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Borderline zerstört meine Beziehung

C7anxna


bin auch etwas wechselhaft drauf...von Himmelhoch-jauchzend zu Tode-betrübt!

Was habt ihr denn geredet, was Dich so runtergezogen hat? Falls ich fragen darf...

d"as kl+ein_e xmonsZter


hmm darfst ruhig fragen... ;-D

naja ich bin halt nen polytoxi und nehme seit mai keinerlei drogen mehr und wir haben über den grund geredet warum ich überhaupt das 1.mal zu den drogen gegriffen habe und am ende musste ich mir halt eingestehen, dass ich aus reinem selbstzerstörungstrieb angefangen habe alkohol und drogen zu konsumieren...

es ist halt so, dass ich die ganze zeit wirklich probleme damit habe nichts zu nehmen und auch nachts davon träume etwas zu konsumieren...

leider ist die nächste selbsthilfegruppe sehr weit entfernt, sonst wäre ich schon lange dort^^

das ganze gespräch hat mich halt ziemlich fertig gemacht, weil ich einfach der meinung war, dass ich das schon lange hinter mir gelassen hätte... naja ist wohl nicht so... deswegen gehts mir halt nicht so toll... hab viel geweint heute und bekomme mich einfach nicht aufgemuntert.... zum glück muss ich jetzt zur krankengymnastik... vielleicht schafft es ja die physio, dass es mir besser geht...

und was ist bei dir los?

Caannxa


ui, das klingt nach nem längeren Leidensweg. Sei stolz, Du bist clean und willst es bleiben ! Du bist vielen einen Schritt vorraus...Ja Physio ist klasse und hilft oft...Entspann Dich und Du wirst sehen...

Weiß auch nicht, was los ist...halt depri-Stimmung...

d>as tkleineg mons`texr


hmm besser gehen tuts mir immer noch nicht... nach der physio hab ich mir erstmal meinen kater geschnappt und hab mich mit ihm hingelegt...

es stimmt schon ich hab schon einiges hinter mir, aber auch bestimmt noch einiges vor mir.

ich habe nicht das gefühl dass ich darrauf stolz sein kann "clean" zu sein, weil es mir halt wirklich sehr schwer fällt ohne mich zu betäuben durch den alltag zu gehen... ich kann mich einfach nicht mehr entspannen... alles was ich vorher an entspannungsverfahren gemacht habe und die auch alle ihre wirkung hatten bringen mir seit der entgiftung garnichts mehr....

selbst die physio ist fassungslos darüber wieviel anspannung ich in meinem körper aufbaue.... das ist auch der grund warum ich nicht schlafen kann und das dreht sich dann immer im kreis.,,. ach naja zumindest ist gerade mein mann von der arbeit gekommen....

wünsche dir noch einen schönen abend @:)

f3allevn_2angelx80


@ kleines Mo,

da bitte :)D

und für die anderen natürlich auch...

danke für dein beitrag... @:)

ja ich weiss das das bl schon sehr zeitig beginnt und laut meinem werdegang, glaube ich jedenfalls, scheint es scho so zu sein...

wenn ich schreibe, als ich noch gesung war, war ich es in meinen augen auch, ich habe mich ja nicht krank gefühlt.

das erste mal wo ich mir das leben nehmen wollte, war ich gerade 13 geworden, schon da hätte ich zum psychologen gesollt, aber meine einstellung damals war, ich geh doch nie zum "kloppiarzt" ...

ich habe den wahren grund auch damals, aus angst verschwiegen, habe mir irgendwas einfallen lassen und bin erst zwei jahre später mit der wahrheit rausgerückt...

viele erinnerungen an meine kindheit habe ich nicht mehr, vieles weiss ich nur aus erzälungen...

meine eltern haben geheiratet, da war ich vier und sich scheiden lassen, da war ich sechs, das zusammen leben meiner eltern war nicht schön, mein erzeuger alkoholiker, wechselte ständig die jobs und hatte immer ne menge freundinnen wo er mich auch teilweise immer mit hinnahm und meine mum war am arbeiten, um das sie mit uns kindern (3) um die runden kam...

nach der scheidung von meinem erzeuger, hat meine mum viele männer gehabt, nicht ständig wechselne, aber auf der suche nach dem richtigen, der auch uns wollte und annehmen sollte...

mit einem davon hatte sie auch geheiratet, er entpuppte sich auch als alkoholiker und arschloch, mir gegenüber und sie liess sich, nach wenigen ehejahren wieder scheiden...

ein anderer war dann mit zwölf mein peiniger, so das sie ihn, als es raus kam sofort vor die tür setzte...

na ja und die zeit vom geschehn bis zum rausschmiss war der reinste horror für mich und das aller schlimmste für mich war, das mir meine mum und ihre mutter anfangs nicht geglaubt haben, da er doch so ein toller mensch war...

sie sagten, ich hätte es raus provoziert, nur in dem alter wusste ich noch nicht was es war...

von da an gings bei mir berg ab, viele schlägerein, sehr viele davon völlig unbegründet und sinnlos, alkohol konsum, schule geschwänzt, einbrüche und raub begangen...

da ich oft nicht zu hause geschlafen habe, hat meine mum die polizei nach mir suchen lassen...

nur eins wollte sie nie, mich ins heim geben...

zu guter letzt, war ich dann mit 14 schwanger und bekam einen sohn...

mit dem vater des kindes, mit dem ich 10 jahre zusammen war, war auch nicht so berauschent, oft hat er mich geschlagen und ist fremdgegangen, trank ständig alkohol, hat mich 10 jahre vor anderen schlecht gemacht und wenn wir gestritten haben, war immer ich die schuldige...

nur das er auch mehr als genügend fehler gemacht hatte, war ihm egal, es war immer meine schuld...

für unsere kinder war er nie da, selbst in den schwangerschaften schlug er mich und versuchte auch bei jedem kind in meinem bauch, es mir kaputt (das ich es verliere)zu machen...

wie unser jüngster sohn dann 9 monate war, setzte ich ihn vor die tür, er war zwar ab und an da, für die menschlichen bedürfnisse und wie es hiess er muss in den knast für 3 jahre, habe ich die chance genutzt und habe mich entgültig von ihm getrennt...

das war irgendwie mein fehler, denn er sagte damals, wie wir zusammen gekommen sind, solltest du mich mal verlassen, mach ich dir dein leben zur hölle...

und so war es dann...

ich habe dann wieder was aus mir gemacht, abgenommen (35kg) und bin viel auf disco oder party s gegangen, in dr hoffnung ich bekomme noch einen ab, der mich mit drei kinder nimmt, ich sollte nicht lange alleine bleiben und liess mich auf eine fernbeziehung ein, parallel zu der fernbeziehung, machte mir mei ex, seine eltern und von meinem erzeuger die mutter (meine oma) ärger...

sie liessen mich durch die hölle gehn...

sie wollten mir meine kinder nehmen...

sie fasten meinen grossen auf dem weg zur schule ab, nach dem hort war er bei ihnen, selbst wenn er die schule schwänzte, ohne das ich was wusste und schickten ihn erst spät nach hause, er sollte nicht sagen wo er war...

sie redeten ihm ein das ich eine schlecht mutter sei, mich nur um die anderen kinder kümmere und nicht um ihn, er solle mich anlügen, egal was war und solle nicht mehr auf mich hören und wenn ich ihm was tuen würde solle er zu ihnen kommen, sie helfen ihm...

mit ihm hatten sie ein leichtes spiel, sie gaben ihm das (materiell) was ich nicht konnte oder nicht wollte, wie zigaretten mit 10 jahren...

ich war schon fast stammgast auf dem jugendamt, da es mit ihm nicht mehr lief und er auch in der schule immer mehr abrutschte und sehr verhaltensaufällig geworden war...

von den anderen (seinen grosseltern) ist er immer in schutz genommen worden und sie redeten ihm ein, das er an nichts schuld hätte, es wären nur die anderen kinder oder lehrer, die er bis unter die kürtellinie beleidigte und schlug...

der schulpsychologe sagte, er komme mit ihm nicht weiter, ich solle einen kinderpsychologen aufsuchen und vorallem konsequent sein...

ich besuchte mit ihm ein kinderpsychologen, den er super gut um den finger wickeln konnte und der meinte dann zu mir, eine therapie mit ihm wäre nicht notwendig, da er ein netter, aufgeschlossener junge sei...

na ja, ich trabte dann ab, aber es wurde immer schlimmer, so das ich dann irgendwann besuch vom jugendamt bekam...

sie sprach mit mir und meinte, sie hätte nicht gedacht das es doch so schlimm mit ihm sei, da die schule bei ihr anrief und ebenfalls um hilfe bat...

sie meinte noch, das sie denkt, dass das besste erst mal sei, meinen grossen für ein paar wochen aus der familie zu nehmen, damit ruhe einkehren solle und dann kann er wieder heim...

schweren herzens willigte ich unter tränen ein und so begann das grauen einer mutter, die sich hilfe beim amt suchte und vertrauensvoll, das innig geliebte kind in die hände fremder gab, aus hoffnung ihn bald zurück zu bekommen und das alles wieder klappen würde...

sie holten ihn aus der schule ab und brachten ihn ins heim, er wurde noch nicht erst aufgeklärt, weder vom amt, noch ich hatte die chance dazu und auf die bitte hin das ich erst mit ihm sprechen könne oder ihn mit begleite, wurde strikt abgelehnt, ich sei zu instabil und würde alles nur schlimmer machen...

zu dem zeitpunkt wusste ich auch noch nicht, das mein ex schwiegerdrache und die mutter von meinem erzeuger die finger mit im spiel hatten...

was dann später raus kam, hatten sie darauf bestanden, den jungen bei mir raus zuholen und erstmal ins heim zu stecken, bis irgendwann einer von ihnen, mein sohn bei sich aufnehmen könne...

das versuchten sie auch mit meinen anderen kindern und das schlimmer daran war, das ich zu der zeit schleichend depression bekam, zum einem wegen meinem grossen und zum anderen habe ich erfahren das mein freund (fernbeziehung) fremd gegangen ist und mit ihr jetzt zusammen sei...

in mir brach eine welt zusammen, die welt von einer endlich glücklichen familie...

ich hatte albträume, konnte und wollte aus angst nicht mehr schlafen, bis ich irgendwann vor erschöpfung einschlief und zum arzt ging, der mich gleich in die psychiatrie einwies...

auf einer art war ich froh, das mir eventuell geholfen wird, aber auf der anderen seite musste ich versuchen um meine kinder zu kämpfen und meinen schulabschluss, den ich auch noch vorher angefangen habe, zu beenden...

in der klinik kam ich mir irgendwie verarscht vor, sie dachten ich hätte nur prüfugsangst und bräuchte deswegen nur ne abwechslung und bisschen ruhe in der klinik... %-| :|N :(v

das es mir wirklich beschissen ging, davon wollten sie nichts wissen...

in der klinik lernte ich meinen jetzigen mann kennen, nur das wir da noch nicht zusammen waren, aber ich konnte mich durch ihn ein wenig ablenken, in den vier wochen, die ich dort war, konnte ich am tage ein wenig abschalten und mich besser auf die schule konzentrieren, die ich trotz der klinik noch besucht hatte...

die prüfung habe ich bestanden und danach wurde ich entlassen...

wieder entlassen und zuhause beschloss ich, meinen grossen aus dem heim zu holen und meine heimatstadt zu verlassen, doch da hab ich mich geschnitten, denn gleich den darauffolgenden montag, hatte ich ein schreiben vom familiengericht im briefkasten, indem stand, das das jugendamt das aufenthaltsbestimmungsrecht bis zum gerichtlichen termin, der zwei wochen später war, für meine kinder hat...

ich rief meine stiefmutter, mutter, schwester und oma mütterlicherseits an und berichtete ihnen von dem schreiben, meine mutter suchte auf der stelle einen anwalt für familienrecht und ich machte mich auf den weg in den kindergarten und hort meine kinder zu holen, zuvor rief ich bei meiner stiefmutter an und wir trafen uns davor, da ich angst hatte das sich das jugendamt meine kinder geholt hatte...

zum glück waren sie noch in der einrichtung und gingen anschliessend zu meiner stiefmutter nach hause und warteten bis meine mum anrief und einen anwalt gefunden hatte...

um das ganze ein wenig zu verkürzen...

fZallecn_ang&el80


jetzt gehts weiter...

eine anwältin hatte ich, die vom jugendamt hatte keine chance, ihre begründungen mir die kinder weg zu nehmen reichten nicht im geringsten aus und ich habe geredet wie ein wasserfall, obwohl das alles erst meine anwälltin tun sollte, da ich angst hatte das meine gefühle, ängste und emmotionen mit mir durch gehen und ich als zu instabil für meine kinder wäre, aber selbst mein derzeitige instabilität konnte ich super begründen und überzeugte die richterin, so das das jugendamt verlor und ich ohne angst mit meinen zwei kindern nach hause gehen konnte, nur meinen grossen hatte ich noch immer nicht zurück, ich habe mich so in meinem tun gegen das jugendamt stark gefühlt, das ich gleich als erstes auf dem jugendamt einen antragstellte, die betreuerin...wegen befangenheit abzulehnen und eine neue in anspruch nehmen möchte...

mit ihr hatte ich ewige gespräche, in der zwischeinzeit machte mein grosser jede menge an blödsinn, trieb sich rum und musste oft von der polizei gesucht werden, bis sie im heim nicht mehr weiter wusste und mich beauftragten auf dem familiengericht eine einstweiige verfügung zu stellen, das mein gosser in der geschlossenen psyhiatrie wegen selbstgefährdung unter kommt, gesagt getan, beim ergreifen durch die polizei wurde er gleich in die psychiatrie gebracht, dort verblieb er ca vier wochen, wurde entlassen und musste in eine andere wg ca 200 km weit weg von uns, war mir ganz recht, denn die neue vom jugendamt war der selben meinung wie ich, das mein grosser keinen kontakt mehr zu den omas haben sollte, die betreuer der wg haben voll auf meiner seite gestanden und es war ein super verhältnis zu allen, bis er heimlich ein handy bekommen hatte und sich wieder bei seinen grosseltern und mittlerweile entlassenen vater melden können, die ihn einredeten den ort zu verlassen und zu denen zu kommen...

gesagt getan, er haute ständig dort ab, bis er irgendwann über tage weg blieb, bis ihn irgendwann die polizei einfing und zu mir nach hause brachte, er war ca ne woche bei mir/uns, bis ich ein anruf vom jugendamt bakam und ihm sagen sollte das er einen platz in psychiatrie bekommen hat.

mein erster gedanke war, wenn ich ihm das sage, ist er wieder weg, schweren herzens getraute ich mir am abend mit ihm darüber zu reden und er versprach da zu bleiben und sich allem zu stellen...

wie ich morgens bei zeiten auf wachte war er natürlich weg, aus dem fenster gesprungen und verschwunden...

die polizei schnappte ihn wieder und brachte ihn direkt in die klinik, dort waren die ärzte und psychologen wesentlich kompetenter, als die in der klinik zu vor waren...

auch mit den hatte ich ein gutes verhältnis und sie verstanden mich und meine ängste was meinen grossen betraf, aber der richterliche beschluss, den ich wieder stellen musste, war für nur kurze dauer und die richterin entschied sich zu einer verhandlung in der klinik, wie der weitere werdegang von meinem grossen aussehen soll...

nichts ahnend wurde ebenfalls der vater dazu eingeladen, es war mal wieder der horror für mich, ihm gegenüber zu sitzen und das auf eine art und weise, die ich vorher nicht kannte und nicht wagte zu träumen, eine verhandlung wo es um die entscheidung des aufenthaltes meines kindes geht...

ich war so fertig und hilflos und die anwältin, die ich hatte, konnte nicht dabei sein, ich wusste von vornerein das ich mein kind verloren habe und so war es schliesslich auch...

mein sohn wurde einem mann übergeben, der ihn nicht richtig kannte, der alkoholiker ist und ein verbrecher...

erneut stürzte eine welt in mir ein und ich war nur noch ein menschliches frak, habe nur noch funktioniert für meine anderen kinder und so schlich die krankhit weiter und es veränderte sich mein krankheitsbild von mal zu mal mehr, bis jetzt...

die schuldgefühle meinem grossen gegenüber kommen immer wieder, lassen mich nicht los, hätte ich nur nicht auf s jugendamt gehört, wäre ich nicht jedem hörig gegenüber gewesen, hätte ich nicht immer auf andere gehört und das gemacht was sie wollen, hätte ich nicht den damaligen freundeskreis kennengelernt und demzufolge auch nicht den vater meiner kinder kennengelernt, hätte hätte hätte, hätte mich meine mutter nie bekommen oder hätten meine selbstmord versuch geklappt, hätte ich all diese scheisse, die mich tag täglich einholt, nicht mehr ertragen müssen...

so nun bin ich über meinem schatten gesprungen und habe euch was aus meinem beschissenen leben geschrieben, wie schon mal zu vor geschrieben, habe ich nur noch meine kinder, die mich halten, ich bin auf nicht verständnis in meinem freundeskreis gestossen, habe dadurch viele meiner freunde verloren und die, die noch da sind oder dazu gekommen sind, trauen sich nicht unbedingt an mich ran, da sie nicht wissen in zeiten wo s mir schlecht geht, mit mir umzugehen, aber das werdet ihr ja selber erfahren haben...

so, nun bin ich erst mal weg und ich hoffe ihr wisst jetzt warum ich schreibe, als ich noch gesund war...

*:)

d*as klleineC monstexr


@ fallen_angel

ich habe leider gerade nicht viel zeit, aber ich wollte dir dennoch zumindest eben kurz schreiben. Dein weg errinnert mich sehr an meinen und ich weiß, wie schwer es dir gefallen sein muss dies alles aufzuschreiben, es hat mich mitgenommen und ich habe mitgefühl mit dir...

ich wollte dir in den beiträgen, die ich verfasst habe nicht auf die füße treten, so dass du dich genötigt fühlst alles aufzuschreiben, dass tut mir leid.

es ist schwer die lebensgeschichte zu erzählen und ich hoffe inständig, dass es dir dadurch jetzt nicht schlechter geht. sei gewiss ich kann dich verstehen und wenn du magst kann ich dir gerne schreiben wie es bei mit war, ich habe so oft darüber gesprochen, dass es mir nichts mehr wirklich macht...

ich wünsche dir einen schönen tag und melde mich heute mittag, wenn ich vom arzt zurück bin...

alles liebe

das kleine mo :)*

d2aOs kle=ine xmonster


@ all und fallen_angel

der termin beim arzt ist nicht so gut gelaufen.

deswegen habe ich auch gerade nicht die kraft dir zu antworten fallen_angel, es tut mir leid, aber in gedanken bin ich bei dir und schreibe dir, sobald ich mich etwas gefasst habe...

bis bald

das kleine mo :)*

HverzE40


hallo...

Das ist ja wieder ein schwieriger Fall, ich war 17jahre mit einen Borderliner verheiratet,die Ursache für die Persönlichkeitstörung konnte nie gefunden werden.

Es war die Hölle,es ging von Stimmungsschwankungen bis zu verbalen Attacken,die in Ihrer Ursache immer geringer wurden ,aber in Ihrer Wirkung mich immer tiefer verletzten.Kann ein Borderliner überhaupt lieben ???

Ich würde sagen nein ..das mein ich zum Thema Sex....

Für einen Partner,der einen Borderliner (in welcher Form auch immer)um sich hat ,ist das Leben nicht Lebenswert.

Zu leben beginnt man erst wieder,wenn man den Schritt vollzieht und sich trennt.

Ich habe es sehr lang durchgehalten und habe immer gehoft ,das es eine Heilung gebe.

Musste aber feststellen,das die Schulmedizin versagte.

Das ende war,das ich selber seelisch und körperlich sehr gelitten habe.

Bis heute obwohl ich sehr von ihr getrennt lebe hören diese Attacken nicht auf.

Du kannst dich kann an mich wenden

liebe Grüße H....

@:)

[3schn!appwduracxhen]


*:) hallo leutchen @:)

Kann ein Borderliner überhaupt lieben ???

Ich würde sagen nein

zu dem ergebnis bin ich auch gekommen... jedenfalls hatte das was ich da bei meiner erlebt hab nicht ansatzweise etwas mit meinem verständnis von liebe zu tun

Ich habe es sehr lang durchgehalten und habe immer gehoft ,das es eine Heilung gebe.

Musste aber feststellen,das die Schulmedizin versagte

die medizin alleine kann sicher gar nichts ausrichten - war denn deine frau bereit an sich zu arbeiten?

fjallHen_angmel8n0


guten abend @ all

****

ich würde mich schon als liebender mensch bezeichnen, der halt schwankende launen hat und hochs und tiefs...

dennoch weiss ich das ich die liebe die ich für einen menschen empfinde auch weiter gebe...

von mir aus kann ich immer nur wieder sagen, ich arbeite auch an mir, nur wenn ich merke, jetzt geht s aufwärts, kommt der nächste schlag...

@ kleines mo

ich warte bis es dir wieder so weit geht und hoffe auf antwort...

ja es fiehl mir sehr schwer darüber zu schreiben, aber ich denke nicht das du mich mit dem was du geschrieben hast, verletzt hast, ich wollte euch einfach nur meine situation beschreiben, damit ihr mich versteht und wisst, warum ich so denke und auch manchmal nicht anders kann, auch wenn ich es gern wöllte...

schlaft schön zzz bis die tage... *:)

doa"s klneine Wmonster


Kann ein Borderliner überhaupt lieben ???

Ich würde sagen nein

Und Frauen können nicht Auto fahren und Männer nicht zuhören... sorry, aber Verallgemeinerungen sind eigentlich nie richtig...

Das ende war,das ich selber seelisch und körperlich sehr gelitten habe.

Das ist wohl eher die Sache... du bist selber nicht stark genug, um mit einem Bordi an deiner Seite zu leben. Das würde bestimmt vielen so gehen, aber es geht auch anders.

jedenfalls hatte das was ich da bei meiner erlebt hab nicht ansatzweise etwas mit meinem verständnis von liebe zu tun

Man kann auch nicht hoffen, dass das Verhalten eines psychisch kranken Menschen mit den Maßstäben eines "Normalos" konform geht... das ist nicht nur bei Borderline so, sondern bei jeder psychischen Erkrankung.

Fazit: Entweder man kommt als Partner mit seinem "Psycho" klar, oder man zieht die Lektion und sucht das Weite...

Lieben Gruß

der Mann vom kleinen Monster

fCal>lenB_angelx80


guten morgen :)D bring...

ich denke auch das man entweder damit klar kommen sollte, wenn man sich auf ne beziehung mit einem psychisch kranken einlässt oder man sollte es ganz sein lassen...

man kann doch für sich selber entscheiden...

wie ich meinen mann kennengelernt habe, wusste ich, das er krank ist, wusste aber nicht, was das für eine krankheit ist und habe mich im vorfeld, bevor wir zusammen gekommen sind, ausgiebig darüber informiert und somit konnte ich abwägen und überlegen ob ich mit ihm klar kommen würde oder nicht...

das leben mit ihm ist auch nicht besonders einfach, gerade wenn es ihm nicht gut geht, aber da versuche ich all meine kraft aufzubringen um für ihn da zu sein und in zeiten wie es uns gut geht, sind wir ein herz und eine seele...

ich weiss auch das ich das gleich von ihm nicht erwarten kann, so im haushalt und kinder schon, nur für meine person nicht, aber damit hab ich mich schon abgefunden...

von einer person (in meinem fall ein mann)die gesund ist, wüsste ich zwar das er mich halten könnte, aber niemals richtig verstehen, es sei denn er versucht es und begleitet mich auf meinem weg...

dcas kle_in-e monsxter


@ fallen_angel

hallo meine liebe....

habe jetzt in etwa ein stunde zeit und es geht mir zwar nicht berauschend aber ich möchte dir dennoch endlich antworten....

wenn ich es mal so sagen darf, vielleicht beruhigt es dich ja auch, dein leidensweg ist ein sogenannter "normaler" borderlineweg... nachdem was du geschrieben hast und nachdem ich weiß, wie du dich fühlst, ist mehr oder weniger davon auszugehen, dass du borderline hast... ich bin ja kein psychiater oder so und nur der kann dann die endgültige diagnose stellen, ist schon klar...

ich kenne recht viele borderliner und vorallem ja mich selbst^^

ich weiß´gerade nicht so recht, ob du wirklich antworten zu deinem weg haben möchtest??

naja ich mach einfach mal wie ich denke...

also es ist gut das deine mutter zumindest ziemlich direkt geschaltet hat und den kerl rausgeschmissen hat, auch wenn sie es zu anfang nicht geglaubt hat...

ich denke es ist gut, dass dein selbstmordversuch daneben gegangen ist, denn ansonsten hättest du 4 kindern nicht das leben schenken können und das alleine ist doch was wundervolles....

auch ich kenne das mit den nicht erinnern können aus der kindheit,.... ich weiß fast nichts mehr...

ich finde du hast jede menge respekt verdient, dass du es 10 jahre mit dem erzeuger deiner kinder ausgehalten hast, auch wenn es vielleicht hier und da etwas selbstzerstörerisch ist, aber ich denke, du hast das gemacht, weil du deine kinder schonen wolltest, wolltest dass sie einen vater haben... dennoch hast du dann einen schlussstrich gezogen und auch dafür hast du respekt verdient, dazu ist nicht jeder bl in der lage..

du hast das richtige für dich und deine kinder getan...

und nein es war kein fehler sich von ihm zu trennen... auch wenn er dir damals gedroht hat... du hast das absolut richtige getan...

ich denke du solltest dir auch nicht zuviele vorwürfe machen, wegen deinem älteren sohn...die probleme die der große hat, hättest du doch garnicht bewältigt bekommen oder? das klingt zwar vielleicht jetzt hart aber es ist gewiss nicht so gemeint^^

du hattest zu diesem zeitpunkt noch zwei andere kinder um die du dich kümmern musstest und es ging dir nicht gut!

dass deine schwiegereltern, sowie dein ex und deine großmutter so einen mist verzapft haben ist nicht deine schuld...

ein netter spruch von dalei lama besagt: bedenke, dass was du nicht bekommst ist manchmal eine fügung des schicksals

vielleicht musste alles so kommen, hast du daran schonmal gedacht?

mir persönlich gibt es kraft mir zu sagen, dass alles so kommen musste um mich werden zu lassen, was ich heute bin...

ich kenne diese ganzen schuldgefühle mit hätte, wäre, wenn aber es bringt nichts... sie werden auch immer wieder mal auftauchen aber vielleicht können wir irgendwann damit umgehen^^ @:)

glaub mir, ich kann dich verstehen, auch warum dir deine kinder dir die kraft geben, weiter zu machen...

ich habe mich eigentlich auch nicht bis zur diagnose wirklich krank gefühlt... ich habe gemerkt, dass ich anders bin als die anderen aber ich habe nicht gewußt warum^^

erst als mein leben in scherben vor mir lag und mir jemand die diagnose kriterien von borderline vorgelegt hat, habe ich begriffen, dass ich nicht "gesund" bin... und rückblickend habe ich dann erkannt, dass ich wohl noch nie richtig gesund war^^

ich weiß wie schwer es dir gefallen ist dies alles von dir zu schreiben und dein leben vor uns hinzulegen.....

wie geht es dir jetzt?

ich wünsche dir ganz viel kraft zum weiter machen und die hoffnung, dass es besser werden kann^^

:)* :)* :)*

alles liebe

das kleine monster^^

[zschnap{pdrac-henx]


Das ist wohl eher die Sache... du bist selber nicht stark genug, um mit einem Bordi an deiner Seite zu leben.

das ist höchst ungesunde "bordi"-logik par excellence %-|

Fazit: Entweder man kommt als Partner mit seinem "Psycho" klar, oder man zieht die Lektion und sucht das Weite...

ich finde so ein hingegnatztes friss-oder-stirb fazit in diesem faden, der sich bisher durch ein weit höheres maß an reflektion auf beiden seiten ausgezeichnet hat, ziemlich überflüssig *:)

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