» »

Geschichten/Texte zum Nachdenken.....

s;ecretco^mbinatxion


Hier, das ist auch Wert zum lesen

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören, als sie nach Hause ging.

Der Gedanke dass sie verfolgt wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen.

"Du bist lächerlich," sagte Sie sich selbst, "niemand verfolgt dich."

Um sicher zu gehen, beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich Ihrem Schritt an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh, dass sie fast zuhause war.

Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen."

Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.

Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein.

Sie sah aus dem Fenster, um nach zu sehen ob jemand da draußen war.

Der Gehweg war leer.

Nach dem durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.

Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch!

GoTo123: Du guckst zu viel fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an das ich mir dass nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!

GoTo123: Das ist Klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?

ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Deren irre Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.

GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.

Die sind total cool.

GoTo123: Hast du gepitched?

ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU!

GoTo123: Bis dann. CU!

Während dessen......

GoTo123 ging zum Mitglieder Menü und begann die Suche nach ihrem Profil.

Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angel wusste.

Ihr Name: Shannon

Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13

Staat in dem sie wohnt: North Carolina

Hobbies: softball, Chore, skating und shoppen.

Neben dieser Information, wusste er das sie in Canton wohnt, weil sie es ihm gerade gesagt hatte.

Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen.

Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag nachmittags Softball spielt.

Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste, dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt. All dies in einer Unterhaltung, die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug Information, um sie zu finden.

Shannon erzählte Ihren Eltern nichts von dem Geschehen auf dem Weg nach Haus.

Sei wollte nicht, dass sie Ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach Haus zu gehen, nach dem Softballspiel. Eltern übertreiben immer maßlos und Ihre waren die schlimmsten.

Sie wünschte, sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.

Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.

Sie war grad mitten im Spiel, als sie merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von Ihrem second Base nach oben, um festzustellen, dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah.

Er sah überhaupt nicht Angsteinflössend aus und sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken.

Danach saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein neues und ging an ihm vorbei.

Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf und er wusste dass er sie gefunden hatte.

Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Als er wusste, wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu holen.

Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu essen, bis die Zeit gekommen ist, um zu Shannons Haus zu gehen.

Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her," Ihr Vater rief. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen, warum.

Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.

"Setz dich," fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt." Shannon ging zu einem Stuhl .

Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zu vor gesehen!

"Weißt du wer ich bin? Shannon?" fragte der Mann sie.

"Nein," antwortete Shannon.

"Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123."

Shannon war erstaunt. " Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!"

Der Mann lächelte. "Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen Online, die nur so tun als ob sie Kinder wären; Ich war einer von denen.

Doch während andere es machen, um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe, die es macht, um Kinder zu schützen.

Ich bin hergekommen, um dich zu finden und um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann, zu viele Informationen online rauszugeben.

Du hast mir genug erzählt, es mir leicht gemacht, dich zu finden.

Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball-Teams, die Position in der du spielst.

Die Nummer und der Name auf deinem Trikot, machte das finden nur noch einfacher."

Shannon war immer noch erstaunt. " Du wohnst nicht in Michigan?"

Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben, zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?"

Sie nickte.

"Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie, während sie allein zu Haus war.

Sie tricksen dich aus, Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor du es weißt, hast du ihnen genug erzählt, damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast.

Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und bist demnächst vorsichtiger .."

" Das werd ich" versprach Shannon.

" Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?"

" Das verspreche ich!"

t^ricple xA


Die Geschichten sind alle so schön... Ich hab schon Tränen in den AUgen :-)

1zFralge


Eine Geschichte vom Feuer

Kalt war´s, und sie fror.

Da klopfte es auf einmal an die Türe. Gespannt öffnete sie. Draußen stand er, trug ein Feuer in den Händen und sprach: "Ich habe gesehen, dass du frierst. Ich sah die Leere in deinem Herzen und bin gekommen, dir das Feuer des Hasses zu bringen. Meine lodernden Flammen werden dich wärmen. Sie werden dein Herz erfüllen bis an dein Lebensende."

Der Hass machte ihr Angst, sie fürchtete sich, aber dennoch blickte sie ihm gerade heraus in die Augen.

"Nein", antwortete sie. "Du wirst mich verbrennen mit Haut und Haaren und alles, was um mich herum ist, und anschließend wird mir kälter sein als je zuvor.

"Nein", sagte sie , ihm immer noch gerade heraus in die Augen blickend, "dein Feuer nehme ich nicht an. Ich danke dir, dass du an mich gedacht hast. Es war lieb von dir, dass du gekommen bist, aber jetzt geh, bitte."

Dem Hass war dies zu langweilig, er merkte, dass er keine Chance hatte, also ging er.

Ihr aber war es immer noch kalt.

Es klopfte abermals. Wieder öffnete sie die Tür: "Ich habe gesehen, dass du frierst. Ich sah die Leere in deinem Herzen. Ich bin gekommen, dir das Feuer der Leidenschaft zu bringen. Meine lodernden Flammen werden dich wärmen. Sie werden dein Herz erfüllen bis an dein Lebensende."

"Dein Angebot ist verlockend", antwortete sie vor Kälte zitternd, "der Rausch der Lust, die Hitze der Körper, oh ja, das würde mir jetzt gut tun. Aber morgen? Wenn der Rausch vorbei ist? Verzehren wird mich dein Feuer, mein Leib wird heiß, aber mein Herz bleibt kalt.

Nein", sagte sie und blickte auch der Leidenschaft fest in die Augen, "ich bitte dich, geh, mir ist kalt; und wenn ich erst Feuer gefangen habe, dann ist es zu spät."

Und die Leidenschaft ging, zögernd zwar, aber sie ging.

Und die junge Frau fror ärger als zuvor.

Eine lange Zeit geschah gar nichts, sie fror. Da fing sie an, ihre kalten Glieder zu reiben und zu springen und zu hüpfen. Ein wenig half es ja.

Da hörte sie auf einmal eine wunderschöne Musik von draußen - oder kam sie von innen? Sie fing an zu tanzen und vergaß alles um sich herum. Es wurde ihr warm und wärmer, und in ihrem Herzen entzündete sich eine kleine Flamme, die groß und größer wurde und bald ihr ganzes Herz ausfüllte.

"Ich bin die Liebe", sagte die Flamme, "Ich bin die Liebe zum Leben. Du hast dem Hass ins Auge gesehen und ihm widerstanden, du hast der Leidenschaft ins Auge gesehen und ihren falschen Versprechen widerstanden, jetzt ist die Zeit reif für die Liebe. Alles, was du tust, wird gut sein, solange es vom ewigen Feuer der Liebe getragen ist, der Liebe zum Leben, der Liebe zu dir und der Liebe zu den Menschen. Blicke den Menschen offen in die Augen, fürchte dich nicht, genieße ihre Nähe und ihre Wärme, aber lass dich nicht anstecken von ihrem Hass und ihrer blinden Leidenschaft, und ich werde bei dir bleiben bis an dein Lebensende."

Voller Freude und Zuversicht öffnete sie die Tür und trat hinaus in die Sonne.

(Verfasser unbekannt)

1TFrsaxge


Für meine Schwester

Es gibt eine wahre Geschichte von einem kleinen Jungen, dessen Schwester eine Bluttransfusion brauchte. Der Arzt erklärte den Eltern, sie hätte dieselbe Krankheit, von der sich ihr Bruder zwei Jahre zuvor erholt hätte. Ihre einzige Chance auf Genesung sei eine Bluttransfusion von jemandem, der diese Krankheit bereits gehabt hatte. Da die beiden Kinder dieselbe seltene Blutgruppe hatten, war der Junge der ideale Spender.

"Würdest du Mary dein Blut geben?" fragte der Arzt.

Jonny zögerte. Seine Unterlippe begann zu zittern. Dann lächelte er und antwortete: "Klar, ich tu's für meine Schwester."

Bald darauf wurden die beiden Kinder in das Krankenzimmer gefahren. Mary, blaß und dünn. Jonny, robust und gesund. Keiner von beiden sprach ein Wort, doch als ihre Blicke sich begegneten, grinste Jonny.

Als die Schwester die Nadel in seinen Arm einführte, verschwand Jonnys Lächeln. Er beobachtete, wie sein Blut durch das Röhrchen floss.

Als die Prozedur fast vorüber war, durchbrach Jonnys zitternde Stimme das Schweigen.

"Doktor, wann sterbe ich denn?"

Erst in diesem Augenblick wurde dem Arzt klar, warum Jonny gezögert hatte und warum seine Lippe gezittert hatte, als er sich damit einverstanden erklärte, sein Blut zu spenden. Er dachte, wenn er seiner Schwester sein Blut spendete, würde das bedeuten, sein Leben aufzugeben. In diesem kurzen Augenblick hatte er ein große Entscheidung getroffen.

David Needham

aus "Ein Lied in der Nacht"

1@FYragxe


Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten !

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind,

unsere tiefgreifendste Angst ist,

über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,

die uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns, wer ich bin,

mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen ?

Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen ?

Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.

Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,

dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.

Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist,

zu manifestieren.

Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.

Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen,

geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,

befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

(Nelson Mandela :)^)

D*J <Manoux78


Hi ihr lieben, dann werd ich auch mal was rein schreiben. Hoffe ihr könnt was damit anfangen, ich jedenfalls find es schön. @:)

"weit in Nebelgrauer ferne

liegt mir das vergangene Glück.

Nur an einem schönen Sterne

hängt mit Liebe noch der Blick,

aber wie des Sternes pracht

ist es nur ein Schein der Nacht?

Die Liebe kann alles verlangen,

doch auch vergänglich kann sie sein.

Was dahin ist und vergangen -

kann es denn die Liebe sein?

Wenn das Liebesglück auch flieht,

der Liebesschmerz wird nie vergehn...

Dance/Trance Gruppe Schiller

Album Zeitgeist

z&exky


Ein mächtiger Samurai beschloss, eine spirituelle Bildung zu vertiefen. So machte er sich auf, einen berühmten buddhistischen Mönch zu suchen, der als Einsiedler hoch in den Bergen lebte.

Als er ihn gefunden hatte, forderte er: "Lehre mich, was Himmel und Hölle sind!"

Der alte Mönch sah langsam zu dem Samurai auf, der über ihn stand, und musterte ihn von Kopf bis Fuß. "Dich lehren?" kicherte er. "Du musst sehr dumm sein, wenn du denkst, ich könnte einen wie dich etwas lehren. Schau dich an, du bist unrasiert, du stinkst, und die Schwert ist wahrscheinlich verrostet."

Der Samurai geriet in Wut. Sein Gesicht wurde rot vor Zorn, als er sein Schwert zog, um dem lächerlichen Mönch, der da vor ihm saß, den Kopf abzuschlagen.

"Das", sagte der Mönch ruhig, "ist die Hölle."

Der Samurai ließ sein Schwert fallen. Erst überkam ihn Reue, dann tiefe Zuneigung zu dem alten Mann.

Das dieser Mönch sein Leben riskiert hatte, um einen völlig Fremden etwas zu lehren, erfüllte sein Herz mit Liebe und Mitgefühl. Tränen stiegen in seine Augen.

"Und das", sagte der Mönch, "ist der Himmel."

(Verfasser unbekannt)

zweky


und noch ne kurze story

Zwei Freunde wanderten durch die Wüste.

Während der Wanderung kam es zu einem Streit

und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.

Der Geschlagene war gekränkt.

Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder

und schrieb folgende Worte in den Sand:

"Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen."

Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase.

Dort beschlossen sie, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute.

Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte,

nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:

"Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet."

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt:

"Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?"

Der andere Freund antwortete: "Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann.

Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann."

p.s. ich finde den faden hier super :)^

p$hKoebqe


Dieser Faden ist doppelt gemoppelt ..-den gibts schon..

hier: [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/24731/]]

1 Frra0ge


Stimmt, ich habe nicht alle 1.............. ??? ? Beiträge danach untersucht, ob es vielleicht etwas ähnliches geben könnte.

Würde trotzdem gerne hier weiterschreiben ;-D.

Und danke für die anderen Beiträge. Finde es super, dass ganz verschiedene Stilarten gepostet werden. :)^

1UFraxge


Streit der Regenbogenfarben

Vor langer Zeit begannen die Farben dieser Welt zu streiten. Jede behauptete von sich, sie sei die Beste, die Wichtigste, die Nützlichste, die Beliebteste!

GRÜN sagte:

Klar bin ich die Wichtigste!

Ich bin das Symbol für Leben und Hoffnung. Ich wurde gewählt für das Gras, für die Bäume und die Blätter. Ohne mich würden alle Tiere sterben. Schaut euch doch in der Landschaft um und ihr werdet sehen, dass ich in der Mehrheit bin!

BLAU unterbrach:

Du denkst nur an die Erde!

Aber betrachte doch den Himmel und das Meer! Es ist das Wasser, das die Basis für alles Leben ist und von den Tiefen des Meeres in die Wolken hinaufgezogen wird. Der Himmel gibt Raum, Frieden und Unendlichkeit. Ohne meinen Frieden wärt ihr alle nichts!

GELB lachte in sich hinein:

Ihr seid alle so ernst. Ich bringe Lachen, Fröhlichkeit und Wärme in die Welt. Die Sonne ist gelb, der Mond ist gelb, die Sterne sind gelb ... Eine Sonnenblume bringt die Welt zum Lächeln. Ohne mich gäbe es keinen Spass!

Als nächste begann ORANGE ihr Lob zu singen:

ich bin die Farbe der Gesundheit und der Erneuerung. Ich mag rar sein, aber kostbar, denn ich diene den Bedürfnissen menschlichen Lebens. Ich überbringe die wichtigsten Vitamine. Denkt an Karotten, Kürbis, Mangos und Papayas. Ich hänge nicht ständig herum, aber wenn ich den Himmel zum Sonnenauf- oder -untergang färbe, ist meine Schönheit so eindrucksvoll, dass niemand einen Gedanken an einen von euch verschwendet.

ROT konnte es nicht länger aushalten und rief aus:

Ich bin der Herrscher von allen! Ich bin das Blut - Lebensblut! Ich bin die Farbe der Gefahr und der Tapferkeit. Ich bin bereit für etwas zu kämpfen. Ich bringe Feuer ins Blut. Ohne mich wäre die Erde so leer wie der Mond. Ich bin die Farbe der Leidenschaft und der Liebe, der roten Rose und der Mohnblume.

PURPUR erhob sich zu ihrer vollen Größe: Sie war sehr groß und sprach mit Pomp:

Ich bin die Farbe der Fürsten und der Macht. Könige, Häuptlinge und Bischöfe haben immer meine Farbe gewählt, weil ich das Symbol für Autorität und Weisheit bin. Niemand zweifelt an mir, man hört und gehorcht.

Schließlich sprach INDIGO, viel leiser als all die anderen, aber mit ebensolcher Bestimmtheit:

Denkt an mich. Ich bin die Farbe der Stille. Ihr nehmt mich kaum wahr, aber ohne mich würdet ihr alle oberflächlich werden. Ich repräsentiere Gedanken und Betrachtung, Zwielicht und tiefes Wasser. Ihr braucht mich für das Gleichgewicht und für den Kontrast, für das Gebet und den inneren Frieden.

Und so fuhren die Farben fort zu prahlen, jede von ihrer eigenen Erhabenheit überzeugt. Ihr Streit wurde lauter und lauter. Plötzlich war da ein heller Blitz und grollender Donner. Regen prasselte schonungslos auf sie nieder. Die Farben drückten sich voll Furcht einer an den anderen, um sich zu schützen.

Inmitten des Lärms begann der REGEN zu sprechen:

"Ihr dummen Farben streitet untereinander und versucht den anderen zu übertrumpfen!

Wisst ihr nicht, dass jeder von euch für einen ganz bestimmten Zweck geschaffen wurde, einzigartig und besonders?

Reicht euch die Hände und kommt zu mir."

Sie taten wie ihnen geheißen wurde, sie kamen zusammen und reichten sich die Hände.

Der Regen fuhr fort:

Von nun an, wenn es regnet, erstreckt sich jede von euch in einem großen Bogen über den Himmel, um daran zu erinnern, dass ihr alle in Frieden miteinander leben könnt. Der Regenbogen ist ein Zeichen der Hoffnung auf ein Morgen. Daher, immer wenn ein guter Regen die Welt wäscht und ein Regenbogen am Himmel erscheint, erinnern wir uns daran, einer den anderen zu würdigen.

Freundschaft ist wie ein Regenbogen:

Rot, wie ein Apfel, süß bis ins Innerste.

Orange, wie eine brennende Flamme, die niemals auslöscht.

Gelb, wie die Sonne, die deinen Tag erhellt.

Grün, wie eine Pflanze, die nicht aufhört zu wachsen.

Blau, wie das Wasser, das so rein ist.

Purpur, wie eine Blume, die bereit ist, aufzublühen.

Indigo, wie die Träume, die dein Herz erfüllen.

Mögen wir alle Freundschaften finden, die dieser Schönheit gleichen

(Verfasser unbekannt)

L<-Marxie


Was bin ich denn ohne die anderen?

Leben ist Leben mit anderen!

Leben mit anderen heißt: Mit ihnen muss ich alles teilen.

Ihnen darf kein Leid durch mich geschehen. Ich muss sie annehmen, ich muss sie anerkennen, ich muss sie lieben.

Ohne die anderen ist Leben, Lieben, Glücklichsein eine Utopie!

Durch tausend Fäden sind wir miteinander verbunden. Ein Leben hängt am anderen, kein Leben entfaltet sich ohne die anderen.

Ich kann mich nur entfalten durch sie, die anderen.

Ich brauche sie nicht nur, weil sie soviel für mich bedeuten. Ich brauche sie auch, weil ich soviel für sie tun kann.

Ich habe Augen, um die anderen zu entdecken, Ohren, um sie zu hören, Füße, um zu ihnen zu gehen, Hände, um sie ihnen hinzuhalten, und ein Herz, um sie zu lieben.

Schlechte Tage gehen auch vorbei...

An schlimmen Tagen musst du Geduld haben, viel Geduld mit ... dir selbst! Geduld ist eine Tugend. Tugend macht tauglich. Vielleicht taugt das Leben der Menschen so wenig, weil sie so wenige Tugenden haben und vor allem so wenig Geduld. Alles muss schnell gehen. Computer-Tempo! Alle Wünsche müssen in Erfüllung gehen mit einem Druck auf den Knopf. Aber das Leben ist keine Maschine, die nur gute Tage produziert.

Es gibt gute und schlechte Tage. Gute Tage gehen vorbei! Das weißt du, und das findest du schrecklich. Aber schlechte Tage gehen auch vorbei! Warum denkst du nicht daran, und warum tröstet dich das nicht?

Geduld haben ... und ein Stück weit blind fliegen.

(Verfasser leider unbekannt)

L\-Marixe


[[http://www.youtube.com/watch?v=AqTkZUi-99g]]

Gleichzeitig auch gut zum Chillen ;-D:

[[http://www.youtube.com/watch?v=rN-lA9Zbj-0]]

vjelve,t raxin


Der Weg den Du vor Dir hast, kennt keiner.

Nie ist ihn einer so gegangen, wie Du ihn gehen wirst.

Es ist Dein Weg.

Unauswechselar.

Du kannst Dir Rat holen,

aber entscheiden musst Du.

Hör auf Deine Stimme Deines inneren Lehrers

Gott hat Dich nicht allein gelassen.

Er redet in Deinen Gedanken zu Dir.

Vertraue ihm und Dir.

Nimm Diich an.

Sei Du die, die Du bist.

Sei Du der, der Du bist.

Erst dann fägs Du an, zu werden, der Du sein möchtest.

Verstehe Deine Schwächen,

erst dann kannst Du mit ihnen arbeiten und sie zu Stärken verwandeln.

Setz Deine Stärken so ein, dass Du noch zerbrechlich bleibst und niemanden unnötig abschreckst.

Achte auf Deine Unsicherheiten, sie öffnen Dir Wege ins neue Land.

Was Du erlebt hast, hat Dich geprägt und Dir Deine unauswechselbare Sicht gegeben.

Die Entscheidungen, die Du getroffen hast, haben Dir Wege geöffnet und andere dafür verschlossen.

Die offenen Türen sind nur für Dich.

Nur Deine Unentschiedenheit wird sie schließen.

Deinen Beitrag zur Welt wird keiner leisten, weil niemand die Welt so sieht wie Du.

Niemand hat Deine FIngerabdrücke.

Niemand hat Deine Stimme.

Niemand sagt so "Ich lieb Dich" wie Du.

Niemand glaubt wie Du.

Niemand denkt so ans sterben wie Du.

Niemand hat Deine Geschichte.

Niemand spürt die gleiche Trauer, das gleiche Glück wie Du.

Niemand ist wie Du.

Niemand in Deinem Land,

auf Deinem Kontinent,

auf dem dritten Planeten dieses Sonnensystems, in der Galaxie die wir Milchstraße nennen.

Niemand,

weil Du einmalig bist.

Und vergiss nicht zu träumen, Dir eine Welt vorzustellen in der Liebe mehr Platz hat.

In der die Hoffnung nicht aufhört und der Friede die ganze tiefe Sehnsucht,

aller Menschen ist.

Dass Du träumen kannst, ist eine Gabe.

Deine Energie wartet darauf vor Deine Träume gespannt zu werden.

Setz Dich ein, für das, was Du glaubst.

So wie Du Deine Nacht-Träume bist, so bist Du auch deine Wach-Träume.

Nemand träumt wie Du,

und niemand verwirklicht Deine Träume so wie Du!

(Verfasser unbekannt, ist aber ein buddhistischer Text)

L>-M1arixe


Vom Geben

Es gibt jene, die von dem Vielen, das sie haben,

wenig geben - und sie geben um der Anerkennung willen,

und ihr verborgener Wunsch verdirbt ihre Gaben.

Und es gibt jene, die wenig haben und alles geben.

Das sind die, die an das Leben und die Fülle des Lebens glauben,

und ihr Beutel ist nie leer.

Es gibt jene, die Freude geben, und die Freude ist ihr Lohn.

Und es gibt jene, die Schmerzen geben,

und der Schmerz ist ihre Taufe.

Und es gibt jene, die geben und keinen Schmerz

beim Geben kennen: weder suchen sie Freude dabei,

noch geben sie um der Tugend willen;

Sie geben, wie im Tal dort drüben die Myrte ihren Duft verströmt.

Durch ihre Hände spricht Gott,

und aus ihren Augen lächelt Er auf die Erde.

Es ist gut zu geben, wenn man gebeten wird,

aber besser ist es,

wenn man ungebeten gibt, aus Verständnis.

(Khalil Gibran)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH