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Kann man sich durch negative Gedanken eigentlich töten?

w0ie}ner2x008


man kann sich nicht durch gedanken selbst töten. völlig unmöglich.

O#ptiUmirsxmus


Wiener

Wir sind schon ein bisschen weitergekommen in den Thema....

vXelvTet "raxin


ich denke, von jetzt auf gleich geht das nicht aber da ich selber immer wieder an immer schlimmer werdenden krankheiten leide, die durch die psyche kommen, denke ich dasman sich durchaus irgendwann so weit treiben kann.. ich habe bzgl der kraft der gedanken bisher alles erlebt und glaube auch, dass ALLES möglich ist..

die kraft der gedanken ist allgemein sehr stark weil man immer das anzieht was man denkt.

oder wieso sind grade dann alle ampeln rot und langsame autos vor einem wenn man sich denkt "bitte nicht zu spät kommen"?!

wtiesner2x008


@ velvet rain

die kraft der gedanken ist allgemein sehr stark weil man immer das anzieht was man denkt.

oder wieso sind grade dann alle ampeln rot und langsame autos vor einem wenn man sich denkt "bitte nicht zu spät kommen"?!

verzeihung, aber wenn man ohnehin schon zu spät dran ist, ist jedes noch so kleine hindernis ein grund zur sorge. das ist doch völlig normal.

EbinzevlkäImpfxer


ja das glaub ich aber auch, auf das was man sich konzentriert und das was man fokussiert, dass zieht man schon auch wieder an.....ich les zwar grad ein paar bücher und trotzdem muss ich sagen, es gibt ausnahmen...

meine gedanken waren früher so düster, schwarz, pessimistisch, mein verhalten war auch eher atypisch und trotzdem hab ich ganz liebe menschen gefunden, die mich so lieben wie ich bin (laut dem buch zieht man das an, dass man auch denkt ganz grob ausgedrückt), UND erst dadurch konnte ich mich verändern, als ich erfahren habe, was liebe ist

naja am samastag hatte ich schon wieder eine kurze suizidphaseund dann gings mir schlagartig wieder besser, ich leide sehr unter meinem ambivalenten verhalten, der psychotherapeut hat sich auch nicht mehr gemeldet, obwohl er gesagt hat er meldet sich, naja ich werd mal anrufen, halb so schlimm *g*

ich wünsch euch einen schönen tag, im moment versuch ich wieder alles positiv zu lenken und denken : )

Obptimxismus


Kämpferin

Recht so - nicht aufgeben. Ruf ihn an. Und Du bist absolut liebenswert - das haben auch andere erkannt. Es geht aufwärts. :)*

A|nima0DeW[iccxa


Man kann an Kummer sterben, z.B Das gebrochene Herz-Syndrom wobei man einen Scheininfarkt erleidet. Da ist alles wie beim echten Infarkt nur ohne die Schädigung des Herzmuskelgewebes.

Liebeskummer und enormer Streß und große Sorgen wirken sich jedoch bei jedem anders aus. Als ich mit anfang 20 mal schlimmen Liebeskummer hatte, mußte ich den ganzen Tag weinen. Ich verlor 10 kg in den ersten 2 Wochen und nach 3 Monaten hatten sich meine Organe und die Bauchspeicheldrüse entzündet und man gab mir noch 2 Wochen.

Allerdings war das ganze derart scherzhaft daß ich dann doch lieber weiterleben wollte denn welche Chance hätte ich gehabt wenn ich gestorben wäre? Wenn es der eine nicht war kann es vielleicht der nächste sein? Ok, ich warte zwar immer noch auf Mr. Perfekt, aber wer mehr als Mittelmaß will, braucht eben viel Ausdauer.

Aber wenn Du regelmäßig Lichtmeditationen machst, kannst Du den einen Körper verlassen und Dich ganz bewußt zur Reinkarnation in einen neuen Körper transformieren, was aber über einen langen Zeitraum noch viel unangenehmer ist weil Du plötzlich ganz hilflos in einem Baby steckst. Als hätte man Dich in eine winzige Kiste gesperrt und nichts von dem was Du bisher konntest, kannst Du dann noch. Da mußt Du alles neu lernen und wer sagt Dir, daß Dein neues Leben besser wird als das alte? Eins steht fest: Einen Körper braucht die Seele ob mit oder ohne Bewußtsein ( das Bewußtsein wird vom Hirn erzeugt, kann aber mit Hilfe von Meditation an die Seele gekoppelt werden um nicht jedesmal bei null anfangen zu müssen). Die Energie aus der die Seele besteht, und auch das Bewußtsein kann außerhalb des Körpers nicht lange existieren da wir unter ständigem Beschuß energetischer Teilchen stehen, z.B. Neutrinos. Stell Dir einen Billiardtisch mit einem Haufen roter Kugeln vor und plötzlich schmeißen alle Anwesenden eine weiße Kugel auf den Billiardtisch, ununterbrochen. Wie lange würde es wohl dauern bis von dem roten Haufen nur noch uncoordiniert herumrollende einzelne Kugeln übrigbleiben?

Erkenne Dich selbst! steht am Eingang des Orakels von Delfi. Dafür mußt Du aber erstmal herausfinden wer Du bist, was Du hier sollst und wie alt Deine Seele ist. All das kann man über Meditation erfahren, aber leider bekommen die meisten Menschen Angst und geben auf dem halben Wege auf, oder noch schlimmer: Sie versuchen es erst gar nicht!

Denke! Denke nach! Und sage niemals: Ja das stimmt! bevor Du nicht alle verfügbaren Infos überprüft hast und auch nach gründlichem Überlegen keine andere, sinnvolle Möglichkeit erkennen konntest.

Dein Hirn hat mehr Rechenkapazität als ein Hochleistungscomputer! Also sage niedas Du das nicht kannst. Lerne neues mit der Begeisterung und der Neugier eines Kindes, aber dem Intellekt eines Erwachsenen!

Bücher: Lyall Watson: Die Nachtseite des Lebens , Rupert Sheldrake: Das Gedächtnis der Natur und Brian Greene: Der Stoff aus dem der Kosmos ist.

:)D

Epinz7elkämTpxfer


@ Optimismus danke :

)

@AnimaDeWicca ich weiß nicht obs bei mir dran liegt, dass ich mich selbst nicht schon sehr gut erkannt hab, es liegt eher daran sich verändern zu wollen, offen zu sein und neues zu wagen....

E*inVzeflk`ämpfer


jetzt mal eine ganz andere frage....

ich versuche schon des öfteren am abend beim hinlegen pos. gedanken durch den kopf spielen...sowie beim autogenen training ein bischen...mein problem ist, das ganz plötzlich was zwischen diesen suggestiven mit mir selbst reden im inneren, eine stimme auftaucht die zweifelt..oder gedanken aufkommen die zweifeln oder ich mich einfach nicht konzentrieren kann,

wie kann man das lernen sich wirklich nur auf das autogene training zu konzentrieren, früher hab ich das auch geschafft, aber ich weiß nicht mehr wie.....

O7ptimiHsmuxs


Kämpferin

Diese Reaktion ist sogar normal. Dein Unterbewusstsein versucht so weiterzumachen wie bisher. Das kennt es. Und so "versucht" es, Dich davon zu überzeugen, dass Du im Alten verharren sollst etc. Versuche ihm das Wort abzuschneiden und mach einfach weiter. Dein Wille ist ja auch noch da. Sage Deinem Unterbewusstsein, dass Du nur "Euer beider" Wohl im Sinne hast und rede weiter positiv. Irgendwann wird die zweifelnde Stimme leiser werden und irgendwann auch verstummen.

:)*

E!inz#elkjämxpfer


Danke @:) ich werds probieren *:)

O[pt3imi'smuxs


Du schaffst das! @:)

ALnimaDOe\Wi'cca


Ggen das Unterbewußtsein mit Bewußtsein anzukämpfen ist beinahe unmöglich.

Das Unterbewußtsein hat zu diesem Zweck ein ganzes Arsenal an Sabotageprogrammen zur Verfügung die man nur mit Hilfe unbewußter Suggestionen überschreiben kann.

Es schaltet sich oft unbemerkt ins Bewußtsein ein und läßt uns Menschen aussuchen um bestimmte Verhaltensmuster zu wiederholen die dem Bewußtsein klar machen: Nichts hat sich geändert!

Oft liegt die Ursache für künftige Frustration schon in der Kindheit.

Um dies zu ändern, muß man sich dem Kind von damals emotional und gedanklich ausliefern und dann die Ursache für die Fehleinstellung analysieren und dem kindlichem Teil von damals in der Gegenwart nachträgliche Erfahrungswerte und andere Verhaltensmöglichkeiten eintrichtern. Immer wieder! Und danach gleich ganz bewußt ausprobieren. Probier es mal mit NLP. Ist anstrengend und langwierig, hat aber den Vorteil das Du das Übel direkt bei der Wurzel packen kannst.

:) :)*

Ojpti^mismxus


Anima

Ganz so übel und aussichtslos ist es nicht. Klar, sind unsere Wurzeln wichtig, aber sooo stark ist unser Unterbewusstsein nun auch wieder nicht. Vor allem, wenn man sich die Mechanismen eben bewusst macht. Dann kann man es sehr wohl mit dem Willen und viel Geduld umprogrammieren. Ich weiss, dass es funktioniert. @:)

EQinz*elkZäm7pfeEr


ja da geb ich Optimismus recht außerdem

Um dies zu ändern, muß man sich dem Kind von damals emotional und gedanklich ausliefern und dann die Ursache für die Fehleinstellung analysieren und dem kindlichem Teil von damals in der Gegenwart nachträgliche Erfahrungswerte und andere Verhaltensmöglichkeiten eintrichtern. Immer wieder! Und danach gleich ganz bewußt ausprobieren.

das tu ich jetzt schon seit über einem jahrzehnt und ich bin auf soviel drauf gekommen auch auf die ursache, aber oft (auch wenn man sagt die erkenntnis ist der erste schritt zur besserung) fehlt einem der wille und mut etwas dagegen zu machen...oder man hat angst vor neuen, vor einer veränderung.....

im moment versuch ich echt durch pos. gedanken durchs leben zu gehen (selbst das wort DAGEGEN eine zeile oben mag ich nicht, versuche diese worte bewusst zu vermeiden) und es hilft schon : )

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