» »

Niedriges Selbstwertgefühl

Zfaratehust1ra>83 hat die Diskussion gestartet


hallo Forenmitglieder,

ich dachte stell ins Psychologie Forum meinen Beitrag, vielleicht haben einige ähnliche Erfahrungen schon gemacht.

Ich weiß zwar nicht, wie ich richtig anfangen soll zu erzählen, doch mir wurde von einem Tag auf den anderen (war keine Entwicklung) klar, das praktisch alle Dinge in meinem Leben bisher, in denen ich faktisch versagt habe, auf ein (zu) niederes Selbstwertgefühl sprich Selbstvertrauen, zurückzuführen sind. Damit einher geht natürlich eine extreme Empfindlichkeit gegenüber persönlicher Kritik inklusive regelmäßiger Darauffolge einer praktisch mehrwöchigen Persönlichkeitskrise. Mir sind die Ursachen für mein niedriges Selbstwertgefühl nicht bewusst, ich vermute aber erziehungstechnische Gründe, die vielleicht schon ab dem 3. Lebensjahr oder so eingesetzt haben (so war meine Erklärung aus Psychologie-Büchern und eigenen Erfahrungen). Kurzum hab ich praktisch schlicht nie gelernt an mich selber zu glauben.

Wenn mich jedoch Bekannte sehen, die würden das nie verstehen, wirk ich doch nach außen immer wie der Unantastbare (Kommentar einer Bekannten) und der, der über allen Dingen steht. Von innen sieht es oft aber ganz anders aus.

Versteht mich nicht falsch, ich bin auf dem Weg zum Akademiker, mir wird regelmäßig gesagt, dass ich blendend aussehe und dabei treibe ich viel Sport und sehe dadurch muskulös und durchtrainiert aus. Nur leider bringt mir das alles für mein Selbstwertgefühl nichts, da mir klar wurde, dass auch diese Formen des Sports letztendlich nur zur äußerlichen Kompensation des Selbstvertrauens alla "ich bin unverwundbar" gedient haben. Das ist eine schonungslose Selbstanalyse, ich bin mir aber sicher, dass dies zutrifft.

Positive Erfahrungen in meinem Leben habe ich mit der Technik Autosuggestion gemacht, in dem man sich regelmäßig am Tag (vor ins Bett gehen, Aufstehen) einen positiven Satz durch leises wiederholendes Vorreden suggeriert, der im positiven Fall der Wirkung ins Unterbewusstsein eindringt und damit eine Veränderung unbewusster Denkstrukturen bewirken soll. Wäre dies auch im Sinne des Selbstvertrauens eine zweckmäße Methode wie z.B. "Ich kann alles schaffen, was ich mir vornehm" als regelmäßige Autosuggestion?

Ich hab praktisch niemand, mit dem ich darüber reden kann, weil mich niemand verstehen würde, selbst meine Eltern würden mit glaub kein niedriges Selbstwertgefühl abkaufen und die Lage ergo auch nicht verstehen.

Antworten
Zuwie4s_el7x8


Hallo zarathustra83

Ich hab grade Deinen Text gelesen und mich selbst darin erkannt. Ich habe im Mai mein Referendariat in einer anderen Satdt angefangen und bin nun in einer ziemlich katastrophalen Verfassung. Auch bei mir hätte keiner gedacht, dass ich ein geringes Selbstwertgefühl haben könnte. Auch ich bekomme recht häufig ein positives Feedback was mein Aussehen oder meine Intelligenz anlangt und dennoch oder vielleicht gerade deswegen kann ich kaum mit Kritik umgehen. Bisher lief auch immer alles recht glatt in meinem Leben. Wo ich dir auf alle Fälle Recht geben muss - die Sache liegt mit ziemlicher Sicherheit an der Erziehung. Wahrscheinlich wurde bei mir recht einschränkend auf die eigenen Autonomiebestrebungen reagiert.

Wie dem auch sei, die Frage ist doch, wie sich der "alte Zustand" wieder herstellen lässt? Oder noch besser - wie lässt sich ein echtes Selbstwertgefühl und ein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten erzeugen, wenn es in der Kindheit da etwas schief gelaufen ist?

In diesem Sinne, hoffentlich finden wir eine Lösung :-)

Zcarath/us&tra83


Hallo Zwiesel,

echt verrückt, dass du schreibst, du bist im Referendariat, weil rat mal: ich studier Lehramt und komm so in ca. 2 Jahren auch ins Referendariat, daher auch meine Selbsterkenntnis :).

Ich hab mir ein festes Ziel gesteckt, wenn ich ins Ref geh dann in einer anderen mentalen Verfassung wie momentan, da du sonst zum Spielball der Launen wirst, du bist emotional von denen Fachleiter, Seminarleiter, Ausbildungslehrer etc. abhängig. So radikal sich das anhören mag, aber ich will auf eine mentale Haltung kommen, in dem ungerechtfertigte Kritik komplett abprallt. Ich denk und schreib das, weil ich unzählige Erfahrungen von Leuten unmittelbar mitbekommen habe, denen es ziemlich dreckig erging, WEIL sie ein zu geringes Selbstwertgefühl hatten.

Also: Dies war der Anlass meines Vorhabens, etwas (genau das) an mir zu verändern.

Beinflusst wiegesagt hat es mich schon mein ganzes Leben lang, das geringe Zutrauen. Nur verdrängt hab ich ich es bisher 25 Jahre konsequent. Nun ist es an der Oberfläche und wird angegangen. Unter jeden Umständen...

m~isux24


Hallo Ihr beiden!

Also da kann ich auch mit auch mitsprechen.

Wisst ihr aber was mich wundert ???

Das sowas auch von Männern kommt, denn wie ihr schon sagt, die sind ja immer die starken.

Ich bin auch genauso wie ihr der Meinung, dass alles von der Kindheit her kommt. Denn wie soll man ein richtiges Selbstwertgefühl entwickeln, wenn man es von seinen Eltern das nie vorgelebt bekommt bzw. sie es dir nie lernen.

Mich würde es interessieren, was ihr in eurer Kindheit erlebt hat, dass es dazu gekommen ist.

Meist hat das immer einen Auslöser.

Bei mir war es auch so, dass ich es immer irgendwie verdrängt habe und jetzt nach 25 Jahren kommt es so richtig und man muss sich damit auseinander setzen.

Auch wir beschreibt, meist haben solche Leute immer einen Beruf, der sensibele Arbeit braucht oder der irgendwas mit solchen Menschen oder so zu tun hat.

Ich bin auch erst jetzt so richtig dahinter gekommen, wo ich mich umgeschult habe und in einem Bereich arbeiten will, wo ich leute helfen kann.

Ich hab mich in letzter Zeit auch sehr mit dem allem beschäftigt und lese sehr viele Bücher über das.

Bei mir war es halt leider so, dass ich gesundheitlich am Ende war und das war der auslöser, warum ich so nachgeforscht habe, woher das alles kommt.

Morgen werde ich mir sowas anschauen, wo man ein wenig damit abschließen kann. Bei uns läuft so ein Vortrag über Familienaufstellung, da kann man einiges abschließen, was von der Kindheit her kommt und sein Selbstwertgefühl dadurch stärken.

Bin schon gespannt, wenn es gut ist, werde ich es auch machen.

Ich kann mir vorstellen wie es euch geht und es ist sehr schwer darauf zu kommen, wie man das alles stärkt.

Mich würde interessieren, wie es euch im Bezug mit Freunden geht, habt ihr mit denen immer Glück, oder werdet ihr oft ausgenutzt ??? ?

Und in den Beziehungen ??? ? Lebt ihr in einer Beziehung, die funktioniert ???

Bei mir ist dass alles nicht gut gegangen.

Also sind wir schon zu dritt.

Wilkommen im Club. ]:D

Lg

Sfom+eon>e0x5


Huhu *:)

Auch ich geselle mich zu euch ;-)

Ich habe auch 25 Jahre (wie passend) verdrängt und auch bei mir rührt es aus der Erziehung. Bei mir ist es jedoch so, dass es bei mir ganz sicher ist...ich weiß also ganz genau was in meiner Kindheit und Jugend schief gelaufen ist....und wieso ich jetzt solche Probleme habe...

Ich hatte immer mal wieder Phasen in meinem Leben in denen es mir echt scheiße ging.

Jetzt bricht alles zusammen und ich komm alleine nicht mehr klar....

Und das man sich nach aussen stark gibt ist normal....das habe ich auch Jahre lang erfolgreich gemacht......eine gute Schutzmauer......keiner soll merken, wie es in einem aussieht, so kann man auch nicht so leicht verletzt werden.....und man will nicht schwach wirken, eben für ungerechtfertigte Kritik....

Ich kenne das alles......und ich könnte platzen......ich finde es echt ungerecht und ich will das so nicht mehr.

Auch ich habe einen Beruf im sozialen Bereich.....das hat misu schon echt gut erkannt....

:-)

Ich habe mich jetzt zu einer Therapie durchgerungen.....wie gesagt, bei mir sind die Gründe bekannt und haben mich schon des öfteren eingeholt....da habe ich es aber geschafft zu verdrängen, aber das das auf Dauer nichts nützt habe ich jetzt kapiert....

ZZarath|ustreax83


Also ich nehme an, dass es aus meiner Kindheit rührt, da ich dort wirklich eigentlich alles an Aufgaben hab abgenommen bekommen, keinerlei Eigeninitiavtive war gefordert alla "mach das, du schaffst das". Möglicherweise kommt es auch davon dazu, dass ich in meiner Kindheit von meinen Eltern geschlagen wurde, das hört sich nun alles extrem an, ich hab super Eltern, will auch keine Vorwürfe direkt an sie machen, aber laut Studien können auch leichte Schläge bei Kindern von Eltern schwerwiegende Einschnitte in der Persönlichkeit ergeben. Jedenfalls war es in meiner Kindheit einschneidend, auch gemäß der Tatsache, dass mein Bruder in diesen Situationen nie geschlagen wurde und ich praktisch immer derjenige war, der damit unterschwellig suggeriert bekam, "minderwertig" zu sein, ihr könnt euch ja vorstellen, dass das ein Kind schnell glaubt.

Beziehung ist ein riesen Problem, ich hatte bisher eine Beziehung und die ist daran gescheitert, dass ich (logischerweise) zu wenig dominant war, weil dort zu unsicher. Frauen haben da schon einen guten Instinkt dafür.

Freunde hatte ich eigentlich immer, da ich absolut kein Einzelgänger bin.

Ich denke nun aber ein Mittel gefunden zu haben, vielleicht mein Leben in diesem Punkt komplett umzukrempeln. Setz dich wirklich am morgen 10 min hin und red halblaut dir einen positiven Satz, der auf dein Selbstvertrauen und dessen Steigerung abzielt. Mein Satz ist "Ich kann alles schaffen, was ich mir vornehm". Der Witz ist, nach einiger Zeit glaubst du selber daran, das, was du dir suggerierst. Wer sich genauer informieren will, der suche im Internet nach Autosuggestion. Es ist wirklich verblüffend, irgendwie hab ich das Gefühl, dass Leute anders auf mich reagieren, vielleicht wird so die nie entzündete Flamme zum brennen gebracht...

Vielleicht kann noch jemand berichten, der Erfahrung mit Autosuggestion hat. Weil gemäß der Vermutung, ein niedriges Selbstwertgefühl würde nicht aus einem Art "Trauma" herrühren, wäre eine Therapie im Sinne von Aufarbeitung von Erlebnissen ja nicht zweckdienlich... Und ganz ehrlich, wer geht schon gern zum Psychologen oder Psychater...

Jedenfalls bin ich mir ganz sicher, mit niedrigem Selbstwertgefühl kannst du im Leben ganz schnell umgepustet werden, stimmt jedoch das Selbstwertgefühl oder ist es noch besser überdurchschnittlich oder gar felsenfest, dann wird das Leben um einiges glücklicher, und Situationen, an denen Leute mit niedrigem Selbstvertrauen scheitern und psychischn davon krank werden (siehe Ref @Zwiesel) können dann mit einem dauerhaft innerlichen Lächeln (denn das ist der Idealzustand) zufrieden gelebt werden. Zwiesel schau da drauf, ich hab schon so viel Mist gehört da drüber und du sicherlich auch wenn du nun im Ref bist.

SComeonie0x5


Na super.....jetzt ist mein Beitrag weg.....wie ich sowas hasse......

S=omeo"ne05


Was ich sagen wollte.....

Bei mir ist es ähnlich wie bei dir.....jedoch eigentlich eher das Gegenteil.....ich habe nie Liebe bekommen von meinen Eltern, ich durfte nichts machen und ich konnte auch nichts. Ich durfte nicht, weil ich nicht konnte und zu doof für alles war. Mein Vater war aggressiv und Dominant....

Naja mehr möchte ich eigentlich garnicht dazu sagen, tut ja nix zur Sache.

Auch ich habe in meiner Ausbildung zur Erzieherin viel über mich gelernt und erst verstanden was genau los ist..

Erst jetzt Jahre später, schaffe ich es mir einzugestehen, dass ich es alleine wohl nicht schaffe...

Ich habe es auch mit Autosuggestion probiert......aber ich hab es mir nicht abgekauft...du schreibst, du hast es irgendwann geglaubt....das war bei mir leider nicht der Fall. Ich hatte das Gefühl ich belüge mich selbst, ich habe mir selbst geantwortet: du spinnst ja wohl, wie kommst du denn auf so nen Quatsch.....usw...

Da waren die Stimmen meiner Eltern zu laut.....gegen die kam ich nicht an....die saßen immer noch in meinem Koof....aber ich habe das nicht erkannt...

Ich bin mittlerweile soweit, dass ich genau das erreichen WILL:

stimmt jedoch das Selbstwertgefühl oder ist es noch besser überdurchschnittlich oder gar felsenfest, dann wird das Leben um einiges glücklicher, und Situationen, an denen Leute mit niedrigem Selbstvertrauen scheitern und psychischn davon krank werden (siehe Ref @Zwiesel) können dann mit einem dauerhaft innerlichen Lächeln (denn das ist der Idealzustand) zufrieden gelebt werden. Zwiesel schau da drauf, ich hab schon so viel Mist gehört da drüber und du sicherlich auch wenn du nun im Ref bist.

Und ich sehe die Therapie nicht als Therapie sondern als Unterstützung, als Hilfe, damit ich das nicht alleine schaffen muss :)^

Z\aratlhuustrax83


@ Someone05

ich denke der Weg ist das Ziel, aus irgendwelchen gesellschafts-moralischen Gründen wäre ich wohl der Letzte, der gegen professionelle Hilfe sprechen würde. Wichtig ist nur am Ball zu bleiben und das Problem anzugehen, weil ich bin mir felsenfest sicher, dass man sich zumindest in dieser Hinsicht grundlegend ändern kann.

Ich bin eher froh nun mich endlich selbst erkannt zu haben, nichts ist bekanntlich so schwer, wie sich selbst zu sehen. Ist schon einmal der Schritt gemacht, ist zumindest das Selbstbewusstsein um einen entscheidenden Schritt gewachsen, bei mir nun glücklicherweise nicht durch eine Krise in beruflicher Hinsicht, sondern durch eine plötzliche Einsicht.

Ich bin mir auch sicher, das Problem durch positive Erfolgserlebnisse zu lösen, funktioniert nicht. Das sind angelernte Denkstrukturen, durch die man Erfolge eher durch ein "naja, musste ja auch so viel dafür tun" abtut.

Zumindest können wir die hier schreiben uns schon mal glücklich schätzen, etwas Entscheidendes erkannt zu haben. Und immer daran denken: Es ist nie zu spät dafür, etwas zu verändern.

In diesem Sinne...

mFisu2x4


Hallo Zusammen!

Seht ihr wo die Probleme herkommen... Bei mir war es auch so, hat auch alles in der Kindheit begonnen, wurde zwar nie geschlagen, aber hab einfach die Liebe von meinen Eltern nie so bekommen. Sind getrennt, seit ich 4 Monate war und wurde immer nur hin und her gerissen.

Ich war gestern bei einer Familienaufstellung und hab da einiges gesehen. Es ist echt arg, wie viele junge Leute da dabei waren, da sieht man, dass fast jeder ein Problem hat nur bei einem kommt es früher beim anderen später.

Genau wie Zarathustra auch sagt, merkt das ein Partner sofort und deshalb gehen auch die Beziehungen in Brüche.

Zu 90% der Beziehungsprobleme stammen aus der Kindheit, von den Eltern her, das war auch gestern ein großes Thema.

Genau wie ihr sagt denke ich auch, jemand der ein starkes Selbstwertgefühl hat, kann noch so viel Pech im Leben haben ,der wird es immer anders sehen.

Mit Auggestionen hab ich es auch schon versucht, aber ich gebe dann immer gleich auf, denn ich bin viel zu ungeduldig für das alles.

Zu mir haben auch schon viele gesagt, man muss nur an alles fest glauben und sich versuchen das positive einzureden. Ich bin nun jetzt schon fast ein Jahr arbeitslos und rede mir auch immer wieder ein es dauert nicht lange und dann hast du arbeit, aber es bringt nichts.

Bei meiner letzten Therapie sagte mir meine HP ich soll das alles in Gottes Hände legen und nicht zu viel darüber nachdenken.

Meine Frage ist jetzt, naja was soll ich denken, soll ich mir das jetzt positiv einreden oder nicht.

Nach einer Zeit verliert man dann wirklich die Geduld und gibt auf, irgendwann kann man nicht mehr.

Bei meinem letzten Partner war es auch so, ich hab mir gedacht, endlich ist es gekommen und ich grieg das, was ich verdient habe und es ist einmal ein netter, nur das hat sich dann ins ganze Gegenteil erwiesen.

Das ist das Problem und da frag ich mich oft, was wir denken sollen. Wenn du eh schon positiv bist und es entdeuscht dich wieder alles, fällst du gleich wieder zurück.

Sicher sagen viele, ganz tief im Herzen bist du nicht dabei und das kann leicht sein, nur wenn es so leicht wäre das zu ändern.

Aber man kann halt leider nichts daran ändern, wenn es das Schicksal so will dann ist es so, man kann nur positiv denken und ganz im inneren weiß ich, so wie es jetzt ist, kann es nicht mehr lange weiter gehen. Bei mir dauert die negative Phase jetzt schon 7 Jahre, wo immer was passiert ist und es muss sich nun endlich bald mal was ändern.

@ Someone

Wie viel zahlst du für deinen Therapeuten wenn ich fragen darf ??? ?

Ich bin immer bei einer HP, denn nach dem ich arbeitslos bin, kann ich mir einen Therapeuten nicht leisten, da die bei uns sehr teuer sind.

lg

m=isux24


Ach ja das hab ich noch vergessen.

Ich bin auch sehr dafür einen Therapeuten aufzusuchen, wenn es einem schlecht geht, denn das ist besser als sonst was.

Gestern hat sich eine Exkollegin von mir umgebracht. Sie litt auch schon seit Jahren an der Magersucht und war schwerst depressiv. Sie hatte auch in ihrer Kindheit arge Probleme und hatte in ihren Beziehungen immer nur Pech.

Da überlegt man echt sehr und bevor es zu spät ist, tut man was.

Allso leute macht das beste. ;-)

gxweYnFdo\lynxn


stimmt jedoch das Selbstwertgefühl oder ist es noch besser überdurchschnittlich oder gar felsenfest, dann wird das Leben um einiges glücklicher,

:)^

ich hatte bisher eine Beziehung und die ist daran gescheitert, dass ich (logischerweise) zu wenig dominant war, weil dort zu unsicher. Frauen haben da schon einen guten Instinkt dafür.

Nicht alle Frauen sind so. Ich z. B. könnte mit einem dominanten Partner überhaupt nichts anfangen. Ich glaube nicht, dass du einen sympathischen Charakterzug ändern solltest, nur weil du mal eine Frau kennengelernt hast, die einen dominanten Partner lieber hätte.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH