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geburtstrauma

Ofp3timisxmus


Azrael

Vielleicht ist das einfach ihre Art, damit umgehen zu können.

A/zraeNl0x1


ich warte einfach ab.

dVe vni?c


sei einfach nur "da" für sie!

und unterstütze sie in IHRER art, es zu verarbeiten. manche quasseln den ganzen tag über nichts anderes, andere weinen still vor sich hin, wieder andere wirken "launisch" und zicken rum...

ich denke, man sollte auch zwischen depression und trauma unterscheiden. eine depression kommt nicht "schlagartig" von heute auf morgen, sondern entwickelt sich. aber ein "schock" oder ein traumatisches erlebnis trifft einen wie ein hammerschlag ins gesicht.

nimm sie in den arm und sag ihr, dass sie bei dir so sein darf, wie sie sich fühlt! und dass du sie liebst und unterstützen wirst, egal ob sie weinen, reden, lachen oder schreien...mag!:)z

ANzrcawelx01


ich leitete das ab von der wochenbettdeppression. ich weis aus meinen kehrbüchern das sich diese verschleppen kann und zu einer "echten" depression weiterentwickeln kann.

O~ptimiqsxmus


Möglich - muss aber nicht sein. Oder beides. Wäre auch möglich. Ich wünsche ihr auf jeden Fall alles erdenklich Gute und Dir auch. Grüss sie von mir. :)*

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