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Das ist Schizophrenie

M anznn


Und dann wären Therapein oder sowas natürlich auch wichtig.

Wenn man z.B. Depressionen bekommen hat, weil eine geliebte Person gestorben ist, muss man natürlich mit einem/r Psycholge/in darüber sprechen, damit man dieses Erlebnis verarbeiten kann.

M8agn5nxn


aber es wird nicht jeder depressiv, wenn eine geliebete Person verstirbt.

Werden Leute depressiv ist ganz klar festzustellen, dass deren Stoffwechselprozess funktionsgestört ist und somit ist Depression eine körperliche, biochemische Stoffwechselkrankheit.

d<er ETrPnsxt


Man muß sich echt fragen, was die Eröffnung dieses Threads für einen Sinn haben soll. Soll das ein Schnellkurs in Neurologie werden? Wer hat hier überhaupt eine Frage gestellt?

sHucamIedicxa


Dagegen verwehre ich mich einfach. Was nutzt es den Depressiven denn dass ihr Leiden auf eine chemische Reaktion reduziert werden? Es ist nun mal Fact, dass eine Depression verschiedene Ursachen hat und auch bei jedem Patienten anders verläuft. Diese Reduzierung führt nur dazu, dass diese schlimme Krankheit noch weniger ernst genommen wird und die Menschen, die daran leiden noch mehr Probleme mit ihrem Umfeld haben.

gxwe ndoglynn


Ich finde diesen Thread sehr interessant. Bei einer Depression weiß ich es nicht so genau, aber mit Schizophrenie kenne ich mich auch ganz gut aus. Und da muss ich Mannn mit seinen Erklärungen eigentlich recht geben.

gVwe,ndolUynQn


Und ich finde es nicht falsch, mal einen Thread über das Thema aufzumachen. Die wenigsten Leute wissen, was Schizophrenie eigentlich ist und dass ein Schizophrener keine "gespaltene Persönlichkeit" wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde ist, sondern einfach die Welt in zwei Realitäten erlebt.

dze\naPbexn


Warum

gibt es diesen thread? *malinteressiertnachfrag*

bist du ein örtlicher psychater oder ein link mannn?

dPer ErUnsxt


Die Gefahr besteht, daß ein Hilfesuchender hier im Forum was fragen möchte, und dann auf so einen Thread stößt, wo er denken muß, daß ja alles so einfach zu erklären ist und er nur zu blöd, sich selbst zu helfen.

Solche Linksammlungen haben hier einfach nichts zu suchen, weil sie "keine Antworten auf Fragen" sind, sondern anscheinend vorab "einem Fragenden Antworten geben" sollen. Theoretisch. Oder soll das etwa zur "besseren Information" derer dienen, die hier Antworten geben? Doch wohl kaum. Das ist nur Schreibwut und sonst nichts. Dahinter steckt wahrscheinlich ein größeres, eigenes Problem (wer hat das nicht?), aber der Threaderöffner scheint auf Fragen dieser Art nicht antworten zu wollen.

@ gwendolynn

Wenn Du Dich informieren möchtest, dann geh auf Google und Du wirst dort mehr finden, als Du lesen kannt. Zur Schizophrenie waren es eben 956.000 Beiträge und wenn man das Wort falsch schreibt, immerhin noch

569.000 Beiträge.

gdwend"olynxn


@ der Ernst

Ich hab zu Schizophrenie schon vor Jahren so viel gelesen, dass ich selbst ein Buch drüber schreiben könnte ;-D und Mannn spricht genau das an, was ich auch erlebt habe ......

g"weSndmolyGnn


Die Gefahr besteht, daß ein Hilfesuchender hier im Forum was fragen möchte, und dann auf so einen Thread stößt, wo er denken muß, daß ja alles so einfach zu erklären ist und er nur zu blöd, sich selbst zu helfen.

Auf mich kommt das ganz und gar nicht so rüber. Wenn man sich selbst nämlich schon damit beschäftigt hat, weiß man eigentlich, was Mannn hier eigentlich zu erklären versucht. Schade, dass er auf eine solche Ignoranz stößt.

dder hErnxst


Ja, aber er gibt keine Antwort auf die Frage, ob er selbst schizophren oder depressiv ist. Somit hat das keinen Bezug zu ihm selber. Es kommt "belehrend" rüber, mehr nicht.

gVwenRdolyxnn


@ der Ernst

Dann hast du andere Beiträge von ihm noch nicht gelesen, da geht er nämlich ausführlich darauf ein, und zwar auch mehr als einmal. An seiner Stelle hätte ich nach diesen negativen Reaktionen hier auch keine Lust mehr, zu antworten.

F-orqtgepschritxtener


>aber es wird nicht jeder depressiv, wenn eine geliebete Person verstirbt.

>Werden Leute depressiv ist ganz klar festzustellen, dass deren Stoffwechselprozess funktionsgestört ist >und somit ist Depression eine körperliche, biochemische Stoffwechselkrankheit.

>Mannn

Du liegst nicht so ganz falsch, hast aber die wirkliche URSACHE noch immer meilenweit verfehlt. Es ist nämlich erwiesenermaßen so, daß NUR bei einem seelischen (besser: biologischem) Konflikt, d.h. wenn alle drei Kriterien erfüllt sind (plötzlich und unerwartet, existenziell, isolativ) die Hirnstruktur sich verändert (nicht nur die). Ob man nun beim ersten Konfliktschock eine Manie oder Depression bekommt (primäre M./D.) und/oder "nur" eine von 500 "Krankheiten" wie Krebs, Diabetes oder Polio(=MS) bekommt, oder nicht, hängt bei Konflikten, die im Großhirn einschlagen, von der Rechts- oder Linkshändigkeit ab. Hinzu kommt die Hormonlage, die z.B. aus einer rechtshändigen Frau in der Schwangerschaft oder bei Pilleneinnahme oder nach den Wechseljahren eine biologische Linkshänderin macht, die dann schon von einem einzigen sexuellen Konflikt depressiv wird. (Der linkshändige Mann wird manisch - Über-gut drauf)

Niemand ist frei von solchen Konflikten, die schon im Mutterleib oder in der Kindheit erworben werden.

Das nennt man dann übrigens Charakter.

Erleidet nun jemand einen zweiten Konflikt, dann kann das entweder zur sekundären Manie/Depression führen oder derjenige (so wie ich) wird augenblicklich schizophren.

Bei mir, m, RH, war übrigens der bereits 2. Konflikt (den 1. weiß ich noch nicht genau, vermutlich verschmähte Liebe) ein sexueller, durch Mißbrauch im Jugendalter, der mich in der sekundären Depression (linke Gehirnhälfte überwog) fast in den S...zid trieb,

der dritte Konflikt mit 24 Jahren durch die schwere Demütigung eines Malers, dem ich zuvor fast alle Gemälde abgekauft hatte brachte dann die Schizophrenie. Ich hielt mich fortan für Gottväterchen Sex, nannte mich sogar gottjoker o:), zuerst sogar mit großem Anfangsbuchstaben.

Dieser Überwertigkeitswahn half mir dann auch (biol. Sinn) aus dem Dilemma herauszukommen. Die Konflikte sind nicht für ewig gelöst, ich muß mich vor sog. Schienen in 8 nehmen (Gemälde, Betrug, Wucher, Aberkennung oder Beschneidung/Verletzung meiner freiheitlich-demokratischen Grundrechte, z.B. freie Meinungsäußerung, Frauen die für viel Geld schlechten Sex bieten etc. :-).

Daß dabei AUCH zelluläre Veränderungen inkl. Stoffwechselveränderungen auftreten liegt auf der Hand. Denn wie anders als chemisch kann das Gehirn auf sich selbst Einfluß nehmen, so daß sich sogar das Empfinden und Erleben verändert? Es ist aber idiotisch, die Betrachtung der "Krankheit" allein auf die Ebene der Zellen zu reduzieren.

Wer das anzweifelt möge jetzt reden oder für immer... :p>

FLortge#schrsittxener


P.S. @gwendolynn

die Erklärungen mit der gespaltenen Persönlichkeit oder zwei Realitäten (es können sicher auch drei oder 42 sein) war für mich früher niemals ausreichend, so daß ich irgendwann diese Sache mit den Konflikten fast per Zufall aufspürte. Diese medizinisch-biologische Erkärung konnte ich zum ersten Mal vollständig verstehen und nachvollziehen. Daß man Schizophrenen eine "gespaltene" Persönlichkeit zuschreibt, liegt an der Betrachtung des Schizophrenen von außen, derjenige der den S. eine gespaltene Persönlichkeit zuschreibt, empfindet diese für sich als solche, er empfindet aber nicht, was der Schizophrene selbst erlebt. Ich zum Bleistift fühlte mich als Gott o:) völlig integer, überhaupt nicht gespalten. Ich war nach wie vor ICH SELBST, nur von jetzt ab mit der zusätzlichen "Information", es könnte sich bei mir nicht nur um einen einfachen Menschen, sondern tatsächlich um Gottes fleischgewordenem Ebenbild auf Erden handeln.

Es hält sich ja nicht jeder Schizophrene für Gott, aber das grundlegende Prinzip ist immer das gleiche.

Wenn man das nun biologisch betrachtet, wird es wieder ganz simpel und verständlich: denn der Betroffene (und ich bin "gottseidank" nicht der einzige) will ja nicht Gott sein, er setzt sich die Krone ja nicht selbst auf. Die Krankheit hilft ihm, seinen Konflikt leichter zu lösen, indem er über sich hinaus wächst.

Hat er das geschafft, verschwindet sein Irre-Sein so wie es gekommen war. Er bekommt die Krone also nur verliehen.

Und dann kommt dieser hergelaufene Dottore, sperrt ihn erst weg, muß ihn daraufhin ruhig stellen...und dann uteilt ein Richter über einen Menschen, der schon gar nicht mehr er selber ist und für sich sprechen kann.

Ihr versteht sicher daß mich das ankotzt. Darum schreibe ich hier darüber zu meinem eigenen Seelenfrieden.

pohoebxe


ich finde das super gut was du hier geschrieben hast :)^ :)^ :)^ :)^ :)^

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