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Silberne Wege

SJchwaVrzews Blut


:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* Vielleicht helfen sie dir ein bisschen @:)

SGilb}eWr


Vielen Dank! @:) :)*

C le'eni


:°_ hach mann :°_ :)* :)* :)*

schade, das ist so ein Zeitpunkt, wo ich es schade finde, dass wir soweit auseinander wohnen.. also wenn du es denn dann gewollt hättest, dass ich dir helfe :°_ :)*.

:)* :)* :)*

PRebtxia


Silberchen:

:-) :-) :-) :-D :-D :-D :)_ :)_ :)_ :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)_ :)_ :)_ :-D :-D :-D :-) :-) :-)

S1iliber


Danke euch. @:) :)*

bin sehr müde, konnte aber dank Schlaftropfen schlafen (hab trotzdem welche genommen, die mich dann auch prompt ziemlich umgehauen haben - vor ein paar Tagen hat die gleiche Dosis gar nicht gewirkt...ist mir ein Rätsel). Der Plan ist jetzt, auf den Anruf zu warten und dann evtl. nochmal schlafen gehen. :-/

SPilVbexr


Im Moment wird tatsächlich darüber diskutiert, ob Sterbehilfe illegal werden soll. Gehts noch? %-| :(v

das kommt heute abend in der Arena. Bin ja gespannt, wie die Befürworter des Verbotes das begründen wollen. Man kann sich doch nicht das Recht herausnehmen, zu entscheiden, wer leben muss und wer nicht? Und diese Entscheidung fällt man bei Menschen, die keinen Suizid begehen können, ganz klar. Ich erinnere mich an den Fall des Engländers, der ALS hatte. Er ging damals zu Exit und liess sich von einem Kamerateam begleiten. Er sagte, er würde so oder so bald sterben, was ja auch stimmt. Da er aber bereits gelähmt war, konnte er sich ja nicht selbst das Leben nehmen.

Und nun soll man da hingehen und ihm sagen, "nee, sorry, du hast zwar ALS und das ist dumm gelaufen, aber da musst du jetzt durch!" - und dann auf den eigenen, gesunden Beinen den Raum verlassen? %-|

Und ALS ist ja nun mal nicht die einzige Krankheit, an der man mit Sicherheit stirbt.

ich verstehe sowieso nicht, wieso Sterbehilfe in anderen Ländern nicht legal ist. Zumindest die passive Variante.

L ewiaxn


Sehe ich auch so. Manchmal liest man hier von Englaendern, die deswegen in die Schweiz reisen. Das sind eigentlich alles so Geschichten, wo ich nicht begreifen kann, warum man die Leute zum Leben verdammt; niemand will das, sie selber nicht, ihre Verwandten nicht, die das ja manchmal extrem belastet...

Die Schweizer wollen natuerlich den ganzen Sterbetourismus nicht haben... aber deswegen auch den Schweizern das Recht zu nehmen... kopfschuettel...

SMi1lbxer


Was ist denn an dem Sterbetourismus genau schlimm? Das habe ich nämlich auch nie verstanden.

Ich bin mir aber nicht sicher, wie es mit den Kosten aussieht. M.W. muss man da recht viel bezahlen, bei Exit evtl. sogar Mitglied sein. Weiss nicht ob das angemessen ist bzw. ob das alles tatsächlich soviel kostet, oder ob den Leuten unnötig das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Dignitas musste auch erneut umziehen, meistens beklagen sich ja die Anwohner. Auch das verstehe ich nicht. Von mir aus können sie das hier im Haus machen, das stört mich nicht.

L3ewiaxn


Ich persoenlich kann dir auch nicht sagen, was an Sterbetourismus schlimm ist. Ich hatte das nur geschrieben, weil mir aus der Berichterstattung so vorkam, dass viele Schweizer das als Problem empfinden.

Das mit Dignitas... ich glaube, viele Leute wollen die eigene Sterblichkeit verdraengen und sich nicht mit dem Tod auseinandersetzen. Deswegen wollen die auch nicht wissen, dass in ihrer Nachbarschaft gestorben wird.

SmilbDer


viele Leute wollen die eigene Sterblichkeit verdraengen und sich nicht mit dem Tod auseinandersetzen.

Das ist dann vermutlich wieder diese "das passiert immer nur anderen und niemals mir"-Mentalität, die die meisten Leute so an den Tag legen. :-/ eigentlich sollte ich mich gar nicht darüber aufregen, geht mich ja nichts an, was die Leute glauben wollen und was nicht.

Es nervt mich vermutlich, weil das in meiner Familie ständig gemacht wurde und immer noch gemacht wird - wegschauen. Sobald es umbequem wird - abstreiten, leugnen, ignorieren.

Llewixan


Ist schon ein schwieriges Thema. Ich weiss zum Beispiel von mir selber auch, dass ich Angst davor habe, eine Leiche zu sehen, und dass ich mich nicht wohl fuehle bei dem Gedanken an die Gegenwart von Leuten, denen es gesundheitlich extrem schlecht geht, also z.B. wo ich weiss, dass die nur noch kurz zu leben haben. Ist eigentlich eine interessante Frage, was ueberhaupt mein Problem damit ist. Es ist jetzt auch nicht so stark, dass ich es gar nicht koennte, und wenn's drauf ankommt, ginge es vermutlich, aber trotzdem...

Du hast schon recht, das ist irgendwie "Sobald es umbequem wird - abstreiten, leugnen, ignorieren." Ziemlich menschlich, leider.

Skilbexr


Naja, es kommt auf das Ausmass an, schätze ich. Ich hätte auch Probleme mit Leichen, so als Beispiel.

Aber bei Dignitas liegen da ja dann nicht Leichen vor der Tür (sorry, etwas makaber), man sieht höchstens mal einen Sarg, der rausgetragen wird - wenn man genau in dem Moment im Treppenhaus ist.

Und das Wegschauen wird dann zum Problem, wenn jemand dafür unter die Räder kommt (im übertragenen Sinne). Wenn man sich nicht täglich vor Augen halten möchte, dass man jederzeit sterben könnte (was ja stimmt), ist das nur natürlich, denke ich mal. Das würde ich dann auch nicht als "Wegschauen" betrachten.

LEewixan


Ja, genau. Ich glaube bzw. hoffe, dass ich in einer entscheidenden Situation, in der ich z.B. jemandem helfen koennte oder da sein, wenn er stribt, das auch tun koennte, und dass die grundsaetzliche Angst, die ich habe, dann nicht entscheidend waere. Ich versuche, mir dessen bewusst zu sein, also dass ich diese Angst habe, aber wenn das Leben fordert, dass ich mich dem Tod stelle, ich die Angst nach hinten stellen und dem Tod ins Auge sehen kann.

Aber ich kann mir schon vorstellen, dass das fuer viele Menschen psychologisch sehr schwierig ist, zu wissen, was da nebenan passiert und die Saerge zu sehen, und Leute, direkt bevor sie sterben. Wuerde Dignitas bei mir nebenan aufmachen wollen, wuerde ich vermutlich nichts dagegen einwaenden aus "rationalen Gruenden" bzw. was ich dafuer halte. Aber etwas mulmig waere mir schon. Es waere eine Art Herausforderung, eine Art Aufgabe fuer mich, damit klarzukommen.

SuildbeMr


Es waere eine Art Herausforderung, eine Art Aufgabe fuer mich, damit klarzukommen.

aber du würdest nicht direkt sagen, nein, sowas darf hier nicht sein. Das ist ein entscheidender Unterschied.

bei totkranken/sterbenden Menschen hätte ich vor allem Angst, ich könnte mich falsch verhalten oder was falsches sagen. (Gute Voraussetzungen, wenn man mal in der Palliativpflege arbeiten möchte %-| vielleicht sollte ich mir diese Idee aus dem Kopf schlagen)

ich zerfliesse hier. 29 Grad in der Wohnung. Der Ventilator schafft Abkühlung, aber natürlich senkt er die Temperatur auch nicht.

S9ilbexr


Der Abfluss meines Waschbeckens ist verstopft. Klasse. %-| Muss Javel kaufen, hoffentlich hilft das - aber ich vergesse es ja sowieso.

mir ist so warm. Frisch umgezogen, weil ich gleich rausgehe, aber eigentlich hätte ich mir das auch sparen können. Alles eklig klebrig und nass. Kein normaler Mensch schwitzt so. :(v nachher ekeln sich alle vor mir. %-|

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