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Das ist Schizophrenie

M`annxn hat die Diskussion gestartet


Hi.

bei einer Schizophrenie passiert im Gehirn das gleiche wie auf harten Drogen. Man schiebt einen Film, weil das Gehirn zu viel Dopamin ausstößt. (Wenn das Gehirn zu wenig Dopamin ausstoßen würde, hätte man Parkinson).

Jeder Mensch wird verrückt, wenn in seinem Gehirn zu viel Dopamin ausgestoßen wird, aber wirklich treffen tut es nur 1%. Also jeder 100ste kriegt eine Schizophrenie.

Da man dann auffällt, weil man wie auf harten Drogen verrückte Sachen sagt oder macht oder sogar einen totalen realitätsverlust haben kann wie der Glaube Jesus zu sein z.B. oder fliegen zu können, Halluzinationen haben kann, agressiv sein mag usw., kommt man in eine Psychiatrie, weil eine Psychiatrie zuständig ist für das Gehirn. Dort bekommt man dann u.a. Medikamente.

Diese Medikamente bremsen den Dopaminüberschuss und dadurch werden die meisten Schizophrenen wieder normal. Wie wenn man nach einem Rausch wieder nüchtern ist.

Es werden Leute schizophren, die eine Veranlagung dazu haben. Leute, dessen Stoffwechselprozess im Gehirn sensibel ist. Diese Leute können ein völlig harmonisches und perfektes Leben gelebt habe ohne je irgendwas schlimmes erfahren zu haben.

Wenn sie einen sensiblen Stoffwechsel im Gehirn haben, dann reicht schon Stress wie Achterbahn fahren z.B., um schizophren zu werden.

Der Hauptauslöser für Schizophrenie ist Stress. Eine Minderheit bekommt eine Schizophrenie durch Drogenkonsum, wobei es egal ist, ob man leichte oder harte Drogen genommen hat. Andere werden schizophren durch einen Gehirntumor oder Alkohol usw.

[[http://www.hexal-neurologie.de/themen/schizo/ursachen/ursachen.php]]

Schizophrenie ist somit das gleiche wie die Einnahme von harten Drogen. Man schiebt einen Film, weil zu viel Dopamin im Gehirn ausgestoßen wird und fühlt sich entweder geil oder beschissen, weil man einen Horrortrip hat.

Wenn ihr wissen wollt, wie sich eine Schizophrenie anfühlt, dann nehmt eine höhere Dosis harter Drogen: das ist Schizophrenie!!!!!

Der Oberbegriff für Schizophrenie ist übrigens Psychhose.

[[http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/60139,0.html]]

Schizophrenie ist somit nichts anderes als eine Stoffwechselkrankheit im Gehirn, da im Gehirn eines Schizophrenen wie auf Drogen zu viel Dopamin ausgestoßen wird. Schizophrenie ist somit keine Persönlichkeitsstörung. Schizophrenie lässt sich in den meisten Fällen beheben, sodass man nach der Krankheit [B]genau so ist wie vorher.[/B]

[[http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/schizophrenie/botenstoffe_aid_24437.html]]

PS: die meisten Patienten einer Psychiatrie haben eine körperliche Krankheit, einen funktionsgestörten Stoffwechselprozess im Gehirn und nicht einen seelischen Schaden, weil die meisten psychischen Krankheiten Stoffwechselkrankheiten im Gehirn sind.

Depressionen z.B. kommen zustande, wenn im Gehirn zu wenig Serotonin produziert wird. Serotonin wird z.B. vermehrt produdziert, wenn man in der Sonne liegt. Somit sind depressive matt, wegen eines gestörten Stoffwechselprozesses im Gehirn.

Antworten
suucam ediscYa


PS: die meisten Patienten einer Psychiatrie haben eine körperliche Krankheit, einen funktionsgestörten Stoffwechselprozess im Gehirn und nicht einen seelischen Schaden, weil die meisten psychischen Krankheiten Stoffwechselkrankheiten im Gehirn sind.

Depressionen z.B. kommen zustande, wenn im Gehirn zu wenig Serotonin produziert wird. Serotonin wird z.B. vermehrt produdziert, wenn man in der Sonne liegt. Somit sind depressive matt, wegen eines gestörten Stoffwechselprozesses im Gehirn.

Ich bitte Dich, nicht solche halbwissenschaftlichen Postulate zu verbreiten.

Meine Depression z.B. stammt aber ganz sicher nicht nur von einer Stoffwechstörung, sonst wäre es medikamentös ja auch heilbar bzw. durch Sonnenlicht einfach zu beseitigen. Das ist aber einfach zu einfach. Ich habe als Kind, Teenager und auch später einfach zu viel Mist erlebt, unter dem ich gelitten habe bzw. heute noch leide und das hat einen seelischen Schaden verursacht, der leider nicht so schnell kuriert werden kann.

Solche Aussagen wie Deine setzen Menschen wie mich unnötig unter Druck da die Leute glauben, man müsse doch ganz einfach geheilt werden können bzw. nehmen einen in seinem Leiden nicht ernst bzw. behaupten gar, man sei selbst schuld an der Depression.

dder eErnxst


Mannn

Bist Du persönlich betroffen, also z.B. schizophren?

M$anxnn


@ sucamedia:

Wir reden von zwei verschiedenen Dingen.

Ich rede davon, was während der Krankheit Depression im Gehirn passiert und du von den Auslösern der Depression. Wir widersprechen uns nicht. Ich sage, dass Depression eine Stoffwechselkrankheit ist. Die Botenstoffe Serotonin bzw. Noradrenalin sind aus der Balance geraten. Medikamente können das Gleichgewicht wieder herstellen. Wovon du sprichst, dass sind die Auslöser. Und du hast recht.

Natürlich kann eine Depression dadurch zustande kommen, indem man was schlimmes erlebt hat. Oder durch Stress oder durch Drogen usw..

Leider ist man auf dem Gebiet aber noch nicht so weit, dass man Depressiven ohne weiteres durch Medikamente helfen kann.

[[http://www.3sat.de/delta/71259/index.html]]

MOannxn


Und natürlich hilft auch nicht einfach Sonne ;=)

"Jede Form der Depression beruht auf einem Ungleichgewicht im Hormonhaushalt, es handelt sich also eigentlich um eine Stoffwechselkrankheit, erklärt der Psychiater in der Absicht, die Depression vom Stigma Geisteskrankheit zu befreien. "

[[http://www.psychologie.at/wissen/archiv.asp?bereich=4&menu=news&detail=1&newsid=634]]

"Wissenschaftler vermuten seit langem, dass Depressionen mit einem Ungleichgewicht bestimmter Botenstoffe einhergehen. Dazu zählen:

Serotonin, das im menschlichen Körper unter anderem für Glücksgefühle zuständig ist;

Noradrenalin, das sich positiv auf den Antrieb auswirkt;

Dopamin, das ebenfalls den Antrieb stärkt;

Histamin, das unter anderem entspannend und beruhigend wirken kann;

Medikamente gegen Depressionen (Antidepressiva) haben die Aufgabe, die Konzentration der jeweiligen Botenstoffe im Gehirn ins Gleichgewicht zu bringen. Das kann auf unterschiedlichem Wege geschehen. Je nach Art und Schwere der depressiven Symptome werden unterschiedliche Medikamente verordnet."

[[http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/depression_medikamente_uebersicht.htm]]

@ sucamedia:

die Auslöser sind psychisch. Damit hast du recht. Aber die Krankheit an sich ist eine Stoffwechselkrankheit.

Miannxn


Depression ist eine körperliche Krankheit

Depression ist keine Geisteskrankheit, sondern eine Stoffwechselstörung im Gehirn.

Depressiv wird man, wenn im Gehirn zu wenig Serotonin produziert wird.

Serotonin wird z.B. vermehrt ausgeschüttet, wenn man in der Sonne sitzt.

Wenn also zu wenig Serotonin produziert wird, ist man matt und verstimmt.

Die Auslöser für eine Depression kann psychischer Natur sein, wie Stress oder Traumata.

Aber auch Drogen usw.

Aber die Krankheit an sich ist körperlicher Art, weil bei Depressiven der Stoffwechselprozess im Gehirn funktionsgestört ist.

Leider kann aber noch nicht allen Depressiven geholfen werden mit Medikamenten, da man auf diesem Gebiet noch nicht so weit ist.

Aber Depression ist eindeutig keine Geisteskrankheit, sondern eine Stoffwechselstörung im Gehirn, auch wenn die Auslöser psychischer Natur sein können.

"Jede Form der Depression beruht auf einem Ungleichgewicht im Hormonhaushalt, es handelt sich also eigentlich um eine Stoffwechselkrankheit, erklärt der Psychiater in der Absicht, die Depression vom Stigma Geisteskrankheit zu befreien. "

[[http://www.psychologie.at/wissen/archiv.asp?bereich=4&menu=news&detail=1&newsid=634]]

"Wissenschaftler vermuten seit langem, dass Depressionen mit einem Ungleichgewicht bestimmter Botenstoffe einhergehen. Dazu zählen:

Serotonin, das im menschlichen Körper unter anderem für Glücksgefühle zuständig ist;

Noradrenalin, das sich positiv auf den Antrieb auswirkt;

Dopamin, das ebenfalls den Antrieb stärkt;

Histamin, das unter anderem entspannend und beruhigend wirken kann;

Medikamente gegen Depressionen (Antidepressiva) haben die Aufgabe, die Konzentration der jeweiligen Botenstoffe im Gehirn ins Gleichgewicht zu bringen. Das kann auf unterschiedlichem Wege geschehen. Je nach Art und Schwere der depressiven Symptome werden unterschiedliche Medikamente verordnet."

[[http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/depression_medikamente_uebersicht.htm]]

PS: die meisten psychischen Krankheiten sind körperliche Krankheiten im Gehirn.

o=belx-X


Dein Faible für Neurologie und einfache Antworten in allen Ehren - aber ich glaube, du machst es dir etwas ZU einfach. Heilung von psychischen Krankheiten lesen sich bei dir wie eine Überraschungsei-Gebrauchsanleitung.

Krankheit X -> Aha, Botenstoff Y zu niedrig/zu hoch, chemisch regulieren - fertig !

Ich denke ja selbst gern auf diese Weise :-D aber sind wir doch mal ehrlich : Die heutigen Methoden der chemischen Regulation solcher Ungleichgewichte, sind in etwa so zielsicher wie ein Chirurg, der blind operiert...irgendwann trifft er den Blinddarm schon ;-) ...gottlob entstehen durch die blinde Psychopharmaka-Rumschnippelei wenigstens nicht allzu viele irreversible Schäden. Noch vor einer Weile halt man psychische Krankheiten durch Lobotomie "geheilt"...hat in vielen Fällen auch "funktioniert", in anderen halt nicht. Heute zerstört man kein Hirngewebe mehr, sondern gibt - ohne konkret zu wissen, wie der Neurotransmitterhaushalt im Kopf des Patienten aussieht, halt mal Medikamente, die denselben verändern. Irgendwas wird schon dabei rauskommen...wenn nicht, kann man ja das Medikament wechseln.

Erfolgt die Gabe von Psychopharmaka ohne begleitende Therapie, dann ist die Chance, daß nach Absetzen des Medikaments wieder alles genauso schlecht ist wie vorher, verdammt groß. Merkwürdig...hast du schonmal eine Therapie gebraucht, damit du auch ohne Aspirin keine Kopfschmerzen hast ? :-)

M<annxn


TJa, Obel-X, deiner Meinung widersprechen aber leider meine örtlichen Psychiater und Psychologen sowie meine Links, kurzum alle, die Ahnung haben von dieser Materie.

Wieso gibt es z.B. so viele Schizophrene, die nur durch Medikamenten wieder gesund werden und auf Therapie auch verzichten können?

Also du willst wirklich der Tatsache widersprechen, dass die meisten psychischen Krankheiten körperlicher Art sind ???

Du meinst diese Krankheiten sind keine Stoffwechselstörungen ???

Sprich doch mal mit einem Psychiater oder Psychologen. Die werden dir schon sagen, dass die meisten Patienten einer Psychiatrie eine Stoffwechselstörung haben.

PS: Im übrigen macht man es sich nicht zu einfach, wenn man sagt, dass es hier um Stoffwechselkrankheiten geht. Denn trotz dieses Wissens ist man noch nicht so weit, alle diese Krankheiten zu heilen.

oObel-xX


Also du willst wirklich der Tatsache widersprechen, dass die meisten psychischen Krankheiten körperlicher Art sind

Du verstehst mich falsch. Ich bezweifle absolut nicht, daß dem so ist. Nur deine Simplifizierungen über ein derart hochkomplexes Thema, dein Glauben an unsere moderne Psychopharmakologie - den finde ich etwas naiv. Diesen überzeugenden Brustton wirst du höchstens bei Psychiatern und Psychologen finden, die noch keinen realen Patienten behandelt haben - die anderen wissen nämlich, daß sie eigentlich nichts wissen. :-)

Ich will keineswegs Behandlungserfolge und Fortschritt bestreiten...ich freue mich genau wie du über 30% :-) Aber wenn alles so rosig, gut erforscht und einfach wäre wie du hier proklamierst, dann wären es 100% - UND dann wäre es sehr seltsam, wenn gleichzeitig auch 30% OHNE jegliche Medikamente, nur eben durch eine Therapie wieder geheilt werden würden. Was ist mit denen nur passiert ? :-)

Tatsächlich ist eine korrekt durchgeführte Therapie prozentual immer noch erfolgreicher als eine medikamentöse Therapie...letztere wird nur häufiger angewandt, weil sie billiger ist, weniger Zeit, weniger Psychologen-Ressourcen verbraucht, und weil man auf keine Warteliste kommt und sich mit 1 Std pro Monat begnügen muß, um sie anzuwenden. Die Krankenkassen und die Pharmaindustrie lieben das.

Der Ansatz, dh "psychische Krankheit = körperliche Krankheit" hingegen finde ich vollkommen i.O., ich bin selbst dieser Ansicht. Wie solls auch anders sein, wir sind nunmal nichts weiter als ein Zusammenspiel von Chemie und Elektrizität. Alle Krankheiten müssen also eine Ursache haben, die man auch mittels Chemie und Elektrizität lösen kann.

Nur bist du mir (und ich habe schon einige Psychopharmaka ausprobieren dürfen, und auch schon einige völlig ratlose Neurologen gesprochen, denen ich als Laie Vorschläge gemacht habe, welches wir als nächstes ausprobieren ;-D ) halt einfach ein Stückchen zu sehr optimistisch. Und vergisst vollkommen, daß die Psyche unglaubliche Heilfähigkeiten hat, unser Hirn dafür konstruiert ist, uns selbst zu regulieren - und daß jeder Eingriff von außen diese Regulierungsfähigkeit beinträchtigt.

Gut, wenn es nicht anders geht - nicht gut, wenn man dadurch glaubt, nur durch Chemie geheilt werden zu können, und nach zig Jahren Medikamente fressen, die teilweise mit Nebenwirkungen/Nachwirkungen daherkommen daß jeder Drogenkater dagegen wie ein Urlaub wirkt, genau wieder am Anfang zu stehen - nur mit ein paar Spätdyskinesien, etlichen Kilos, und geschädigten Lebern/Nieren mehr.

Frag dich mal hier im Forum herum, frag mal in diversen Antidepressiva-Foren herum, oder sprich mal selbst mit Betroffenen. Dadurch bekommst du mehr Ahnung von der Realität, als dir die Werbezettel der Pharmaindustrie vermitteln können.

MLa]nunxn


Ich denke auch, dass der Körper sich selber heilen kann, aber das ändert nichts an meiner Ansicht oder Beiträgen.

Denn meine Aussage war nur, dass die meisten psychischen Krankheiten köreprliche Krankheiten sind und keiner Geistesschäden. Und daher weiß ich überhaupt nicht wieso du mich jetzt hier so anschwärzt.

Nur deine Simplifizierungen über ein derart hochkomplexes Thema, dein Glauben an unsere moderne Psychopharmakologie - den finde ich etwas naiv.

ääää, Simplifizierungen? Ich sage das, was die Medizin heute annimmt.

Es handelt sich bei den meisten psychischen Krankheiten (Depression, Schizophrenie usw.) - so wird vermutet - um eine Stoffwechselerkrankung des Gehirns.

Wie kommst du darauf, dass ich die Pharmaindustrie lobe oder so was??

Ich denke das sind geldgeile Idioten und dass es auch andere Mittel gibt als nur dieses Chemiezeugs.

Diesen überzeugenden Brustton wirst du höchstens bei Psychiatern und Psychologen finden, die noch keinen realen Patienten behandelt haben

Ich habe diese Informationen aber von einer Psychiaterin und einer Psychologin aus meiner örtlichen Psychiatrie und die sind schon über 20 Jahre in diesem Job.

Sie sagen wie sämtliche andere Links oder Experten, dass es sich sich bei den meisten psychischen Krankheiten (Depression, Schizophrenie usw.) - so wird vermutet - um eine Stoffwechselerkrankung des Gehirns handelt.

Aber wenn alles so rosig, gut erforscht und einfach wäre wie du hier proklamierst, dann wären es 100%

Nur weil man weiß, dass diese Krankheiten biochemische Stoffwechselstörungen sind, weiß man noch lange nicht wie man sie behandeln soll. Dieses Wissen macht es auch nicht gleich alles leichter wie du es hier darstellst.

UND dann wäre es sehr seltsam, wenn gleichzeitig auch 30% OHNE jegliche Medikamente, nur eben durch eine Therapie wieder geheilt werden würden. Was ist mit denen nur passiert ?

Der Körper kann alle lebensnotwendigen Stoffe selbst produzieren und somit braucht man nicht immer die Pharmaindustrie.

Eine einfaches Beispiel ist der Placebo-Effekt. Der Körper heilt sich selber.

Oder Sport treiben, wenn man leicht depressiv ist oder halt irgendwelche Therapien.

Tatsächlich ist eine korrekt durchgeführte Therapie prozentual immer noch erfolgreicher als eine medikamentöse Therapie

Ich denke, wenn jemand ernsthaft schizophren ist oder stark depressiv sind die Medikamente schon sehr wichtig.

Und vergisst vollkommen, daß die Psyche unglaubliche Heilfähigkeiten hat, unser Hirn dafür konstruiert ist, uns selbst zu regulieren - und daß jeder Eingriff von außen diese Regulierungsfähigkeit beinträchtigt.

Ich sage doch auch gar nicht, dass nur Medikamente helfen und das war es....Ich denke auch, dass der Körper sich selbst heilen kann, wenn er es lernt, aber die Pharmaindustrie irgendwelche Medikamente herstellt, die auch nicht ungefährlich sind, weil sie Geld machen wollen.

Ich denke auch, dass der Körper sich selber heilen kann, aber das ändert nichts an meiner Ansicht oder Beiträgen.

Denn meine Aussage war nur, dass die meisten psychischen Krankheiten köreprliche Krankheiten sind und keiner Geistesschäden. Und daher weiß ich überhaupt nicht wieso du mich jetzt hier so anschwärzt.

s%uca medxica


Wäre die Depression nur eine reine Stoffwechselkrankheit, so könnte man sie erfolgreich medikamentös behandeln. Aber dem ist aber nun mal nicht so.

opbgelx-X


Entschuldige bitte - mir ist beim Durchlesen auch gerade aufgefallen, daß ich (zu) viel in deinen Beitrag reininterpretiert habe. Ist ein bißchen ein Reizthema für mich, nochmal sorry.

Ich habe halt ein paar mal zu oft Erfahrungen gemacht a'la "Der Hund guckt traurig ? Muß wohl ein Serotoninmangel im synaptischen Spalt vorliegen. Geben sie ihm Prozac" - ohne halt mal auf die naheliegende Idee zu kommen, mal ein anderes als das billigste Hundefutter zu kaufen... :-)

tboo xshy


@ Mannn

Ja, stimmt schon, dass eine Depression physisch ist. Und ADs verändern nicht die Psyche, sondern stellen "nur" ein 'chemisches Gleichgewicht´ wieder her. Aber da liegt auch das Problem! An dem "nur". Denn man darf nie vergessen, was die Krankheit auslöst. Und das ist eben eine verletzte (verzweifelte) Seele. Und so lange die nicht wieder genesen ist wird man sich zum einen immer schlecht fühlen und zum anderen wird der Körper immer von ADs abhängig sein. Oder mit anderen Worten: ADs heilen NICHT!!!

Ich will damit nicht den großen Nutzen dieser Medis unterschlagen! Für viele Betroffen sind sie wirklich notwendig. Aber nur, um sich (etwas) besser zu fühlen und an seiner Situation und seinen Problemen zu arbeiten. Und d.h. Therapie.

M=anxnn


dann ist ja gut...Ich kann absolut nachvollziehen, dass man empfindlich auf geldgeile Pharmakonzerne reagiert ;-) Aber so ist die Welt leider ...Geld regiert die Welt

Aber ich unterstüze die auch nicht blind und glaube auch an natürliche Mittel oder Therapien usw.

MeannZn


Es handelt sich um eine - so wird vermutet - Stoffwechselerkrankung.

Doch man kann das noch nicht ohne weiteres mit Medikamenten behandeln, weil man noch nicht so weit ist.

Lies doch mal meine Links oder frag deine örtlichen Psychiater.

Die werden dir sagen, dass es sich um Stoffwechselerkrankungen handelt, aber man hat noch nicht die richtigen Medikamente gefunden, die ohne weiteres jeden und bei allem helfen.

So ist die Welt. Meistens findet man erst den Schuldigen und dann ist man auf der Suche nach einer Problemlösung, die auch schon mal länger braucht als 20 Jahre...

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