» »

Minderwertigkeitskomplexe? Suizid?

F+oerdXchexn


Außerdem: Du legst selbst fest, was du kannst oder nicht, solange es um die Psyche geht. ;3 Das erlegt dir eine große Verantwortung auf - aber mit der geht eine große Freiheit einher.

dbam2ik184


danke für die antwort. Am liebsten wär mir natürlich die Veränderung. Bei der letzten Therapie ging es darum, Träume zu "provozieren" und diese dann zu besprechen. Als dann die "heikle phase" begann, bekam ich Albträume, über die ich nicht sprechen konnte. Daraufhin bin ich dem Therapeuten ständig ausgewichen und habe die Therapie dann abgeborchen.

Was kann ich denn gegen meine Feigheit tun. Ich vermute, die Träume werden wiederkommen, wenn ich dann wieder nicht darüber spreche ist das wohl das ende.

Habt ihr irgendwelche tips gegen diesen zustand?

F"oe r dchexn


Zum einen kannst du über die Angst immer sprechen. Wenn Menschen jemanden, der ängstlich ist, von außen betrachten, können sie die Angst nicht sehen. Sagt man zu ihnen aber, dass man welche empfindet und warum, so wird ihnen klar, warum man sich so verhält - und sie wollen meist helfen. Außerdem hilft es schon wahnsinnig weiter, dass du deine Angst überhaupt erkennst - wir alle haben Ängste, und es gibt viele Menschen, die davon im Alltag eingeschränkt werden. Also ist es an sich nicht schlimm, sie zu haben - nur nichts daran zu ändern ;3 (um mal meine Lieblingsmediziner zu konsultieren: "Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist/Es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt.").

Wenn du das Gefühl hast, einer Situation allein noch nicht gewachsen zu sein, dann musst du auch nicht alleine hineingehen. Du fühlst dich beim Therapeuten so unwohl, dass du dich am liebsten verkriechen möchtest? Dann nimm dir jemanden mit, dem du vertraust und bei dem du dich wohlfühlst. Erkläre dieser Person die Umstände und bitte sie, dich zu unterstützen. Allein schon, dass jemand neben dir sitzt dem du vertraust, das wird deinen Mut unheimlich anheben - genauso wie das Vertrauen deines Begleiters in deine Fähigkeiten.

Und versuch dich nicht schlecht oder albern zu fühlen, weil du dir Hilfe suchst - das ist das Beste, was du machen kannst, und erwachsener und reifer, als wegen Scham auf einem alten Zustand hocken zu bleiben. ;3 Letzten Endes wirst du es schaffen, allein weil du eines Tages Hilfe gesucht hast - hier.

Das mag widersprüchlich zu meinem letzten Post klingen, ist es aber nich. Hilfe ist immer okay, damit ist nämlich Hilfe zur Selbsthilfe gemeint. Und die ist guuuuut! ^^

Axlter BGrexis


Hallo nochmal,

ich werf hier einfach mal nen Buchtip in den Raum:

"So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen" von Rolf Merkle.

Hat mir bei den gleichen Problemen weitergeholfen...

Sonst kann ich auch nur die Verhaltenstherapie empfehlen. Vorwärts schauen, statt in alten Sachen rumzukramen, bringt einem bei den Problemen schneller weiter.

d{amik8184


danke für eure hilfe

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH