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Suizid

sluca~med'icxa


@ LoneRider

Ich stehe dem Leben eigentlich gleichgültig gegenüber und springe an, sobald ich etwas mit Suizid, Giften u.ä. sehe oder lese ...

Ja, so ähnlich geht es mir. Ich habe mich schon sehr eingehend mit Suizidmethoden beschäftigt, weiß, wie man sie durchführen muss, dass sie von Erfolg gekrönt sind. Ich habe heute erst überlegt, dass wenn man mir eine Diagnose für eine schlimme Krankheit stellen würde, mich das überhaupt nicht treffen würde und ich wohl auch die Behandlung vernachlässigen würde. Und jeden Tag denke ich an Suizid, bei jeder S-Bahn, die ich sehe und immer habe ich das Bedürfnis, auf den Schienen herumzuspazieren, es zieht mich magisch an.

S;agoirsRe


Ich habe heute erst überlegt, dass wenn man mir eine Diagnose für eine schlimme Krankheit stellen würde, mich das überhaupt nicht treffen würde und ich wohl auch die Behandlung vernachlässigen würde.

Das habe ich mich bisher nie getraut zu schreiben, aber das denke ich auch, schon seit Jahren. Um ehrlich zu sein, habe ich mir das sogar schon herbeigesehnt. Das muss eine Ohrfeige für alle unheilbar Kranken sein und das tut mir aufrichtig Leid, aber dieser Wunsch ist fast immer gegenwärtig, ich kann daran nichts ändern.

Sucamedica, das Laufen auf den Schienen kann ich wirklich gut nachvollziehen. Ich bringe mich auch des Öfteren in riskante Situationen. Es ist schon verrückt, nichts klappt in meinem beschissenen Leben,, aber Schutzengel scheine ich massenhaft zu haben %-|.

LnoneR`idxer


Hallo, Ihr beiden.

Suizid durch Überfahrenlassen kommt für mich nicht in Frage - weil viel zu blutig und die Belastung für Unbeteiligte -z.B. S-Bahnfahrer + Kripo - denkt mal an die. Das Erlebnis mit meinem Bruder reicht mir

Da ich unter Kontrollzwang leide, möchte ich das beherrschen und nicht von anderen abhängig sein (auch möchte ich ausschliessen, dass jemand rechtzeitig kommt und mich "rettet"). Da mir die meisten Anderen nichts getan haben, sollen die auch meine Leichenteile nicht aufsammeln und wegkratzen müssen - das war für mich auch in meinen Krisen kein Thema ..

Derzeit macht mir das Sich nähern und dann wieder Entfernen von diesem Thema Spass. Es verleiht mir Machtgefühle, und da es nur um mich geht und ich alleine lebe, stört es niemanden.

sucamedica - ich habe auch meistens ein schlechtes Gewissen, wenn andere - auch mir nahestehende Personen z.B. Krebs haben und um ihr Leben kämpfen, und ich mein Leben herschenken würde. Ich würde tauschen, geht aber nicht.

Weiss Deine Umgebung von Deiner Not ?? Wie gehen die Leute damit um ??

saoirse - ich habe auch schon mal überlegt, riskante Sachen zu machen z.B. mit dem Auto, und da hatte ich ein Erlebnis, als ich Aurorix (AD) ausgeschlichen habe.

Ich würde Euch gerne etwas Hoffnungvolles sagen, aber die Sprüche (gutgemeint aber wenig bis gar nicht förderlich) kennt ihr sicher zur Genüge. Es kommt auf jeden einzelnen an, ob und wann und wie er aus der Depression wieder rauskommt. Jemand, der das nur aus der Theorie kennt, kann da schwerlich mitreden. Es gibt aber auch gute Therapeuten, die vielleicht einen Lösungsweg aufzeigen - und wenn es nur eine geänderte Ansicht oder der Hinweis auf ein einem selbst unbewusstes Verhalten ist ... so läuft dann Tröpfchen um Tröpfchen ins grosse Loch, und irgendwann ist das Loch voll, und man kann darüber schwimmen (d.h. dann ist die Depression überwunden)

So - das war das Wort zum Sonntag

LoneRider grüßt alle Gleichgesinnten x:)

s_uclam]edxicxa


@ LoneRider

Suizid durch Überfahrenlassen kommt für mich nicht in Frage - weil viel zu blutig und die Belastung für Unbeteiligte -z.B. S-Bahnfahrer + Kripo - denkt mal an die.

Nunja, wenn man mal wirklich ganz tief in der Depression steckt und der Todeswunsch alles überdeckt, dann kann man einfach nicht mehr an Unbeteiligte denken, die man mit einem Suizid mit hineinziehen würde. Da darf man keinem Suizidenten und Suizidalen einen Vorwurf machen.

Sucamedica - ich habe auch meistens ein schlechtes Gewissen, wenn andere -auch mir nahestehende Personen z.B. Krebs haben und um ihr Leben kämpfen, und ich mein Leben herschenken würde. Ich würde tauschen, geht aber nicht. Weiss Deine Umgebung von Deiner Not ?? Wie gehen die Leute damit um ??

Die meisten wissen nicht, wie sehr ich suizidal bin. Nachdem mich einige Leute schwer dafür beschimpften, als ich mich zum ersten Mal traute, Suizidgedanken zu äußern, habe ich das ganz schnell wieder aufgegeben. Und bei meiner kranken Freundin kann ich das aus Respekt ihr gegenüber auch nicht sagen. Aber es gibt auch ein paar Leute, denen ich immer mal wieder Andeutungen mache, wobei ich danach immer denke, dass ich es besser nicht gesagt hätte. Sie können zwar damit umgehen, aber ich denke, es ist nicht so einfach für sie. Bei einem sehr guten Freund ist es so, dass ich so tue, als habe ich keine Suizidgedanken mehr weil er es absolut nicht verstehen kann. Er hängt so sehr an seinem Leben und kann sich einfach nicht vorstellen, das jemand anders denkt, schon gar nicht jemand, den er gerne mag. Er hat mich mehrmals regelrecht bedrängt, dass ich mir doch nichts antun und die trüben Gedanken aufgeben sollte und das war für mich wiederum sehr belastend. Nunja und wenn ich in der Kirche singe und da mal wieder vom Streben nach dem Ewigen Leben die Rede ist, denke ich das Gegenteil und bin einsam unter Menschen mit meinen Gedanken...

HoerzBl^utToxd


Hmm...

Ich lese schon seit einiger Zeit hier so mit... Irgendwie interessant.

Ich "habe" das auch... Die Faszination am Tod, am Sterben, und den Methoden. Ich weiß nicht, als ich das mal ansprach, wurde ich eher dumm angeguckt dafür, aber für mich ist es irgendwie normal, auch WENN es mir gerade gut geht. Ich spüre dann auch diese leichte "Überheblichkeit", die schon mal beschrieben wurde... Dieses "Ich kann ja gehen, wenn ich will.". Hängt aber bei mir auch damit zusammen, dass ich mich allgemein wirklich sehr unwohl in einem Menschenkörper(Gefängnis) mit Menschenproblemen in der Menschenwelt fühle. Ich bin froh, wenn ich da nicht mehr sein muss... Ich glaube halt an eine Seele die dann endlich frei sein kann. Andere haben unsterbliche Angst vorm Sterben und halten an der Menschenwelt fest... Wir nicht... *grübl*

s,ucakmeYdixca


Zum Glück stirbt die Seele zusammen mit dem Körper. Sie entsteht aufgrund von biochemischen Reaktionen und wenn der Körper nicht mehr lebt, das biochemische System nicht mehr funktioniert, lebt auch die Seele nicht mehr. Darum bin ich froh. Ich möchte nämlich weder als Mensch noch als freie Seele existieren müssen. Ich möchte einfach gar nicht existieren, schlichtweg, ich sehne mich nach dem Tod, dem Ende, der ewigen Ruhe.

S?azoirxse


LoneRider, in diesen "riskanten Situationen", die ich ansprach, bringe ich aber nie andere in Gefahr (das wollte ich gerne noch erwähnen, das klang in meinem letzten Eintrag nämlich etwas missverständlich). Ich möchte ja auch nur mich und niemand anderen umbringen..

HerzBlutTod, bei wem hast du deine Gedanken denn mal angesprochen? Ich vermeide es, weil es die meisten Menschen (verständlicherweise) nur erschreckt. Das Thema Sterben und Tod ist einfach ein zu großes Tabuthema. Nur mit einer lieben E-Mail-Bekanntschaft kann ich gut darüber reden, aber auch nur, weil sie die gleichen Empfindungen dazu hat. Es ist immer schön, wenn man mal ganz offen schreiben kann, ohne Angst vor der Reaktion des anderen haben zu müssen und dann auch noch vollkommen verstanden zu werden.

E3inzerlkämpxfer


ich weiß wenn ich das so hier lese, ich hatte diese zeit auch wo ich mir dachte, ich sage den leuten ich habe suizidgedanken und ihnen ists eh egal, irgendwie hab ich dann mit der zeit für mich begriffen und differenziert, dass es schon drauf ankommt wenn ich es sage, denjenigen menschen die mir nahe stehen, habe ich gelernt auch zu sagen, dass ich deren reaktionen oft unempathisch finde und das ein mensch der an solchen gedanken leidet, oft gerade empathie braucht....

jetzt muss ich sagen, das mir bei fremden sowieso scheiß egal ist was sie denken, das mein ich nicht im unhöflichen sinn, wenn mich solche leute fragen würden, würde ich ihnen ehrlich antworten, und wenn deren reaktion eine von mir früher nicht gewollte wäre, wäre es mir heute egal, und wenn ich mit den menschen rede die ich liebe und bei denen ich weiß das sie mich auch lieben, dann klappt das heute schon ganz gut, ich habe einer sehr guten freundin von mir auch mal gesagt wie es mir dreckig ging, ich habe schon ein paar versuche hinter mir und wurde aufgehalten, sie war mir so eine gute zuhörerin, trösterin, hat mich nicht mit vorwürfen belastet oder mit dem "aber das leben ist doch so schön" gedanken....

und heute, heute gehts mir wieder viel besser, gerade gestern war ich wieder in einer echten notsituation und ich dachte schon, "oh nein jetzt falle ich wieder in das zurück" nix war, meine seit monat angewendeten pos. affirmationen, haben mir glaub ich wirklich, auch gestern, rausgeholfen : )

vielleicht würden euch auch solche pos. affirmationen helfen, anfangs sind sie mir auch schwer gefallen, vor allem sie zu glauben, doch alles ist erlaubt, ich kann an alles glauben, wenn ich nur will,...schwer jetzt alles so rüberzubringen *g* ich glaube jetzt an solche pos. affirmationen auch, es gibt auch einige dinge, die mögen für mich selbst ein harter weg sein und da hab ich mich auch frei entschloßen so weiter zu gehen, wie zb in meinem Einzelkämpferischen Dasein, ich war schon immer ein Einzelgänger und ich bin noch immer ein Einzelgänger und ja ich möchte auch ein Einzelgänger bleiben : ) das ist für mich nichts schlechtes mehr (schlecht im sinne von einsam - einsam kann es nach wie vor sein, aber ich weiß was ich dafür alles für schöne momente im leben bekomme, weil ich so einzelgängerisch bin *g*)

LfonesRidexr


so, ich habe für meinen letzten Beitrag eine auf den Deckel gekriegt, weil ich wohl zu deutliche Dinge geschrieben habe (wurde zensiert)- versteh ich irgendwie, wir sollen uns ja eigentlich nicht gegenseitig hochschaukeln und dazu animieren, wirklich tätig zu werden ....

aber die "Seelenverwandschaft" tut mir schon gut ....

Bei mir ist das Ansprechen meiner Suizidät gegenüber Dritten erst erfolgt, als zum ersten

Mal die Diagnose schwere Depression gestellt war. Und aus diesem Kontext heraus waren

alle mehr entsetzt und hilflos, als dass sie mir mit Unverständnis und Ärger begegnen.

Wobei die Hilflosigkeit mich auch eher gebremst hat.

Bei mir haben sie in der Klinik von Bilanz-Suizid gesprochen, was bedeutet, dass ich nicht

spontan eine Dummheit mache, sondern alles genau geplant ... (hoffentlich war das jetzt nicht wieder zu direkt - ich meine, solche Informationen sollten möglich sein ...)

Einzelkämpfer - meinst Du mit den pos.affirmationen (den Begriff kenne ich noch nicht) das positive "Sich-etwas-Vormachen", und das wieder und wieder ?? Das wenden Psychologen und Psychiater gerne an - das gehört bei denen zum kleinen 1x1.

Ich hatte und habe damit ein Problem, weil ich von vornherein weiss, dass ich mir etwas

vormachen soll - und das klappt nicht/dazu bin ich nicht fähig. Und ausserdem habe keine

glaubhafte Belohnung für mich fürs uneingeschränkte Weiterleben - so ist das halt ....

Gerade habe ich die letzten Beiträge gelesen und bin wieder froh, dass ich allein sein

darf. Ich glaube, uns Depressiven sieht man irgendwie an, dass wir anders sind - auch,

dass wir uns als potentielles Opfer eignen - deshalb reiben sich immer die gleichen

Charaktäre an uns ... - was bleibt uns übrig ?? den Kampf/Disput annehmen ??

denen aus dem Weg gehen ?? Ich kenne leider nur das letztere - wenn es sich nicht vermeiden läßt: Gefühle abspalten und funktionieren - und hoffen, dass die Flucht bald möglich sein wird (und natürlich dabei saumäßig fühlen ..) . Sucamedica, Du scheinst keine

Möglichkeit zu haben, den täglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen - das tut mir leid

(und weh, weil ich das auch kenne) Mir ist die ganze Psycho-Suppe (-wie das zwischenmenschlich funktionert- mit jedem, mit dem man zu tun hat ... und wie man sich diplomatisch verhält) zu viel. Deswegen gehe ich Streit und schlechten Gefühlen aus dem Weg - entweder auf der Welt oder .... (jetzt bekomme ich sicher wieder eine aufs Dach... - deshalb genug für heute)

machts gut - hoffentlich stresst Euch das ganze Drumherum der (Weihnachts)feierlichkeiten nicht zu arg - das wünsche ich Euch allen von Herzen.

Bis bald

LoneRider (vor Weihnachten im "HabAcht" vor der Zensur)

E+iEnzelkLäxm.pfxer


Einzelkämpfer - meinst Du mit den pos.affirmationen (den Begriff kenne ich noch nicht) das positive "Sich-etwas-Vormachen", und das wieder und wieder ?? Das wenden Psychologen und Psychiater gerne an - das gehört bei denen zum kleinen 1x1.

Ich hatte und habe damit ein Problem, weil ich von vornherein weiss, dass ich mir etwas

vormachen soll - und das klappt nicht/dazu bin ich nicht fähig

ich weiß nicht ob ich es schon mal gehört habe, mit etwas vormachen *g* eher sich pos. sätze immer wieder ins bewusstsein rufen, am anfang hab ich auch gar nicht dran geglaubt und habe mir gedacht ich lüge mich doch nur selbst an, doch jetzt klappt es so halbwegs, denn 1. ich wollte mich AKTIV verändern und 2. ich habe für mich persönlich begriffen, wenn ich mir jahrelang unbewusst und bewusst neg. sätzchen im gedächtnis gehabt habe, schaff ich das umgekehrt auch, zumindestens muss ich es versuchen, ich habe sowieso nix mehr zu verlieren....

HderzBAlutQToxd


Saoirse

Naja, bei Bekannten/Freundinnen wurde irgendwie mal im Gespräch sowas deutlich, weil ich meine Meinung recht erschreckend rüber gebracht habe, entstand eine komische Atmosphere... Und gegenüber meinem Freund... Da war es auch etwas komisch. (Er weiß, dass es mir vorallem früher ziemlich scheiße ging, er kennt meine Vergangenheit, aber ich glaube, er fühlt sich bei dem Gedanken nicht wohl, dass ich trotz zwischenzeitlicher Hochgefühle irgendwie nicht ganz "geheilt" bin/rückfällig werden könnte trotz ihm oder allgemein so ein Mensch mit solchen Gedanken bin.)

Ich finde es auch toll, einfach mal offen schreiben zu können, wie ich mich eigentlich fühle und was ich denke. Leider kenne ich niemanden mit dem ich so sprechen kann. Nur im Internet...(Deshalb bin ich ja auch hier, oder?)

saucamaedica


Ich habe seit Tagen so starke Rückenschmerzen, dass ich kaum aufrecht gehen kann. Zwischendrin war es wieder besser, heute ist es wieder schlimmer. Dabei gibt es keinen Grund, keinen Auslöser dafür.

Aoz>uc?ena1


Du Arme :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

Vielleicht gibt es doch einen Ausloeser. Der Stress, dem du ausgesetzt bist.

Stress kann sich auf sehr vieles auswirken, auch auf Verspannungen. :-

Oder einen Hexenschuss+ Ist es der gesammte Ruecken , oder nur ein Teil?

Morgen gehst du bestimmt nicht in den Unterricht.

Wuensche dir eine Gute Besserung :)* :)* :)_ :)* :)_

Alles Liebe,

Petra

:-D :-@ zzz

AYzgucxena1


Suizid durch Überfahrenlassen kommt für mich nicht in Frage - weil viel zu blutig und die Belastung für Unbeteiligte -z.B. S-Bahnfahrer + Kripo - denkt mal an die. Das Erlebnis mit meinem Bruder reicht mir

Nunja, wenn man mal wirklich ganz tief in der Depression steckt und der Todeswunsch alles überdeckt, dann kann man einfach nicht mehr an Unbeteiligte denken, die man mit einem Suizid mit hineinziehen würde. Da darf man keinem Suizidenten und Suizidalen einen Vorwurf machen

Da hat Suca Recht. Wenn man wirklich das Leben satt hatt ist es einem egal, was die Leute um einem herum denken und fuehlen.

ich weiß wenn ich das so hier lese, ich hatte diese zeit auch wo ich mir dachte, ich sage den leuten ich habe suizidgedanken und ihnen ists eh egal, irgendwie hab ich dann mit der zeit für mich begriffen und differenziert, dass es schon drauf ankommt wenn ich es sage, denjenigen menschen die mir nahe stehen, habe ich gelernt auch zu sagen, dass ich deren reaktionen oft unempathisch finde und das ein mensch der an solchen gedanken leidet, oft gerade empathie braucht.

Ja, man kann es niemanden erzaehlen, der nicht schon so etwas mitgemacht hat. Denn diese Person wird einen nie verstehen:|N :|N :|N

.

Wie geht es euch eigentlich, hattet ihr schon solche Gedanken schon in der Kindheit?

Ich bin keine die hier neugierig ist.

Nein, ich denke selber oft daran, aber ich lebe immer noch und meine Gedanken fingen in der Kindheit an.

Kann mich erinnern wie ich den Medikamentenschrank durchgesucht habe.

Waren aber nur Schmerztabletten drinnen. Vielleicht war ich 11 Jahre?

Wollte auch aus dem Fenster springen, bin aber zurueckgehalten worden.

Deshalb glaube ich dass es meine Mutter wusste, dass ich diese Gedanken hatte, warum haben sie nie etwas unternommen ???

Es ist mir jetzt zu lange diese Geschichte zu erklaeren.

.

In letzter Zeit tauchen sie wieder haeufiger auf, deshalb schreibe ich ja hier.

Glaube nur, dass man mich nicht ernst nimmt. Meine jetzt meine Psychologin und meinen Freund. Sonst hat niemand eine Ahnung.

.

Bin jetzt selbst fuer mich verantwortlich.

Ich weiss nicht ob ich es machen werde oder nicht.

Ich denke nicht so sehr ueber die Metohden nach.

Mit dem Auto in voller Geschwindigkeit gegen eine Mauer fahren.

:-/ Ist im Moment die beste Methode.

.

Entschuldigt, eigentlich sollte ich hier versuchen aufbauend zu schreiben, aber ich sehe dass die meisten, dass gar nicht wollen und wenn ich aehnliche Gedanken habe ???

S~aoixrse


HerzBlutTod, hier im Forum kann man sich öffentlich aber auch nicht so detailliert darüber austauschen, was ich durchaus verstehe. Aber deshalb bringt mir das Forum in Bezug auf das Selbsttöten nicht so viel. Daher bin ich über andere Möglichkeiten da sehr froh :=o.

Azucena :)_, du musst doch hier nicht aufbauend schreiben, schon gar nicht, wenn es dir selbst nicht gut geht (ich denke, das sieht hier jeder genauso), mach dir keine Gedanken darüber :|N! Dass du dich mit deinen Gedanken nicht ernst genommen fühlst, kenne ich sehr gut. Naja, letztlich kann niemand in unsere Köpfe schauen und sehen, was da wirklich vor sich geht, vielleicht auch besser so :=o. Mittlerweile denke ich auch nicht mehr viel über die Methoden nach, besser informiert als früher bin ich zum Glück längst. Meine Methode stände sowieso fest ;-).

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