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An alle Hypochonder

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ja, wie will man sich denn Gedanken um die Zukunft machen,wenn man so viele wechselnde Beschwerden hat...bei mir sind es ja erst die Symptome dann kommt Unsicherheit, Angst, Grübeleien und depressive Phasen...ohne diese körperlichen Beschwerden die einen die Lebensqualität minimieren hätte ich auch keine Ängste und Depris... :|N

Sollte Cipralex mal ausprobieren, hatte ich vor ein paar Wochen verschrieben bekommen...habe sie bis jetzt noch nicht genommen,da ich mich vor der Wirkung wie auch Nebenwirkung fürchte bzw. der Enttäuschung dass sie nicht die gewünschte Wirkung haben... :-/ naja, werde nochmal mit meinem Therapeuten darüber sprechen...

wie gehts euch heute ???

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...bei mir sind es ja erst die Symptome dann kommt Unsicherheit, Angst, Grübeleien und depressive Phasen...ohne diese körperlichen Beschwerden die einen die Lebensqualität minimieren hätte ich auch keine Ängste und Depris...

das geht mir genauso. wobei ich denke, wenn man nicht vorher schon depri wäre, hätte man vieleicht auch nicht so viele körperlichen beschwerden. mir hilft immer sport gegen die depression, aber mit meinen krankheitsängsten und symptomen bekomme ich im moment auch keinen sport hin....

pzus&tebluIme0b501


heute gehts mir auch wieder besch... :-( habe meine Regelbekommen und wegen meiner kleinen Tochter nur bis 3 Uhr geschlafen,danach nur gewühlt...fühle mich heute benommen als würde ich durch Watte hören und habe einen Brummschädel als hätte ich 2 Tage durchgemacht...wenn ich ne Nacht nicht durchschlafen kann, bin ich wie krank...kann aber auch an den letzten stressigen Tagen liegen oder an der Regel...

Sport habe ich das letzte Mal vor 10 Jahren regelmäßig professionell gemacht...seitdem siehts damit etwas mau aus,ich schone mich aufgrund der Beschwerden mehr,genau wie du... %-|

Wie gehts euch, was macht ihr ???

tPakixi


hmmm, das hört sich alles schwierig an... also ich mache gerade ne trauma-therapie und gewisse ängste scheinen sich mit der bearbeitung des ur-traumas aufzulösen. also ich kann jedem nur empfehlen, mal nachzuforschen, ob die (krankheits-)ängste vielleicht nicht nur ein symbol für das mangelnde (ur-)vetrauen in sich selbst und das leben ist. das spürt man auch, wenn man z.b. in der verhaltenstherapie sitzt und merkt, die krankheitsängste sind "besprochen", aber dann wechselt z.b. das thema der "grübelangst" einfach nur, die generelle ängstlichkeit geht nicht weg... dann sollte man auch mal an traumatische angst denken.

viele therapeuten sehen nur das symptom an der oberfläche und denken, es ist eine spezifische phobie, aber das unbehandelte trauma entfaltet eine starke sogwirkung auf alle möglichen themen "unter der oberfläche".

ich wünsche euch guten rutsch und gute besserung!! auf die gesundheit! ;-)

k5irbIy93


Zuerst MS,

dann Bandscheibenvorfall,

Gehirntumor,

Vorhofflimmern,

Thrombose...

Oh man dabei bin ich grad mal 19. Und jeden Tg kommt irgendwas neues dazu wovor ich Angst habe :(v

zIenoxbi


Bei mir waren da zig Dinge..

z. B. hab ich sehr oft Kopfschmerzen, da dachte ich schon öfters an einen Hirntumor..

Hatte aber auch schon Angst, dass ich MS habe; oder Krebs in der Halsgegend als ich wochenlang "nur" geschwollene Seitenstränge hatte.

Habe chronisch auch manchmal mit der Blase Probleme, seit ich mal ne fette Blasenentzündung hatte.

Achja und ich hab Angst, dass mein linkes Ohr taub wird, da ich dort eine Hörstörung habe und ein Spezialist mir sagte, der Nerv würde verkümmern wenn ich kein Hörgerät benutzen würde.

Also zigtausend Dinge...

l oca_schicxa


TEIL 1

Hallo, ich würde mich nun auch schon als "Hypochonder" bezeichnen..

Kurze Geschichte..

Ich bin nun 25 Jahre, habe Hashimoto und leide schon seit Sep.2012 an chronische Erschöpfung und Müdigkeit. Ich lebte mit meiner Oma zusammen, arbeitete selbstständig von Zuhause aus, habe ein Freund. Meine Oma ist krank aber ich kümmer und sorge mich immer um Sie. Dann im Juli 2012 bin ich mit meinem Freund in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. 1. mal ohne Oma doch wir haben täglich Kontakt über Handy + Telefon und sehen uns auch fast immer.

1 Monat später bekam ich Magenprobleme und die Erschöpfung die blieb einfach.. Bis heute.. Jeder Tag wurde unerträglicher. Ich konnte schlafen so viel ich will.. direkt 10 Minuten nach dem aufstehen fing diese Erschöpfung an. Nichts machte mehr richtig Spaß. Ich wollte mich nur noch gesund und wach fühlen. Die Arbeit habe ich natürlich trotzdem weiter gemacht.

Anfangs schob ich die Erschöpfung auf meine Schilddrüse.. Seitdem habe ich die Dosis auch sehr oft gewechselt was auch nicht gut war. Ich war eigentlich gut eingstellt. Dann habe ich Eisen, B12 und Vit. D überprüfen lassen. Alles war in Ordnung. Und ich hatte immer Angst, dass sich CFS entwickelt weil diese Erschöpfung nicht besser wurde und ein Leben mit dieser Erschöpfung jeden Tag ist unvorstellbar...

Ich suchte weiter nach Problemen.. Mein Hausarzt hatte oft mein Blut untersucht, fand nie etwas auffälliges. Ausser das ich mal eine EBV Infektion hatte. Aber WANN? Das weiß niemand... war eine abgelaufene Infektion.. Beim letzten Blutbild sah ich das meine eso. Granulozyten erhöht waren.. Ausserdem waren meine Lymphozyten zu niedrig. Zwar noch in der Norm..aber trotzdem nierdrig. Und da ich mehrere Monate schon geschwollene Lymphknoten am Hals hatte (bis zu 2,5cm) sah ich zum ersten mal einen Zusammenhang. LYMPHDRÜSENKREBS. Der größte Fehler.. Ich googelte den ganzen Tag im Netz.. Raus kam dann.. Lymphdrüsenkrebs erkennt man durch : Erhöhte eso. Granulozyten, niedrige Lymphozyten, Juckreiz am ganzen Körper, Nachtschweiz und Gewichtsabnahme.

l<oca_fchixca


TEIL 2

Meine Symptome bis dahin waren halt: Die schlimme Erschöpfung, die 2 Werte die nicht in Ordnung waren, dann oft Muskelbrennen und Schmerzen, Kopfschmerzen, schwach fühlen u.s.w

Ich verfiel sofort in Panik ging zum Hausarzt und sprach Ihn auf die Werte an. Er meinte, die sind nur ein klein wenig erhöht. Das hat man schon mal bei einer Allergie.. Äh ich habe aber keine Allergie??

Er sagte mir da schon, dass er vermutet das sich eine Angststörung entwickelt hätte und das ich diese behandeln lassen müsse. Ich dachte ja er spinnt.. Er nimmt mich nicht ernst. Da ging dieser Wahnsinn los. Am nächsten Morgen aufgewacht um 6h morgens mit einer unvorstellbaren Übelkeit, dachte ich müsse mich übergeben. Ich wieder zum Arzt. " Sie haben nichts, sie haben eine Ansgtstörung". Ich wieder nach Hause.. wusste einfach nicht mehr weiter. Zu dieser Zeit begannen plötzlich meine Lymphknoten zu schmerzen. Und zwar am HALS und unter den Achseln. Ich dachte nun ist es so weit. Nun bricht es aus...

Ich ging zu meinen HNO Arzt weil er viel Ahnung hatte und er mein Problem mit der Erschöpfung kannte. Er schaute in meinem Hals und meinte das mein Hals voll rot wäre und gab mir Doxy. Ich hätte sicher eine kleine Infektion. Ich wusste aber, es war keine Erkälung. (Seit dem ich so erschöpft bin, hatte ich überhaupt keine Erkältung oder Grippe mehr.Vorher voll oft) Ich nahm dieses Doxycilin trotzdem ein, dachte vielleicht hat er ja doch recht. Dann Abends begann ein ganz fieser Juckreiz am ganzen Körper und das nach 1 Doxy. Ich dachte natürlich das ist ein weiteres Symptom vom Krebs.. Am nächsten Morgen war die Übelkeit wieder so unerträglich das mein Freund mich ins Krankenhaus gefahren ist. Das war vor Pfingsten. Ich beschrieb ihnen alles und musste da bleiben. Doxy wurde sofort abgesetzt und vermutet das der Juckreiz davon kommt.

Da ging der Alptraum los.

Ich beschrieb Ihn meine Symptome :

- 9 Monate schlimme Erschöpfung, oft so schlimm das ich denke das ich umkippe und sterbe vor Schwäche

- Muskelbrennen, Augenbrennen, Muskelschmerzen

- grenzwertig große Lymphknoten im Hals

- oft Kopfschmerzen

- Juckreiz am ganzen Körper

-komische weiße Kringel auf meiner Zunge, die ich jetzt noch habe :(

-Fiebergefühl

Sie sagten mir nichts, vermuteten aber selbst das ich Krebs habe (Das hatte ich in meiner Mappe gelesen)

Sie untersuchten mich auf 1000 Viren, alle die es nur gab, untersuchten meinen Stuhlgang, gaben mir am Tag mega krasse Infusionen, Vomex, Mcp, Novalgin, gaben mir Beruhigungstabletten, Schlaftabletten.

Doch die Tage waren für mich UNERTRÄGLICH. Ich zitterte am ganzen Körper, ich wachte auf und mir war schlecht bis zum geht nicht mehr.

In einer Nacht wurde ich wach.. um 2 Uhr.. Plörtlich schmerzten beide Oberarme wie Hölle + mein rechter Fuß + Hand war wie taub. So ein komisches Kribbeln. Ich klingelte. Die Nachtschwester kam und meinte das ist sicher eine Panikattacke.. Geh mal Duschen.

Dieses Kribbeln blieb bis HEUTE! Und das kam erst im Krankenhaus. Ich weiß nicht warum :-( *heul*

War das alles zu viel für mich oder ist das doch der Anfang einer ernsten Krankheit?.....

Die Untersuchungen gingen weiter....

*Magenspiegelung (Es kam raus, dass ich eine Magenschleimhautentzündung hatte, eine LEICHTE. Deswegen die Übekeit und weißen Kringel?)

*Oberkörper CT (Wo Jod Kontrastmittel gespritzt wurde, obwohl ich Hashi habe)

* Ultraschall um zu schauen ob mehrere Lymphknoten geschwollen sind

* die Lunge wurde geröntgt...

Die Untersuchungen waren alle ohne Befund. Dann kam aber die Lymphknotenentfernung. Ich hatte so höllische Angst. Die OP verlief ohne Probleme. Nur das warten war wieder die Hölle.. Jeden Morgen wachte ich auf, hatte schlimme Kopfschmerzen die immer stärker wurden. Immer an der gleichen stelle. Stirn/Links.. dazu der Juckreiz der nicht weg ging (Also konnte es nicht vom Doxy sein), die Taubheitsgefühle + das Kribbeln rechter Fuß und Hand und das Muskelzucken. Am schlimmsten war das Muskelzucken nach den Infusionen wenn ich am dösen / einschlafen war. Ich hatte meinen Körper gar nicht mehr unter Kontrolle :-(

Also i-was hatte ich doch. Ich hatte auch oft das Gefühl als hätte ich Fieber – hatte dann aber "nur" erhöhte Temperatur.

Knapp eine Woche später, meine ganzen Blutwerte, BSG, Virentests waren alle unauffällig. . Arzt meinte, wenn die Lymphknotenuntersuchung unauffällig ist dann könnt ich nach Hause. Vorher würden die aber noch gerne ein MRT machen, als Absicherung/Ablärung wegen meinen Kopfschmerzen und Missempfindungen. Dann kam ich ins MRT. Vorher fast Zusammengebrochen . . Dachte OH GOTT nicht das ich MS oder ein Hirntumor habe... Weil was anderes wurde ja nicht gefunden..

MRT wurde gemacht, nach 2 Stunden kam schon 1 Befund. Mein Herz klopfte.. ich hatte soooooo große Angst, denn das Ergebnis vom Lymphknoten war auch da an diesem Tag. Der Arzt kam auf mich zu, lächelte und sagte das MRT ist unauffällig und der Lymphknoten ist auch ohne Befund. Ist eine unspezifische Lymphadenitis. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie glücklich ich war. Ich konnte das nicht glauben.... Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Aber... ääh meine Beschwerden? Ja, da sollte dann noch der Neurologe drauf schauen, bevor ich dann entlassen werde. Am nächsten Morgen habe ich dann meine Sachen gepackt.. verabschiedete mich vom Stationsarzt + Chefarzt, ging zum Neurologen eine Station höher.

Der fragte mich genau aus, meine Lebensgeschichte, meine Beschwerden, untersuchte mich ganz genau. Dann schaute er sich mein MRT an. (Ich war ja im Glauben, dass es unauffällig war)

Dann ging alles ganz schnell...

Er meinte ich muss noch paar Tage hier bleiben,

er sieht da 2 weiße Punkte die da mit 25 nicht hingehören. Und laut meinen Symptomen kann es MS sein.

Ähhh was? Ich dachte es ist alles unaufällig.

Eine Welt brach zusammen... ich brach zusammen, kam in ein Zimmer, wo eine schwerkranke Frau lag.

Am selben Tag wurden wieder Blutabnahmen gemacht, mir wurde Gehirnwasser entzogen (Lumbalpunktion).. Die Nacht könnt Ihr euch denken war ein Alptraum. Ich konnte mich einfach nicht mehr beruhigen. Hatte TODESANGST... Klar es war noch nichts bestätigt, aber es deutete doch alles drauf hin? Dann auch noch die weißen Stellen. Am nächsten Morgen die erste Erleichterung. Im Wasser wurden keine Entzündungen gesehen. Das heißt aber noch nichts. Ich bekam weitere Nervenuntersuchungen. 4 oder 5. . . EEG, EMG und wie das alles heißt. Dann wurde am nächsten Morgen ganz lange mit mir geredet. Über meine Vergangenheit, mein Leben, meine Oma, der EBV Virus. Der Arzt sagte mir... Das war alles sehr viel für mich. Durch die Erschöpfungsdepression hat sich nun auch eine Angststörung entwickelt. Die Untersuchungen geben keinen weiteren Hinweis auf MS und anderen Krankheiten. Ich mich megaaaa gefreut. Er sagte er hätte am liebsten wenn ich in eine Klinik gehe um Abstand zu bekommen. Habe Ihn aber gesagt das es nicht geht. Bin selbstständig und bin schon 4 Wochen ausgefallen. Auf der anderen Seite kann ich so ja eh nicht arbeiten. na ja er sprach mit dem Professor und gab mir Seroquel 50mg. Mein Einstieg mit NL.

.... Keine 30 minuten später kam er besorgt rein und meinte: Ich muß Ihnen leider mitteilen das eine Nervenuntersuchung auf der rechten Seite doch nicht so gut war und wir da noch etwas machen müssen um eine Nervenerkrankung auszuschließen. Wieder brach eine Welt zusammen. Was vermutet Sie? Doch MS? ODER ALS? (Eine Bekannte von meinem Freund hat das und ist letzte Woche dran gestorben). Zum Glück wurde die Untersuchung am selben Tag gemacht und es wurde doch die Nervenerkrankung ausgeschloßen. Ich durfte trotz Beschwerden nach Hause. War froh aber auf der anderen Seite doch beunruhigend. Ich meine... Vielleicht ist es ja doch MS oder.....

Ich habe doch immer noch so starke Beschwerden??

Im moment am schlimmsten:

-starke unerträgliche Müdigkeit, Erschöpfung

- Kribbeln,Taubheitsgefühl rechter Fuß+Hand (Ging in der 1. NL Einnahme WEG und ist nun seit 2 Tagen wieder da. Mal nur im Fuß, mal nur in der Hand.

-Muskelzucken (wurde aber schon viel besser)

- Blutdruckschwankungen (Morgens 140 zu 90, Abends manchmal 60 zu 50)

- schlimmer Haarausfall seit 4 Wochen, täglich bis zu 150 Haare

- Muskelschmerzen

- Gefühl als hätte ich wenig Luft / Atemnot. (Lungenfunktionstest und Sauerstoff waren in Ordnung)

- Seit Tag 2 der NL Einnahme Sehstörungen / Verschwommenes Sehen.

Nun war ich gestern beim Augenarzt und sagte Ihn ob es keine Sehnerverntzündung sein kann. Das KH hat zwar MS erst mal ausgeschlossen aber das kann man ja nie so ganz ausschließen.

Nun konnte er noch nichts sehen, weil man die ja nicht immer sofort erkennen kann. Ich soll in 4 Wochen wieder kommen. Doch im Beipackzettel vom Seroquel steht drin das man häufig verschwommen sieht. Es kann vom Seroquel kommen muß aber nicht.

Tjaaa nun kennt Ihr meine Geschichte. Sorry das sie sooo lang geworden ist und total zusammen gewürfelt. Ich lebe also den ganzen Tag in Angst. Will normal leben doch diese Angst holt mich ein. Wegen den Symptomen. In der 1. Woche waren sie fast weg und ich war auch wieder motivierter. Sogar die Erschöpfung war besser. Doch nun ist wieder alles da. Ich schlafe 12 stunden, kann mich aber trotzdem nicht wach halten. Dann immer dieses Kribbeln. Mir schlafen auch andere Stellen dauernd ein, habe Kopfschmerzen durch den Sehschwankungen... und immer kalte Füße.

Heute habe ich meinen 1. Termin bei einer Psychologin. Hatte Glück, weil man sonst sehr lange warten muss. Drückt mir die Daumen:( LG Jackie

l4oca_chxica


Noch etwas beängstigendes :

Seitdem ich im KH war – nehme ich immer mehr ab..

Habe zwar auch kaum noch Appetit, aber ich müsste auseinander gehen.

- Sd eher derzeit Richtung UF

- 3. Woche Seroquel

Ich esse alle ohne auf etwas zu achten und nehme ab. Oder verliere ich Muskelmasse? Denn man sieht es noch nicht mal. . .

Vorher konnte ich machen was ich will...

Diät, Sport & ich habe kein Gramm abgenommen...

*ANGST*

Hwasen#öhrchexn


Hallo @alle Hypochonder,

ich bin/war eine von euch, und das seit frühester Kindheit.

Was mir geholfen hat- VORSICHT MAKABER- meine Depression. In meiner finstersten Zeit ging es mir so dreckig, dass ich nur noch tot sein wollte. Ist manchmal immernoch so. Jegliche Angst vor Krankheiten, dem Sterben und dem Tod sind seither wie weggeblasen.

Ich befürchte, das tröstet niemanden. Aber zumindest DAFÜR war die Depression gut^^..

Ixzu


Schade, dass der Thread inaktiv geworden ist.

Ich hätte hier gut reingepasst, aber wenigstens fühle ich mich nicht mehr so alleine, nachdem ich hier einiges gelesen habe.

Liebe Grüße :)_

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