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Silberne Wege

C<leexni


hallo ihr *:)

@:) Britta: für mich war gestern Freitag der 13. ;-) hab wohl eine Woche "Vorbereitung" gebraucht. Das Datum kenn ich unter der Woche ganz genau, und falls ich mich doch mal irre, werde ich sehr schnell darauf aufmerksam gemacht ;-).

Was ich noch zum gestrigen Post anmerken wollte: ich denke dass es sehr viel von einem selbst abhängt, wie man Dinge auffasst, die von anderen kommen. Ja es tut weh, gerade wenn immer wieder auf einem rumgehackt wurde und dieser Schmerz sitzt noch innen. Aber trotzdem glaube ich nicht, dass das hier:

Das muss doch begründet sein. Ich muss falsch sein. Wieso soll ich mir da jetzt etwas vormachen?

Stimmt. Ja, ich sag mir das auch selbst ganz oft und ja es gibt Phasen in denen ich super anfällig dafür bin (wie im Moment). Gestern in der Straßenbahn hätte ich schreien können: es kam wieder mal Angst hoch, die jetzt ne ganze Weile nicht mehr so stark war, im Moment kann ich mich vor Selbstliebessprüchen kaum retten (obwohl ich vom Kopf her weiß, dass ich mir damit selbst "sehr" helfe). Jedenfalls hatte ich auch wieder das Gefühl, dass ich stärker angestarrt werde und auch meine Mentorin in der Schule schien mich stärker zu mustern. Ich habe mich gestern aber auch mal wirklich gefragt, ob es wirklich mehr ist, oder ich einfach im Moment intensiver darauf achte und mehr Zeichen deute, die zwar sonst vielleicht auch da sind, aber nicht die Ursache haben, wie ich es mir gerade einrede. Ich hoffe es mal, denn ja: Zweifel kommen da auch öfter raus, dass ich mich vielleicht selbst täusche und es doch der Realität entspricht. Keine Ahnung, aber selbst helfen tu ich mir damit wohl nicht, wenn ich mich deshalb jetzt wieder total mies mache.

Ich sollte vermutlich aufhören, von einem Pharmaziestudium zu träumen. Meine Mutter hat ganz recht; ich bin nicht gemacht für einen Beruf, in dem ich unter Leuten bin. Heimarbeit wäre was für mich.

Aber der Wunsch nach diesem Studium ist doch auch da :)* :)*. Meine Mutti sagte mal, als ich in der Psychiatrie lag und der Arzt über meine Ängste sprach, dass wir zuhause ja im Garten riesen Blenden aufstellen könnten, damit ich die Nachbarn nicht mehr sehe. Ich war baff in dem Moment: baff über mich dass ich baff war und auch über meine Mutti. Ich dachte da in dem Moment: und wie soll mir da geholfen werden? Das zeigte mir, dass ich das eigentlich gar nicht will, dass ich mich zurückziehe (hat aber ne Weile gedauert eh ich mir dies eingestehen konnte). Also meine Mutti meint das nicht böswillig, das ist mir klar, hat aber auch mein eigentliches Problem nicht erfasst.

:)* @:))*@:)

C{lpeenti


:-o jetzt tauchen diese mysteriösen Zeichen auch schon hier auf :-o... *g* war bis jetzt eher ein PN-Problem

d5e SäXchsxin


@ Cleeni:

für mich war gestern Freitag der 13. ;-) hab wohl eine Woche "Vorbereitung" gebraucht. Das Datum kenn ich unter der Woche ganz genau, und falls ich mich doch mal irre, werde ich sehr schnell darauf aufmerksam gemacht ;-).

Achso! ;-D Konnte mir fast schon denken, dass das irgendeine andere Bewandtnis hat... ;-)


Das muss doch begründet sein. Ich muss falsch sein. Wieso soll ich mir da jetzt etwas vormachen?

Stimmt. Ja, ich sag mir das auch selbst ganz oft und ja es gibt Phasen in denen ich super anfällig dafür bin (wie im Moment). Gestern in der Straßenbahn hätte ich schreien können: es kam wieder mal Angst hoch, die jetzt ne ganze Weile nicht mehr so stark war, im Moment kann ich mich vor Selbstliebessprüchen kaum retten (obwohl ich vom Kopf her weiß, dass ich mir damit selbst "sehr" helfe). Jedenfalls hatte ich auch wieder das Gefühl, dass ich stärker angestarrt werde und auch meine Mentorin in der Schule schien mich stärker zu mustern. Ich habe mich gestern aber auch mal wirklich gefragt, ob es wirklich mehr ist, oder ich einfach im Moment intensiver darauf achte und mehr Zeichen deute, die zwar sonst vielleicht auch da sind, aber nicht die Ursache haben, wie ich es mir gerade einrede. Ich hoffe es mal, denn ja: Zweifel kommen da auch öfter raus, dass ich mich vielleicht selbst täusche und es doch der Realität entspricht. Keine Ahnung, aber selbst helfen tu ich mir damit wohl nicht, wenn ich mich deshalb jetzt wieder total mies mache.

Kann ich nur bestätigen - mir geht's genauso! :)z


Übrigens könnte auch ich mir nicht vorstellen, in einer Gruppe Sport zu machen... zu viel Angst vor den Leuten, zu viel Angst, es nicht auszuhalten, zu viel Angst angestarrt zu werden und was falsch zu machen. Cleeni, ich mag es übrigens auch nicht, wenn ich Leute im Rücken habe... Ob das in der Gaststätte ist, in ner Schule, Bahn, etc... :=o Weiß auch noch nicht, wie das werden soll: Ich hatte mich jetzt vom "Netzwerk" beraten lassen, wegen Berufsrückkehr... Da habe ich nun erfahren, dass ich - trotzdem ich kein Geld vom AA bekomme - Anspruch auf eine Förderung für eine Qualifizierungsmaßnahme habe. Nun bin ich im Zwiespalt: Würde auf der einen Art schon sehr gerne wieder was machen, damit ich den Weg in den Beruf zurückfinde. Auf der anderen Seite setzt das aber wieder ganz ganz viele alte Ängste in mir frei, weil ich damals die Umschulung wg. extremster Panik- und Angstzustände unterbrechen musste u. es mir selbst, als ich sie wieder aufnahm, sehr, sehr schwer gefallen ist, das auszuhalten. Ich habe Angst, dass das wieder genauso wird, dass ich wieder so eine Wahnsinnspanik bekomme u. einfach wieder davonrenne... :°( Aber irgendwas muss ich doch machen! Ich will doch nicht mein ganzes Leben nur so ein paar Pampeljobs machen, bei denen ich gar nichts verdiene, nur sehr wenig eingeteilt bin u. die mich nur frustrieren. Deshalb hatte mir eigentl. auch das Selbstlernmodul gefallen, dass sie anbieten. Das wäre dann so, dass ich mir alles über CD selbst beibringen müsste, keinen richtigen Ansprechpartner hätte für eine Rückmeldung u. am Ende bekommt man da auch ein Zertifikat. Ich arbeite gerne alleine u. unabhängig. Allerdings beinhaltet das nur 40 Std. u. das erscheint mir zu wenig, da ich mich wahrscheinlich für Buchführung entscheide. Da bin ich aber zu lange raus u. bräuchte schon einen Lehrer, der sich da nochmal richtig Zeit nimmt. Aber nochmal in eine Klasse mit lauter Frauen setzen? :-/

Liebe Silber, entschuldige, dass ich deinen Faden hier gerade ein bisschen "zerpflücke". Wie geht es dir heute? Schicke dir ganz liebe Grüße! @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

LG!

Britta

NRelxa


Ich Depp hab den Wecker verschlafen. Wie ist das denn möglich?? :|N

Das geht prima! ;-D ;-D ;-D Ich beweise das jeden Morgen. Ich habe ca. 8 Wecker, davon ein Doppelglockenwecker (wie man sie früher öfter hatte) und der ist richtig laut. Ich mache auch alle Wecker aus, nur kriege ich das meistens nicht mit ;-D ;-D ;-D ]:D

SX.W walxlisii


@ Silber

Viel "Spass" beim Lehrgang, heute ist aber der letzte Tag, oder? Hast du wenigstens irgendwas gelernt oder waren das alles Dinge, die du eh schon wusstest?

Jo, hab's geschafft. |-o Es ging ja um's Bewerben und da bin ich halt immer einfach persönlich zum Betrieb, hab bisher nur einmal (zusätzlich) eine Bewerbung geschrieben und die war formal natürlich nicht korrekt, ein anderes Mal hab ich nur einen Lebenslauf gebraucht der war absolute Katastrophe ;-D bin beide Mal genommen worden aber es ist schon sinnvoll dass ich jetzt weiß wie das richtig geht.

Also indirekt gelästert habe ich auch schon. |-o aber nicht in Anwesenheit der Person. ;-) ja, ich weiss, wirklich besser wird es dadurch auch nicht...

doch find ich schon, das ist nur das aufbauen an der Abwertung anderer, so zu lästern dass es derjenige mitkriegt ist mehr als das, das ist Sadismus und der regelrechte Vorsatz zu Verletzen. ... Ich hab beides schon getan muss ich gestehen. |-o

Ich bin dummerweise sowas von gar nicht schlagfertig, dass ich niemals Paroli bieten kann, ohne mich selber lächerlich zu machen. Und gesagt, dass ich das nicht ok finde, habe ich nur selten.

Letzteres bringt wahrscheinlich auch nichts, nur bei persönlichem Bezug unter Umständen (dann wenn derjenige weiß wie es ist, eine sichere Sache ist es trotzdem nicht). Beim spaßigen Verarschen muss man auch nicht direkt Kontra bieten im Sinne von schlagfertigen Antworten, es reicht auf Situationen zu warten in denen man selbst was zu verarschen hat. Aber wie gesagt, das wird sich dann hochschaukeln und als empfindsamer Mensch steckt man da mehr als der andere ein, ist der andere aber recht unreflektiert muss er wirklich erst zeitnah eine Verletzung erlebt haben um zu verstehen. Das ist sehr wahrscheinlich dass das der Fall sein wird weil der Anteil an so richtig extrem stumpfen Menschen jetzt nicht soo riesig ist und gerade Lästerer oft nicht sehr gut einstecken können. ]:D Die Methode ist moralisch natürlich grenzwertig, zumindest für meine Moral aber vertretbar. Ich lebe so gut ich kann nach dem Prinzip "was du nicht willst dass man dir tut fügen auch keinem anderen zu" und unerhörterweise drehe ich das auch um, wenn mir jmd was tut hab ich zumindest keine Skrupel dem gleich zu tun, die Umsetzung ist natürlich oft ne andere Sache ;-D (manchmal will ich natürlich auch gar nicht)

Ob nun persönlicher Bezug oder nicht, schlagfertige Antworten sind eine spontane Sache, entweder kommt was oder nicht. Wenn nicht ist auch die gedankliche Zurücklästerung was wert, die kann auch Zeitverzögert sein (auch wenn man sich immer ärgert: warum ist mir das nicht gleich eingefallen ;-D). Man muss irgendwie von der Verletztheit wegkommen und da gibt's noch was was meiner Meinung nach wichtig ist, mag sich vllt paradox anhören aber ich meine es ist erstmal wichtig die Verletzung zu akzeptieren, man darf sich nicht deswegen noch selbst verfluchen. Vielleicht ist da die "inneres Kind" Vorstellung hilfreich, stell dir vor du wärst ein erwachsener und ein kindlicher Teil, dein erwachsener Teil sieht wie das kleine Kind verarscht wird, dir wär sicher nicht danach zu sagen "jetzt stell dich nicht so an" du würdest es, nehme ich an, lieber trösten und wärst auf die Lästerer wütend statt auf die Empfindlichkeiten des kleinen Kindes.

Die Wut auf den Lästerer, das Kontra bieten oder das gedankliche Zurücklästern sind alles keine Lösungen, nur Hilfsmittel die vermutlich fehlschlagen oder keine Nachhaltigkeit zeigen wenn da keine Akzeptanz der Verletzlichkeit gegenüber herrscht. Die eigentliche Lösung ist ja klar, und so schwierig umzusetzen wie sie einfach zu formulieren ist, die Steigerung des Selbstwertes *gähn* ;-D Ich hab keine Ahnung ob das überhaupt so gänzlich umzusetzen ist, aber selbst Besserung ist auf jeden Fall ein Prozess der ne ganze Weile dauert und da muss man eben alternative Wege finden um bis dahin mit den Problemen die aus mangelndem Selbstwert resultieren umgehen zu können. Ich stell da inzwischen oft ein sarkastisches Gefühl fest wenn mir jemand einfach so die End-Lösung präsentiert, ist wie eine unbegreifliche Matheaufgabe wo jmd einem das Ergebniss aufschreibt und ganz stolz sagt "so geht das" ;-D aha, sehr interessant. ]:D

Wie minimiert man so eine Ausstrahlung? :-( ich versuche z.B. stur geradeaus zu schauen und nicht auf den Boden zu starren. Und ich versuche so zu tun, als wäre ich selbstbewusst. Das scheint irgendwie nicht zu reichen.

Hm, ich hatte da zwei Phasen, eine von Kindheit bis ca. 17/18, das war die schauspielerische Phase. Der erste Teil davon (bis 15/16) war Selbstreduktion und die Darstellung von Zurückhaltung und Coolness, der zweite Teil der ersten Phase war Provokation (Punkphase) und ein gewisses Vorrausnehmen von erwarteter Abwertung. Cleeni schrieb:

oder du lässt dich mit Absicht immer anpöbeln um dann daran zu wachsen.

;-D das war sozusagen so, man wächst daran aber nicht, man stumpft höchstens ab und errichtet Mauern aus Menschen- und Gesellschaftshass^^ Die Phase hatte trotzdem ihren Sinn und es hat natürlich auch Spaß gemacht. ;-D

Ich vermute da Anteile aus Selbstabwertung die Abwertung bestätigt haben will, aus generellem kommt-mit-nicht-zu-Nahe-Schutz und aus der konkreten Meinungsabgabe ganz besonders mit bestimmten Menschen nichts zu tun haben zu wollen (Faschos, Spießer, Oberflächlichkeitsler). Natürlich auch Clown-, Rebell- und gegen-den-Strom-schwimm-Bedürfnis, was noch tiefer analysierbar wäre mit dem Thema aber nicht so viel zu tun hat.

Nachher hab ich dann angefangen mir das Schauspielern zu einem großen Teil zu verbieten und Unsicherheiten nicht länger zu überspielen, das war die zweite Phase und eigentlich sehr interessant, denn man befürchtet wenn man so gut man kann authentisch darstellt was man ist, immer die schlimmsten Dinge, die dann aber gar nicht eintreffen. Die Phase birgt allerdings die Gefahr selbst zur Rolle zu werden, ich hab deshalb beschlossen sie zu beenden, die sinnvollen Erfahrungen davon sind gemacht und ich wüsste nicht was mir das weiterhin bringen sollte außer mich in der Unsicherheit festzuhalten. Ich hab aber leider keine Ahnung was als nächstes kommt. Zu einer Rolle will ich eigentlich nicht so zurückkehren, ich weiß nicht, mir kommt das destruktiv vor, um es nicht destruktiv zu halten ist eine umfassende Bewusstheit erforderlich die die Situationen die das Schauspielern erfordern würden, kaum erlauben. Erfahrungsgemäß haben Rollen es so an sich dass sie nach und nach Realitäten einfach auf unbereinigende Weise übertünchen bis man schließlich selbst dran glaubt. Und dann steht man erst recht dumm da wenn die Übertünchung ihre Mägel zeigt und man an die eigentlichen Ursachen aber nicht mal mehr beobachtenderweise rankommt.

Aus der Erfahrung der verschiedenen Umgänge mit dem mangelnden Selbstwert heraus glaube ich jedenfalls dass es kein Patentrezept gibt, man muss ein wenig durchprobieren. Manche halten viel davon mit Körperhaltung und äußerlichem Ausdruck zu arbeiten, meiner Meinung nach ignoriert das vollkommen dass Menschen nicht nur aus bewusstem Denken bestehen sondern auch Intuition haben. Ich will also nicht so verstanden werden dass man die Ausstrahlung mangelnden Selbstbewusstseins minimieren sollte ohne dass es wirklich so wäre, meiner Erfahrung nach klappt das nicht. Was Opferhaltung betrifft kann ich leider nur wenig produktiv auf die Endlösung Selbstwertsteigerung verweisen, ledigliche Hilfmittel und Zwischenlösungen wären wie gesagt: Die Wut auf den Lästerer, das Kontra bieten oder das gedankliche Zurücklästern. Ich nehme an da gäb's mehr was mir nur nicht so entspricht und ich deshalb nicht drauf komme. Was das Ausstrahlen von Verletzlichkeit angeht weiß aber nicht ob ich das minimieren diesbezüglich nicht komplett zurück nehme, wie beschrieben, ich hab da sehr positive Erfahrungen damit außer eben der dass es sich mit den Jahren als Rolle festfährt und einen dann bremst. Der andere Weg bzgl. Verletzlichkeit und Opferhaltung wäre nur der des Schauspielerns, mag manchmal unumgänglich sein ich bezweifel aber generell das Lösungspotential daran.

@ Cleeni

Wallisii hat das jetzt so differenziert geschrieben, ich weiß gar nicht ob das in dem Moment möglich ist und auch danach.

was genau soll denn nicht möglich sein? Ich finde das übrigens nur oberflächlich ankratzend und meinem Geschmack nach könnte man das noch viel weiter differenzieren und analysieren. ;-D

Die liebe Verantwortung für den anderen sehe ich gar nicht so, denn ich glaube, dass wenn ich Paroli biete, ich es für mich tu und da hört mein "Einflussbereich" schon auf: wenn er weiter macht, ist es sein Problem, vielleicht merkt er es selbst und wenn nicht ist es auch sein Problem. Ich hab ja etwas gesagt damit ich mich schütze und nicht damit ich dem anderen helfe. Wenn er darauf keine Rücksicht nimmt, entscheide ich ja auch wie ich weiter mit ihm umgehe, und das wird der andere ja auch merken, oder nicht. Aber das ist dann nicht mein Problem

stimmt gewissermaßen, ist aber doch irgendwie realitätsfremd, schafft man als leicht-verletzlicher nicht das Verarschen zu unterbinden hat man sehr wohl das Problem und weniger der andere^^ Mit der Verantwortung gings mir aber speziell darum wenn das Unterbinden funtioniert. Reflektionslosen Menschen fehlt dann möglicherweise ein Ventil und selbstverständlich ist dessen Selbsterkennnis seine eigene Verantwortung, man schneidet sich aber ins eigene Fleisch, da hat man dann vllt verhindert zukünftig verarscht zu werden aber das Verhältnis wird schlechter als vorher.

Beispiel: du hast das Gefühl ein Kollege benimmt sich dir gegenüber unterschwellig abwertend, sein Verhalten ist nicht deine Verantwortung, ganz klar, aber eine Bereingung ist auch in deinem Interesse und man ist schnell dabei zu sagen, nö, ist nicht meine Verantwortung also muss ich nichts tun nur um drum rum zu kommen etwas zu tun was vllt aber doch eine gute Sache des Lernens wäre... ;-D ]:D ;-)

SO. wasll]isixi


folgendes hat nimmer ins Textfeld gepasst ;-D |-o hab dann beschlossen anschließend noch nen Beitrag zu schreiben, sorry für die Ausunferndheit (oder so^^), musst nicht drauf eingehen. @:) ... woher das scheinbar ganz extreme Mitteilungsbedürfnis kommt würd mich da ja mal interessieren ;-D :-o ;-D *schulterzuck*

ich versuche z.B. stur geradeaus zu schauen und nicht auf den Boden zu starren.

Du glaubst nicht was ich da schon drüber nachgedacht habe^^ Reaktive Augenbewegungen, hach, ein höllisch faszinierdes Thema x:) ;-D Es scheint mir so zu sein dass man immer was unterschwellig transportiert, die nötige Selbstkontrolle nur gewünschtes zu transportieren wäre von krankhaften Ausmaßen und wahrscheinlich eh nicht möglich. Ich mach immer das wozu ich grad Lust habe, bin ich mal äußerst unsicher glotz ich ein paar Meter vor mir auf den Boden und versinke in Fluchtgedanken und Träumereien, ist ne gewisse Vogel-Strauß-Methode, dass man die Gesichter nicht sieht nimmt eine Projektionsfläche der Angst, die Träumerei wirkt gegen die restlichen fantasievollen Angstvorstellungen. Ist aber Flucht und demgemäß verbessert es nichts. Mich nervt das beständige Konfrontieren nur schon recht lang und ich seh's auch gar nimmer ein, die bisher lediglichen Ansätze von Selbstakzeptanz scheinen mir mehr zu bringen als Jahre des Schauspielerns und der immer erneuten Konfrontation.

Das gerade-aus-starren tue ich auch manchmal, kommt mir aber etwas unnatürlich vor, wenn mir mal danach ist gestatte ich mir das aber wie jedes andere Blick-Verhalten. Andere Male schau ich die Leute an. Hab in der UBahn mit geeigneten Glotzkanditaten auch schon versucht Blickduelle zu führen aber ich hab da immer verloren und zuerst weggesehen. ;-D

Die meisten Menschen schauen sich im Vorrüberlaufen an und da wirds erst richtig fazinierend. Ich glaube da ließen sich ganze Bücher drüber schreiben (gibt es sicher schon^^). Es gibt scheinbar eine gewisse Anstarrzeit die normal ist, alles darüber und darunter vermittelt irgendwas, auch wo man danach hinsieht vermittelt etwas, ich will mir da kein Buch drüber besorgen so interessant es wäre denn ich würde damit Kontrollbedürfnis nähren dass es nimmer schön wär. ;-D Aber ich komm nicht drum rum mir selbst Gedanken zu machen, z.B. dürfte kurzes anstarren und danach auf den Boden Unterwerfung vermitteln, den Blick danach möglichst weit weg, z.B. auf die andere Straßenseite könnte Ablehnung, Langeweile oder auch peinliches "nein, nein, ich hab dich nicht angesehn" signalisieren. Der Blick auf die Schuhe oder ein langsames Blick über den Körper schweifen lassen könnte heißen dass man bewertet, usw. Ich glaube es ist etwas kontraproduktiv sich als unsicherer Mensch mit sowas zu beschäftigen und denke das sinnvollste ist so zu blicken wie man sich wohlfühlt.

Ist jetzt alles nicht so auf Belästert-werden bezogen, diesbezüglich müsste das gerausaus-starren dem Bodenglotzen definitv vorzuziehen sein, normal-langer Blickkontakt, also eher flüchtig, dann wiederum dem geradeaus schauen. Weiß nicht genau, ich halte den Einfluss dessen darauf eher für klein wenn auch nicht nicht-existent. Ich schau z.B. öfter mal etwas ängstlich, sich zu Blickkontakt zu zwingen bringt in solchen Momenten nun natürlich auch nichts. ;-D Mindestens genauso oft glotze ich wütend oder griesgrämig durch die Welt, das bringt schon was, ich werd ja generell nur sehr selten hörbar belästert, mit solchem Gesichtausdruck allerdings echt noch nie. ;-D (schade ]:D) Ob das nun aber empfehlenswert ist eine solche Maske aufzusetzen weiß ich nicht, ich bin ja dann wirklich nicht ängstlich und die Menschenmassen nerven mich nur regelrecht. (ich probiers jetzt gleich mal beim einkaufen aus wie sich die Erstellung einer solchen Maske anfühlt, glaub mich stören heut keine Menschenmassen da bietet sich das ja mal an^^)

Früher hab ich irgendwann erfahren dass man Menschen beim reden in die Augen schauen muss, was mach ich? Ich glotzte dann so permanent in die Augen dass es schon wieder scheiße ist.^^ Musste ich dann auch erstmal wieder rausfinden. Regeln führen da irgendwie dazu sich zwanghaft anders zu verhalten als man vllt möchte und das kann gewaltsam umgesetzt nicht sinnvoll sein. Ich kannte mal einen der hat immer grundsätzlich weggesehen wenn er mit jmd gesprochen hat, so richtig 90°-mäßig, fand ich zwar komisch irgendwie, aber als unhöflich hab das nicht empfunden, wie's aber immer gern gesagt wird. Verhält man sich da irgenwie extrem und/oder hält eine Änderung für sinnvoll kann man das schon tun, ich würde nur erstmal immer zu tiefergehender Selbstbeobachtung, möglichster Akzeptanz der Ursachen und einer gewissen Sanftheit in der Änderung raten.

So ich glaub ich hab mich ausgequatscht, ein Wunder dass es doch noch ein Ende nahm ;-D |-o .. und wie geht's euch allen so? |-o |-o |-o ;-D |-o

@:) *:)

Sh. w9allisxii


habs doch net probiert grimmig zu glotzen, zumindest nur ganz kurz. Mein Menschenerträglichkeitsbefinden war net so cool wie ich vermutet hätte, glaub das fühlt sich aber so oder so blöd an grimmig zu schauen wenn einem net danach ist^^

C\lUezeni


So ich glaub ich hab mich ausgequatscht, ein Wunder dass es doch noch ein Ende nahm ;-D |-o .. und wie geht's euch allen so? |-o |-o |-o ;-D |-o

;-D ;-D och danke der Nachfrage, wollt dich in deinem Reden nicht unterbrechen.

Das was du beschreibst mit dem Angucken beim Sprechen, was dann ins andere Extreme kippt, kommt mir so bekannt vor |-o |-o. Ich hab dann schon zwanghaft mich regeln wollen innerlich, ala: so jetzt guckst du mal weg, so jetzt guckst du mal da hin, so jetzt guckst du mal wie der andere reagiert und hmm ich bin so anpassungsfähig dass ich wie nen Spiegelbild reagieren kann :-o |-o. Und das passiert schon fast automatisch manchmal, sodass ich mich da auch wieder "zwinge" mal nicht alles nachzumachen. Ganz schlimm ist es wenn ich mit jemanden ins Cafe gehe oder bei jemanden eingeladen bin: ich nehme die Tasse hoch, wenn mein Gegenüber die Tasse in die Hand nimmt, ich greife in die Keksdose, wenn das der andere tut. |-o War schon sehr perplex als ich das so durchschaute was ich da eigentlich mache. Das ist nämlich vielleicht sogar der gleiche Mechanismus, wenn ich denke, dass ich reden MUSS, wenn ich mit jemanden zusammen bin und dann probiere zu analysieren wie ich mich verhalten muss und wenn Stille ist, ein schlechtes Gewissen bekomme, doch endlich was quatschen zu müssen und denke für alles verantwortlich zu sein.

Das schlimme daran ist dann aber, dass man selbst so gar nicht in der Situation ist, sondern so dazwischen irgendwie schwebt mit seinen Selbstinstruktionen und das wird dann so künstlich. Warum nicht mal nen Gang runterschalten und auch mal ohne zwanghaftes Denken mal still sein, wenn man nichts sagen will? Warum mal nicht mal weggucken und dann wieder hingucken wenn man möchte. Denn ich habe auch gemerkt, dass mich es total irritiert, wenn der andere mal wegguckt, weil ich dann denke dass dies an mir liegt, aber wenn ich dann nachfrage, was los ist, werde ich eher immer verdattert angeguckt, weil der andere ohne Hintergedanken weggeguckt hat und dies gar nichts mit mir zu tun hatte.

Im Bus gewinne ich meistens bei den Blickduellen |-o*g*. Ist aber nicht so, dass ich mich danach besser fühle ;-).

Ich denke auch, dass man selbst da auch das Recht hat auf sich zu hören: grimmig gucken wenn man möchte und nicht wenn man meint dies zu müssen oder sein zu lassen. Vielleicht interpretieren wir da wirklich zu viel in die anderen rein, wenn sie mal gucken :-/.

Ich hab bei mir nämlich auch gemerkt, dass ich ja weiß, dass man niemanden anglotzt, was dazu führt, dass ich total gekünstelt dann schnell den Kopf wegdreh, wenn ich das Gefühl bekomme, dies ist ein Mensch den ich nicht angucken darf. Aber das ist genauso schlimm wie das permanente Angestarre.

was genau soll denn nicht möglich sein? Ich finde das übrigens nur oberflächlich ankratzend und meinem Geschmack nach könnte man das noch viel weiter differenzieren und analysieren. ;-D

;-D nach deinen jetzigen Ausführungen glaube ich dir das noch mehr aufs Wort @:). Hab ich davor auch schon ;-) :-p. Hmm ich les mir das später nochmal durch und antworte dann ;-) |-o.

schafft man als leicht-verletzlicher nicht das Verarschen zu unterbinden hat man sehr wohl das Problem und weniger der andere^^

Aber ich mach mir das zum Problem und das will ich ändern. Ich probier mir dann immer zu sagen: ok, die verhalten sich jetzt so, zeigen es, heißt aber nicht, dass wenn niemand das zeigt kein Problem hat und das beruhigt mich dann ;-). Wenn die meinen das so machen zu müssen (und an der Schule wo ich davor war, war es sehr extrem!!!) sollen sie es machen, irgendwann bekommen die auch ihre Rechnung, ich hätte da nichts ausrichten können, grad wenn das so verschworene "Teams" sind, verbrauchst du da eher deine Energie und das ist es mir nicht mehr wert. (heißt nicht dass es weniger weh tut ;-)).

du hast das Gefühl ein Kollege benimmt sich dir gegenüber unterschwellig abwertend, sein Verhalten ist nicht deine Verantwortung, ganz klar, aber eine Bereingung ist auch in deinem Interesse und man ist schnell dabei zu sagen, nö, ist nicht meine Verantwortung also muss ich nichts tun nur um drum rum zu kommen etwas zu tun was vllt aber doch eine gute Sache des Lernens wäre... ;-D ]:D ;-)

Hmm ok, ist auch ein Punkt, stimmt schon (hach wie schön, wieder mal ist die Welt nicht nur schwarz-weiß ;-)). Ok, vielleicht spielt da ja doch eine gewisse Angst mit rein, aber dennoch weiß ich doch einfach nicht, ob es danach bereinigt ist. Ok, dann muss ich wohl doch noch mehr trennen und es mir noch mehr egal sein, was vielleicht noch hinter verschlossenen Türen so weiter geht. Denn das ist das Problem was ich dabei sehe: du sagst was, es scheint bereinigt zu sein, aber hintenrum gehts schlimmer weiter als vorher :-/. Und als ich das selbst mal mitbekam, fühlte ich mich noch mieser als vorher.

Cglexeni


@ Britta

Übrigens könnte auch ich mir nicht vorstellen, in einer Gruppe Sport zu machen... zu viel Angst vor den Leuten, zu viel Angst, es nicht auszuhalten, zu viel Angst angestarrt zu werden und was falsch zu machen.

Ja, so ging/geht es mir auch. In dieser Turnhalle war ich schon vor ein paar Jahren mal und da war ich innerlich so zugeschnürt, dass ich sogar das Atmen vergaß, weil ich so Angst hatte. Deshalb bin ich da irgendwann nicht mehr hin. Aber es glotzt wirklich keiner, die sind alle mit sich beschäftigt um bei den Schritten hinterher zu kommen.

Ich habe Angst, dass das wieder genauso wird, dass ich wieder so eine Wahnsinnspanik bekomme u. einfach wieder davonrenne... :°(

:°_ Das kann ja leider niemand sagen, ob es wieder so wird oder nicht. Aber ohne es zu probieren wirst du es nie rausbekommen :°_ Du kannst ja dann immer noch sagen, dass es dir zu viel wird.

Da bin ich aber zu lange raus u. bräuchte schon einen Lehrer, der sich da nochmal richtig Zeit nimmt. Aber nochmal in eine Klasse mit lauter Frauen setzen? :-/

Wie groß sind denn die Klassen? :°_ Eine Freundin von mir hatte auch lange gezögert ob sie über das AA etwas macht oder nicht, da haben wir auch lange geredet, denn einerseits reizte sie dies schon, andererseits wusste sie aber auch, dass da viele junge Schulabgänger sein werden. Sie hat sich dann doch dafür entschieden und bereut es im Nachhinein überhaupt nicht. Hat sogar jetzt endlich wieder einen Job bekommen und ist selbst an diesen Kursen für sich gewachsen. Ja ich weiß, so etwas ist nicht einfach so auf jemand anderen übertragbar :°_. Vielleicht kannst du ja mal beim AA nachfragen, wie stark die Kurse belegt sind :)*.

dle SNäch sin


@ Cleeni:

Bevor ich weiterlese, möchte ich schon mal antworten:

Das ist nämlich vielleicht sogar der gleiche Mechanismus, wenn ich denke, dass ich reden MUSS, wenn ich mit jemanden zusammen bin und dann probiere zu analysieren wie ich mich verhalten muss und wenn Stille ist, ein schlechtes Gewissen bekomme, doch endlich was quatschen zu müssen und denke für alles verantwortlich zu sein.

Oh, wie gut kenne ich das! Ich halte ganz schlecht Stille aus, wenn ich mit jemanden zusammenbin. Habe dann immer das Gefühl, ich muss jetzt was sagen, weil ich sonst viiiiiel zu langweilig bin... Das ist oft suuuuuperanstrengend... - kann es aber nicht abstellen... %-| Genauso, wenn ich aufgeregt bin, dann lasse ich mein Gegenüber oft nicht aussprechen, sondern quassel dann einfach rein... |-o |-o |-o :=o Oder ich lache oft, wo es gar nichts zu lachen gibt, weil ich einfach so unsicher bin... :-/

dBe Sägchsixn


Ich hasse das auch mit den Blickkontakten u. dem Gefühl, so angestarrt zu werden. Und: Die Leute starren wirklich!%-| Ich nehme mir dann immer ganz fest vor, denjenigen zu fragen, ob er an Passfoto möchte oder ob ich was an mir habe... - traue mich aber im Endeffekt nie... :-( Aber da habe ich nochmal eine lustige Episode: Ein Typ starrt mich in der Bahn pausenlos an u. ich werd total nervös, das geht eine ganze Weile so... Und ich fühle mich total unwohl in meiner Haut u. denke, irgendwas muss mit mir nicht stimmen... :-/ Aufeinmal quatscht er mich dann doch an: "Sie haben da was an der Wange - ich glaube, das ist Creme!" Irgendwie bin ich dankbar, dass er mir das gesagt hat u. muss erleichtert lachen. Es kann also auch ganz harmlose Ursachen haben (auch wenn es schon peinlich ist, wenn man Creme im Gesicht hat), wenn man so angestarrt wird. Aber ich habe dann lieber Gewissheit u. bekomme eine Rückmeldung, wenn irgendwas an mir nicht stimmt, (obwohl das - kommt drauf an, was es ist - auch ganz schön weh tun kann) als wenn ich nur so angestarrt werde... ;-)

dee S<äc2hxsin


Wie groß sind denn die Klassen?

Das weiß ich noch nicht! Habe erst am 17.04. Termin beim AA u. muss mich erst erkundigen, ob sie das übehaupt für mich bezahlen, denn es kann sein, dass die Kinder nicht älter als 15 Jahre alt sein dürfen - meine Tochter wird aber im Mai schon 18! Aber die Frau vom Netzwerk hat mir da Mut gemacht! In der Umschulung waren wir 24 u. das nur Frauen im Alter zwischen 20 - 50 Jahren! Ich hatte da am Anfang auch meine Ängste, hatte sie aber gut im Griff. Dann reichte aber nur ein Streit mit einer Klassenkameradin, um das Ganze zum Kippen zu bringen... :°( Es könnte sein, dass ich wieder an die gleiche Schule muss wie damals - die bieten einfach die meisten Kurse an. Und da weiß ich eben nicht, ob ich das kann... Denn die alten Erinnerungen werden mich dort mit aller Macht einholen! Habe damals immer darauf geachtet, dass ich ganz hinten saß u. im Endeffekt hat es mir in mener schlimmsten Phase dann auch nicht mehr geholfen... :-( Und: Alles Frauen ist nunmal nicht gerade einfach! Wenn ein paar Männer dabei sind, ist das Ganze lockerer u. einfacher...

S<. w8allisxii


huhu *:) Wollt mal wieder reinwinken.. so ganz unausufernd mal wieder ;-D

:)* (freie Wunschwahl, gemein gell? ]:D |-o ;-))

@:)

S`i`lbe;r


*:)

seid mir nicht böse, aber ich mag momentan nicht schreiben...das ist mir grad zuviel hier.

hab nicht in die Therapie gehen können (wie ich diesen Körper hasse!), danach hatte ich Albträume und einer davon war dermassen eklig, dass ich am liebsten k*tzen würde und gar nie wieder damit aufhören möchte. Ich bin gerade dabei mir einzureden, dass Träume ganz oft nur Unsinn sind...

Ansonsten ist das Fremdkörpergefühl immer noch in meinem Hals und es macht mich wahnsinnig. Beim HNO habe ich mich natürlich nicht angemeldet - traue mich nicht. Nicht dass das wieder so ein Desaster wird wie beim Zahnarzt, wo ich mich tausendmal erkläre und letztendlich nimmt man mich dann doch nicht ernst. Und ich lasse mir ganz bestimmt nicht bei vollem Bewusstsein bzw. ohne lokale Betäubung ein Endoskop in den Hals schieben!! Nur bin mich mir relativ sicher, dass ich damit auf Unverständnis stossen werde. Denn: Kein Patient findet das angenehm. Aber die wenigstens werden sich so anstellen wie ich (wobei vermutlich die wenigsten so ein Problem damit haben).

Schlecht ist mir noch immer und das Ding in meinem Hals (da ist was! Ich bin mir ganz sicher!) macht es noch schlimmer.

Hab heute und morgen Waschtag. Juhui! :-(

S]. wa\llGixsii


seid mir nicht böse

ne, keine Sorge @:)

... erträgliches Waschen :)* muss auch bald wieder und mag net *schiefgrins*

@:) *:)

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