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Was passiert bei einer Psychotherapie?

mYauAs040x75


@ boehnchen

aber leider das gefühl nicht an die richtige Person geraten zu sein...doof!!

leider ist es so, dass es dauern kann bis der/die richtige gefunden ist. aber wie du auch weiter schreibst du has die möglichkeit zu wechseln... die genehmigung für eine therapie hast du ja schon und ich denke die KKK ist da auch behilflich bei der suche nach einem geeigneten therapeuten...

es ist nur ein anruf. hab mut und versuche es. :)z :)z :)* :)* :)* :)* :)*

auch wenn es mir für uns wahnsinnig leid tut, dass wir diese schwere Prüfung durchstehen müssen.

also mir tut das wirklich gar nicht leid. ich finde diese erfahrung gut. sicher ist es eine schwere zeit aber diese zeit stärkt dich fürs leben - das finde ich wunderbar :)z :)z :)^ :)^

Aber wenn wir mal durch sind werden wir ein viel besseres Verständniss für andere Menschen haben und für uns wird die Sonne heller scheinen als für alle anderen - daran glaube ich ganz fest!!!!!

daran solltest du wirklich ganz fest glauben, denn so locker du es auch so dahingeschrieben hast - so wahr ist es auch.

ich erlebe seither jeden schönen tag - schöner (als früher)

ich weiß und habe gelernt es zu schätzen diese tage voll auszukosten und auf jede kleinigkeit zu achten...

wie sich das Gesicht der Panik nach einiger Zeit ändert!!!

ja es ist unglaublich wichtig diese tagebuch zu führen, denn nur so werde auch die kleinen erfolge sichtbar, die sonst gerne vergessen werden.


bist du denn immer noch in T.? und wie lange geht es bei dir schon?

l*g*

bDoehnAchexn


Hallo Maus! (Maus nennt mich meine Mom immer...sehr sympathisch ;-) )

Im Mai dieses Jahr hatte ich meinen ersten Zusammenbruch. Erst dachte ich natürlich, dass körperlich was im Argen ist, aber sobald ich eingesehen habe, dass ich mich selber krank mache hab ich mich auf die Suche nach einem Therapeuten gemacht. Heute gehe ich zum 13. Mal hin. Ich habe aber das Gefühl, dass der gute Mann überfordert ist. Das was er zu mir sagt weiss ich im Grunde auch selber. Ich habe auch das Gefühl, dass mich die Umstände hier krank machen, weswegen ich gerne in eine Klinik gehen würde. Ich habe mit meiner Entscheidung zum Umzug mit allen Konsequenzen des Neuanfangs was übles ins Rollen gebracht. So fühlt es sich zumindest an. Ist es eigentlich normal, sich über Wochen körperlich krank zu fühlen?? Wie geht es Dir?? Bist Du noch in Therapie?

bIoehn1cihen


Maus......woher nimmst Du nur die Energie für all die verzweifelten Seeln hier im Forum da zu sein? Verliere darüber hinaus nicht aus den Augen, dass Du auch Energie für Dich benötigst!! Hab ein paar Beiträge gelesen, wo Du aktiv bist...ich bewundere Deine Energie zu Zeiten, in denen es Dir gut geht. Aber Du scheinst auch schon länger zu kämpfen?!?

Werde mich mal in Richtung "Panikattacken" Beitrag bewegen...man hört sich!

mVau:s0q075


Ist es eigentlich normal, sich über Wochen körperlich krank zu fühlen?? Wie geht es Dir?? Bist Du noch in Therapie?

ich habe mich mindestens ein halbes jahr wenn nicht länger krank gefühlt. ich war ja sonst immer ein starkes mädchen und habe nicht gedacht, dass mich "probleme" so niederstrecken könnten...

rückblickend betrachtet geht es mir heute besser. ich habe wieder zugenommen und das ist immer ein gutes zeichen für mich. denn jedesmal wenn ich unter streß stehe/gestanden habe, habe ich extrem abgenommen. insgesamt habe ich 10kg abgenommen während der angstphase...

ich habe die T. beendet (abgebrochen). ich empfand es für mich, dass wir an einem punkt angekommen sind, wo wir nicht mehr weiter gekommen sind. ich habe mir selber(auch durch das forum hier) besser helfen können als mein T.

nachdem ich die T. beendet habe. bin ich kurzzeitig in ein loch gefallen und habe tatsächlich gedacht ich schaffe es nicht. doch tag um tag ging es besser und ich gewann wieder an kraft.

rückschläge gibt es immer noch. besonders dann, wenn mir was weh tut.

aber ich finde ich schlage mich ganz gut ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

msau{s00x75


Maus......woher nimmst Du nur die Energie für all die verzweifelten Seeln hier im Forum da zu sein?

danke - ich weiß es auch nicht ;-D ;-D

doch ich weiß es. es ist so, dass ich weiß wie schrecklich diese erdrückende gefühl der angst ist. deshalb möchte ich helfen und weil ich es geschafft habe diese gefühl zu kontrollieren, zu besiegen, abzustellen... such dir was aus.

zudem kommt noch, mit jedem mal wenn ich mir alles wiederhole verfestigt sich auch das gefühl in mir - somit helfe ich auch mir!!:)z :)z :)z :)z

k1leTineMeUllxi


Hallo Maus und Hallo Boehnchen *:)

Freut mich, wenn der Faden weiter wächst ;-)

Es ist mir sehr schwer gefallen mit dem Angsttagebuch... ich konnte mich nicht so richtig überwinden, einmal aus Faulheit |-o und einmal aus Angst, das aufzuschreiben was Angst macht!!! Aber nun muss ich es ja machen und ich möchte es auch ausprobieren, vielleicht stelle ich ja doch fest, das es das richtige für mich ist! :-D

Habt ihr in das Angsttagebuch jeden Tag reingeschrieben oder nur nach einer Panikattacke ???

Ich finde es toll, boehnchen das du auch den Schritt gegangen bist mit der Therapie!!! Bei mir kam die Angst nicht schleichend sondern hat sich innerhalb weniger Tage total hochgeschaukelt und dann wurde ich quasi zum Notfall, weswegen ich auch so schnell einen Therapieplatz bekommen hab!!!

Und boehnchen, hast du die Angst bzw. die Gedanken jetzt überwunden, dass es doch was körperliches sein könnte oder glaubst du es nach wie vor?

Also mir tut es auch unheimlich gut, hier schreiben zu können und neben bei auch viel über Angst und Panik zu lesen!!!

Alles Liebe an euch :)* :)* :)*

mFaus00x75


@ melli

ich habe meist aufgeschrieben, wenn ich eine PA hatte und habe mich jedesmal darüber gefreut, wenn nichts war.

das war für mich ein glücksgefühl, weil eben nichts war...


p.s.

melli ich werde jetzt mal raus gehen. heute kommt popstars - just 4 girls. das finde ich toll ;-D ;-D ;-D

freue mich schon ;-D ;-D ;-D

k{leXin!eMelGlxi


Ok, Maus!

Das schaue ich auch ;-D

Bis demnächst und viel Spaß!!!

btoehKnchen


Mir tut es unglaublich gut Tagebuch zu schreiben, auch wenn ich derzeit ein wenig faul geworden bin. Ich mache meist eine Zusammenfassung der Woche.

Für meine Therapie habe ich mal in alten Tagebüchern gestöbert und bin auf erstaunliche Sachen gestossen. So hatte ich z.B. vor 10 Jahren, gerade zurück von einem Jahr Amiland, als ich mich für einen Weg (Studium, Ausbildung, oder...) entscheiden musste durch die Perspektivlosigkeit die ich empfunden habe, eine kurze Angstattacke. Damals hab ich dem ganzen keine Bedeutung beigemessen, jetzt muss ich feststellen, dass ich wohl die Angst in mir trage und sie sich meldet wenn ich nicht weiss wie es weitergehen soll.

Vor ca. 2 Monaten hatte ich ne ziemlich schwere Zeit und habe jeden Tag von meinen Dämonen geschrieben. Durch das schreiben gibt man finde ich einen Teil der Last ab, kann es dann seinem Therapeut vorlesen, schön heulen und fühlt sich danach besser.

Bei mir kam die Panikattacke aus heiterem Himmel. Saß im Geschäft und hab plötzlich keine Luft mehr bekommen, dachte ich werde ohnmächtig. Bin dann mit dem Krankenwagen abgeholt worden, aber natürlich haben sie nichts gefunden. Ich war danach 3 Wochen komplett ausgeschalten und permanent kurz vor einer Ohnmacht.

Für die Therapie ist ja wichtig, dass man körperliche Ursachen ausschließen kann. Ich war beim Kardiologen, Neurologen, Ohrenarzt, Hausarzt (1000x), CT Halswirbelsäule, MRT Schädel, Augenarzt und tue mir trotzdem total schwer zu akzeptieren, dass es "nur" Angst ist. Ich war körperlich immer fit, bin Marathon gelaufen und hab mich jeder Herausforderung gestellt....kann´s einfach nicht verstehen. :°(

Spiele Momentan ganz dolle mit dem Gedanken stationär in Therapie zu gehen. Ich glaube ich brauche diesen Abstand. Von Euch hat da keiner Erfahrung??

Schönen Tag,

mQaus0X0x75


@ boehnchen

erfahrung habe ich mit st.T nicht. wollte es immer aus eigener kraft schaffen. es gibt hier vicky75 sie ist in einer tagesklinik. kannst ja mal nach dem nick suchen..

k`lxeine[Mellvi


Das ist ja ganz schön krass was du durch gemacht hast!!! :°_ Gerade das mit den Dämonen und so...

Leider habe ich keine Erfahrung mit einer Stationären Therapie! Als es sich bei mir so enorm hoch geschaukelt hat innerhalb weniger Tage, da wollte mein Arzt mich auch an eine Klinik überweisen... aber meine Mutter wollte das nicht und so bin ich zu Hause geblieben, wo ich auch etwas froh darüber bin, denn die Klinik ist super weit weg und meine Lieben lange Zeit in so einer schweren Phase nicht zu sehen hätte mich noch verrückter gemacht :)z

Auf der anderen Seite hätte es mir vielleicht mehr geholfen und ich wäre "schneller" davon los gekommen aber ich bin froh so wie es jetzt ist und ich in Ruhe meine Therapie machen kann..

Vielleicht kann dich ja dein Arzt etwas beraten ???

:)*

mXaus.007x5


@ boehnchen

denn die Klinik ist super weit weg und meine Lieben lange Zeit in so einer schweren Phase nicht zu sehen hätte mich noch verrückter gemacht

ich glaube, dass ist auch ein grund warum ich nicht in einer klinik landen wollte ;-D ;-D

k(lein]eMellxi


Maus ;-D ;-D ;-D

b{oehncxhen


Hallo Ihr Zwei!

Hab schon mit meinem Therapeuten und meinem Doc gesprochen und beide finden die Idee von einer stationären T. gut. Ich muss einfach wieder einen Tagesablauf haben und darf nicht ständig grübeln. Tagesklinik wäre nichts für mich, weil ich mir ja auch klar darüber werden muss, ob ich überhaupt hier bei meinem Freund in der für mich neuen Stadt bleiben möchte...da wäre Abstand besser...Ich muss einfach dieses ständige grübeln, anzweifeln und traurig sein durchbrechen. Danach breche ich meine Zelte hier vielleicht ab und gehe zu meinen Eltern.

Danke für den Tip mit Vicky Maus!!!

mjaus0x075


@ boehnchen

Tagesablauf haben

ich finde den tagesablauf könntest du auch mit deinem therapeuten besprechen. wofür gehst du da sonst hin...

tatsache ist, dass dir der ortswechsel nicht gutgetan hat.

wenn du könntest wie du wolltest würdest du wieder zurück - warum machst du das nicht?

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