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Panikattacken im Lokal, Zittern der Hände

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Das sind Angststörungen, defenitiv. Stell dich weiter dem Problem, gehe weiterhin dorthin, atme einmal tief durch und halt für dich inne. Du darfst nicht weglaufen, kämpfe. Nen Tip, setz dich hin und mach die Beine lang. Dann atmest du durch die Nase tief ein, pustest aus dem gespitzten Mund langsam wieder aus. Das beruhigt!!!

Agrophopie nennt man das, was du hast. Stell dich deiner Angst und renn nicht weg. Sonst wird es schlimmer. Ende wäre dann, du sitzt nur daheim und draust dich nicht mehr raus...

qVuest[iongixrl


Hallo Alkleks101!

Agrophobie...heißt das Platzangst.. ??? 'Muss dann gleich mal danach googeln...ja, ich stell mich eh.

Danke für den Tipp.

Mir ist auch aufgefallen, dass ich viel eher so nervöse Störungen im Lokal kriege, wenn ich hoch oben auf einem Barhocker sitze (habe aber keine Höhenangst)...aber irgendwie, wenn man keinen festen Boden unter den Füßen hat oder so.

Aluro\ra;_1


@ questiongirl

Habe dir eine PN geschickt.

Gsras-pHalxm


Agoraphobie ist doch die Angst auf grossen Plätzen mit vielen Leuten??

@ questiongirl:

Ich weiss nicht, was für eine Art der Angst du hast. Es gibt z.B. auch die spezifische soziale Phobie - da hat man eher vor einzelnen Situationen Angst, im Gegensatz zur generalisierten Form. Aber ich kann dir da keine Diagnose geben. Genausogut könnte es sonstwas sein.

Die Bücher haben mir insofern geholfen, dass ich viele Informationen bekommen habe, wie eine Therapie ablaufen könnte- und man lernt halt vieles über die Phobie selber.

Solltest du dich darüber belesen wollen, kann ich das Buch hier empfehlen:

Amazon

Ja, natürlich ist es besser, wenn man es selber macht. Aber manchmal ist es einfacher, wenn es erst jemand anderes macht und erst danach man selber.

AVuro!ra_1


@ questiongirl

Habe dir eine PN geschickt.

a=l$kle5ks1:0x1


Ist defenitiv so, ich kenne das. Mach einfach weiter und kämpfe. Wenn es nicht klappt, kontaktiere nen Phsychologen. Der hilft immer.... :-x

qFues6ti<ongirxl


@ Gras-Halm

Danke, du bist lieb....werd' ich mir bestellen...schaden kann's nicht. :)^

@ Aurora-1 danke,

habe dir schon geantwortet!;-)

@alkleks101....ich werde wie ein Ritter kämpfen... ;-) :-D

So Leute....haltet mir die Daumen....gehe jetzt nämlich in ein Lokal :=o 8-) und verabschiede mich für heute....vielleicht liest man sich ja trotzdem in nächster Zeit wieder! Würde mich freuen.

PS: Was hat auch denn am allermeisten geholfen? Therapie? Verhalten? Wenn es noch was gibt, außer den genannten Sachen, ich freue mich über jeden noch so kleinen Hinweis!:)D

Herzlichen Dank!

a(lkNleksx101


Agophobie ist die Angst vor Marktplätzen, im 19. Jh. wurde das so als Krankheitsbild festgelegt. Heißt also für dich, dir sind die Massen im Kaffee bzw. im Laden zu viel. Du bekommst praktisch ne Panikattacke. Du schaffst es, bin ich mir sicher... :°_

IZsa=bexll


Was Ihr meint, ist weder die Agrophobie, noch die Agophobie, sondern die

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Agoraphobie Agoraphobie]]

sie ist eine der weit verbreitensten unkonkreten Phobien.

t@obi1x2


@ questiongirl

ich schreibe aus eigener Erfahrung. Neben vielen vielen anderen Symptomen habe ich mich mit teils massiven Angstattacken herumgeschlagen (mehrmals Einsatz Rettungswagen).

Mir hat kein Arzt in den letzten 5 Jahren - seit dem wurden die Symptome immer schlimmer, geholfen. Checks über Checks ohne greifbare Ergebnisse hinsichtlich von körperlichen Ursachen.

Ich habe mir bisher selber geholfen - u.a. mit den angesprochenen "Nahrungsergänzungsmitteln". Nach Rücksprache mit meinem Hausarzt bewirken diese Sachen, hochdosiert, ein Gefühl, des in "Watte gehüllt" zu sein. U.a. sind Angst und Panik fast vollständig gedämpft.

Zur Zeit habe ich endlich einen ersten konkreten Hinweis auf eine multiple Vergiftungs/Allergieproblematik. Die Umweltweltambulanz der Uni-Klinik Giessen wird hoffentlich auch bald in Aktion gehen (dort hat's bis jetzt an einem passenden Mediziner gemangelt).

lg

tobi

v'if0zaxck


Ich möchte Dich doch bitten, dass Du, wenn Du von dem Thema -wie es scheint- nur Deine eigene Wahrnehmung hast und keine fundierten -eigenen oder beruflich bedingten - Erfahrungen, Dich mit solchen Aussagen zurückzuhalten. Denn diese kannst Du nicht haben, sonst würdest Du nicht solche unverschämten Äußerungen hier machen.

Wer auch nur ein Mal so etwas erlebt hat (und die meisten Paniker erleben es 100erte von Malen), der weiß, WIE schlimm das ist - es ist die Hölle auf Erden. Und einem Menschen der durch solch eine Hölle muß, zu unterstellen, er würde sich damit in den Mittelpunkt stellen wollen und Andere gängeln wollen - das ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten.

Also wie gesagt, bitte halte Dich damit ein wenig zurück. Du kannst gerne von Deinen Erlebnissen und Erfahrungen mit Panikern oder der Erkrankung berichten, das steht Dir frei - aber ohne Unterstellungen und Verallgemeinerungen wenn es geht.

Ich halte mich hier gar nicht zurück. Weil nämlich meine Panikattacken geheilt sind. Da fällt einem in der Konfrontationstherapie in der Klinik bereits nach wenigen Tagen nicht mehr das Glas aus der Hand und da zittert dann auch nicht mehr.

Und wer hier glaubt, man stelle sich nicht in den Vordergrund, der irrt. Genau damit wird man auch konfrontiert. Es ist natürlich eine unbewußte Sache, die natürlich empört bestritten wird., aber wenn die Phobie fortschreitet, gängelt man unbewußt die ganze Familie, weil sie sich quasi der Phobie anpassen muß. Das ist so.

"Leidensgenossen", die letztendlich nicht mehr in der Lage waren, den häuslichen Rahmen zu verlassen, haben alle gegängelt, ohne sich dessen bewußt zu sein. Wenn sie sich im Leben so schon nicht richtig durchsetzen konnten, so schafften sie es. Und ein knallharter Therapeut macht einem dies auch klar. Dadurch kann man verstehen - und lernen, die Dinge wieder selbst in die Hand zu nehmen. Zu sagen, was einem nicht passt, Phobiker sind oftmals Duckmäuser.

Die Schrecklichkeit der körperlichen Situation ist fast niemals mit Vitaminmangel auszugleichen. Das ist echt absurd.

Natürlich sollte man seine Körperfunktionen überprüfen lassen, aber in der Regel sind Phobiker mehr als pumperlgessund. Eben weil das Herz auch Schlagzahlen erreicht, die über die eines mal kurz Sprintenden hinausgehen. Hätte das Herz etwas, würde jemand einfach umkippen. Das tun Phobiker in der Regel nicht. Und die Herzsensation mit allen Varianten des Schweißausbruches, Wallungen und was einen so treffen kann, sind rein vegetativ.

Es gehört aller Mut dazu, sich in eine auf Angststörungen spezialisierte Klinik zu begeben. Ich habe es getan und habe mein Leben wieder. Und ich höre immer wieder die empörten Aussagen, ich verstünde nichts davon.

Ich kenne einige wenige Menschen, die ums Verrecken weiter lieber ihre schrecklichen Zustände pflegen, sich mit Psychopharmaka vollstopfen lassen, die ausführlichsten Berichte ihres phobischen Zustandes immer und immer wieder kundtun. Und sie werden, da die Aufmerksamkeit darauf liegt, von Mal zu Mal schrecklicher. Es gibt letztendlich keinen Blick mehr über den Tellerrand.

Ich mußte therapeutisch mein gesamtes Tablett in der Klinik mit allem Essen drauf mitten im

Speisesaal fallen lassen, es blickte natürlich jeder. Und was war die Erfahrung? Weder ging die Welt unter, weder blieb das Herz stehen und nach dem 5. Mal konnte ich herzlichst mit allen mitlachen.

Isabel: wenn jemand über 100 x seine schrecklichen Angstattacken gehabt hat, von denen ich ja keine Ahnung haben soll - dem halte ich entgegen, er hat nach dem 10. Mal nie ernsthaft danach gesucht, sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Und zwar dort, wo es ernsthafte Hilfe gibt. Ich mußte auch ein paar 100 km fahren, aber dann war ich bei Spezialisten. Und dann geht es richtig zur Sache. Und in der Regel geht es auch darum, dort aufzuarbeiten, warum man dieses Angstventil unbewußt einsetzen muß. Das ist knallhart, unbequem, kostet viele Tränen und viel Herzklopfen und auch Zitteranfälle.

Und wie in der Gruppentherapie feststellbar, sind es immer Menschen, die sich sonst schlecht durchsetzen können, die unterdrückt wurden, oft bereits schon von den Eltern, dann von einem Lebenspartner und die aus Angst, sich ihr Leben so zu gestalten, wie es dem Umfeld eben nicht gefällt, eben so psychisch reagieren.

Das ist knallhart, aber es ist die Wahrheit. Angst hat immer etwas mit sich nicht trauen zu tun. Sich unterzuordnen. Wenn es wie hier in einer Kneipe geschieht - vielleicht ist es gerade das, man könnte sich frei bewegen, ohne Zwang der restlichen Familie. Weil man das aber vielleicht nie gelernt hat, überkommt einem die Unsicherheit. Weil man die Personen dort eben nicht kennt. Ist nur eine Meinung, es gibt da so viele Varianten, war nur als Beispiel gemeint.

G_rays2-Ha<lxm


gängelt man unbewußt die ganze Familie, weil sie sich quasi der Phobie anpassen muß. Das ist so

Was ist, wenn man mit gar niemandem Kontakt hat? Oder wenn gar niemand von der Angst weiss, weil man trotz Angst überall teilnimmt? So als wäre nichts?

Ich finde es nicht angebracht, diese Aussage derart generalisiert hinzustellen. Zudem schwingt da ein Vorwurf mit - "du belastest dein ganzes Umfeld!".

Wenn es bei dir die Suche nach Aufmerksamkeit war - gut. Nur - das heisst nicht, dass es bei jedem so ist.

mFaus00K75


@ vifzack

:)^ du sprichts mir aus der seele - nur das umsetzen ist schwer

vcifzaxck


Ich halte mich hier gar nicht zurück. Hier wird doch um Hilfe nachgefragt.

Wer über 100 x eine Panikattacke hatte, hat sich nicht darum bemüht, wirkliche Hilfe zu finden. Es gibt psychosomatische Kliniken, die sich auf Phobien spezialisiert haben. Und da muß man sich schon einmal hinbegeben, wenn es einem Ernst ist.

Es ist einfacher - und typisch - sich vom Umfeld genau das zu holen, wonach man unbewußt heischt - nämlich Verständnis. Genau das, was man mir hier ja auch auferlegen möchte.

Eine Konfrontationstherapie ist hart. Nicht nur, dass man genau die Dinge machen muß, vor denen es einen "panikt", nein in der Therapie wird man knallhart damit konfrontiert, was sein Verhalten verursacht und auch auslöst.

Welch eine naive Vorstellung, man würde

nicht

im Mitelpunkt stehen. Doch. Der knallharte Therapeut wird einem das schon verklickern. Genau das tut aber jemand, weil er das Haus nicht mehr verlassen kann. Das ist doch schon eine Dramatik, die ihresgleichen sucht. Da ist man auch nicht mehr in der Lage, zu arbeiten. Nichts kann man mehr tun. Da steht man nicht im Mittelpunkt? Man drangsaliert alle anderen, für einen zu springen. Beginnt damit, mal kurz was aus der Stadt, vom Kaufmann mitzubrigen. Man wird zum unbewußten und unfreiwilligem Herrscher. Diktator.

Mit so etwas wird man konfrontiert, wenn man sich auf eine Therapie einläßt. Und zwar in der Regel auf eine Klinik. Ich fuhr mehrere hundert Kilometer. Und bin geheilt. WEr etwas lernen möchte, sollte das doch von denen tun, die das überwunden haben.

Vitamine sind sicherlich gut für den Körper, aber schwachsinnig, wenn es im Verhalten hapert. Gerade in der Gruppentherapie, die man dann auch durchläuft - neben anderen Therapien - erfährt man schnell, dass man seine Verantwortung gerne ablegen möchte. Da sind fehlende Vitamine schuld, alles im Umfeld ist doch soooo schön.

Nein. Wenn man tiefer schaut, wird man feststellen, dass man selbst das macht, was man gelernt hat. Man gängelt. Man lebt nicht sein Leben. Man versucht krampfhaft, zu gefallen.

Dabei ist man ungeliebt. Meistgens angepasst. Lebt nicht sein Leben. Denn dann müßte man endlich den Eltern, dem Partner klar sagen, was einem nicht paßt. Und das würde ja Konsequenzen erforden.

Unter Umständen den kompletten Bruch.

Da das ja mit Konsequenzen verbunden wäre, die man aber, da es am Selbstbewußtsein fehlt, durch entsprechendes Verhalten nicht umsetzen kann, weil es Angst macht, versteckt sich diese Angst in Panikattacken. Und macht umgekehrt jetzt die Unterdrücker selbst zu Unterdrückten. Die Seele findet somit den Weg, sich das zu holen, was an Anerkenneng im wahren Leben fehlt.

Ich war in einer Klinik. Ich war in Therapie. Ich bin geheilt. Es war harte Arbeit. Es war Händezittern, Schweißausbruch, Herzzerspringen. Das Dahintergucken und sich darauf einzulassen war Schwerstarbeit. Und wer überwinden möchte, sollte sich anschauen, wie man es wo erreicht.

Erzählungen, die davon handeln, dass es mit jedem Mal schlimmer wird, sind völlig unbrauchbar und das ausführliche Schildern der Symptome hat nur zur Folge, sich noch mehr zu beobachten. Und ganz furchtbar sind Aussagen: bei mir war das so schlimm, das übertrifft alles. Das kannst Du dir nicht vorstellen! Genau das ist Aufmerksamkeit!!!!

Die Beschäftigung mit dem Verhalten unter Therapie ist das einzig Vernünftige. Und das heilt, nicht die Schilderung der sich zuspitzenden Dramen.

Ich habe immer wieder mein Tablett im vollen Essenssaal in der Klinik runterschmeißen müssen. Alles lachte.

Ich habe das dann sogar mit voller Absicht im Restaurant bei Karstadt machen müssen. Der Therapeut klatschte, alles lachte. Es war die Heilung. Die Welt geht nicht unter, weil die Hand zittert, ein Mißgeschick passiert. Und ein wenig Herzklopfen ist gut fürs Herz.

Phobiker neigen dazu, zu glauben, man würde einen Herzinfarkt bekommen. Das ist eine nette Annnahme, aber sie ist falsch. Gerade Phobiker haben einen Herzschlag, der weit höher ist als bei jemandem, der sich sportlich auspowert. Wäre man eben herzkrank - man würde tatsächlich umkippen.

Nein, ich halte mich nicht zurück. Ich gebe von mir, was hilft, was die Wahrheit hinter der Tatsache ist, vor der sich so viele scheuen. Alles was ich hier sage, ist das womit ich konfrontiert wurde (und meine Mitpatienten auch). Davon konnte man erfolgreich lernen, konnte man geheilt werden.

vifzack

q'u!es+tio{ngirl


Wow!

Da hat sich ja wieder was getan, super! :-D :)^ :)z :-)

War gestern in einem Lokal und ging ziemlich gut....zwar zu Beginn Herzstechen, hat sich aber bald gelegt.

@Tobi....danke für deine Infos....nur zu deiner Sicherheit...du nimmst ja auch Vitamin D und du sprichst davon, dass dein Arzt dir gesagt hat, dass du das Zeugs alles hochdosiert nehmen sollst....bei Vitamin D ist das aber extrem gefährlich....da bekommst du eine Vitamin-Vergiftung...wenn man Vitamin D überdosiert wirkt es wie Rattengift. Wusstest du das eh und hältsts du dich hier bitte eh an die Tagesdosis?

Magenisium und co kannst du unbedeklich überdosieren aber bitte nicht Vitamin D!!!

@ vifzack

Die Schrecklichkeit der körperlichen Situation ist fast niemals mit Vitaminmangel auszugleichen. Das ist echt absurd.

Das stimmt so nicht zu 100%! das mag zwar sicher auch auf viele Leute zutreffeb, aber genauso gibt es zahlreiche, wissenschaftliche Studien, die belegen, dass viele Leute an Depressionen, Angstzuständen etc. leiden, weil sie einen Mineralstoffmangel haben!! Vor allem: Selen, Zink, Vitamin-B, Magnesium und Calcium, Eisen; Wenn du mir nicht glaubst, kann ich dir auch ein Literaturverzeichnis schicken (rein medizinische Bücher).

Ich werde aber nicht unterdrückt....weder von Eltern noch vom Partner....der herkömmluche Duckmäuser bin ich auch nicht...vielleicht manchmal...aber es gibt viele Leute, die mir immer wieder betäuern, wie toll sie es finden, dass ich so offen bin und jedem meine Meinung sage.

Aber wer weiß was unbewußt alles läuft! Nochmal zum Thema "gängeln"...damit magst du sicher auch Recht haben....aber wie gesagt ich habe erst mit einer person in real über mein Problem gesprochen und das nur kurz...ich werde auch mit niemaden sonst drüber sprechen, weil das so ungefähr das letzte ist, was ich will......höchstens Mal ein Therapeut....und da ich dies erst seit ein paar Wochen habe, möchte ich auch nicht als Heulsuse abgestemplet werden, die jedem ihre Wehwechen bis ins Detail schildert....wozu schreibe ich hier im Netz?? Wen soll ich hier gängeln? Ist doch alles auf freiwilliger Basis hier!

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