» »

Kann Nähe nicht ertragen

.LHo_llyx. hat die Diskussion gestartet


So, nun habe ich mich jahrelang rumgequält mit den typischen Arschl*chern, gelitten ohne Ende, war schon mehrmals kurz vor dem Nerenzusammenbruch. Habe viel an mir gearbeitet, eine Therapie begonnen. Habe es nach und nach geschafft, die miesen Männer abzuweisen, mich frei zu machen, und letztlich sogar vor einigen Wochen mich in einen lieben Mann zu verlieben.

Ich bin super vorsichtig und will nichts überstürzen. Ich sage nichtmal gern, dass ich verliebt bin oder dass wir zusammen sind - ich will das wirklich sehr, sehr langsam.

Er ist zum Glück sehr verständnisvoll und nimmt mich so wie ich bin.

Er ist bisher ziemlich genau das, was ich mir sehr gewünscht habe ...

Aber "natürlich" kann ich wieder nicht glücklich sein.

Vor ihm war es einmal so, dass ich mit einem guten Mann zusammen war, meine einzige wirklich lange Beziehung, 1,5 Jahre (ok so lang nun auch nicht, nur für mich halt). Damals war es aber auch schon so, je näher er kam und je friedlicher alles war, desto mehr tat ich ihm letztlich weh.

Ich konnte es damals einfach nicht ertragen - es war so ruhig, so verdammt ruhig, und er hat MICH einfach so geliebt, mich, mit allen Fehlern!! Ich hätte durchdrehen können deswegen und bin es manches mal auch.

Dann habe ich ein Drama inszeniert, unbewusst, aber heute ist es mir sehr klar was damals ablief.

Nun habe ich wieder die Chance, jemanden bei mir zu haben, der gut für mich ist.

Aber ich habe Angst.

Soviel Angst, dass mir manchmal schlecht wird. So richtig. Oder ich einfach Panik kriege.

Früher, bei den "miesen" Männern, habe ich mir immer gewünscht, ich könnte alle meine Gefühle einfrieren. Jetzt passiert es manchmal und ich wünschte, es wäre nicht so.

Ein Beispiel: Er schreibt mir SMS, ganz viele, eine süßer als die andere, ich freue mich total. Er ist auf einer Party, ich zuhause, trotzdem schreibt er permanent. Doch je lieber er ist, desto mehr Angst kriege ich: Wenn er jetzt "fremdflirtet" oder so, wird mir das so sehr weh tun! Und schon mache ich zu, alle Gefühle eingefroren, und ich will nichts mehr von ihm hören, keine einzige liebe SMS mehr, gar nichts. Gleichzeitig tut es mir weh - ich wünsche mir doch diese Liebe und Zuneigung, ich weiß doch, dass er gar keine andere will.

Für ihn ist das natürlich Stress, einmal die Woche etwa mache ich dicht, und er steht vor mir wie vor einer Wand ohne Tür, wo gerade noch eine liebe, lustige, verliebte und anhängliche Frau stand.

Es passiert immer dann, wenn er mir besonders nahe kommt und ich Angst habe, er könnte mir gerade irgendwie weh tun.

Und gleichzeitig wünsche ich mir nichts mehr.

Er ist verliebt in mich, aber ich habe Angst, dass ich alles kaputt mache mit meinem Verhalten.

Doch was kann ich dagegen tun?

Er möchte, dass ich ihm vertraue, mich fallen lasse.

Habe es versucht, bisher einmal, mich wirklich einfach gehen zu lassen, meine Gefühle rauszulassen. Er war total glücklich und ich auch, aber am nächsten Tag kam meine Panik um so mehr zurück.

Brauche ich noch mehr Zeit?

Was soll ich tun?

Wenn ich denke, ok, ich vertraue ihm und lasse mich fallen und bin einfach glücklich, vorsichtig sein kann ich ja trotzdem noch - dann kommt sofort der Gedanke, sobald du dich fallen lässt, wird er dir weh tun, das Interesse verlieren, sagen, du tut mir leid aber ich fühle doch nichts (mehr) für dich.

Was kann man denn dagegen machen ??

Antworten
K8arin;71


Liebe Holly,

vieles von dem was Du hier schreibst, erinnert mich daran wie ich früher war.

Die Auslöser für mein Verhalten liegen in meiner Kindheit und frühsten Jugend.

Ich kann nicht wissen , was Dich zu dem gemacht hast was Du jetzt bist, aber ich kann Dir von mir erzählen und von dem, was mir geholfen hat.

Genau wie du es hier beschreibst , schwankte ich ständig zwischen Extremen. Entweder klammerte ich, oder ich war in meinem Schneckenhaus ohne Eingang ( und dabei war ich da drinnen der einsamste Mensch überhaupt. )

Meinte es Jemand gut mit mir und es gab längere Phasen ohne Stress, fing ich plötzlich an Dramen zu produzieren.... Heute weiß ich warum ich das tat, damals konnte ich das noch nicht mal im Ansatz verstehen und war nur schrecklich wütend - auf mich, auf >die Anderen< und die Welt.

Ich verursachte diese Dramen zu Kontrollzwecken, ich wollte unbewusst austesten wie zuverlässig meine Freundschafften wirklich waren. Ich habe ein gestörtes Urvertrauen / meine Mutter ist Alkoholkrank und meine Eltern hatten mich eher als Belastung und nicht Bereicherung empfunden. Mir war damals nicht klar was für ein schaden in einem kleinem Menschen ranwächst wenn er nicht mal von seinen Eltern willkommen geheißen wird.

Permanent schwankte ich , auf der einenSeite übertrieben Selbstbewusst ( Ich schaffe Alles aus Trotz ;-) ) und auf der anderen Seite ein kleiner Hase der erfüllt war von Angst und Selbsthass ..... Vielleicht kommt Dir das bekannt vor. Ich war mein größter Kritiker

und genau das , war der Punkt an dem ich angesetzt hab.

Heute weiß ich, das meine Störungen Namen haben - ich bin nicht verrückt , ich bin nur Krank an meiner Seele und inzwischen seit vielen Jahren auf dem Weg der Genesung. Ich bin Co-abhängig und leide an einer leichteren Form der Borderline Persönlichkeitstörung.

Das was ich lernen musste war vorallem, das ich halt etwas anders reagiere als die so genannten >Normalen< und, das das nicht schlimm ist. Ich musste lernen, das ich mich auf mich selbst verlassen kann und das ich ein liebenswerter Mensch bin ( trotz meiner vielen Fehler ) - Auch Heute noch fällt es mir manchmal schwer , nicht in gewohnte Verhaltensmuster zu fallen - ich bin es gewohnt gewesen mich selbst schlecht behandeln zu lassen und habe mich selbst schlecht behandelt. Das war mir vertraut.

Inzwischen hab ich mich lieb und ich achte sehr auf meine Worte ( was ich über mich selbst sage ) und wenn ich Rückfällig werde, dann verurteile ich mich nicht. Das ist ganz wichtig ! .

und, es hat lange gedauert bis ich das konnte.

Ich musste lernen mir selbst zu vertrauen und akzeptieren, das ich halt >anders< bin als Otto-normal-Frau. Was ich sehr Hilfreich fand war das Buch " Ich hasse Dich-verlass mich nicht " von Jerold Kreisman. Dort habe ich viele Erklärungen für mein Verhalten gefunden und auch, wie ich anderes damit umgehen kann.

Zu viel Nähe macht mir noch immer Angst , und ich habe das Glück einen Partner gefunden zu haben der mein anders sein akzeptiert und damit auch halbwegs umgehen kann. Er respektiert wenn ich sage ich muß jetzt gehen, das wird mir hier grade Alles zu viel. Er weiß, das es nichts mit ihm zu tun hat. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Seit 2001 sind wir jetzt zusammen .... für mich , ist das eine wahnsinnig lange Zeit und ich hätte es nie für Möglich gehalten, das ich überhaupt in der Lage wäre so lange in einer Partnerschaft zu sein.

Ich kann nicht mit ihm in einer Wohnung leben ( wir waren verheiratet , als ich noch nicht wusste was mit mir los ist ) und wir haben eine gute Lösung gefunden. Er lebt in seiner Wohnung und ich in meiner und wir verbringen die Wochenenden gemeinsam und auch so zwischendurch Zeit zusammen. Das klappt gut. Ich bin froh das er mit dieser Lösung leben kann, denn eine andere Art des Zusammenseins, ohne größere >Dramen< ist mir noch nicht möglich. Vielleicht ändert sich das auch eines Tages noch, doch noch ist es nicht so weit.

Ich besuche regelmässig eine Selbsthilfegruppe und werde das vermutlich auch ein Lebenlang tun.... das ist nicht schlimm, denn es Hilft mir auf meinem Weg zu bleiben.

Es gibt Tage, da schaffe ich es nicht mal einem anderen Menschen die Hand zu geben und mich darf dann auch Niemand berühren ( ausser meiner Tochter und meinen Katzen ) und mein Freundeskreis respektiert das.

Den Rest meines Lebens bekomme ich inzwischen sehr gut auf die Reihe. Und auch das war nicht immer so... in meiner Jugend machte ich viel Unsinn mit Drogen, hatte mehrere Suizidversuche , Gewallterfahrungen und andere schlimme Dinge erlebt und provoziert. Heute bin ich sehr stolz auf das was ich geschafft hab . Ich habe eine gute Lebensgrundlage, eine schöne Wohnung, eine wunderbare Tochter und einen verständnisvollen Partner.

Ich habe mich arrangiert mit meinem Schicksal. Heute weiß ich, die Zeit arbeitet für mich und ich bin nicht Opfer meiner Gefühle, denn Gedanken machen Gefühle und ich kann meine Denkinhalte selbst bestimmen ! Meistens zumindest. Wenn ich mich wieder mal in einem emotionalen Loch befinde, hol ich mir Hilfe von Aussen. Ich muß nicht Alles alleine wuppen und ich weiß mittlerweile das es gut ist/ weise, Hilfe anzunehmen ( über den eigenen Schatten zu springen ) und vorallem ehrlich zu sein, mir selbst gegenüber und auch

meinem Partner und Umfeld gegenüber.

Du bist ein wunderbarer Mensch Holly , hab Vertrauen, - wenn Dein Freund Dich wirklich lieb hat, wird er Deine Problematik verstehen und versuchen damit zu leben. :)*

.cHo$lxly.


Ich habe ihm erstmal geschrieben, dass er seinen Trip nach Finnland mit seinen Kumpels (seit Freitag, bis übermorgen) genießen soll und mir nicht schreiben soll. Es wird mir einfach zu viel, die ganzen SMS, nun ist sein Guthaben leer und er will chatten ... das stresst mich, ich kann ihn nicht vermissen, höre auf was für ihn zu fühlen. Das will ich nicht. Hoffe er versteht es ... sind ja nichtmal mehr 48 Stunden bis ich ihn vom Flughafen abhole, möchte nicht das er oder ich die Zeit mit Chatten verschwendet. Er soll da was erleben und mir hinterher davon erzählen, und ich will meine Freiheit und wieder mich spüren können, sonst endet das nur im Drama, weil es mir zuviel wird und mich unglücklich und unzufrieden macht.

Ich glaube ich muss einfach erkennen, dass totale Nähe genauso wenig was für mich ist wie ein emotionaler Eisklotz - ich brauch die gesunde Mitte, manchmal Abstand, manchmal Nähe.

Hoffentlich versteht er das, aber ich denke schon, hab es ihm in einer Email erklärt die er wohl heute Abend lesen wird.

Ich möchte einfach, dass er Spaß hat und ich Zeit für mich, schließlich haben wir ab übermorgen doch schon wieder ganz viel Zeit füreinander...

MlatoRsxoF


Hm, also so auf die Schnelle würde ich erstmal dazu anregen, vielleicht zu versuchen, etwas mehr Humor in Dein Leben zu bringen, etwas mehr Lockerheit und Leichtigkeit - auch gerade in Beziehungen. So nimmst Du das Krampfige, Beengende, Bedrückende und Schwere schon etwas heraus.

Und wenn zB seine SMS Dir zu viel werden, dann versuch ihm das - in Deinen eigenen Worten auf nette Weise klarzumachen, etwa "Schatz, Deine SMS sind immer sooo süß und lieb. Aber wenn Du mir jeden Tag und dauernd schreibst komm ich zu nichts anderem mehr so richtig. Außerdem - Du würdest doch auch nicht jeden Tag nur Erdbeertorte essen wollen, oder? Nach ein paar Tagen ohne ist der Genuß doch viel intensiver!" So in der Art etwa.

Wenn Du mehr Zeit investieren möchtest - was sich langfristig aber sicher lohnen wird - kann ich Dir zB das Buch "Gewaltfreie Kommunikation" von Marshall B. Rosenberg empfehlen. Klingt erstmal komisch der Titel, es geht aber im Prinzip darum, in jedwegen zwischenmenschlichen Konfliktsituationen (vom Streit in der Familie bis hin zur Diplomatie zwischen Staaten im Krieg) eine optimale Form zu finden, Dinge zu klären. Kurz gesagt ist das Grundprinzip bei Rosenberg: 1. Sagen, was man beobachtet (neutral, ohne Bewertung); 2. Sagen, was man dabei empfindet (persönlich, ohne den anderen verbal anzugreifen und zu reizen o.ä.); 3. Sagen, warum man dies empfindet, welche Bedürfnisse man hat, die durch das Beobachtete verletzt werden; 4. Sagen, um was man den anderen bittet. So ganz einfach ist das nicht, aber ich finde es einen lohnenswerten Ansatz. (Praktisch eine Weiterentwicklung des eher in der Wirtschaft verbreiteten Verhandlungsschemas "Harvard-Prinzip".)

.:HolAlxy.


Danke, aber das kann ich bereits ;-) Habe ihm ja auch die Email geschickt und es ihm erklärt, und auch ziemlich genau in den Punkten, die du hier genannt hast - das kenn ich also schon :-)

Mir geht es mehr darum, wieso ich immernoch keine Nähe ertragen kann, obwohl ich doch genau das will. Warum ich dann jedes Mal austicke. In sofern ist dein Tipp schon richtig, man muss es dem Partner richtig mitteilen, das ist ein wichtiger Punkt.

I-chgebHsauxf


hallo . . .

wieso ich immer noch keine Nähe ertragen kann

immer? ich denke nicht. es gibt zeiten da kannst du es und ann zeiten - da wird es dir "zu eng" - da kannst du nähe (und dich) nicht aushalten. akzeptiere das es so ist - das du so bist. der anspruc so sein wie man es sich gerne vorstellt - wünscht bedingt das man nie zufrieden wird - sich für einen versager hält etc.

das " ja zu sich selbst sagen so wie man ist" ist verdammt schwer. und ganz besonders dann wen man - einen aspekt wie " ich kann nähe nicht ertragen" als negativ - schlecht bewertet. wer will schon gerne negativ - schlecht sein.

dazu kommt das " nähe zu einer partnerschaft gehört" . . so wie der arxxx in die hose . . . nach allgemeinen verständnis. tja und wenn man nicht in dieses klischee paßt, diesem anspruch (den man sich selbst setzt) . . .dann ist man schlecht, ein versager, loser . . . etc. das ist de crux mit "bewerten".

rede mit deinem partner über dich - rede mit ihm darüber wie du partnerschaft verstehst - das nähe für dich etwas erstrebenswertes ist du es aber nicht immer praktizieren kannst.

ich weiß hört sich leicht an - aber ich denke mal man muß sich erst akzeptieren so wie man ist. das ist die basis - das fundament. veränderung heißt auch schon mit sich so wie man ist zu leben - im einklang zu sein. und das muß man lernen . . . üben.

gruß iga

KDar;in7x1


Marshall B. Rosenberg

Ein klasse Autor und Lehrer und ich bin mir nicht sicher ob es das ist, was Dir grade jetzt weiter hilft.

Akzeptieren was ist , genau das ist der Punkt und die Mitte finden. Gut das Du ihm geschrieben hast und 2 Tage ist wirklich nicht viel @:)

.oHol'ly.


Nein, das ist es wirklich nicht :-) Nichtmal mehr 48 Stunden, eher 36, bis ich ihn vom Flughafen abhole. Weiß nicht, wie er auf die Mail reagieren wird, also was er dann denkt, aber ich habe wirklich versucht alles ganz nett und einfühlsam aufzuschreiben. Eigentlich müsste er es verstehen und sich nicht zu sehr den Kopf drüber zerbrechen.

Ich fühle mich total erleichtert und fange schon wieder an, ihn zu vermissen - das ist schön :-)

Heute abend besuche ich meinen Kumpel, den ich wegen ihm (mehr oder weniger) schon 2 Wochen nicht gesehen habe. Viel schöner als vorm Laptop darauf zu hoffen, dass er ein Internetcafé findet, wo er doch eh bald wiederkommt.

Freue mich total auf Mittwoch :-) Da werd ich sicher keine Angst vor Nähe haben x:) x:)

Snheepx84


Hallo Holly,

ich finde, du hast eine ganze Menge erreicht: Du konntest dich von den A.... lösen, hast eine liebevolle Beziehung zu einem Menschen, die du offenbar auch halten kannst und nach deinen Erfahrungen ist es doch völlig normal, dass du extrem vorsichtig bist! Eine geschundene Seele braucht halt leider viel Zeit, um sich zu erholen (vor allem, wenn sich die "schlimmen" Szenen jahrelang abspielten!).

Und Vorsicht ist ja nicht immer schlecht - sie bewahrt uns vor Fehlern, Unfällen und ab und an auch vor Dummheiten ;-) Vorsicht schützt uns ja! Nach deinen Erfahrungen ist es doch kein Wunder, dass du extrem vorsichtig bist - wer wäre das nicht?!

Setz dich bitte nicht unter Druck! Damit erreichst du nur das Gegenteil!

Vielleicht brauchst du Zeit - die habt ihr doch! Vor allem, wenn ihr erst zusammengekommen seid! Wenn er dich liebt (so wie du beschreibst), dann wird er dich so akzeptieren, wie du bist und dir alle Zeit der Welt geben!

.xHoBllHy .


Ja vielleicht ist es wirklich normal - Danke für deinen Beitrag! @:)

Nachdem ich ihm gestern morgen die Mail geschrieben hatte, war ja erstmal der Druck weg, und dann kam ja auch das Vermissen wieder, mit voller Wucht x:) Jetzt sind es nur noch gut 12 Stunden, bis ich ihn vom Flughafen abholen kann, und ich freue mich schon total x:) x:) x:)

Ohne dieses blöde SMS schreiben und Chatten ist es viel besser, habe gerade noch eine ganz liebe Email von ihm gefunden und das reicht mir auch völlig.

Ich genieße es einfach, verliebt zu sein, diese Gefühle zu haben, und trotzdem noch an mich denken und auf mich achten zu können ... das ist so viel besser! :-)

Und er ist echt so verständnisvoll und lieb, genau das was ich mir gewünscht hatte nachdem ich beschlossen habe, dass ich keine Assis will und brauche.

Ich hoffe es geht alles gut, und das die Anflüge von Angst und Panik mit der Zeit verschwinden werden ...

SqheUep8x4


Ja vielleicht ist es wirklich normal - Danke für deinen Beitrag! @:)

Gerne. :)*

und ich freue mich schon total x:) x:) x:)

DAS ist doch das Wichtigste, oder? Das Vermissen, Knuddeln, Knutschen, Quatschen, Lachen, Weinen, etc. :)z

Ich hoffe es geht alles gut, und das die Anflüge von Angst und Panik mit der Zeit verschwinden werden ...

Es wird dauern, aber sie werden verschwinden. Das haben schon andere geschafft, dann schaffst du das auch. Mit Hilfe von Deinem Freund geht's mit Sicherheit noch viel besser. :)z

Ich wünsch Dir auf jeden Fall alles Gute und alles Glück dieser Erde. :)*

Genieß die Zeit und lass die Dinge auf dich zukommen. Versuch, dir nicht den Kopf zu machen, was passieren könnte, sondern freue dich über die aktuellen schönen Augenblicke. :-)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH