» »

Was kann ich machen um weinen zu können

AVzuce=na1


Liebe Cleeni @:) :)*

Vielleicht versteifst du dich grad zu sehr auf die Tränen, nimmst Auslöser von damals bei denen du weißt dass du damals weinen konntest und setzt dich selbst damit ganz schön unter Druck. Tränen kommen wann sie kommen (ich weiß ist nicht das was du hören willst).

Vielleicht stimmt das ???

ich weiß ist nicht das was du hören willst).

Die Erfahrungen, die ihr gemacht habt, eure Gedanken, um zu wissen, ob das normal ist und wieder verschiendet;-) @:)

Verbindest du mit Tränen, dass du versagst, weil du schriebst, dass du früher bei jedem Anschiss fast in Tränen ausgebrochen bist?

Hmm, ja in einer gewissen Weise, habe versucht es zu unterdrücken und es ist mir gerade passiert, war mir oft peinlich.

Das habe ich nicht mehr.

Aber, wenn es einem sehr mies geht und man merkt und spürt den Druch und nichts passiert.

Möchte es ja nicht in alle Öffentlichkeit tun.

aber wen ich zu Hause bin und es mir wirklich nicht gut geht, könnte es mir Erleichterung bringen ;-) :-D

Danke liebe Cleeni

@:) :)* :)- :)_ @:) :)* :)- :)_

CLlmeenxi


*:) :)*

Vielleicht stimmt das??

Als ich noch in Therapie war, dachte ich auch ganz ganz oft: und nun könnten die Tränen mal fließen, sie klopften innerlich auch schon an, dachte auch dass sie bald überschwappen, weil es innerlich so viele waren, aber gerade dann passierte nichts.

Hmm, ja in einer gewissen Weise, habe versucht es zu unterdrücken und es ist mir gerade passiert, war mir oft peinlich.

Das habe ich nicht mehr.

Vielleicht ist dein inneres deshalb noch nicht so weit: du hast es unterdrückt und weißt jetzt dass du es nicht brauchst, aber die Mechanismen die dazu geführt haben, dass du eben nicht mehr weinst in der Öffentlichkeit, haben sich tiefer eingegraben und müssen erst wieder Vertrauen fassen.

Aber, wenn es einem sehr mies geht und man merkt und spürt den Druch und nichts passiert.

Wenn es dass "aber" nicht geben würde ;-) :)* :)*. Du spürst den Druck und setzt von oben noch einen drauf als Gegendruck. :)* Wie geht der Spruch: Gras wächst auch nicht schneller wenn man dran zieht. Dies gilt vielleicht auch für Tränen, je stärker du dich drauf konzentierst, desto weniger Platz ist eigentlich für die Tränen, weil du zu sehr mit dem "Aber warum weine ich jetzt nicht ???" beschäftigt bist.

aber wen ich zu Hause bin und es mir wirklich nicht gut geht, könnte es mir Erleichterung bringen ;-) :-D

;-) ich weiß, ich sehe Tränen als Geschenk an, aber offen ist das Geschenk nicht dann wenn ich es jetzt auf Knopfdruck mir wünsche. Vielleicht merken deine Tränen innerlich ja gar nicht, dass du zuhause bist?

:)* :)*

Abz_ucenax1


Cleeni @:) @:)

Als ich noch in Therapie war, dachte ich auch ganz ganz oft: und nun könnten die Tränen mal fließen, sie klopften innerlich auch schon an, dachte auch dass sie bald überschwappen, weil es innerlich so viele waren, aber gerade dann passierte nichts.

:- Genauso geht es mir.

Stimmt du hast Recht.

Meine Psychologin meinte ich sollte einfach nicht soviel darüber nachdenken es käme schon von alleine.

Aber manchmal fühle ich mich deswegen ziemlich schlecht :-/

Es beeinflusst einfach meinen Alltag.

Ich verstehe es einfach nicht. Naja, irgendwann, wird es wohl wieder normal ;-)

Danke für die PN :)*

Alles Liebe,

Petra,

@:) @:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH