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Suizid

s_culxlie


Ich verstehe nicht was du eigentlich meinst ??? Der satz mit den mauern trifft wohl schon auf dich zu,du klingst so verbittert.Wieso glaubst du das dir helfer liebe entgegenbringen?sie machen doch ihren job

S{chwZarz7es YBlxut


Wieso glaubst du das dir helfer liebe entgegenbringen?sie machen doch ihren job

Eben, sie machen ihren Job, deswegen glaube ich, dass das was sie mir entgegenbringen nicht echt ist, egal wie ich es nenne.

sIucame\dicxa


Ich finde meine Mutter auch eklig und ich will nie wieder etwas mit ihr zu tun haben.

SPchwarPzesC Bluxt


Ich finde meine Mutter auch eklig und ich will nie wieder etwas mit ihr zu tun haben.

Darin finde ich mich eher wieder

suucahmXedica


Black blood, wir sind ja auch nicht alle gleich. In einigen Ausführungen von scullie finde ich mich durchaus wieder.

S)ch~warzRes Bxlut


Wenn ich scullies Worte lese, dann kann ich dem allenfalls vom Verstand her zustimmen. Mein Verstand sagt:"Ja, stimmt, klingt logisch." Ich fühle mich schlecht, weil ich schlecht behandelt wurde. Allerdings nicht Gefühlsmässig. Ich empfinde mich als der grösste Fehler meiner Eltern. Aber deswegen muss dies ja nicht deren Schuld sein.

s+uc4amRedicxa


Weißt Du, in der Nacht, als ich gezeugt wurde, hätten meine Eltern besser ins Kino gehen sollen.

Angeblich soll das Leben ja ein Geschenk sein. Aber keiner fragte mich, ob ich es möchte und ich sehe nicht ein, dafür dankbar zu sein. Ich möchte nicht leben müssen.

Srch_warzes{ >Bluxt


Vielleicht liegt es an der Zeit, in der wir aufgewachsen sind? Ich bin 72 geboren

Ich möchte auch nicht leben MÜSSEN, schon garnicht für andere.

sducamxedica


Ja, das könnte sein. Ich bin ein Jahr älter als Du

s;cuxllie


]:D Ich meinte nicht das dies nur schuld der eltern sei(aber auch)Haeufig sind diese eltern psychisch ueberfordert,psychisch krank,untherapiert,obwohl sie selber eine schwierige kindheit hatten.sie haben nicht mit absicht ihren kindern geschadet,uebersahen aber oft die anzeichen,wenn es den kindern schlecht ging,waren manchmal etwas taub und blind wenn es darum ging eigene anteile zu sehen.schuld hatten fuer die eltern oft die anderen leute,nur nicht sie selber.Der schein nach aussen und was die nachbarn denken war oft viel wichtiger.Sie besitzen manchmal viel angst,das diese(oft nicht ehrliche)fassade,angeblich heile scheinwelt welche sie muehsam versuchen aufrechtzuhalten,zusammenbrechen koennte.Viele eltern konnten sich wegen ihrer eigenen aengste und psychomacken nicht anders verhalten,aber sie haetten therapie machen koennen.Sie erhielten oft selber nicht viel liebe(oder hatten eine andere art von stress mit ihren eltern)und konnten dann auch ihre eigenen kinder nicht verstehen,nicht auf eine gesunde art und weise lieben.Die kinder waren oft nicht erwuenscht,wurden als last empfunden(das macht kinder depressiv),anstatt sich an ihnen zu erfreuen. mit dem suizid wollen kinder oft unbewusst den wunsch der eltern erfuellen.ABER meistens lieben diese eltern(eben auf irgendeine art und weise,oft nicht so sichtbar und spuerbar)ihre kinder doch,einen suizid der kinder verkraften viele eltern ihr leben lang nicht.Die kinder wollen mit dem suizid ihre eltern oft unbewusst bestrafen.Sie ermorden sich selber,der mord gilt aber oft den eltern.

sdculRlie


An schwarzes blut:ich habe auch suizidkandidaten ,welche sehr aggressiv und misstrauisch sind,ihre nerven liegen blank,sie fuehlen sich schnell angegriffen,kriegen wegen jeder kleinigkeit einen wutanfall, sie ritzen sich selber oder zerstoeren gegenstaende,sind fuer viele leute unertraeglich,fuehlen sich oft unverstanden(sie sind es meistens auch)und sie sind recht ehrliche menschen.Sie erinnern mich an manche freilebende hunde in spanien(ein land in dem viele hunde gekillt werden,deshalb habe ich auch spanische hunde)Sie sind zunaechst scheu,bissig ]:D und feindselig,wenn man sich ihnen naehert,ihr vertrauen ist auf dem nullpunkt,woher sollten sie auch vertrauen haben.viele spanier quaelen hunde.Es dauert eine lange zeit,ehe sie ueberhaupt jemanden an sich heranlassen und ich mit ihnen arbeiten kann.Das ist bei meinen borderline leuten aehnlich.

SCchwQarzces Blxut


Ich werder ein spanischer Hund, noch bin ich Borderliner. (Nicht böse sein, meine Worte sind oft hart). Meine Eltern mögen eine schwierige Kindheit oder was immer gehabt haben, dass weiss ich nicht und es ist mir auch egal. Aber ich habe meinen Eltern gegenüber jegliche Kommunikation, bis auf Alltagsfloskeln, verweigert. Ich weiss was du sagen möchtest mit Eltern und Erziehung und was so dahinter stecken kann. Das sehe ich vom Prinzip her genauso, deswegen ist deine Arbeit gut und richtig und auch WICHTIG. Das trifft aber nicht auf mich zu. Ich bin nach aussen ein sehr kommunikativer Mensch, hab immer viele Freunde gehabt und habe viel gelacht, was ich auch heute noch gerne tue. Aber zu Hause habe ich geschwiegen. Und es war bewusst gewählt und niemand hatte dem etwas entgegenzusetzen.

Ahntigxua


Frage an Alle:

Seid ihr in Behandlung?

Was stört euch denn genau an eurem Leben? Oder wisst ihr es nicht genau?

Sjao@irs"e


@ sucamedica

(...) und in den Augen anderer ist es sowieso nur Gejammere, auf das die Welt verzichten kann.

Das finde ich gar nicht! Du schreibst nur, wie du dich fühlst und da es dir nicht gut geht, ist es doch ganz klar, dass nichts Positives dabei sein kann, deshalb ist es noch lange kein "Gejammere" und außerdem darf man auch jammern, das steht jedem zu! Ich lese jedenfalls sehr gerne von dir! :)z :)*

@ Chance

Du hast mich doch hoffentlich nicht missverstanden? Ich fand deinen Beitrag so schön und ich bin der Meinung, dass es dir immer sehr gut gelingt, das rüberzubringen, was dir wichtig ist und dazu noch auf eine sehr liebe und rücksichtsvolle Art und Weise :)z :)^ @:).

@ scullie

Deine Beiträge finde ich sehr interessant und ich finde mich darin sogar ziemlich oft wieder. Innerlich habe ich bei vielen Dingen genickt :)z. Es gäbe so viel zu schreiben... mir fällt so viel zu deinen Zeilen ein, aber heute Nacht fehlt mir leider die Zeit dazu. Schön, dass du dich gemeldet hast @:) und die Arbeit, die du ausübst, finde ich richtig toll! :)^

@ Antigua

Was mich betrifft, so bin ich in Behandlung und ohne meine Therapeutin wäre ich auch schon gar nicht mehr am Leben.

Deine andere Frage wirklich zu beantworten, würde Stunden dauern... mir geht es zum einen vor allem wegen meiner Vergangenheit (u.a. Missbrauch, Schläge, Vernachlässigung, Vergewaltigung) sehr schlecht, weshalb ich immer wieder in tiefe Depressionen verfalle und mich selbst verletze. Aber auch die Gegenwart ist, unabhängig von der Vergangenheit, nicht gerade schön. Ich kann aus vielen Gründen nicht so leben, wie ich es gerne würde, wünsche mir immer noch eine Familie, die es nun mal nie geben wird, kann (noch) nicht arbeiten, bin auch körperlich krank und daher denke ich eben sehr oft an den Tod, weil damit auch endlich all die furchtbaren Gefühle, die mich oft innerlich zu zerreißen scheinen, aufhören würden.

@ all

So, ich sag jetzt erst mal "tschüss". Wenn alles gut geht, habe ich ab Freitag wieder Internet. *:)

A>ntiguxa


@ Saoirse

Ok, deine Gründe kann ich verstehen. Also ich denke immer noch das Selbstmord bescheuert ist, denn das Leben ist einfach zu wertvoll. Aber ich ich kann verstehen wenn man sowas mitgemacht hat, dass einem solche Gedanken kommen.

Bist du nur bei einem Therapeut oder auch beim Psychiater?

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