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Wie mit Selbstmorddrohung(en) umgehen?

G|.W.# von Rxue


@ johnny trapper

Wenn es für Dich, liebe TE, zuviel Druck wird, dann halte ich es auch für wichtig, dass Du über Deine Empfindungen und Deine Ängste bzgl. dieser Thematik mit der betreffenden Person offen sprichst.

Das habe ich schon versucht, aber schon bei der kleinsten Andeutung macht sie "dicht". Gebe ich ihr zu erkennen, dass ich Angst (um sie) habe, zieht sie sich sofort zurück und meint, mir am besten gar nichts mehr zu erzählen.

@ Sheep84

Richtig, aber du bist ja kein willenloses Etwas, das sich dagegen nicht wehren könnte. ;-)

Das stimmt natürlich, aber mein "Wehren" kann eben fatale Folgen haben.

Und Mitleid/Angst ist KEINE Basis für eine freundschaftliche Beziehung, sondern emotionale Erpressung.

Richtig. Die Basis einer Freundschaft haben wir ohnehin längst verlassen. Ich finde mich mittlerweile in einer Art Therapeutenstatus wieder. Uns verbinden fast nur noch ihre Probleme.

Wäre natürlich wirklich die Frage gewesen, ob sie sie daheimgelassen hätten - gerade wegen dem Alkohol. Außerdem kann ich mir kaum vorstellen, dass bei einer Suizidankündigung nicht ein Fachmann hinzugezogen wird, der das dann beurteilt. Alkohol hin oder her.

Ich habe das mit einer anderen Person bereits durch und kann aus Erfahrung sagen, dass nicht viel passiert, so lange man den Betroffenen nicht wirklich mit einer Klinge in der Hand "erwischt". Vorausgesetzt, die Person leugnet ihre Absichten konsequent, was diese Freundin mit Sicherheit täte. Das hat sie mich schon wissen lassen. Leider kennt sie sich da ganz gut aus.

Es ist und bleibt eine Gradwanderung, aber im Falle eines Falles ist natürlich die Frage, was ist das kleinere Übel: Die evtl. zerstörte Freundschaft durch das Einschalten von Polizei/Rettung oder die beendete Freundschaft, weil sich die Freundin das Leben genommen hat?!

Ich könnte damit leben, wenn sie die Freundschaft beendet. Meine Sorgen gehen in eine andere Richtung. Da ich ihre einzige Bezugsperson bin, fällt mit unserer Freundschaft auch die einzige Möglichkeit, sie irgendwie zu "retten". Vertraut sie mir nicht mehr, tut sie das bei keinem. Das heißt auch, dass sie im Fall der Fälle dann wirklich gar niemanden mehr hat, an den sie sich wenden kann. Und was sollte sie dann noch davon abhalten, tatsächlich einen Schlussstrich zu ziehen?

GT.W.e v1on- Ruxe


@ rat08

und auch wenn du ihr die polizei und rettung schickst...sie wird dir sicherlich die erste zeit böse sein..und fragen warum..und will nicht reden mit dir....aber sie beruhig sich wieder..wenn sie sieht das es ihr besser geht,das ihr geholfen wird,wenn sie einen teil mal hintersich gelassen hat(aufgearbeitet hat) dann wird sie dir danken dafür!!

Aber nur, weil ich die Polizei zu ihr schicke, wird ihr ja nicht automatisch geholfen. Also ich meine, falls sie in dem Moment, in dem die Beamten dann nach ihr sehen, nicht wirklich dabei ist, sich umzubringen. Wenn jemand bereits Tabletten geschluckt hat, dann ist die Sache klar. Die Person wird eingewiesen und behandelt. Sitzt die Person aber seelenruhig auf der Couch und bestreitet jegliche Selbstmordabsichten, dann passiert erstmal gar nichts. Die Beamten können eine Person ja nicht einfach mitnehmen, weil eine Freundin sie angerufen hat und vorgibt, es habe eine Selbstmorddrohung gegeben. So einfach ist das ja nicht.

G;.W. Uvonx Rue


@ Andy160471

könnte es sein das es immer dann auftritt wenn du mal weniger zeit hast ,oder so?

Ja. Ihre "Drohungen" erreichen mich auch meistens per SMS und treiben mich dann (zurück) an den PC oder das Telefon.

eIinfa{ch_xich


@ G.W von Rue

es tut mir sehr leid für dich,dass du in so einer situation steckst.ich kann mir den stress wirklich vorstellen :|N

nach deinem letzten beitrag habe ich allerdings auch das gefühl,dass sie dich ganz schön missbraucht und erpresst.

ich denke schon,dass es ihr wirklich sehr schlecht geht und man nicht ausschliessen kann,dass sie sich nichts antut.aber sie überfordert dich damit und was da bereits abläuft geht zu weit.

es ist ziemlich egositisch nicht zu einem threpeuten zu wollen,aber dich als "laien" zu fordern.ihr gehts so schlecht,dass sie professionelle hilfe braucht,aber wahrscheinlich,meine interpreation,diese nicht haben will,weil sie sich bewusst ist,das sie dann einiges in ihrem leben ändern müsste und das will sie nicht.

sowas ist wirklich sehr egoistisch und dir gegenüber sehr unfair.

was du nun machen kannst,weiss ich auch nicht wirklich,leider.

aber ich an deiner stelle würde dieseer frau sagen,dass du dich überfordert fühlst und diese ständigen ängste für dich zuviel sind.du kein profi bist und es über deine kräfte geht.ausserdem sei das ja so eine endlose phase und du seist nicht bereit diese verantwortung zu tragen.sie solle sich hilfe holen,sonst müssest du dich trennen.

klar kommt dann sofort in dir die angst auf,das sie dann dicht macht und nichts mehr erzählt.aber,liebe G.W von Rue,wie lange kannst und willst du das noch so mitmachen?

du musst eine grenze setzen.ihr zuliebe und auch dir zuliebe.so eine klare grenze kann auch eine hilfe für sie sein,weil sie dann nämlich handeln muss.in die eine oder andre richtung.welche das ist,entscheidet sie!

was du musst,ist dich klar entscheiden.sie losslassen. bereit sein auch das schlimmste zu akzeptieren wenn es dann dazu kommen würde.

denn wie hier schon gesagt wurde,sie ist selbst für sich verantwortlich und was da abgeht ist für jeden menschen zu viel.das darf sie gar nicht von dir verlangen,egal ob einzige freundin oder nicht.

es wäre sicher sehr sehr schlimm wen sie sich dann wirklich mal etwas antut,aber letztendlich ist es dann ihre entscheidung.du hast alles getan was dir möglich war.mehr geht nicht,wenn sie keine professionelle hilfe haben mag,ist das ihre alleinige entscheidung und dann muss sie aber auch die konsequnezen tragen dafür.

das klingt hart,ich weiss.aber du kannst dich ja nicht zerstören lassen weil sie keine hilfe haben mag.

oder könnte es denn auch sein,dass du ,unbewusst natürlich,auch etwas daraus ziehst? das es dir "schmeichelt" das du so gebraucht wirst und die einzige person bist die quasi das leben der andern in der "hand hat"? nur eine idee,keine unterstellung,gell !!

aber oftmals geben einem solche situationen ja schon ein gefühl der macht oder des gebrauchtseins.und man will diese person gar nicht losslassen,weil sie einem dann vieleicht irgendwann nicht mehr braucht...alles blos spekulation.aber wäre intressant zu wisssen.

alles gute und viel kraft dir :-) :)* :)* :)*

Gi.W. vEon xRue


@ einfach_ich

was du musst,ist dich klar entscheiden.sie losslassen. bereit sein auch das schlimmste zu akzeptieren wenn es dann dazu kommen würde.

Hätte sie mir nie von ihren Absichten erzählt, häte ich "das Schlimmste" eventuell akzeptieren können. Jetzt, da ich davon weiß, fühle ich mich allerdings verantwortlich. Ich habe/hätte Schuldgefühle. Vielleicht brauche ich selbst Hilfe von außen, um diese Gefühle loszuwerden? Mein Kopf hilft mir momentan nämlich nicht weiter.

Ich weiß, dass ich eigentlich nicht verantwortlich bin. Aber ich fühle mich eben so :-/

oder könnte es denn auch sein,dass du ,unbewusst natürlich,auch etwas daraus ziehst? das es dir "schmeichelt" das du so gebraucht wirst und die einzige person bist die quasi das leben der andern in der "hand hat"?

Anfangs ging es mir tatsächlich gut dabei, weil ich dachte, ich könne ihr helfen. Ich wusste aber lange Zeit nicht mal, dass ich ihre einzige Bezugsperson bin :-o Deshalb hatte ich auch nie das Gefühl, sie "in der Hand" zu haben. Ich freute mich nur, wenn sie durch mich (scheinbar) etwas lebensfroher wurde. Das ist aber lange her. Inzwischen belastet mich die Beziehung, ihr Hilfesuchen nur noch.

aber oftmals geben einem solche situationen ja schon ein gefühl der macht oder des gebrauchtseins.und man will diese person gar nicht losslassen,weil sie einem dann vieleicht irgendwann nicht mehr braucht...

Ich würde sie sofort loslassen, wenn ich mir sicher sein könnte, dass sie dadurch nicht in den Abgrund stürzt. Es schmeichelt mir zwar, wenn mich jemand "braucht", aber in diesem Fall hat das eine sehr ungesunde Ebene erreicht. Deshalb glaube ich nicht, dass ich unbewusst etwas Gutes daraus ziehe. Es bereitet mir ja nur noch Sorgen.

rCat08


wenn du sagst du bekommst ihre androhungen per sms....und du wirst ja nicht nur eine haben von ihr!

und wenn du vielleicht einmal wirklich die polizei rufst .(und sie tut so als ob nichts wäre).dann hast du ja unzählige sms die du vorweissen kannst.....die deine angst ja bestätigen......

und dann müssten sie normalerweisse schon etwas machen mit ihr(da es ja klar auf der hand liegt das bei ihr irgendwas nicht stimmt)...!!meiner meinung nach!!

aber im vorfehlt kannst dich ja wirklich mal erkundigen..wie es ablaufen würde wenn der fall eintretten würde! und ob die sms dann auch ausreichen würden um etwas zu machen.......den sie treibt ja dich auch auf eine weisse in den wahnsinn!!

und tun solltst du schon etwas...sonst geht das vielleicht über jahre so weiter! egal ob du ihr sagst entweder du machst ne therapie oder ich werde nicht mehr da sein für dich,und wenn sie will begleitest du sie ja auch....aber irgendwas muss passieren und im notfall lasst du sie wirklich einweissen .wenn du dich erkundigt hast und überalles bescheit weisst..(sicherlich ist es hart ,aber du hast nix davon wenn du dich mitrunter reissen lässt)!

alles gute :)* :)* :)*

C_harnlyx8x2


nun...so unschön dieses thema ist...ich schreib hier trotzdem mal was.aber natürlich ohne garantie.soweit ich das mitbekommen habe-und auch selber erlebt habe-spricht man nicht davon,wenn man es wirklich vorhat.wenn man sich wirklich umbringen will,tut man das still und leise,sonst findet einen vllt noch jemand....so ein angekündigter versuch ist wirklich ein ganz lauter hilfeschrei,dass einiges verdammt schief läuft.und wenn sie wirklich mal geraume zeit nicht mehr darüber redet und du den eindruck hast,dass sie unglücklich ist,würde ich mir sorgen machen....

G2.W. v7onx Rue


@ rat08

und wenn du vielleicht einmal wirklich die polizei rufst .(und sie tut so als ob nichts wäre).dann hast du ja unzählige sms die du vorweissen kannst....

Stimmt, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Danke für den Hinweis. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

@ Charlyx82

soweit ich das mitbekommen habe-und auch selber erlebt habe-spricht man nicht davon,wenn man es wirklich vorhat.

Ich weiß, dass man das landläufig so sagt, aber darauf will ich mich ehrlich gesagt nicht verlassen. Ausnahmen gibt es nämlich immer.

4G-coUokiexs


Ich muss doch noch etwas schreiben ...

Immer, wenn dieser Mensch eine Drohung ausspricht, wirst Du missbraucht. Ohne dass Du es - so habe ich Dich verstanden - willst, macht X. ihre/seine Probleme zu Deinen.

Ohne eine Abgrenzung von Dir - ich bin für Dich da, solange Du dieses oder jenes nicht machst - werden diese (emotionalen) Erpressungen nicht aufhören.

So schwer es scheint, Du solltest da meiner Ansicht nach Konsewuent bleiben. Beispiel: Du kannst einem kleinen Kind tausend mal sagen, dass die Herdplatte heiß ist. Wenn es will, greift es trotzdem auf den Herd - und muss dann mit den Konsequenzen leben. Bedeutet übertragen: droht X, ist G.W. nicht mehr da (für einen Tag). Gerade wenn Du die einzige Bezugsperson bist, wird X. das etwas bedeuten!

Ach ja: hat X. einen Arzt, mit dem/der Du sprechen kannst?

g8ä(nsebYlNuxm


Ich halte es für wichtig, diese Menschen abzulenken, zu unterstützen, damit sie sich selbst auf irgendeine Weise aktivieren und einen Weg finden, ihren Bedürfnissen näher zu kommen - auch zu versuchen, sie mit anderen Menschen zusammen zu bringen, sei es durch gemeinsame Unternehmungen (vor allem zu zweit oder evtl. sogar mit mehreren Personen), durch eine Therapie, etc...

so etwas in der art wollte ich auch gerade schreiben... ich würde vielleicht gar nicht mehr so sehr auf das thema selbstmord eingehen und statt dessen versuchen sie aus der stimmung rauszuholen. so wie bei kindern - wenn die sich weh tun heulen sie viel mehr wenn man sie auch noch lang und breit bedauert, als wenn man sagt "ach guck mal, ist gar nicht so schlimm" und das thema wechselt ...

meiner erfahrung nach funktioniert das auch bei erwachsenen ;-)

nicht dass du sie dann übergehen sollst aber eher etwas konstruktives vorschlagen das auch auf sie bezogen ist, vielleicht den fokus auf etwas positives lenken, ein geplantes treffen oder sowas und ihr evtl "aufgaben" geben die sie beschäftigen

G[.W'. voinL Ruxe


@ 4-cookies

Immer, wenn dieser Mensch eine Drohung ausspricht, wirst Du missbraucht. Ohne dass Du es - so habe ich Dich verstanden - willst, macht X. ihre/seine Probleme zu Deinen.

Richtig.

Ohne eine Abgrenzung von Dir - ich bin für Dich da, solange Du dieses oder jenes nicht machst - werden diese (emotionalen) Erpressungen nicht aufhören.

Das ist mir bewusst und ich weiß, dass es mir erstmal besser ginge, wenn ich etwas Abstand gewinnen könnte. Ich habe aber Angst vor den Konsequenzen.

Beispiel: Du kannst einem kleinen Kind tausend mal sagen, dass die Herdplatte heiß ist. Wenn es will, greift es trotzdem auf den Herd - und muss dann mit den Konsequenzen leben. Bedeutet übertragen: droht X, ist G.W. nicht mehr da (für einen Tag).

Bedeutet aber vielleicht auch: X dreht dann endgültig durch und nimmt sich tatsächlich das Leben. Und das würde ich mir nie verzeihen. Auch wenn sich X selbst umbringt, so würde es in dem Beispielszenario doch hauptsächlich deshalb geschehen, weil ich nicht (mehr) da war. Sobald sie aufgibt, weil ich sie alleine gelassen habe, bin ich mit verantwortlich.

Ach ja: hat X. einen Arzt, mit dem/der Du sprechen kannst?

X hat einen gewöhnlichen Hausarzt, den sie höchstens mal wegen einer Erkältung konsultiert. Von ihm hat sie in einem anderen Zusammenhang fatalerweise mal Beruhigungsmittel erhalten. Diese hütet sie, wie den heiligen Gral. Sie plant außerdem, dem Hausarzt von ihren Schlafstörungen zu erzählen, so dass er ihr entsprechende Tabletten verschreibt. Ich habe deshalb auch schon überlegt, ob ich mich mit ihm in Verbindung setzen sollte. Mir ist nicht ganz wohl dabei, wenn sie Medikamente zu Hause hortet, die ihr bei einem Suizidversuch behilflich sein könnten. Ich weiß nur nicht, ob es in Ordnung ist, ihren Hausarzt darüber zu informieren. Schließlich bin ich "nur" eine Freundin.

G`.W. rvoLn <Rue


@ gänseblum

nicht dass du sie dann übergehen sollst aber eher etwas konstruktives vorschlagen das auch auf sie bezogen ist, vielleicht den fokus auf etwas positives lenken, ein geplantes treffen oder sowas und ihr evtl "aufgaben" geben die sie beschäftigen

Ich habe den Eindruck, dass ich bei ihr immer unterschiedlich reagieren muss. Mal sind ihr "Ablenkungsmanöver" willkommen, mal will sie wohl einfach ausführlich über ihre Probleme und die damit verbundenen Suizidgedanken sprechen. Das mit den "Aufgaben" werde ich allerdings mal versuchen. Das habe ich bislang noch nicht (bewusst) getan.

gväns1ebluxm


wie lange redet sie denn eigentlich schon davon? und nennt sie konkrete gründe warum sie sie ihr leben beenden will?

G2.W. vfon Ruxe


@ gänseblum

wie lange redet sie denn eigentlich schon davon?

Seit ca. 2 Jahren, wobei sie in den letzten Monaten immer deutlicher wurde.

und nennt sie konkrete gründe warum sie sie ihr leben beenden will?

Sie hat keine Familie (mehr) und lebt in finanzieller Hinsicht weit unter dem Niveau, das sie (jahrzehntelang) gewöhnt war. Sie hasst ihre eigenen vier Wände und glaubt, niemand würde sie vermissen. Sie existiert nur noch.

4L-coiok`iexs


Ich weiß nur nicht, ob es in Ordnung ist, ihren Hausarzt darüber zu informieren.

Ja eigene Erfahrungen..

Ich halte das für wesemtlich effektiver, als 110 zu rufen. Zum einen erfährt er vom Medikamentenmissbrauch (wenn´s auch nur beabsichtigt ist), und der Doc kann vor allem Schritte einleiten (z.B. Einweisung oder stationäre Therapie). Du musst die Verantwortung nicht tragen!

:)* :)* :)* :)* :)*

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