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Verbale Kommunikation mit psychisch/ physisch kranken Menschen

s*at_mxar hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen.

Ich habe gemerkt wie schwer der Umgang mit Kranken ist die starke Schmerzen haben und die schon lange krank sind. Aussagen wie "Jetzt reiß dich doch mal zusammen" oder auch Aussagen wie "so starke Schmerzmittel würde ich nie nehmen" werden eigentlich immer negativ aufgenommen und führen im schlimmsten Fall zu Suizidgedanken. Auch eher gut gemeinte Aussagen wie "Ach komm in einem halben Jahr ist sowieso alles vorbei" oder "Du musst nur dran glauben dass du wieder gesund wirst dann wirst du es auch" werden meist negativ aufgenommen.

Ich bin gerade dabei ein Projekt über dieses Thema zu schreiben (ggf. wird daraus auch mal ein kurzes Buch oder eine Broschüre) und wäre über eure Mithilfe sehr dankbar.

Dieses Projekt soll Menschen die noch nie richtig krank waren zeigen welche Auswirkungen unbedachte Aussagen haben können. Es ist somit auch eine Hilfe für die Menschen, die einen langen Leidensweg haben oder sich noch im Leidensweg befinden.

Wichtig wäre für mich:

1. Kurze Beschreibung der Krankheit mit Dauer

2. Aussagen die negativ aufgenommen werden und welche Gedanken und Gefühle bei diesen Aussagen ausgelöst werden

3. Aussagen die positiv aufgenommen werden und welche Gedanken und Gefühle bei diesen Aussagen ausgelöst werden

Bin über alle Antworten froh, sie müssen auch nicht immer lang sein.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Wünsche allen denen die sich noch mitten im Leidensweg befinden gute Besserung!

Grüße

Markus

Antworten
G9rasx-Halm


Hallo!

Deine Beispielsätze..ja. Die kommen so richtig negativ rüber..weil sie irgendwie das Leid des Betroffenen runterspielen, wenn auch sicher nicht absichtlich oder böse gemeint.

Ich kann nicht aus der Perspektive eines Schmerzpatienten berichten, aber aus der Perspektive von jemanden, der immer wieder an Depressionen leidet. Eine genaue Krankheitsdauer kann ich hier nicht angeben, weil das depressive Episoden sind - sprich, die können Wochen dauernd, aber auch Monate - oder im schlimmsten Fall waren es anderthalb Jahre (da hatte ich keine Behandlung). Insgesamt geht das aber schon 5 Jahre so, also seit ich 17 bin.

2. "Du nimmst das alles viel zu ernst. Das Leben ist doch schön!" Löste Wut und Trauer aus, Gedanke dabei: "Man versteht mich offenbar nicht. Vielleicht stelle ich mich tatsächlich nur an. Ich habe keinen Grund ,mich schlecht zu fühlen." Das blöde daran ist: Man fühlt sich eben trotzdem schlecht. Und das Leben ist mit Depressionen eben *nicht* mehr schön. Man trägt eine schwarze Brille. Dinge, die einen vorher erfreut haben, sind jetzt neutral...Dinge, die nicht gut laufen, bekommen ein unglaubliches Gewicht.

"Dann geh halt mal zum Psychiater!" Klingt so, als wäre es damit dann getan. :- So einfach ist es in den allerwenigsten Fällen, leider...

"Ach komm, jeder hat doch solche Phasen" und allgemeine Sätze, die beinhalten, dass es jedem mal so geht wie mir gerade: Löst Wut auf mich selber aus - denn wenn das jeder mal hat, dann stelle ich mich offenbar besonders blöd an.

3. Da fallen mir keine konkreten Sätze mehr ein. Was mir aber generell hilft: Sätze wie "wenn ich was für dich tun kann - bitte sag es mir." Was auch hilfreich sein kann für nicht-Betroffene: Im Internet suchen. Erfahrungsberichte lesen. Betroffene direkt fragen. Das zeigt nämlich Interesse und dass man dem Betroffenen nicht mit unbedachten Sätzen wehtun möchte! Und manchmal hilft auch einfach nur Zuhören..auch wenn man nichts grossartig dazu zu sagen weiss.

sRatmxar


Vielen Dank!

Das ist genau das was ich suche. Ich hoff es finden sich noch viele solche Beiträge.

Wünsche dir im weiteren Verlauf alles gute.

Grüße

Markus

S}hee p8x4


1. Kurze Beschreibung der Krankheit mit Dauer

Depressionen, Borderline, Stupores - alles zusammen seit ca. 10 Jahren

2. Aussagen die negativ aufgenommen werden und welche Gedanken und Gefühle bei diesen Aussagen ausgelöst werden

Jetzt reiß dich doch mal zusammen! -> KRANKHEIT wird nicht erkannt - zu einem Grippepatienten sagt man das ja auch nicht...

Gute Besserung! -> empfinde ich persönlich bei psychischen Krankheiten unangebracht, da die eher als Behinderung durchgehen aufgrund der Länge...

Ach komm in einem halben Jahr ist sowieso alles vorbei! -> absoluter Mist und der Ernst der Erkrankung wird heruntergespielt...

Du musst nur dran glauben dass du wieder gesund wirst dann wirst du es auch! -> wenn man das als Depressiver glauben würde, wäre man wohl nicht depressiv...

Das wird dir gut tun -> aaaaaaaaaaaaaaaaaah! Woher will das der andere wissen?

Ich weiß, was du fühlst! -> ich bezweifle, dass "Gesundis" da ausreichend Empathie haben

Das muss doch mal besser werden mit Deiner Krankheit -> Klar, in 20 Jahren vielleicht. Psychische Krankheiten verschwinden selten und wenn die Symptome überhaupt weggehen, dann sehr, sehr langsam im Bereich von Jahren bis Jahrzehnten in der Regel...

3. Aussagen die positiv aufgenommen werden und welche Gedanken und Gefühle bei diesen Aussagen ausgelöst werden

Was kann ich Dir Gutes tun?

Wie kann ich Dich unterstützen?

Was brauchst du?

Was möchtest du von mir?

Grasi *:) hat das eigentlich schon alles toll formuliert und ich schließe mich Grasis Ausführungen mal wieder voll und ganz an! Super geschrieben, Grasi!!! :)z :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^

Wenn mir nochwas einfällt, meld ich mich... *:)

Gruß

vom Schäfchen

suatbm|ar


Auch dir vielen dank, sheep.

Beide Antworten sind bis jetzt wirklich super! Brauch aber trotzdem noch viele viele andere Antworten um das auch z.B. als Statistik anschaulich zu machen.

M7onste]rLilxly


1. Kurze Beschreibung der Krankheit mit Dauer

Generalisierte Angststörung, Panikstörung, Agrophobie, -> seit 7 Monaten

Depressionen -> Phasenweise seit 8 Jahren

2. Aussagen die negativ aufgenommen werden und welche Gedanken und Gefühle bei diesen Aussagen ausgelöst werden

"Jetzt reiß dich mal zusammen" -> Trauer und Wut, das Gefühl schlechter zu sein als alle anderen, weil ich mit bestimmten Situationen nicht so einfach umgehen kann.

"Ich kenne das, hab das manchmal auch, aber ich kann damit umgehen." -> ARGH...da werde ich nur wütend. Die Person hat weder eine Ahnung wie ich mich fühle und vermittelt mir dazu das Gefühl, dass ich mich viel zu sehr anstelle und nicht kämpfen will.

"Du benutzt deine Krankheit doch gerne als Ausrede für alles!" -> Der Satz macht mich einfach nur traurig. Es gibt Tage da leide ich wie ein Hund, bin nicht mal fähig vor die Tür zu gehen und mir wird unterstellt, dass ich nur keinen Bock habe und meine Krankheit eine Ausrede ist. Gerne wird der Satz auch verwendet wenn ich um Hilfe bitte, schließlich konnte ich das früher ja auch alleine.

"Stell dich nicht so an!" -> Wut...mehr sage ich dazu nicht.

"Wovor hast du denn Angst?" -> Wenn ich das genau wüsste, wäre es einfacher!

"Du hast keine schlimme Krankheit, jetzt hör doch mal auf zu phantasieren!" -> Wut! Ich weiß selber, dass ich keine schlimme organische Krankheit habe, nur ist das nicht immer leicht zu glauben und desweiteren würde ich eine psychische Störung schon als schlimme Krankheit ansehen.

3. Aussagen die positiv aufgenommen werden und welche Gedanken und Gefühle bei diesen Aussagen ausgelöst werden

Es sind weniger Aussagen, die ich positiv aufnehme, als viel mehr Gesten. Jemand der mir zuhört, ohne seinen Senf dazu zu geben und alles besser zu wissen ist viel mehr Wert als jedes Wort.

Oder einfach eine simple Umarmung kann schon helfen.

Ansonsten:

"Wie kann ich dir helfen?"

"Kann ich was tun?"

und mein Favorit:

"Wir schaffen das!" -> Ich bin nicht allein, ich werde unterstützt, jemand ist für mich da.

sUatUmaxr


Dir auch vielen Dank Lilly! Wäre noch über viele andere Antworten dankbar!

P1auli%ne1x1


Nur kurz (Krankheitsgeschichte spare ich mir):

Negativ:

Von KH-Ärzten bei jeder Klage über Beschwerden oder schlechte Versorgung: Seien Sie froh, dass Sie noch am Leben sind, das war wirklich knapp...

Besucher und Anrufer, die von ganz tollen neue Therapien berichten, die meine ganzen Therapeuten sicher noch nicht kennen. Oder riesige Erwartungen haben ("du als Kämpferin wirst sicher ganz schnell wieder"), während jeder kleinste Fortschritt wahnsinnige Anstrengungen kostet.

Positiv:

Besucher, die begeistert sind von Fortschritten: "Du siehst ja schon wieder richtig gut aus, wir hatten viel Schlimmeres befürchtet", die also tatsächlich die kleinen oder größeren Fortschritte sehen.

Ein Arzt in der nettesten Klinik, die ich bisher kenne: Kam (nach der Untersuchung am Morgen) am gleichen Spätnachmittag vorbei und holte sich erst mal einen Stuhl neben das Bett, um in Ruhe den Befund zu besprechen (das hatte ich noch nie erlebt!). Signalisierte also "ich habe Zeit".

L+ilxa


Ich ärgere mich immer wieder besonders über Leute, die zum Ausdruck bringen, dass sie

a) Besser wissen als ich und die Ärzte, wie sich meine Krankheit entwickeln wird

b) meinen, dass "ich das schon schaffen werde"

c) ich doch "so stark bin"

Vor allem c) ärgert mich, weil das bedeutet, dass ich nicht auch mal schwache Momente haben darf, in denen ich mir hinter die starke Fassade gucken lasse und einfach schlecht drauf bzw. traurig/verzweifelt bin.

Was Außenstehende besser machen könnten? Hm. Auf jeden Fall meine Äußerungen ernst nehmen, sie nicht herunterspielen, zu entkräften versuchen oder dergleichen. Und möglichst nicht mir was vorheulen, weil mein Schicksal sie so trifft. Das können sie machen, wenn sie dann mal an meinem Grab stehen.

Ansonsten finde ich MonsterLillys Aussagen ganz gut. @:)

s{at;mar


Also wirklich mein ganz großes Dankeschön bis jetzt! In diesem Projekt geht es mir genau darum solche Aussagen zu verhindern. Im Krankheitsfall darf es einfach nicht sein dass man auch noch durch blöde Bemerkungen "geschwächt" wird.

@ Lila:

dein "c" ärgert mich persöhnlich auch besonders. Habe auch schon oft zu hören bekommen "also wenn ich an deiner Stelle wäre hätte ich schon längst aufgegeben" oder wie du schon gesagt hast "du bist so stark". So etwas muss und darf einfach nicht sein.

Darf ich fragen was du hast?

@ All:

Wie reagiert ihr auf die Aussage: "ich hatte das selbe auch schon, ich weis wie das ist"?

Würde mich noch über viele Antworten sehr freuen. Wichtig ist dass viele Arten von Aussagen behandelt werden um ein breites Spektrum abzudecken.

Liebe Grüße

Markus

G)rqas-.Hal0m


Wie reagiert ihr auf die Aussage: "ich hatte das selbe auch schon, ich weis wie das ist"?

hmmm...ich finde das etwas anmassend, da man ja nie weiss, ob man tatsächlich dasselbe Ausmass hatte. Es ist ein Unterschied, ob man eine leichte depressive Verstimmung hatte oder monatelang schwere Depressionen...oder ob man jahrelang schon mit einer Phobie zu kämpfen hat oder "nur" ab und an etwas Angst hatte. Ich finde da Aussagen wie "ich hatte auch mal psychische Probleme" sinnvoller...das ist allgemeiner gehalten.

NpighLtshaSde


1. Kurze Beschreibung der Krankheit mit Dauer

Essstörungen (extrem war es etwa 1 Jahr lang, danach immer wieder kurze Rückfälle)), Angststörungen (ca 12 Jahre), Phobien (ca 18 Jahre, bezog sich auf Spinnen und Gewitter....), Depressionen (ca 12 Jahre...Episoden so wie Gras-Halm sie beschreibt)

2. Aussagen die negativ aufgenommen werden und welche Gedanken und Gefühle bei diesen Aussagen ausgelöst werden

Zur ES: "Warum isst du nicht einfach normal, so schwer kann das doch nicht sein" - > Wenn ich das könnte wär ich froh...

"In Afrika verhungern die Kinder und ihr Leute kotzt euer essen ins Klo, findet ihr das nicht egoistisch? (den Satz lese ich hier im Forum recht oft)" - >

Hass....absoluter Hass...fühle mich noch weniger verstanden und noch schlechter...der Satz ist einer der "No Go"-Sätze

Zur Angststörung / Spinnenphobie:

"Stell dich nicht so an, so schlimm ist das doch garnicht" - > Enttäuschung / Trauer wenn das von jemandem kommt den ich mag, ansonsten Hass

"Die Spinne hat doch viel mehr Angst vor dir als du vor ihr" - > Na das mag ja sein, aber jetzt gerade geht es um meine Gefühle, nicht um die der Spinne...

Zu den Dressionen:

"Nun heul doch nicht wieder rum, du hast doch garkeinen Grund" - > Klar hab ich nen Grund...die Tatsache, dass viele Leute es nicht schaffen, sich mal für einen kleinen Moment in jemand anders hineinzuversetzen...das ist einfach nur traurig...

3. Aussagen die positiv aufgenommen werden und welche Gedanken und Gefühle bei diesen Aussagen ausgelöst werden

Bei der ES:

"Siehst du es klappt doch" - > Ja, es klappt...endlich klappt es....danke, dass du wahrgenommen hast, dass es vorher nicht geklappt hat.

"Ich bin stolz auf dich, dass du das geschafft hast, jetzt geb nicht auf" - > hoffentlich wirst du auch wieterhin für mich da sein

Bei der Angststörung / Phobie:

"Siehste...war doch garnicht so schlimm" - > Stimmt, wars nicht, jetzt wo ich es hinter mir habe....aber leider ist die Angst vor der Angst beim nächsten Mal innernoch da

Bei den Depressionen:

"Komm, lass uns an die frische Luft gehen, das wird dir bestimmt helfen" - > Ja, vielleicht wird mein Kopf dann ja wieder etwas klarer...

"Du siehst aus als würdest du gleich anfangen zu weinen....erzähl mal was grad in deinem Kopf rumschwirrt" -> Ui...jemand zeigt Interesse...aber will er das alles wirklich wissen?

m< a r[ v ix n


positiv sind häufig auch ablenkungen... bei den angesprochenen leiden ist die krankheit sowieso permanent präsent, warum der person also nicht einfach mal 'ne auszeit gönnen? eben über was völlig anderes reden oder ein spiel spielen oder die person zu einem netten beisammensein mit anderen menschen einladen oder, oder, oder... (natürlich nicht gerade dann, wenn die person über sich sprechen möchte - da ist auch meiner meinung nach zuhören angebrachter).

ich kannte mal einen hiv-positiven, der dann und wann im krankenhaus landete - hochgradig alberne aussagen, wie "Du musst nur dran glauben dass du wieder gesund wirst dann wirst du es auch" hat da zum glück niemand gebracht. aber alle, die ihn besuchten, thematisierten seine krankheit... irgendwie ist es ist ja auch gut, wenn leute interesse haben. nur irgendwann nervte es ihn halt, ständig dieselben antworten zu geben. am schlimmsten - für ihn - war aber das verhalten seines freundes: der hat bei jedem besuch so um ihn geheult, als ob er schon gestorben wäre. da hat meinen bekannten immer noch vielmehr runtergezogen.

N[ights#hade


@ marvin

Das stimmt. Manche Leute sehen in dem Moment nur noch die Krankheit und vergessen, dass dort immernoch ein Mensch liegt/sitzt. Das trifft aber bei psychisch und psysisch Kranken genauso zu wie bei Senioren.

Mir ist gestern Abend nochwas eingefallen, was ich kurz erzählen möchte:

Ich hatte mein Leben lang Angst vor Spritzen. Blutabnehmen war fast unmöglich weil ich mich innerlich so verkrampft hab, dass nichts rausgekommen ist...meine Adern waren ZU...

Mein Mann ging zwar, wenn er Zeit hatte mit um meine Hand zu halten, aber ich hatte oft das Gefühl, dass er sowas denkt wie "Die stellt sichg aber wieder an..."

Beim letzten Mal wo er mit war saß ich da auf dem Stuhl und die Sprechstundenhilfe war noch was am vorbereiten....sie kam mir sehr gehetzt und nervös vor, was meine Angst noch gesterigert hat. Da meint mein Mann zu mir "Schatz, jetzt stell dir einfach vor deine Arme sind aus Stein und unverletzbar"

Also hab ich um meinen Arm eine Art Mauer visualisiert...das Blutabnehmen ging problemlos. Seit diesem Tag hab ich nie wieder Angst gehabt. Meine Adern bleiben wo sie sind und sind "ergiebig". :-)

Das wichtigste und wohl der Moment wo es "Klick" gemacht hat war, dass ich mich mit meiner Spritzenangst ernstgenommen und aufgehoben fühlte durch seine Worte....einfach nur ein schönes Gefühl :-)

s#atmaxr


Vielen Dank für die vielen Antworten!

Hab aber noch ein paar gezielte Fragen.

Wie reagiert ihr:

1. auf Aussagen wie "Du solltest mal ein bisschen Sport machen, dann wirst du auch endlich wieder fit"

2. oder wenn die ganze Zeit diverse therapeutische Möglichkeiten vorgeschlagen werden.

3. Wenn man die ganze Zeit gefragt wird wie es einem geht.

4. Wenn ihr ohne Worte einfach mal in den Arm genommen werdet

5. Auf Aussagen wie "wie schaffst du das nur? Ich würde das nie durchhalten"

Vielen Dank schon im Vorraus!

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