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Seit 10 Jahren Depersonalisation/ Derealisation durch Haschisch

mRiche le52C2


also in der arbeit oder beziehung schrenkt es mich nicht ein am anfang schon etwas aber danach eigentlich nicht mehr ,nur mir im inneren gehts mir nicht gut den man fühlt sich gefangen und will es loswerden wie lange hattest du das denn ???

W2ar ma+l derx Kater


Ich hatte das extrem so ein bis 2 Monate..danach habe ich leider andere Drogen genommen die das ganze verschleiert haben.

Aber diese Wochen waren furchtbar, wie aus der Welt gefallen.

mpichVel^e5Y22


ja genauso ist es bei mir mal stärker mal schwächer wenn ich die zeit zurück drehen könnte wäre ich jetzt bestimmt nicht in der lage .ich kann mir muss ich aber auch ehrlich sein das es durch reden wieder wegehen soll oder was denkst du was bei der therapie noch so gemacht wird

W6ar m_al dMer Kaxter


Ich denke es kann so vorgegangen werden:

Zuerst einmal sollte durch einen guten Nervenarzt festgestellt werden was du genau hast, geht es in Richtung einer Angsterkrankung, ist es eher eine depressive Sache, sind es "nur" die Derealisationen. Dabei sollte auch mal ein EEG gemacht werden. (Hirnstrommessung)

Dann kann überlegt werden was therapeutisch in Frage kommen könnte. Medikament + Therapie oder Therapie alleine. Auch da gibt es Unterschiede, entweder eine Verhaltenstherapie oder ein tiefenpsychologischer Ansatz.

Kann es ambulant gemacht werden oder wäre eine stationäre Behandlung sinnvoller usw.

Um das alles zu klären und das richtige für dich zu finden wäre einfach mal ein fähiger Arzt gut der dir damit weiterhilft.

Da du im Alltag nicht besonders eingeschränkt bist würde ich sagen dass eine ambulante Therapie sicher hilfreich wäre. Dort könnt ihr einmal das Erlebnis aufarbeiten, warum ist es passiert z.B., was für Ängste stecken dahinter, da gibts einiges zu klären.

Dann können auch Strategien entwickelt werden die dir helfen werden auf diese psychische Abschottung zu verzichten.

Es klingt immer wenig - Nur Reden - . Aber es kommt darauf an worüber und mit wem ;-). Da kann eine Menge passieren.

m'ichel(e52x2


ich wills durchziehen genug im traumland gelebt,meinst du wenn ich zum nervenartzt gehe das wenn ich es verlange am gerät angeschlossen zu werden das er es verneint ich mein ich hab viele ärtzte die sagen ach das geht wieder weg oder interessieren sich nicht dafür also so wars früher.was können die den da messen an den hirnströmungen also ist das darüber sag ich mal festzustellen das es wirklich ne derealisation ist?

WNar ]mal dFer Kxater


Also, ein guter Arzt macht das von sich aus. Mit einem EEG wird geschaut ob irgendwelche organischen Auffälligkeiten zu finden sind. In der Regel findet sich da aber nichts.

Dann sollte er dir Fragen stellen, vielleicht bekommst du auch einen längeren Fragebogen. Wichtig ist dass er sich etwas Zeit nimmt und nicht Hauruck und durch.

Es geht ja nicht wieder weg, 10 Jahre sind Beweis genug. Wie gesagt, ich gucke mal ob es vielleicht eine Anlaufstelle an der Uni-Klinik gibt, da ist man etwas weiter.

m5ichele65N22


da wäre gut schickst du mir dann infos zu??

WDar mval oder" Kaxter


Ja, das mache ich. Ich werde mal schauen ob ich was finde. Sobald ich was habe stell ich es hier rein.

WGar malC d`erH Katexr


So, ich habe mal eine erste Adresse rausgesucht:

Verhaltenstherapie-Ambulanz des

Universitätskrankenhauses Eppendorf (UKE)

Martinistr. 52

20246 Hamburg

Tel.: (040) 428 03-42 25

Fax: (040) 428 03-80 21

Internet: [[http://www.uke.de/kliniken/psychiatrie/index_33430.php?id=8_4_1]]

Dort könntest du vielleicht einfach mal anrufen und deine Sache schildern. Im Prinzip müssten die dir dann Auskunft geben können. Vielleicht gibt man dir sogar einen Termin, leider muss man sich immer auf Wartezeiten einstellen. Aber Eppendorf wäre meine erste Wahl.

m|icmhele5x22


cool danke für den link werde mal morgen da anrufen und mich informieren eppendorf soll ne sehr gute klinik sein hab ich gehört

W1ar mapl der# Katexr


Eppendorf ist die Universitätsklinik und hat einen sehr guten Ruf.

Vielleicht schreibst du ja mal ob etwas sinnvolles für dich herausgekommen ist und ob man dir dort weiterhelfen konnte oder kann.

An Uni-Kliniken gibt es oft mehr Möglichkeiten, dort wird auch Forschung betrieben, es steht auch teilweise einfach mehr Zeit für Gespräche zur Verfügung. Leider sind die Wartezeiten zum Teil sehr lang aber vielleicht hast du ja Glück.

Viele Grüsse

Miky

mUichLele5x22


ich werde montag da mal persönlich erscheiden und dann mal hier dir schreiben was gelaufen ist gruss michele

W)ar wm>al d7er RKaxter


Und hast du etwas erreicht ?

m|icJhe2le5x22


also ich wurde weiterverbunden an eine ärtztin(nerven und neuro) aus buchholz also 40 kilometer von hh sie hat sich kurz die geschichte angehört und bat um einen termin um mit mir das ganze zu besprechen und es war ihr auch ein begriff also sie kennt das problem und meinte man kann etwas dagegen tun,ich werde den termin so schnell wie möglich mit ihr vereinbaren denn es kam heute so schlimm mit der entfremdung das hatte ich schon lange nicht mehr man kann es nicht mehr beschreiben was man in der zeit erlebt wie man die welt wahrnimmt das ist horror das muss ein ende haben!!!!!???

W"ar hmal deir Kaxter


Buchholz ist mir ein Begriff, da bin ich nämlich geboren ;-D, in der schönen Nordheide. Und in Buchholz ist meine Oma im Heim gestorben...die Welt ist also klein.

Ok, ist erst mal super dass du eine Anlaufstelle bekommen hast auch wenn es nicht gleich nebenan ist. Du hast recht, diese Zustände sind der totale Horror und ich finde es erstaunlich dass du das ganze schon 10 Jahre aushälst auch wenn es vermutlich schwankt und mal besser und mal schlechter ist.

Ich drück dir die Daumen dass du dort eine kompetente Frau vorfindest die dir dann auch wirklich weiterhelfen kann. Und ich denke das wird auch möglich sein.

Von der Kifferei bekommt man keinen Hirnschaden, das läuft auf psychischer Ebene ab und da gibt es Techniken das wieder in den Griff zu bekommen. Ist der Termin denn bald ?

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