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Morgen lebe ich wieder

Olptihmismxus


Ich drücke Dir sämtliche Daumen. Wenn ich Deinen letzten Post lese, dann finde ich da doch auch hellere Ansätze, es ist nicht alles stockdunkel. Du kannst es schaffen aus dieser Situation herauszu kommen.

ijchwe*issnxix


Du bist wirklich optimistisch... ganz aufgegeben habe ich mich ja auch noch nicht, es gibt kleine Lichtblicke, aber das Negative überwiegt leider. Manchmal wünsche ich mir, das ich religiös wäre...

OZptimsismxus


Du kannst alles werden, was Du willst. Was würde Dir die Religiosität denn Deiner Meinung nach bringen?

Lass die Lichtblicke strahlen. Ruf sie Dir immer wieder in Erinnerung. Schreib sie auf, dann kannst Du sie nachlesen. Google gezielt nach Schönem - druck es aus und häng es auf, brenn es auf CD und hör es an, etc. Es gibt so vieles, was Du tun könntest.... Irgendwas wird sich auch für Dich finden. Da bin ich sicher.

i3chTwei$ssnxix


Du kannst alles werden, was Du willst. Was würde Dir die Religiosität denn Deiner Meinung nach bringen?

Religöse Menschen nehmen schwere Lebenssituationen zumindest scheinbar leichter, indem sie ihnen einen übergeordneten Sinn beimessen können - ich kann es nicht nachvollziehen. Mein Leben ist das einzige, was ich habe- ich glaube nicht an Wiedergeburt oder ein Leben nach dem Tod.

Lass die Lichtblicke strahlen. Ruf sie Dir immer wieder in Erinnerung.

Ich zehre schon länger aus der Vergangenheit. Die Erinnerung an besonders schöne Momente beim reisen, bestimmte Orte, halfen mir auch während der Krankenhauszeit, der Wunsch und der Wille, wieder fit genug zu werden, um mir noch ein bisschen mehr anschauen zu können- es hilft aber nicht immer. Ich verfolge das Leben und die Reisen anderer Menschen, die sich in Blogs mitteilen - das ist aber doch nur ein Abklatsch davon, selbst unterwegs zu sein.

OHptAimisomuxs


Ich glaube nicht, dass es das Vorrecht von religiösen Menschen ist, eine übergeordneten Sinn in etwas sehen zu können.

Ich glaube auch nicht an die Wiedergeburt im klassischen Sinne. Aber ich weiss, dass der Mensch nicht nur aus chemischen Zusammensetzungen als solchem besteht, sondern auch aus Energie, die sogar messbar ist. Und Energie vergeht nicht. Also irgendetwas wird mit uns geschehen nach dem Tod. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Deshalb habe ich auch keine Angst vor dem Tod - nur vor einem mühsamen Sterben.

Aber der Wunsch und der Wille können sehr vieles bewirken. Und manchmal klappt es ja dann auch. Wo würdest Du denn am liebsten hinreisen, wenn Du jetzt einfach so könntest?

i"chBwei;ssnix


Ich glaube nicht, dass es das Vorrecht von religiösen Menschen ist, eine übergeordneten Sinn in etwas sehen zu können.

Ich glaube nicht - also, mir fehlt der Glaube. Mehr kann ich dazu kaum sagen. Für mich gibt es keinen höheren Sinn, wenn ich den erkennen könnte, würde ich an etwas glauben, an was auch immer.

Ich glaube auch nicht an die Wiedergeburt im klassischen Sinne. Aber ich weiss, dass der Mensch nicht nur aus chemischen Zusammensetzungen als solchem besteht, sondern auch aus Energie, die sogar messbar ist. Und Energie vergeht nicht.

Auch dieses Energiemodell - dieses Wissen - ist doch ein tröstender Gedanke, ein Glaube. Woher nimmst du dieses Wissen? Messbare Energien - welche? Wenn man etwas unerklärliches messen kann, ist es vielleicht nur mit unserem derzeitigen Wissensstand (noch) nicht erfassbar. Es gab da vor einiger Zeit diesen Film, 21 Gramm - der Film war nichts besonderes, aber nur als Beispiel: der Titel geht auf Experimente Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, in denen ein Arzt ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Duncan_MacDougall)]] einen Gewichtsverlust im Augenblick des Todes und damit das angebliche Gewicht der Seele ermittelte. Später widerlegte jemand anders diese vermeintliche Erkenntnis. Ich kann nicht ausschliessen, das es mehr gibt, ich weiß aber nichts davon.

Also irgendetwas wird mit uns geschehen nach dem Tod. Davon bin ich felsenfest überzeugt.

Woher kommt diese Überzeugung? Wenn ich an den Tod denke, denke ich an Verwesung und Verfall - etwas gräulich. Der Tod ist das Ende der Existenz, das vorhergehende Leben vergeht - vollständig. Ich weiss von nichts anderem.

Deshalb habe ich auch keine Angst vor dem Tod - nur vor einem mühsamen Sterben.

Da gehts mir ähnlich. Mein eigener Tod betrifft mich nach dem ableben nicht mehr. Vor dem mühevollen Sterben habe ich Angst - ohne es in alle Einzelheiten auszuführen - und hoffe, das ich falls nötig noch in der Lage sein werde, den Weg abzukürzen. In langem Leiden sehe ich nämlich auch keinen Sinn, das Schmerzempfinden kann so absolut überwältigend sein.

Aber der Wunsch und der Wille können sehr vieles bewirken. Und manchmal klappt es ja dann auch. Wo würdest Du denn am liebsten hinreisen, wenn Du jetzt einfach so könntest?

Das eine Ziel gibt es nicht.

Ein Traumprojekt ist eine lange Europareise:

Jetzt, mit dem bevorstehenden Winter - ohne Zwänge, lieber mit viel mehr Zeit und weniger Geld - zuerst würde ich einige Bekannte in Deutschland besuchen, dann ab Calais mit einigen Abkürzungen die Atlantikküste entlang über Nordspanien und Portugal um die iberische Halbinsel nach Andalusien, einen weitläufigen Bekannten besuchen, den ich letztes Jahr zuletzt gesehen habe- eigentlich hatte ich mich für dieses Frühjahr da angemeldet. Dann evtl. nach Marokko, ein bisschen weiter Richtung Süden, wieder zurück, mit der Fähre von Tanger nach Genua, durch Italien über Slowenien für einen kurzen Abstecher in die Steiermark (auch dort für einen Besuch). Über den Balkan nach Griechenland, vielleicht noch weiter in die Türkei. Im Frühjahr über Rumänien, Ukraine, Polen an die Ostsee, dann die baltischen Staaten und nach Skandinavien - als Reise mit vielen Abwegen, je nachdem auf 3-6 Monate bis zu einem Jahr ausgedehnt - ohne festen Zeitplan. Das wäre meine Traumreise...

Ein kleineres Ziel- England/Schottland, Irland, aber für Camping ists da im Winterhalbjahr doch sehr ungemütlich. Vor Jahren war ich ein paar Mal in Südengland unterwegs, dann hielt mich der ziemlich ungünstige Pfundkurs und die wesentlich gestiegenen Fährpreise lang davon ab. Jetzt steht das Pfund besser und die Fähren sind so günstig wie zuletzt Mitte der 90er. Vielleicht schaff ich das noch, nächstes Jahr.

Ein noch kleineres Ziel - mal wieder nach Berlin, ein kurzer Abstecher für ein paar Tage. Mal sehen.

Unabhängig vom Untersuchungsergebnis will ich bald mal wieder rauskommen, ich muß einfach. Es muß gehen.

O1ptimisxmus


Guten Morgen

Ich hoffe, Du hast gut geschlafen. Die messbare Energie - oh, das ist gar nicht so schwer. Das EEG z. B. misst ja die Energieausschläge des Gehirns beim Denken, Träumen, Verarbeitung von Eindrücken, etc. Das EKG misst die Energie des Herzens bei der "Arbeit". Es gibt noch andere Verfahren um körperliche Energien auch über die Haut zu messen. Also soooo neu und abwegig ist das nicht.

Sterbende Menschen habe ich schon sehr oft gesehen und sie auch dabei begleitet. Was soll ich sagen? Ich weiss nicht, wie ich Dir das beschreiben soll. Nach einer Weile sahen sie wirklich "entseelt" aus. Als ob da noch mal was weggegangen ist. Das ist aber in der Regel nicht sofort mit dem letzten Herzschlag geschehen, sondern hat sich "entwickelt". Kennst Du das Buch: Emir's Erziehung im rechten Gebrauch der magischen Kräfte von Jane Roberts? Es soll angeblich ein Kinderbuch sein, aber es ist voll mit Lebensweisheit und auch mit Sterbensweisheit. Ich liebe dieses Buch.

Auch deshalb - dieses "Miterleben", wie eine sterbender Mensch, bzw. ein Toter sich verändert, bin ich der Überzeugung, dass da etwas den Körper "verlässt" und woanders "hingeht". Ich weiss nicht, wie ich Dir das beschreiben soll. Ich denke aber deshalb, dass nur unser Körper - quasi das Material/die Hülle verwesen, weil eben das, was unsere Persönlichkeit ausmacht, "gegangen" ist. Wohin auch immer. Wir sind nicht einfach weg. Da bin ich mir sehr sicher - keine Ahnung warum. Es ist einfach so. Ein inneres Gefühl. Ein "Wissen", das ich weder erklären, noch beschreiben kann.

Das muss wohl ziemlich verrückt für Dich klingen, oder?

Deine Reise klingt toll. Du solltest sie machen. Vielleicht kannst Du sie ja in Gedanken schon machen und für Dich irgendwie aufschreiben. In Büchern oder im Internet Orte suchen, die Du Dir anschauen möchtest. Hintergrundwissen herausschreiben oder was sonst wichtig sein könnte in diesem Teil der Erde. Sitten und Gebräuche, kulinarische Highlights der Region ausfindig machen, etc. Und all das in einem kleinen Buch/Heft festhalten, auch mit Bildern oder Zeichnungen. So bekommt Deine Reise, wenn Du sie dann real und wirklich machst auch ein ganz anderes Gewicht. Abgesehen davon, hättest Du eine Aufgabe, die Dich wirklich interessieren könnte und Sinn für Dich ergeben würde, oder nicht? Was hältst Du davon?

Ich wünsche Dir einen kraftvollen Tag. :)*

iDchweishsnix


Seit 3 Wochen warte ich auf die Ergebnisse der Nachsorgeuntersuchungen, der Befund soll jetzt endlich unterwegs sein. Es ging mir einige Zeit besser, ich war dann eine Woche bei Freunden zu Besuch - nach der Rückkehr ging wieder garnichts mehr, die ganze letzte Woche war voll daneben. Die Fahrerei hat mich körperlich ziemlich belastet, was ich so stark nicht erwartet hatte - auch wieder mehr Schmerzen, vermutlich durch die Vibrationen :-(.

POrin0ceSxJ


Es wurde hier schon soviel geschrieben dem ich nur beipflichten kann.

Ich wünsche und weiß, dass es wieder besser wird!

Gott gibt jedem von uns im Leben mal so eine schwere "Aufgabe" durch die wir wachsen und reifer werden. Man darf nicht aufgeben, so schwer der Gedanke auch sein mag weiterzumachen wenn man eh schon unten ist. Tiefer geht es nicht, es kann nur noch wieder aufwärts gehen, und dazu darf man NICHT aufgeben!

Schicke dir eine ganz liebe und dicke Umarmung!

PrinceSJ

O*ptigmZismuxs


Ichweissnix

Hi, schön, Dich mal wieder zu lesen. Auch wenn es Dir im Moment grad nicht sooo gut geht. Aber hey - Du hast es geschafft zu Freunden zu fahren und eine Woche dort zu sein. Und da ging es Dir gut. Das ist ja ein Riiiiiesenschritt. Und weitere werden folgen. Kleinere und auch grössere.

Ruh Dich aus und dann kommt das nächste Schrittchen. :)* :)* :)*

i"chw7eissxnix


Der Alltag fällt mir sehr schwer. Abends die guten Vorsätze für den nächsten Tag, und dann doch wieder nur das gleiche wie am vorhergehenden Tag. Aufschieben. Die Untersuchungsergebnisse müssten jetzt seit einigen Tagen bei meinem Arzt sein, und ich habe mich nicht genug im Griff, um mich damit auseinanderzusetzen - Angst vor dem Krebs, der weiteren Krankheit, Grübeln und Niedergeschlagenheit über die eh nicht mehr zu ändernde Vergangenheit. Leben von Minute zu Minute, Ablenkung durch Internet und Filme. Ein Berg von unerledigten Sachen. Die Schmerzen ziehen mich auch immer wieder runter. Ich weiß genau, was ich machen müsste - finde den Anfang nicht, kann mich nicht motivieren. Der Druck ist da, es erscheint mir aber alles etwas sinnlos- ein richtiges Leben wird das eh nicht mehr.

OWpt[imismxus


Ichweissnix

:)_ Hi erst mal. Würde Dich Dein Arzt nicht von sich aus anrufen, wenn das was wirklich Schlimmes wäre? Also meiner würde das tun. Es könnte also auch ein gutes Zeichen sein. Wie wäre es, wenn Du morgen da anrufst und Dir einfach Deine diesbezügliche Bestätigung abholen würdest?

ein richtiges Leben wird das eh nicht mehr.

Das wird nur geschehen, wenn Du es zulässt. Sonst nicht.

Ja, den Anfang zu etwas zu finden ist manchmal echt schwierig. Das kann ich gut verstehen. Manchmal ist da wie ein innerer Schweinehund, der besiegt werden muss. Das ist nicht einfach. Hmmm.... Wie könnten wird das Biest aus dem Busch locken?

Magst Du mal erzählen, welche Berge sich jetzt, heute da so auftürmen, dass Du kaum mehr drüber schauen magst? Vielleicht finden wir ja zusammen einen Anfang.

:)*

ibch}weis/snxix


Die Berge - ausser meiner eigenen Krankheit belastet mich die Situation meiner Eltern, denen es finanziell und gesundheitlich auch nicht besonders gut geht. Mit allem alleine dazustehen... ihnen nicht helfen zu können. Eben habe ich mit meiner Mutter telefoniert, ihr Augenarzt hat ihr wegen veränderter Werte eine neue Brille verschrieben, wegen ihrer starken Sehschwäche wird die mindestens 300 Euro kosten. Sie lebt seit ihrer Erkrankung 2004 in einer betreuten Wohneinrichtung, ist dialysepflichtig, und bekommt nur ein kleines Taschengeld - ich kann Sie nicht unterstützen. Mein Vater ist seit 2000 nicht krankenversichert, seit einigen Monaten eigentlich im Rentenalter, schafft es aber nicht, endlich die Unterlagen für die Rentenbeantragung zu komplettieren. Er konnte 2000 einige Monate die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung nicht mehr leisten, die Mitgliedschaft wurde daraufhin beendet, aufgrund der Gesetzeslage bis 2007 unwiderruflich. Letztes Jahr gab es dann endlich eine Gesetzesänderung, die ihm eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ermöglichen würde- allerdings müssten dafür alle Beiträge ab April 2007 nachbezahlt werden, und er müsste sich für 2 Jahre mit eigener Beitragszahlung versichern, bevor die Beiträge Teil des Rentenanspruchs sind. Die Rente wird eh nur gering ausfallen... zu lange Selbstständigkeit, mit zu geringem Erfolg. Auch ein Grund, warum ich mein Studium unterbrochen hatte - es wäre so dringend, das er wieder krankenversichert ist, der Zustand belastet mich schon die ganzen Jahre, immer wieder habe ich ihm die Wichtigkeit der Krankenversicherung vorgehalten, versucht, ihm die möglichen Konsequenzen vor Augen zu führen. Wenn ihm irgendwas passiert, ist die Katastrophe vorprogrammiert - abgesehen von meiner Sorge um seinen Gesundheitszustand stehen dann auch noch die unter Umständen extremen Arzt- und Krankenhauskosten an. Ausser mir kümmert sich niemand um die beiden, es gibt keinen intakten Familien- oder Freundeskreis, also nichts, was irgendwie Rückhalt geben könnte. Meine Mutter ist auch Einzelkind, die Geschwister meines Vaters kann ich vergessen- eine weit entfernt wohnende Schwester, zu der kein Kontakt mehr besteht, und ein Bruder, der sein Leben in den letzten 15 Jahren immer mehr im Alkohol ertränkt hat und seine Aggressionen gegen meinen Vater und den Rest der Welt in der Vergangenheit immer wieder auf mich projeziert hat - ich wollte ihm mal helfen, das endete damals damit, das die Situation so eskalierte, das die Polizei gerufen wurde. Verstand versoffen, leider.

Abgesehen von meinen Familienverhältnissen: meine eigenen Probleme - wirklich voll arbeitsfähig bin ich mit dem wechselhaften Gesundheitszustand nicht, ich traue mir derzeit noch keine regelmäßige zuverlässige Arbeitsleistung zu - unabhängig von den Ergebnissen der Nachsorgeuntersuchungen, es geht mir nicht gut. Die ganze Zeit hatte ich immer noch die Hoffnung, das es dauerhaft besser werden würde... stattdessen gehts mir wieder schlechter. Ich lebe immer noch unter primitiven Verhältnissen, ohne Bad, nicht alle Räume beheizbar, Ofenheizung, war ja alles nur als kurzfristige Übergangslösung gedacht. Eine Wohnung zu suchen wäre ziemlich wichtig. Kaution aufbringen, umziehen. Der nächste Schritt wäre ein Job, ich müsste etwas finden, das so flexibel ist, das ich es mit (trotz) der Krankheit schaffen könnte- also, das mir die Möglichkeit gäbe, an einem richtig schlechten Tag auch mal kurzfristig frei zu nehmen oder später zu kommen, ohne gleich zum Arzt rennen zu müssen, um mich krank schreiben zu lassen - ich kann keine Arztpraxen mehr sehen. Aber was sollte das sein... mir fällt nichts ein.

O'ptimissmus


Ichweissnix

Das ist ja echt schwer mit Deinen Eltern. Aber so hart das im Moment klingen mag, wenn Du Dich jetzt davon auch noch runterziehen lässt, kannst Du ihnen am allerwenigsten helfen. Hör ihnen zu, aber nimm nicht alles ganz in Dich auf. Das schwächt Dich am Ende selber. Klingt hart, ich weiss. Aber erst musst DU auf die Beine kommen, bevor Du anderen helfen kannst.

Wie wäre es, wenn Du Dich bei der Berufsberatung noch mal melden würdest. Vielleicht wissen die, was Du für Möglichkeiten hast. Vor allem, was von Deiner Ausbildung und sonstigen Kenntnissen, wie genutzt werden kann.

:)*

Und melde Dich bei Deinem Arzt. Je eher Du Bescheid weisst, je eher kannst Du was tun - egal in welche Richtung.

i`chweisUsnixx


...nimm nicht alles ganz in Dich auf. Das schwächt Dich am Ende selber. Klingt hart, ich weiss. Aber erst musst DU auf die Beine kommen, bevor Du anderen helfen kannst.

Es gibt eben niemand anders, der sich darum kümmert, also muß ich...

Wie wäre es, wenn Du Dich bei der Berufsberatung noch mal melden würdest.

Ich war eben da und habe am Dienstag einen neuen Termin, da ich eh nichts zu verlieren habe, werde ich mal versuchen, meine Situation offener als bisher zu schildern. Bis jetzt hatte ich halt immer noch die Hoffnung, das ich wieder fit genug für einen normalen Arbeitsalltag werde, wollte nicht von denen nach dem Stichwort Krebs völlig abgeschrieben werden - auch mit Hinblick auf Weiterbildung oder Umschulung. Warum sollte jemand da in mich investieren, wenn der künftige Gesundheitszustand unsicher ist... war mein bisheriges Denken.

Das hatte mich bisher auch davon abgehalten, die 50% Schwerbehinderung bei Tumorerkrankungen zu beantragen. (Bringt in Deutschland etwas Steuervorteile...)

Und melde Dich bei Deinem Arzt. Je eher Du Bescheid weisst, je eher kannst Du was tun - egal in welche Richtung.

Da will ich heute nachmittag hin, falls er Zeit hat. Angerufen habe ich eben, ist aber noch Mittagspause...

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