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Heilende Texte

s8uikxo


:)D

oVro{s-la~n


hermann hesse (*77-62#)

< nichts ist außen, nicht ist innen - denn was außen ist, ist innen > n. Siddartha

YUamirxas


Eins der schönsten Bücher, die je geschrieben wurden :)*

l]ara8-luna


Fange nie an aufzuhören. Höre nie auf anzufangen.

lKara-l>una


Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.

o3rosV-lan


"I close my eyes and count to ten and when I'll open you're still here - we were strangers a moment before ..." DuSTy SPRiNGFiELD #

K]lSeio


Der Skorpion und der Frosch

An einem Flussufer sitzt ein Skorpion. Er möchte gerne auf die andere Seite. Er weiss nur nicht, wie. Er kann ja nicht schwimmen.

Ein Frosch kommt des Weges. Der Skorpion fragt: "Nimmst Du mich auf dem Rücken mit?" Der Frosch lehnt ab. "Nein, Du wirst mich stechen!"

"Wenn ich Dich steche," sagt der Skorpion, "sterben wir beide. Darum werde ich nicht stechen."

Der Frosch findet, das klingt logisch. Er lässt ihn auf seinem Rücken Platz nehmen. Und auf gehts"

Auf halbem Wege spürt der Frosch einen grausigen Schmerz. Der Skorpion hat ihn gestochen.

Der Frosch dreht sich mit großen ungläubigen Augen um und fragt: "Wieso hast Du das getan? Jetzt gehen wir beide unter."

und der Skorpion sagt: "So bin ich, das ist mein Wesen."

skuikxo


oh ja so sind auch viele menschen, aber zum glück nicht alle! @:)

KmleiZo


Die kleine Welle

Es war einmal eine kleine Welle. Die sprang fröhlich auf und ab und genoss die Sonne und den Wind. Doch eines Tages wurde sie traurig, weil sie sah, wie die anderen Wellen an den Klippen zerschellten. Das sah eine andere Welle und fragte: "Warum bist Du traurig?"

Die kleine Welle sagte: "Na begreifst Du denn nicht? Wir werden alle zerschellen."

Sagte die andere Welle: "Du begreifst etwas nicht. Du denkst, du bist eine Welle, dabei bist du ein Teil des Ozeans."

(aus Dienstags bei Morrie von Mitch Albom)

Rmi-eEla


Iwan Pawlow

Seelenfrieden schafft die günstigsten Bedingungen für die Möglichkeit körperlicher Genesung. Der große Physiologe und Verhaltensforscher Iwan Pawlow zog sich lange vor der Entdeckung der Antibiotika eine schwere Infektion zu. Als er schon fast im Sterben lag, erteilte er einem seiner Assistenten den merkwürdigen Auftrag, ihm einen Eimer voll warmem Flussschlamm zu holen. Kaum war der Mann zurück, als Pawlow beide Hände in den Eimer steckte und anfing, wie ein Kind im Matsch zu spielen. Binnen weniger Stunden ging das Fieber zurück. Pawlow hatte sich folgendes überlegt: Wenn es ihm gelänge, den friedvollsten, wunderschönsten Moment seines Lebens neu zu durchleben, hätte sein Körper die größten Chancen, wieder zu genesen. Als er sich daran erinnerte, dass seine Mutter in seiner Kindheit die Wäsche im Fluss gewaschen und ihm dabei Geschichten erzählt hatte, während er glücklich im Schlamm spielte, erschuf er diese Situation neu, und sein Organismus fand tatsächlich wieder zu seinem inneren Gleichgewicht zurück.

(Joan Borysenko / Ein Wunder täglich) :-)

jQava19x90


Ich habe mal ein Gedicht geschrieben, ist in Englisch und ich weiss auch nicht wie gut mein Englisch ist (sollte aber schon halbwegs verstaendlich sein)

Having prejudices,

fast in hurting judging and dooming

but slow in forgiving

and loving it not their strength!

What does not look good to them,

isn’t good at all.

What looks ugly, fat or unknown

has no chance to remain.

They make their world

like they think it looks good,

but they see with eyes

not with heart.

If I would be blind,

I would see with my heart!

If I would be blind,

world would make sense to me!

If I would be blind,

I wish I would,

I could see the world with my heart!

There will be some trouble

There will be pain.

There will be all sort of problem

But live would remain.

And it would make some sense,

no prejudice, judging at all,

I could see the world with my heart!

They can not go biking or watching TV,

they can’t see the iPod, the new T-Shirt or DVD,

they can’t catch the ball or drive,

BUT YES, THEY CAN SEE

WITH THEIR HEART!

Wuerd mich interessiern, was ihr so davon haltet...

jravHa199Q0


Vergiss es nie:

Dass du lebst, war keine eigene Idee,

und dass du atmest, kein Entschluss von dir.

Vergiss es nie:

Dass du lebst, war eines anderen Idee,

und dass du atmest, sein Geschenk an dich.

Vergiss es nie:

Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du,

und niemand lächelt so, wie du's grad tust.

Vergiss es nie:

Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du,

und niemand hat je, was du weißt, gewusst.

Vergiss es nie:

Dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt,

und solche Augen hast alleine du.

Vergiss es nie:

Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld,

denn du kannst leben! Niemand lebt wie du.

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls keine Laune der Natur,

ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.

Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.

Du bist du.

(Jürgen Werth)

jDavra19Y90


Wenn ich wüsste

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,

dass ich Dich einschlafen sehe, würde ich Dich besser zudecken

und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,

dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,

würde ich Dich umarmen und küssen

und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,

dass ich Deine Stimme höre,

ich würde jedes Wort auf Video aufzeichnen,

damit ich sie Tag für Tag wiederhören könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,

dass ich einen Moment innehalten kann,

um zu sagen "Ich liebe Dich"

anstatt davon auszugehen, dass Du weisst,

dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,

dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,

weil ich sicher bin, dass es noch viele Tage geben wird,

sodass ich diesen einen Tag verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein "morgen"

um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen.

und wir erhalten immer eine 2. Chance

um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben,

um zu sagen "ich liebe Dich".

und es gibt sicher eine weitere Chance

um zu sagen: "Es tut mir leid."

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte

und es bleibt nur der heutige Tag, dann

möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe,

und ich hoffe, dass wir nie vergessen,

das "Morgen" ist niemandem versprochen

weder jung noch alt

und heute könnte die letzte Chance sein

die Du hast, um Deine Liebe fest zu halten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest,

wieso tust Du's nicht heute?

Falls das "Morgen" niemals kommt,

wirst Du bestimmt bereuen,

dass Du Dir keine Zeit genommen hast,

für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss

weil Du zu beschäftigt warst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen "Ich liebe Dich" ,"Es tut mir leid"

"Bitte verzeih' mir" oder "Danke"

und wenn es kein "Morgen" mehr gibt,

musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.

jqava1@990


Triumph der Menschlichkeit

Die folgende Geschichte, von der ich Ihnen erzählen möchte, trug sich anläßlich der Behinderten-Olympiade 1998 in den Vereinigten Staaten zu.

Die teilnehmenden jungen Menschen, die neben den sportlichen Herausforderungen zusätzlich ihre eigenen körperlichen zu bewältigen haben, waren im Camp eingetroffen und begannen mit dem täglichen Training. Neun der Jugendlichen, deren Disziplin das Laufen über verschiedene Distanzen war, freundeten sich in dieser Zeit an, unterstützen einander mit guten Tipps und ehrlicher Kritik. Sie wuchsen im Laufe der Vorbereitungen für die Spiele zu einer ‚kleinen Familie' zusammen.

Dann kam der Tag des Wettkampfes. Nun traten sie gegeneinander auf der gleichen Bahn an und wollten ihre Kräfte messen. Nach dem Startschuß liefen sie, so schnell sie konnten los, setzten all ihr Können und ihre Technik ein, um das Ziel als erster zu erreichen. Josh, ein Junge mit Down-Syndrom, hatte aus den Augenwinkeln bemerkt, daß Marc beim Start gestrauchelt und hingefallen war. Er verlangsamte sein Tempo, blieb stehen und schaute zurück. Er sah, daß Marc sich verletzt hatte und sich krampfhaft mühte, wieder auf die Füße zu kommen. Für Josh gab es kein Überlegen - er ging zurück zum Ziel.

Auch die anderen Läufer fühlten, daß irgendetwas nicht stimmte, hielten im Lauf inne, blickten zurück und kamen, jeder für sich, zum Ziel zurück. Sie standen nun alle wieder genau dort, wo der Wettlauf begonnen hatte und halfen Marc auf die Beine.

Ohne ein Wort zu wechseln setzten sie sich einfach über alle bekannten Wettkampfregeln hinweg und erschafften sich in diesem Moment ihre eigenen, nur für sie gültigen: gemeinsam, Marc untergehakt und stützend, gingen sie zum Ziel und kamen gemeinsam dort an. Es machte für sie keinen Sinn, ohne Marc das Ziel zu erreichen. Jeder von ihnen war auf seine eigene Weise, mit seinen individuellen Gefühlen ins Ziel gegangen und, was das Schönste für sie war: sie kamen gleichzeitig dort an. Alle freuten sich, jeder beglückwünschte jeden. Jeder fühlte sich wie ein Sieger.

Diese Jugendlichen, in ihrer unschuldigen Herzensverbindung zueinander, erinnern uns an die großartigen Möglichkeiten unseres eigenen Lebens und machen Hoffnung: Jedesmal, wenn wir auf unsere alltäglichen Herausforderungen reagieren, können wir uns daran erinnern, daß wir vor allem auf diese Welt gekommen sind, um die Liebe zu leben und sie durch unsere täglichen Gedanken und Handlungen mit immer mehr Leben zu erfüllen. Wir sind hier, um eine Liebe in uns zu finden, die größer ist als alles, was wir bisher kannten. Wir sind hier um uns an unsere Fähigkeit zu erinnern, den Himmel auf die Erde zu bringen - gerade jetzt, in dieser Zeit. Wie sonst können wir die Welt so gestalten, wie wir sie in unseren Träumen, unseren Herzen ersehnen?

Und diese Jugendlichen sagen uns auch: es ist möglich. Es bedarf lediglich einer neuen Entscheidung, die aus dem Kopf im Herzen kommt.

jCav6a1990


Das Goldpäckchen

Vor vielen Jahren hat ein Vater seine 5 Jahre alte Tochter für das Vergeuden einer ganzen Rolle von teurem Goldgeschekpapier bestraft. Das Geld war knapp und er wurde wütend, weil das Mädchen das ganze Goldpapier verbraucht hatte, nur um eine komische Schachtel zu verzieren, die sie unter den Weihnachtsbaum legen wollte.

Dennoch brachte das kleine Kind am Heilig Abend die Geschenkschachtel ihrem Vater und sagt ganz liebevoll: "Das ist für dich Papa!"

Der Vater war ein wenig verlegen, weil er ein paa Tage zuvor so überreagiert hatte und lächelte seine Tochter freundlich an. Als er jedoch dich Schachtel öffnete und sah, dass sie leer war, wurde er wieder sehr zornig und brüllte die Kleine an: "Weißt du nicht, junge Dame, dass wenn man jemand ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein sollte?"

Das kleine Mädchen betrachtete ihren Papa mit Tränen in den Augen und sagte leise: "Aber Papa, sie ist doch nicht leer, ich habe so viele Küsschen hineingegeben, bis sie ganz voll war!"

Da war der Vater ganz zerknirscht und geknickt. Er fiel auf die Knie und legte zärtlich seine Arme um sein kleines Mädchen. Total gerührt bat er sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.

Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Autounfall.

Nach Ihrem Tod behielt der Vater sein ganzes Leben lang das Goldpäckchen neben seinem Bett.

Immer, wenn er duch schwierige Probleme entmutigt wurde, öffnete er seine goldene Schachtel und stellte sich vor, ein Küsschen von seinem Mädchen herauszunehmen und erinnerte sich dabei an die Liebe des Mädchens, die sie dirt hineingegeben hatte.

Jeder von uns hat so eine "Goldschachtel", die gefüllt ist mit unbedingter Liebe und Küsschen von unseren Kindern, von der Familie und von Freunden.

Das ist der kostbarste Besitz, den man haben kann!

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