

p4hKoebse


ich glaube -du denkst genauso wie mein mann -er hat auch diese art von denke ..natürlich ist das nicht immer in seinem kopf ..und er stösst auch hin und wieder an seine grenzen -aber es geht ihm wesentlich besser damit -und ich habe schon ne ganze menge davon übernommen.

in der letzen zeit lese ich ziemlich viel über buddhismus..und -vielleicht ist es ja gut für die seele...für meine seele.

du warst schuld @:) und das ist jetzt ein äusserst positiver schuldeffekt. :)*

sag mal ..bist du denn wirklich so stark..oder trifft dich ab und an auch mal die keule..also -das was du schreibst..lebst du das auch??

Lxikealhur\ric/ane


Schöne Einstellung, @Lewian!

L(ew6ixan


phoebe

sag mal ..bist du denn wirklich so stark..oder trifft dich ab und an auch mal die keule..also -das was du schreibst..lebst du das auch??

Ja und nein... weisst du, wenn man eher ein distanzierter Mensch ist, wie ich, dann ist es einfacher. Ich verwickele mich eben nicht so viel mit anderen. Ich bin schon meistens zufrieden damit, wie ich das lebe, aber manchmal denke ich, ich koennte auch mal einen Tick aus der anderen Richtung gebrauchen... dass mich auch mal die Keule trifft, wenigstens ein bisschen. ;-)

Und irgendwo lebe ich es auch nicht. Zum Beispiel habe ich ein furchtbares Geduldsproblem mit Meditation. Ich weiss, warum es unheimlich gut ist und sogar wie es funktioniert... aber ich mache es nicht (bzw. viel zu selten und viel zu kurz). Tja. Kluge Reden schwingen ist halt einfacher als Leben. ;-D

LrikeahUurr icane


Ich habe jetzt den faden queer gelesen, und vieles davon ist mir seit jahren sehr bekannt.

das "schuld-denken" kommt für mich klar von den eltern, bei mir jedenfalls war es so. immer waren "wir kinder" für alles "schuld", noch schlimmer, es war wechselweise meine schwester ODER ich, es gab also quasi bei uns zuhause so eine art "rivalität" zwischen meiner schwester und mir, um die liebe/zuneigung/zuwendung der eltern.

das war gruselig. als kinder empfanden wir das natürlich als normal.

heute kann ich das nur noch als sehr, sehr übel empfinden.

ich hatte als kind quasi nie ein stabiles vertrauensverhältnis, zu niemandem, und so wurde ich zum einzelgänger, und je nachdem, ob es sich lohnte, zum einzelkämpfer. aber meistens träumte ich, schon als kleines mädchen.

aber die vergangenheit war eben so.

und damit ziehe ich den bogen zu dem, was Lewian schreibt - versuche es zumindest - :

es war eben so. keiner kann es mehr ändern.

meine eltern sind eh tot. die letzten jahre hab ich zumindest versucht, in frieden und eintracht mit meiner mutter zu leben, aber das ging nur, indem wir, meine mutter und ich, konsequent noch einmal über alte dinge gesprochen haben (und da "durfte" ich ihr auch sagen, was ich über früheres dachte), und ab dann war es gut. begraben. und das klappte. ich hatte noch fünf gute jahre mit meiner mutter.

vergessen ist die vergangenheit natürlich nicht. verziehen? ja, schon, hab ich.

aber ich kann es ja eh nicht ändern. also was soll es, sich darüber einen kopf zu machen.

ich habe lange gehadert, und gedacht: was wäre wenn es mir damals erlaubt worden wäre, zu studieren? musik, englisch, literatur, kunst. was wäre dann geworden aus mir? wahrscheinlich etwas ganz anderes. es wäre ein ganz anderes leben geworden, mit einem ganz anderen mann, oder gar nicht verheiratet. oder oder...

aber was bringt das "was wäre wenn"-denken?

nichts.

den gedanken, dass die gedankliche beschäftigung mit vergangenem, also "nicht mehr änderbaren" nur runterzieht, kann ich gut nachvollziehen. auf gut deutsch gesagt: es bringt nichts, darüber zu grübeln.

ich versuche auch, (es geht nur selten, was das thema "beziehungen" angeht), so zu leben, indem ich vergangenes (und dazu zählt für mich konsequenterweise alles, was gerade vorbei ist), was ich als für mich negativ empfinde, einfach abhake.

das ist nicht einfach. weil es immer wieder, in bezug auf beziehungen, enttäuschungen gibt.

und da blicke ich noch nicht ganz durch, warum das so ist.

weil sich oftmals situationen wiederholen, in die ich immer wieder reintappe, bis ich es dann anders gelernt habe. was auch oft dauert.

jemand anders sprach hier von "das leben auf die reihe bringen", das finde ich ganz wichtig.

ich bin nicht schuld, dass meine eltern mich so erzogen (behandelt) haben. ich bin nicht schuld, dass es keine chancen gab, in meiner kindheit, erziehung, schule, etc pp. mein elternhaus hat meine zukunft geformt, die basis gelegt, es gab so viele dinge, die anders hätten laufen können, evtl. sogar "müssen"?

wer weiß.

es gilt, das versäumte aufzuholen. das,wozu damals, bei mir, in meiner kindheit, der grundstein da war, das, was mir aber damals verwehrt wurde, von meinen eltern.

das gilt es für mich jetzt aufzuholen.

ich tue das seit fünf jahren. es ist ein riesiger berg. aber jeder kleine schritt fühlt sich gut an.

pZhjoexbe


ich muss den faden mal wieder aus der versenkung holen..

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