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Citalopram? Wirkung, Dosis? Kennt sich jmd aus

K$atzerx80


Mußt du ja auch nicht. Bei mir ist es einfach Erfahrungswert. Zudem ist es auch ganz schön waghalsig, sich selber mehr zuzutrauen, als dem zugehörigen Arzt.. Deswegen sollte man meine Einstellung auch nicht auf die Allgemeinheit ausdehnen.

Hätte ich mich an meinen Hausarzt gehalten, hätte der mich unter Citalopram oder alternativ Mirtazapin gesetzt. Das wäre extrem falsch gewesen. Was mich wieder auf die Beine geholt hat, war Methylphenidat kombiniert mit Ginkgo 240 mg, ein VitaminB-Komplex und Magnesium. Letztere drei übrigens absolut nebenwirkungsfrei. Mit der resultierenden neuen Leistungsfähigkeit konnte ich aus eigener Kraft alles aus dem Alltag und Freizeit in Ordnung bringen und nun gehts in der Hinsicht super. Auch wenn mir stressmäßig alle paar Wochen mal die Sicherungen durchgehen, ich komme hinterher und auch immer wieder runter.

Wenn es stressmäßig dauerhaft zuviel wird, nehme ich Melissenextrakt. Bei ausreichend hoher Dosierung kann man die Wirkung schichtweise hochziehen wie eine Backsteinmauer, ohne daß der Kopf dabei vernebelt ist.

SzoNNeAnScheixn_81


dann sind wir doch in gewisser weiser einer meinung!

ich bin auch kein freund von medikamenten - gegen kopfweh usw. habe ich nie tabletten genommen!

ich habe es auch 3 jahre mit der angst und panik ohne geschafft. mein therapeut hat mich aber terminmäßig immer im stich gelassen und dann war ich so tief...tiefer ging es nicht mehr!

hätte ich davor eine andere lösung gefunden, dann hätte ich sicher auf die ad verzichtet, da kann sich jeder sein!

aber es war der letzte hoffnungsschimmer für mich.

davon mal abgesehen finde ich es immer wieder beachtlich, wie leute da alleine oder mit leichten hilfmitteln wieder heraus kommen. dazu gehört viel kraft :)*.

ich war in behandlung von einem neurologen. er hatte auch alles getan. mrt-kopf, eeg, elektrophysiokaslische untersuchen... alles o.b. deshalb half nichts mehr.

dir alles gute @:)

Kba!ter;80


Danke danke, das wünsch ich dir auch!

Es steht ja auch in vielen Medizinfachbüchern immer wieder der Hinweis, daß mit Psychopharmaka auch eine begleitende Therapie einhergehen sollte. Nur allzuoft wird das entweder von den Ärzten nicht angestrebt, oder die Leute verweigern sich. Nach dem Motto "Ich bin doch nicht geistesgestört!" Wo doch schon der Gang zum Arzt dem Eingeständnis "allein komme ich nicht mehr klar" gleichkommt.. (und keine Schande ist, bei ner Infektion geht man doch auch hin.. hab jedenfalls nie wen gehört, der beim Unfall gesagt hat "ooh, den offenen Splitterbruch im Knie krieg ich allein wieder hin.. hab ja nen Akkuschrauber und ein Schraubensortiment!")

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