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Psychotherapie bewirkt das Gegenteil

s>vejn700 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich mache seit Januar eine Gesprächstherapie / Psychoanalyse, und in letzter Zeit habe ich den Eindruck, dass sie genau das Gegenteil von dem bewirkt, wofür ich sie angefangen habe.

Aber dafür muss ich etwas ausholen: Ich bin 38 Jahre alt. In den letzten 20 Jahren war es in meinem Leben leider oft so, dass Freundschaften nicht so gut gelaufen sind. In Richtung Partnerschaft und Sexualität läuft gar nichts. Im September ist mir der Grund dafür klar geworden: Ich fühle mich unzulänglich. Ich habe zu wenig Selbstvertrauen. Ich probiere nichts aus, aus Angst ich könnte auf die Schnauze fliegen. Ich bin zu wenig locker. Mir fehlt das Gefühl "Ich bin ok, so wie ich bin, mögen die Details sein, wie sie wollen."

Seit Januar mache ich also die Therapie, und ich verstehe mich eigentlich gut mit dem Therapeuten. Aber was passiert in der Therapie? Jedes Detail wird hinterfragt, jedes Detail ist wichtig. Jedes Detail wird daraufhin abgeklopft, ob ich vielleicht einen Fehler mache.

Leider gibt es seit März Spannungen mit einem meiner Freunde. Ich kenne ihn erst seit kurzem, aber irgendwie hat er immer (nein, das ist übertrieben; nicht immer, aber immer wieder) etwas an mir auszusetzen. Anstatt dass ich mir dann denke: "Er ist der einzige, mit dem es so Schwierigkeiten gibt, also liegt es wohl an ihm und nicht an mir." frage ich mich immer wieder "Was mache ich falsch?" Natürlich rede ich darüber auch mit meinem Therapeuten, und die Botschaft, die von ihm sinngemäß bei mir ankommt, ist die: "Ihr Freund muss sich nicht einwandfrei verhalten, jeder Mensch hat seine Schwächen. Aber sie müssen sich immer wieder überlegen, ob ihr Verhalten gegenüber diesem Freund optimal ist."

Also, dass es mir während der Therapie vielleicht mal schlechter geht, das hat mein Psychologe schon ganz am Anfang vorausgesagt. Er hat gemeint: "Die Psychotherapie ist eine Krankheit, von der man sich hinterher erst wieder erholen muss." Das ist auch ok so. Aber dass die Therapie genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie soll, dass sie mich von dem Gefühl "Ich bin ok, so wie ich bin, mögen die Details sein, wie sie wollen." eher noch weiter weg führt, das macht mich stutzig und traurig.

Das ist jetzt meine Frage an euch: Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was ist da los?

Vielleicht denkt sich jetzt der eine oder andere: "Wahrscheinlich laufen die Freundschaften deshalb nicht gut, weil der Schreiber wirklich ein schlechtes Sozialverhalten hat, und es wird Zeit, dass ihm das mal jemand sagt." – Also, ausschließen will ich gar nichts, ich werde von Tag zu Tag unsicherer. Aber ich denke, mein Problem ist nicht mein schlechtes Verhalten anderen gegenüber, sondern mein Gefühl der Unzulänglichkeit.

Auch interessant: Im September und im Januar ging’s mir ziemlich schlecht. (Ich glaube, die Gründe sind jetzt nicht so wichtig.) Damals war das irgendwie ein stechender Schmerz, und ich habe viel geweint. Jetzt geht’s mir wieder schlecht, weil ich das Gefühl habe "An allem, was ich mache, ist etwas nicht in Ordnung." Aber diesmal ist es ein dumpfer Schmerz. Ich bin oft den Tränen nahe, kann aber nicht weinen.

Und noch etwas: Ich bin schwul, aber ich glaube, das spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Leider ist es so: wenn man diese Tatsache erst mal erwähnt hat, ist es sehr schwer, die Leute (einschließlich meines Therapeuten) davon zu überzeugen, dass man auch dann Probleme hätte, wenn man heterosexuell wäre. Aber glaubt mir: auch dann hätte ich Probleme...

Antworten
A,lexinxa


Es kann sein, daß es einfach nicht die richtige Therapieform für dich ist. Als ich den Satz mit der Psychotherapie als Krankheit gelesen habe, war ich erschüttert. Das widerspricht dem Heilungsgedanken, den ich bei dem Wort Therapie habe. Ich finde, eine Therapie soll bereichern, kreativ sein, den Menschen lernen und nachreifen lassen, ihn akzeptieren (!), ihn in Krisen stützen und auffangen. Für Demontage und Schädigung haben wir die Menschen, die uns schaden. Die sollten nicht mit unseren Psychotherapeuten identisch sein, und nein, verdammt, auch Übertragungsspielchen dieser Art finde ich nicht gut. Es droht die Gefahr einer Retraumatisierung, und das ist nicht von Pappe.

Sven, kannst du nicht hingehen und mit dem Therapeuten genau das ansprechen, was du gerade hier geschrieben hast? Ein Krisengespräch mit ihm machen? Er soll die Karten auf den Tisch packen, Offenheit ist nötig. Was hat er in der Therapie mit dir vor, warum stellt er alles in Frage, könnte er damit aufhören, wenn du sagst, daß dir das momentan (oder überhaupt) nicht bekommt? Du kannst auch eine Pause machen, abbrechen, einen anderen versuchen, es geht hier um dich und nicht die Befindlichkeiten des Therapeuten, aber das wißt ihr sicher beide. Der Therapeut kann mit all dem umgehen, dafür ist er schließlich ausgebildet worden.

Es kann sein, daß du tatsächlich etwas anderes brauchst als das, was er da mit dir macht. Dann wirst du eine Lösung finden. Denn so, wie du rüberkommst, wenn ich lese, was du hier geschrieben hast, scheinst du ganz okay zu sein, du hast eben ein paar Fragen und denkst nach über dein Leben. In der Phase, in der du viel geweint hast, warst du sicher dicht bei dir und deinen Gefühlen, Bedürfnissen. Das Betäubungsgefühl und das der totalen Verunsicherung gegenwärtig sind für mich Alarmsignale. Das hört sich überhaupt nicht gut an. Da finden gerade Zerstörungsprozesse an deinem Selbst statt, und das ist nicht therapeutisch, das ist schlimmer als alles, was vorher war. Dazu sind Therapien nicht da.

Ich bleib dran an diesem Faden.

Alexina

H9aseSnreixch


Hallo sven,

ich kann mich Alexina nur anschließen: Dass Du nicht mehr weinen kannst, ist ein Alarm-Signal - Weinen ist ein sehr wichtiges Ventil, seinen Gefühlen Luft zu machen, und so wie Du schreibst, BRAUCHST Du dieses Ventil. Wenn es nun verschlossen ist, können Deine Gefühle nicht mehr nach außen dringen, sie sind quasi wie "eingemauert", und das kann gefährlich werden. Therapeuten sollten eigentlich dazu da sein, ihre Patienten dazu anzuleiten, ihre Krisen verarbeiten und dadurch auch meistern zu können - doch anscheinend ist hier wirklich das Gegenteil der Fall.

Ich schließe mich Alexinas Rat an - doch wenn der Therapeut nicht auf Deine Einwände eingeht, dann hab bitte den Mut, die Therapie abzubrechen! - Wichtig wäre dann allerdings eine erneute Therapie, (bei einem anderen Therapeuten) in der das, was jetzt schiefgelaufen ist, wieder "repariert" werden kann. - Es ist traurig, dass es so etwas überhaupt gibt.

Ich wünsche Dir trotzdem viel Kraft und Mut für die nächsten Schritte - und wisse: Hier in diesem Forum gibt es Menschen, die Dich verstehen!

Liebe Grüße. :)*

Kvleixo


sven700

Hast Du das, was Du hier geschrieben hast, Deinem Therapeuten gesagt?

S]heepx84


Seit Januar mache ich also die Therapie, und ich verstehe mich eigentlich gut mit dem Therapeuten. Aber was passiert in der Therapie? Jedes Detail wird hinterfragt, jedes Detail ist wichtig. Jedes Detail wird daraufhin abgeklopft, ob ich vielleicht einen Fehler mache.

Dass jedes Detail in der PA hinterfragt und jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird ist normal. ;-)

Dass es einem während der PA in der Regel eine Zeit lang schlechter geht, leider auch.

Belastende Dinge werden nicht ohne Grund ins Unterbewusstsein verdrängt um überleben zu können. Die PA arbeitet aber genau so, dass sie das Unbewusste wieder hervorholt. Klar, dass es einem da schlecht geht.

Unbedingt ansprechen solltest du meiner Ansicht nach aber die Thematik des Selbstwertgefühls. Das ist nämlich nicht normal, dass das schlechter wird!!!

Berichte doch mal, was es Neues gibt!

Gruß

S:heepX8x4


upps - kann ja noch nicht viel Neues geben... :-)

b;layckreose2x7


hallo sven!

du schreibst :

Natürlich rede ich darüber auch mit meinem Therapeuten, und die Botschaft, die von ihm sinngemäß bei mir ankommt, ist die: "Ihr Freund muss sich nicht einwandfrei verhalten, jeder Mensch hat seine Schwächen. Aber sie müssen sich immer wieder überlegen, ob ihr Verhalten gegenüber diesem Freund optimal ist."

ich stimme deinen therapeuten hier echt zu wenn er sagt das sich dein freund nicht einwandfrei verhalten muss und das jeder mensch seine schwächen hat - ABER ich stimme nicht überein damit das er sagt du sollst dir überlegen ob dein verhalten ihm gegenüber optimal ist. für mich is dieser satz eigentlich ein widerspruch! warum sollst du dir überlegen ob du dich richtig verhältst? immerhin hat ja jeder mensch seine schwächen und auch dein freund hat diese... meine meinung daher: du brauchst dir nicht überlegen ob das verhalten von dir für deinen freund optimal ist - sondern lerne mit seinen schwächen einfach umzugehen - und überprüfe nicht ständig ob dein verhalten für ihn auch okay ist!!! weisst du was ich meine?

sicher gibt es in der thearpie ein stadium wo man das gefühl hat zwei schritte vor zu gehen und ungefähr 10 wieder zurück. deswegen würde ich nicht gleich sagen das die therapieforum für dich die falsche ist. und das jedes wort hinterfragt wird... ich mein.... is ja auch ne therapie, ne? :-)

ich würde dir wirklich empfehlen dich mit deinen therapeuten über diese dinge zu unterhalten und vieleicht ergibt sich dann eine neue gesprächsbasis wo du nicht das gefühl hast das sich alles bloß verschlimmert.

ausserdem schreibst du:

Das ist jetzt meine Frage an euch: Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was ist da los?**

ich habe ähnliche erfahrungen gemacht wo die anfangszeit meiner therapie echt schwer war.. vor allem war es für mich eine neue situation jemanden so richtig zu vertrauen (ausser meinen partner) - und das war ziehmlich harte arbeit. das erste jahr kam es mir so ähnlich vor wie dir aber dann gings endlich aufwärts. also ich für mich kann nur sagen das ich keineswegs die falsche therapie gemacht habe.. sondern einfach länger brauchte gewisse dinge zuzulassen.

würde dir trotzdem empfehlen mit deinen therapeuten darüber zu sprechen.

vieleicht magst du mal schreiben wies dir erging beim gespräch und was es neues gibt.

viel glück! ;-)

lg.

blackrose

b{lackrQosex27


@ Alexina:

man kann auch übertreiben, was?

du schreibst:

//Für Demontage und Schädigung haben wir die Menschen, die uns schaden. Die sollten nicht mit unseren Psychotherapeuten identisch sein, und nein, verdammt, auch Übertragungsspielchen dieser Art finde ich nicht gut. Es droht die Gefahr einer Retraumatisierung, und das ist nicht von Pappe.//

wieso glaubst du das svens psychotherapeut identisch is mit den menschen die ihm schaden ??? ??? ?? welche übertragungsspielchen ??? hab ich was verpasst ???

lg.

blackrose

sxvenM700


Vielen Dank für eure Antworten!

Auf ein paar Punkte möchte ich näher eingehen:

Dass es mir durch die Therapie schlechter geht

halte ich nicht prinzipiell für problematisch. Wenn man sich einer Operation unterzieht, dann geht es einem ja auch vorübergehend schlechter, aber dafür langfristig besser. Für problematisch halte ich, dass die Therapie derzeit genau das Gegenteil von dem bewirkt, was ich mit ihr erreichen wollte.

Den Therapeut darauf ansprechen:

Das habe ich in den letzten beiden Sitzungen schon ansatzweise getan. Aber da habe ich das Problem selbst noch nicht so klar gesehen. Jetzt hatte er Urlaub, und das war gut, denn so konnte ich meine Gedanken etwas länger sortieren. Natürlich werde ich ihn in der nächsten Sitzung darauf ansprechen.

Auch interessant: Ich habe das Gefühl, dass sich ganz langsam eine Art Abhängigkeitsverhältnis entwickelt: Ich bin verunsichert, und er sagt mir, welche Wege in Ordnung sind und welche nicht...

Zur Therapieform:

Einerseits bin ich ein Mensch, der bei Problemen jeglicher Art nicht an den Symptomen herumdoktern, sondern sich um die Ursachen kümmern will. Das spricht für eine Psychoanalyse. Andererseits hat einer meiner Bekannten mich mal als "detailversessen und sehr analysierend" beschrieben. Das wird ja durch die Psychoanalyse noch verstärkt. Tut mir das gut...?

Zu den Übertragungsspielchen:

Ich kenne mich damit nicht wirklich aus, aber ich habe den Eindruck, dass das schon irgendwie eine Rolle spielt. Es fällt mir von Sitzung zu Sitzung schwerer, zu unterscheiden, welche von seinen Anmerkungen mein Therapeut als (konstruktive, aber dennoch mich überfordernde) Kritik verstanden wissen will, und welche nur als Kritik bei mir ankommen.

Liebe Grüße

H(asejnreicxh


Hallo Sven,

welche Therapieform gibt es denn noch, außer der Psychoanalyse? - Wenn zwischen Dir und dem Therapeuten ein Abhängigkeitsverhältnis entwickelt, dann finde ich dies - ehrlich gesagt - schon recht bedenklich; denn eigentlich sollte eine Psychotherapie doch darauf abzielen, dass dem Patienten geholfen wird, sein Leben eigenständig und in Selbstverantwortung zu meistern (meine persönliche Auffassung vom Ziel einer Psychotherapie). Vor allem auch, dass Du geschrieben hast, dass Du nicht mehr weinen kannst, bereitet mir Sorgen - denn Gefühle muss man zulassen (können UND dürfen), um sie verarbeiten zu können.

Vielleicht gibt es ja auch noch eine andere Form der Therapie, auf die Du besser ansprichst. - Aus Deinem letzten Beitrag meine ich herauszuhören, dass Dein Therapeut weniger auf DICH eingeht als vielmehr versucht, Dir SEINE Gedanken aufzustülpen. Auf jeden Fall ist es gut, dass Du ihn darauf ansprechen willst.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Mut dazu. :)* Liebe Grüße.

Y_amirxas


Hallo Sven

Ich kenn mich mit Psychoanalyse nicht aus, habe für mich eine andere Therapieform gewählt.

Auch interessant: Ich habe das Gefühl, dass sich ganz langsam eine Art Abhängigkeitsverhältnis entwickelt: Ich bin verunsichert, und er sagt mir, welche Wege in Ordnung sind und welche nicht...

Was ich aber bedenklich finde, unabhängig von der Art der Therapie ist,

das dein Therapeut dir sagt, was richtig und was falsch ist.

Hätte mir das zu Beginn meiner Thera sogar gewünscht und war oft sauer auf ihn, weil er das eben nicht gemacht hat. Aber er hat mir geduldig mein eigenes Verhalten gespiegelt, mir gezeigt, wo und wie ich mich selbst mißachte, mir selber Steine in den Weg lege usw.

Heute, 2J. später bin ich ihm dankbar dafür, weil alles, was ich mir erarbeitet habe, wirklich meins ist. Nicht von ihm übergestülpt. Das haben in der Vergangenheit genug andere Menschen getan.

Wünsche dir Klarheit für deinen weiteren Weg :)*

s{ven7;00


Zusatzfrage:

Was ist, wenn all das Negative nicht von der Therapie, sondern von meinen falschen Denkmustern herrührt? Wenn sich das alles hauptsächlich in meinem Inneren abspielt und ich es nur auf die Therapie richte (projiziere), um es aus mir raus zu haben? Wenn mein Therapeut seine Sache schon richtig macht und ich nur falsch darauf aufbaue?

Ich weiß, diese Fragen sind nicht ohne. Ich stelle sie aus zwei Gründen:

Erstens: Ich finde es erstaunlich, wie schnell manche von euch Kritik am Therapeuten üben. Immerhin ist er ein Profi.

Zweitens: Diese Zweifel zeigen deutlich, wie verunsichert ich derzeit (oder schon immer ?) bin.

S(heexp84


Für problematisch halte ich, dass die Therapie derzeit genau das Gegenteil von dem bewirkt, was ich mit ihr erreichen wollte.

Das soll sie definitiv nicht bewirken und es ist verdammt wichtig, dass du das in der Therapie ansprichst!

Ich bin verunsichert, und er sagt mir, welche Wege in Ordnung sind und welche nicht...

Das ist bei Therapien sehr ungewöhnlich und in der Regel nicht Sinn der Sache. Es geht ja nicht darum, dir vorzuschreiben, wie du dich zu verhalten hast!

Tut mir das gut...?

Das wirst du wohl erst im weiteren Verlauf bzw. am Ende der Therapie merken, ob sie dir gut getan hat bzw. gut tut.

Zum Thema Abhängigkeitsverhältnis: In jeder Therapie wird eine therapeutische Beziehung aufgebaut, die den Klienten zeitweise ziemlich abhängig macht. Im weiteren Verlauf jedoch wird diese Symbiose gelockert, damit der Klient später seine Wege ohne Begleitung gehen kann. (Mein Gott hört sich das melodramatisch an ;-D)

Und auch beim Thema Kritik wieder der gleiche Spruch von mir: Sprich's unbedingt an, wie die Kritik bei dir rüberkommt. Letztendlich müssen wirklich ALLE Probleme, Gedanken, Phantasien, etc. bei der PA auf den Tisch.

Gruß

Yxamixras


Hey Sven

Klar, ich hab auch schon alles mögliche auf meinen Therapeuten projiziert.

ZB, als ich mich selbst noch nicht mochte, war ich sicher, er mag mich nicht.

Was mir zu denken gibt, hab ich schon geschrieben, es geht doch darum, herauszufinden, wie es dir besser gehen kann. Dabei sollte er dich begleiten, aber nicht deine Arbeit übernehmen.

Ob er was von seinem Fach versteht, ist nicht dadurch erkenntlich, daß er ein Profi ist. Ich schreibe noch in einem anderen Forum, wo es ausschließlich um meine speziellen Verletzungen geht und was ich dort schon über diese sogenannten Profis gelesen habe, lässt mir die Haare zu Berge stehen. (hoffe ich werd jetzt nicht virtuell verhauen :=o )

Leider ist ja auch nicht jeder Mediziner, nur weil er das studiert hat, ein guter Arzt usw.

Ich möchte dir deinen Thera auch nicht ausreden. Wollte nur aufzeigen, das es eben auch anders geht. :)*

Yqam&irxas


Noch ein Nachtrag

Ich denke , nicht jeder Therapeut, unabhängig von seiner Fähigkeiten, ist geeignet für jeden Klienten :|N *:)

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