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An alle Hypochonder

S3chofkop<raline


Wenn deine Oma das hatte und deine Mutter auch gefährdet ist, dann bekommst du wohl "extra" Untersuchungen. Da besteht vielleicht erhöhtes Risiko, aber du wirst auch gründlicher/öfter durchgecheckt.

Und am Ende sind wir doch alle gesund. ;-)

PVan_i(kgirxl


ich hab soooooooooo unterleibsschmerzen seit egsterna ber mein arzt aht erst morgen abend wieder auf :-( ich weiß net was ich machen sdoll hatte schon öfter zysten und so fühl es sich weider an :-( ich hab solche angst das es viell was schlimmes ist :°( :°( :°( kann mir jemand helfen ??? ???

A1_n_En_Ti_xe


Hallo Panikgirl,

ich weiß eigentlich, daß es komplett falsch ist, auf Deine Problematik überhaupt einzugehen...denn so spinnt sich ja Dein "Angstfaden" nur noch weiter........heute dies......morgen das.......ich spreche leider aus Erfahrung, deshalb tut es mir auch sehr leid, daß Du Dich nicht so recht von Deiner Angst befreien "willst"!

Zu Deiner Zyste: ich selbst habe regelmässig Eierstockszysten, mal gros, mal klein. Sicher machen die alle möglichen Beschwerden, ziehen, stechen, Druck, etc. Wenn sie platzen oder sich einfach entleeren merkst Du ein Pieksen oder Stechen. Zysten sind harmlos und mit Wasser gefüllt, Blutzysten gibt es auch, aber das hätte Dir Dein FA sicherlich erzählt :)

Nun weiß ich auch, daß Dir dieses hier nun nicht weitergeholfen hat, wie gesagt, ich spreche aus Erfahrung. Diese Beruhigung hält nicht lange an.

Könntest Du Dir vorstellen, einmal Gedanken über Deine evtl. "wirklichen" Probleme zu machen? Konflikte, vor denen du wegrennst, weil Deine Seele sich damit einfach nicht auseinandersetzen will ??? Unbewusste Konflikte mit Dir selbst? Magst Du Dich? Ist Deine Beziehung ok ? Eltern? Arbeit? Schule? ...... Kindheit ??? ?

Ich rate Dir, mit Deinem HA zu sprechen, damit Du eine Überweisung zu einem Psychologen bekommst.

Diesen Rat kann natürlich jeder hier für sich selbst annehmen.

Ich wünsche Dir alles Gute,

Gruß, A_n_n_i_e

M{i/yaO4to


Hallo,

bin neu in diesem Thread und hatte auch nicht die Zeit mir jetzt jeden Beitrag durchzulesen (bei immerhin 134 ist das ja ne ganze Menge) Also falls meine Frage schonmal vorkam tut es mir leid, und hoffe trotzdem auf eine Antwort.

Ich hab keine Diagnose bekommen das ich Hypochondrisch bin aber ich bilde mir jedes mal ganz stark ein das ich einen Magenvirus (in welcher Form auch immer) haben könnte. Ich hab schon in einem anderen Faden geschrieben das mich das halt auch Psychisch sehr belastet und sich mein ganzer Tagesablauf danach dreht und das jetzt schon extrem seit einem Jahr, davor war es nicht so ausgeprägt. Was kann ich tun um mich gesund zu fühlen, sobald ich nämlich das kleinste Anzeichen von Übelkeit verspüre denke ich direkt das ich mich Erbrechen muss und steiger mich förmlich da rein so das es mir auch nicht besser geht. Und form erbrechen habe ich halt tierische Angst, ich glaub das nennt man auch emetophobie ???

Einen Thera. habe ich auch schon kontaktiert, meine erste Sitzung ist aber erst ende Oktober. Bis dahin muss ich das beste wir möglich machen, habt ihr irgendwelche Tips wie ich nicht so viel drüber nachdenken muss? Es artet langsam nämlich aus, sogar in Händewaschzwänge etc. :-(

Will den Kopf nicht hängen lassen aber bin echt verzweifelt

HpypochCo"n d'erx01


Auch wenns böse klingt aber ich bin, nachdem ich hier einige Seiten durchgelesen habe, sehr froh darüber dass ich nicht allein bin mit meiner krankhaften Angst. Ich möchte mal kurz meine Ängste schildern was ich schon lange mal machen wollte.

Es fing eigentlich letztes Jahr im Mai an als ich eine an sich harmlose Harnröhrenentzündung hatte, mir die Ärzte erst sehr spät geholfen haben da sie immer alles auf die Blase geschoben haben.Ich dachte damals an Blasen- oder Peniskrebs-diese Annahme blieb auch bis weit nach der Heilung bis September. Damals hatte ich sehr oft Leistenschmerzen-mussten natürlich die Metas vom Peniskrebs sein!Irgendwann wars erstmal wieder gut.Doch dieses Jahr wurde alles richtig schlimm.Ein Bekannter unserer Familie ist nach langem Kampf an Speiseröhrenkrebs verstorben und ich informierte mich darüber-ein fataler Fehler! Kurz vor meinen Abiprüfungen im Mai bekam ich Schmerzen beim Schlucken begleitet von Husten, Gewichtsverlust und Rückenschmerzen. Für mich war die Sache total klar:jetzt war es soweit und ich habe Speiseröhrenkrebs...nach etwa 3 Wochen besserte sich mein Zustand aber abgelöst wurde er von einem Kloßgefühl im Hals-Angst vor Mundhöhlenkrebs und google lief wieder heiß.Symptome, Symptome, Symptome!Doch auch das verschwand nach meinen Prüfungen. Seit etwa 3 Monaten plagen mich nun aber große Ängste vor HIV. Seitdem führe ich ständige Selbstkontrollen-schau mir ständig meine Hände,Füße und meine Zunge an.Jeder kleine Veränderung macht mich panisch und ich weiß nicht was ich machen soll. Ich merke wie psychisch krank ich eigentlich bin und weiß keine Abhilfe...ich muss da wohl einfach durch jetzt.

M0iyaxOto


Hallo Hypochonder01

meine stätige Angst vor irgendwelchen Magen Viren habe ich zwar nie überwunden und ist auch immernoch da. Aber die ganzen andern Sachen sind bei mir auch ständig im wechsel.

Neulich hatte ich einen Husten, er ging nicht weg und war sowieso total komisch. Selbstdiagnose: Lungenkrebs! Ich habe mich Tagelang verrückt gemacht, war 10 mal beim Arzt der mir sagen sollte das ich Lungenkrebs habe und habe natürlich auch Google heiss laufen lassen. Irgendwann hörte der Husten auf und mir fiel eim Stein vom Herzen. Aber da kam auch schon das nächste, angeschwollene Lymphknoten (Aber mir ging es gut) für mich war klar: HIV. Hab alles gegoogelt und promt die nächste Erkältung bekommen, was dann natürlich auf mein geschwächtes Immunsystem zurück zu führen war usw. Du kennst das ja. Zum HIV test habe ich mich bis heute nicht getraut, aber ich hatte nur drei Sexualpatner und die haben alle einen Test gemacht. Deswegen stehen die Chancen gering das ich es habe, aber man weiss ja nie.

Derzeit schlage ich mich mit meinen Schmerzen im Rücken rum. Könnte es Knochenkrebs sein? Und einen kleinen Knubbel im Scharmbereich habe ich auch. Ich würde auf eine Haarwurzelentzündung tippen, aber es könnte genausogut Hautkrebs oder ein Tumor/Zyste sein. Sieht auch Oberflächlich ein bisschen komisch aus.

Bei dir hört sich alles auch ein bisschen nach Prüfungsangst an, damit ist aber auch nicht zu Spaßen. Ich würde in deinem Fall auch einen Therapeuten aufsuchen und mit jemanden darüber sprechen. Das werde ich jetzt auch tun.

Ich wünsche dir auf alle Fälle viel Glück und Erfolg.

LG

Miya

HAypoecho(nderx01


Vielen dank für deine ermutigenden Worte und vor allem dafür dass ich weiß dass es vielen so geht wie mir.Vor allem HIV-Angst ist ein generelles Problem da so ziemlich alles darauf hinweisen kann. Vom Hautausschlag über nen kleinen Husten bis zum Bauchschmerz.

Bei mir ist es nur beim Thema Ärzte komisch.Ich will im Gegensatz zu typischen Hypochondern nicht hin, da ich Angst hab meine Hirngespenste könnten bestätigt werden.

Ich würde gern einmal wissen, welcher Knackpunkt im Leben es war, der euch im Bezug zu Krankheiten so ängstlich werden ließ. Also bei mir waren es meine oft grundlos besorgte Mutter und meine Hautärztin, die so "hysterisch" war dass sie sogar strengstens davon abriet im Sommer mal ein paar Minuten in der Sonne zu liegen. Generell ist sie eine Person die vorschnell den Teufel an die Wand malt.Ich geh aber inzwischen nicht mehr zu ihr hin was denke ich auch besser so ist.

S_tugkgiotown


Hallo, ich wollt hier auch mal was schreiben...

Hört sich echt komisch an, aber bin auch "beruhigt" dass es noch so Menschen gibt wie mich, die in allem was schlimmes sehen... Ich kann selbst nicht sagen zu welcher "Art" ich gehöre, zu der Sorte Angst und Panikattacken Menschen, oder zu den Hypochondern, oder vielleicht auch zu gar keinem, ich weiß es nicht! ^^

Bei mir hat auch alles angefangen mit Hiv... Bei mir allerdings schon begründet, hatte Sex mit einer und das ungeschützt! Dadurch hatte ich keinen Spaß mehr überhaupt mit einer zu schlafen, weil immer Gedanken hoch kamen, sogar wenn ich mit Kondom Sex hatte! Aber ich hab dann einen Test gemacht der dann negativ war... Dann wars echt ne Zeit okay, jetzt vor paar Wochen aufgewacht, dann hat meine Ader am Kopf so komisch gepocht, ich bin aufgestanden, auf einmal wurds mir brutal schwarz vor Augen und ich hab übelst Herzrasen bekommen, da dacht ich, jetzt bekommst du einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall... Hab dann überall mein Handy mitgenommen, weil ich dachte mich hauts gleich um und keiner findet mich dann... Konnte in der Nacht nimmer alleine schlafen, weil ich Angst hatte, dass mir was passiert! Das war jetzt genau 4 Wochen her oder so... Und jetzt hab ich manchmal Kopfschmerzen und jetzt denk ich immer, dass ich nen Tumor im Kopf hab, oder sonstigen Krebs...

Meine Mutter sagt dauernd, ich hab nen Schuss... Soll zum Psychologen...

Aber ich weiß nicht!

PeaniZkgirxl


Hallo,

hier ist ja nicht mehr viel los :-(

Macht ihr euch auch sorgen wegen der schweinegrippe ???

Arngst,krankxe


Ich muss das Thema nochmal aufleben lassen weil ich finde das hier ist eine gute Sache für die Hypochonder ;-)

ich bin seit bald 5 Jahren Hypochonder damals fing alles an mit einer Blinddarmendzündung (die keine war).

Bin nach mehreren Tagen Bauch pieksen zu meinem Arzt der mich "vorsichtshalber" ins Krankenhaus zur Untersuchung geschickt hat .Dort wurde ich auch den Kopf gestellt und gefunden wurde nichts die Schmerzen waren hinterher auch verschwunden ;-)

Dannach waren es dann nicht mehr so harmlose Sachen die ich mir einbildete...meistens Krebs oder MS ":/

Zur Zeit ist auch wieder MS dran weil ich ab und zu so einen Moment Schwindel habe wirklich nur minimaler kurzer Moment von 1-2 Sekunden und mir tun beide Beine weh wie Muskelkater :°(

War damit schon im Krankenhaus und bei 3 Ärzten bis auf Nacken Verspannungen wurde mir überall Gesundheit bescheinigt :-/

Trotzdem noch die Angst schlafe schlecht,bekomm im Bett Schweißausbrüche ,teste täglich Kniereflexe usw :°( :°( :°(

Epbbe!&xFlut


Hallo ihr lieben Leidensgenossen,

...nun möchte ich an dieser Stelle einmal die Chance nutzen und meine Geschichte in "wenigen" Worten zusammenfassen. Vielleicht erkennt sich der/die Eine oder Andere in meinen Erlebnissen wieder.

Bei mir begann alles vor etwa 4 oder 5 Jahren. Ich erinnere mich, dass ich damals über lange Zeit unter erheblichen Arbeitsstress stand. Irgendwann in dieser Zeit meldete sich mein Körper zum ersten mal... ich bekam wie aus dem nichts starken Schwindel, Übelkeit und Kribbeln im Kopf. Ich wurde ins Krankenhaus gebracht und eingehend untersucht (CT vom Kopf, EKG, Blutbild) ...alles ohne Befund. Das trat dann auch öfter mal wieder auf...und ging von selbst wieder weg. Vor drei Jahren habe ich dann meinen Wohnort gewechselt und ein Studium begonnen. Nach einiger Zeit traten vermehrt Probleme wie Schwindel, Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit usw. auf ...das hat mich zwar gestört aber keine Ängste verursacht. Bei einem Neurologen wurde dann ein EEG sowie ein MRT durchgeführt...alles ohne Befund. Ich glaube die Symptmatik hatte sich danach wieder etwas reduziert gehabt... naja wie auch immer. Eines Tages saß ich in der Bahn und mit einem mal hatte ich das Gefühl "jetzt bekomme ich einen Herzinfarkt" ....Zittern, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen, nasse Hände, Panik...."sofort raus hier!"...und zum nächsten Arzt... EKG und Blutbild blieben ohne Befund. Einige Zeit später lag ich zu hause im Bett und wie aus dem Nichts schoss mein Puls in die Höhe "oh nein! ...Panik" ...ab ins KH... drei Tage Aufenthalt (EKG,Belastungs-EKG,Langzeit-EKG, Echo, Blutbild) ....Ergebnis => Sie sind kerngesund!

Dann hatte ich eine Weile (Woche und Monate) Ruhe...hab mich aber immer irgendwie schlecht und kraftlos gefühlt.

Dann kamen irgendwann Schmerzen im Brustkorb und ein Gefühl von Atemnot (schweres Atmen) hinzu... Dr. Google => Lungenembolie ...ab zum nächsten Pulmologen...eingehend und bildgebend untersucht....Ergebnis => Sie sind kerngesund!

...dann ging es wieder eine ganze Weile ...nicht gerade gut ...aber es ging so

Irgendwann kam die Angst vor dem Herzinfarkt zurück... Symptome: hin und wieder mal ne kurze Herzrythmusstörung gefolgt von Schwindel, Übelkeit, Unruhe... und immer wieder das Gefühl ich falle gleich um... also so schnell wie möglich zum Facharzt... am liebsten jedoch ins nächste Krankenhaus (weil dort gings mir recht schnell wieder gut). Alle folgenden Untersuchungen blieben wie schon zuvor ohne Befund.

Übrigens hatte ich eine Zeit lang Angst vor entlegenen Orten oder vor Fahrten mit dem Auto oder Stehen im Stau usw. ...immer mit dem Hintergrund, dass ich im Notfall nicht schnell genug Hilfe bekomme...

die ganze Geschichte geht noch weiter...andere, schlimmere Krankheiten. Wenn ihr sie hören wollt setzt ich das Ganze gern fort.

LG

l5iv'er25x6


hallo leute. ich passe in diesen thread wie arsch auf eimer :-D also los. auch ich möchte meine hypochondrischen geschichten erzählen

was habe ich schon alles vermutet, was ich haben könnte...

ach ja : ich habe vor 1 jahr bevor ich meine periode bekommen habe mal gedacht, ( da kriegt man ja so weißen ausfluss) das ich n pilz oder irgend nen tumor oder so habe

dann hatte ich mal schmerzen im ringfinger ( war tag zuvor bowlen) da dachte ich an rheuma

bin jetzt 16 und da sind unebenheiten in der brust ja normal...da habe ich schon x-mal an brustkrebs gedacht

hab zum spaß meinen kehlkopf abgetastet und da ist ja nen knorpel das war für mich dann kehlkopfkrebs

aktuell lungenkrebs, weil ich mal n biiiiiisschen minimal schlechter luft bekommen habe irgendwie als sonst

aber gut...

was wars noch leukämie...warum? weil ich mir dachte heeey vielleicht hast du es ja , obwohl ich keine symptome habe. aber hauptsache einfach mal so danach googlen :D

gehirntumor wegen leichten kopfschmerzen an 1 tag :D

diabetes, weil ich jeden tag 2-3 l trinke. aber nicht aus durst, sondern weil ich dann richtig fit bin

und weil ich genre mal nasche und das begünstigt ja diabetes mellitus ^^

das war alles schon da :D

so isse seben aber ich habs imgriff !! ;:D

P]owVe[rzickxe


Huhu,

noch Hypochonder hier? Ich wollte mich auch einreihen. Nachdem ich vor 3 Jahren meine Herz- und Lungenprobleme, MS usw. überwunden habe, hab ich jetzt was neues. Hatte eine Unterleibs-OP, welche eigentlich gut verlaufen ist, drei wochen später bekam ich Angst und musste ständig auf Klo. Ich zum Gyn und zum Urologen gestiefelt....alles in Ordnung...

...und was kann ein Hypochonder besonders gut ? ... wenn kein Arzt was weiss frag doch einfach Dr. Google >:( Naja ich gegooglet, und hab ne schwere und seltene Blasenkrankheit gefunden, die man mit einer normalen Blasenspiegelung nicht feststellen kann ":/ Na toll, danach hab ich dem Urologen nix mehr geglaubt, sondern bin fest davon überzeugt, dass ich diese Krankheit habe. Was meinen ständigen Harndrang auch nicht besser macht. Muss wohl dazu sagen, ich hatte noch nie Probleme mit der Blase, einmal glaub erst eine Blaseentzündung ist aber schon Jahre her. Na toll, jetzt hab ich nen Termin beim einem Spezialisten für diese Krankheit gemacht. Man ist schon bescheuert. Jetzt hab ich natürlich Angst dass er das findet. Und wenn er nichts findet, denke ich immer, und wenn er was übersehen hat.

LG

Sandra

aippid*eaf


Huhu,

nach unendlicher langer Ruhephase packt mich wieder die Angst, als ob mein letztes gesundes Stündlein geschlagen hätte. ":/

Hatte vor 7 Tagen meine Regel, nach 40tägiger Pause. Stecke voll in den Wechseln... Damit kann ich glaube ich auch einigermassen gut umgehen, auch wenn damit ein neuer Lebensabschnitt beginnt, aber das macht jede Frau durch. Was mich immens plagt ist, dass ich seit ein paar Tagen von Unterleibsschmerzen und Rückenschmerzen geplagt werde. (Muss körperlich sehr schwer arbeiten) Und mich natürlich völlig kirre mache, das ist schon klar, bin auch eine Meisterin im googeln, wie ihr alle – fatal – fatal.... Komme immer wieder auf Gebärmutterhalskrebs.... oder andere Krebsarten im Unterleib.. zum FA mag ich nicht gehen, aus Angst, dass sich dies bestätigen würde. Ein elendiger Teufelskreis. Allerdings muss ich sagen, nachdem ich heute in der Arbeit einiges an Luft lassen konnte, ging's mir plötzlich super, aber jetzt isses einfach wieder da....

Muss auch noch hinzu erwähnen, dass eine gute Freundin von mir am 9.10. für immer nach schwerer Krebserkrankung gegangen ist :°( :°( Da macht sich doch gleich noch mehr Angst in mir breit.

Kann psychischer Druck auch Blähungen verursachen oder kommt das nur von der Ernährung her ???

BFinchQen82


Hallo bin neu hier aber habe das gleiche Problem %:| Ich bild mir immer ein ich bekomm gleich einen Herzinfarkt! Sobald irgendwas in der Nähe des Herzens zwickt trau ich mich gar nicht mehr zu atmen! War schon tausend mal beim Kardiologen Ekg Herzultraschall usw usw ist aber alles ok!

Denk mir dann wenn ich wieder zuhause bin das der Arzt es vielleicht nicht erkannt hat usw Total blöd >:(

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