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Symptome und keine Erklärung: Benommenheit und Co.

clo}sma:86


das klingt gut.. wünsch dir viel glück,.. merkst du das du psych. probleme hast oder geht es dir vorrangig auch darum das die dauer benommenheit verschwindet

wie ist das bei dir , wenn du im kunstlicht bist?

hat dir die ärztin ne diagnose gegeben?

lg

c)osama86


hast du sonst irgendwelche körperl. beschwerden?

SCum&Su3m8x6


Mir ist erst durch die Benommenheit aufgefallen, dass ich wohl psychische Probleme habe. Bei mir liegt es einfach daran, dass in den letzten drei Jahren viel passiert ist und ich wohl nicht alles richtig verarbeiten konnte. Ich hoffe jetzt einfach, dass die Therapie hilft. Die Benommenheit bringt noch so Sachen wie Halitophobie (Angst/Einbildung von Mundgeruch) mit sich. Ich hätte nie gedacht, dass es so etwas überhaupt gibt. Ansonsten bin ich eigentlich eher ein froher und lebenslustiger Mensch. Aber die Benommenheit schränkt mit total ein und ich kann einfach nicht mehr so sein wie ich eigentlich möchte.

cLosmJa8x6


ja mir gehts genau so :-(

da die einfach perm. da ist....

ckosm+a8x6


noch jemand eine idee?

cmosmat86


:=o :=o :=o :=o :=o :=o

cjosAma8x6


hat jemand eine idee,was ich noch alles untersuchen lassen kann.

hab folgendes untersuchen lassen

Blut ohne ende

Schilddrüse

EEG , Langzeit eeg

herzultraschall

liqour

mrt

ct der NNh

magenspieglung

Dabei kam heraus, latente sd unterfunktion( Tsh 3,75 , freie werte und sono alles io)

eisenmangel(ferritin )

EEG veränderung, diese seien jedoch unspezifisch und können auch schon lange bestehen und nix mit der jetzigen erkrankungen zu tun haben

magenspieglung, alles io, bis auf zuviel magensäure

gefunden wurde außerdem eine nasennebenhöhlenentzündung ,die chronisch ist... und die im mai ein zweites mal operiert werden muss

b*lau_a>m_mexer


liebe cosma,

ich habe nicht den kompletten thread gelesen und vllt wurde das schon gesagt.

ich kann mir vorstellen dass du starke krankheitsängste (hypochondrie hast) evt auch depressionen (das korreliert hoch miteinander!). evt könnte auch deine sd unterfunktion damit zu tun haben.

in jedem falle würde ich mich weiter dahinter klemmen. Ein Vorschlag: in institutspychologischen ambulanten kliniken gibt es gute verhaltenstherapien die vllt (!) in frage kommen, wenn es sich um hypochondrie handelt. außerdem wird ein psych. komplett check in der ersten sitzung gemacht.

eine kognitive verhaltenstherapie bei hypochondrie kann gute erfolge erzielen und ist im übrigen auch das einzige was nach aktuellen erkenntnissen hilft.

mit hypochondrie ist nicht zu spaßen, dass kann extreme ausmaße annehmen (im übrigen u.U. auch Depersonalisationserscheinungen wie bei anderen Angststörungen auch- das hat häufig nichts mit Schizophrenie zu tun!!,

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Depersonalisation]] )

die psychologische hilfe ersetzt natürlich nicht die medizinische und solange nicht geklärt ist, dass es rein psychisch ist musst du wohl zweigleisig fahren und weiterhin versuchen eine körp. ursache auszuschließen. häufig hängt das natürlich zusammen (bin kein fachmann aber imfungen können evt auch psych. veränderungen bewirken und auch die schilddrüse wird häufiger mit depressionen in zusammenhang gebracht! da würde ich weiter nachhaken!)

ich bin zuversichtlich dass du das klären kannst! gib nicht auf!

lieben Gruß

bFlau_am9_meer


ach und noch etwas was meiner meinung nach eine möglichkeit ein könnte:

deine chronische nasennebenhöhlenentzündung kann ganz vllt auch etwas mit deiner niedergeschlagenheit zu tun haben: es gibt neuere studien die einen deutlichen zusammenhang zw. chronischen entzündungen und niedergeschlagenheit sehen.

Cosma, das Problem ist das dein Körper unglaublich komplex ist und Ärzte keine Götter sind. Deshalb kann es länger dauern bis es geklärt ist, aber es WIRD geklärt werden. Wichtig ist dass du den Ärzten alles sagst so wie hier, damit die evt. Zuammenhänge erkennen können.

cDosma8x6


@ blau_am_Meer

vielen leiben dank für deinen leiben beitrag

ich bin schon bei einer verhaltenstherapeutin und die sagt änliches wie du auch.

ich muss jetzt erstmal zweigleisig fahren. wir haben besprochen was och alles abgeklärt werden muss und setzen dann ein strich darunter, denn wenn das alles behoben ist müssen wir an der psyche arbeiten.

depression hab ich keine, even. eine depressive episode und eine anpassungsstörung(ausgelöst durch ein trauma)

meine sd erkrankung geht wohl sogar richtung Hashi .ist aber noch nicht fest. auf jedenfall eine sd unterfunktion.

dazu noch eisenmangel und die chron. nnh entzündung, die meines achtens an vielen schuld ist. diese wird jedoch erst in zwei monaten das 2mal operativ entfernt und gefenstert.

hab dazu ja noch gliederschmerzen :-( die werden sicher von der bakter. entzündung kommen.

liebe grüße

c+osma[8x6


was ich auch bemerke, das ich schwer luft bekomme. als ob ich meine lunge nicht richtig mit sauerstoff füllen kann.

kann aber auch an meiner chro. sinusitis liegen :-( keine ahnung :-(

cnosm5a8x6


und ich bin seit monaten schlimm verspannt. wenn ich früh aufstehe ist mein ganzer hals /nackenbereich steif :-(

c+osma8x6


ich schieb mein beitrag mal bissl nach oben :-) ]:D

SLilb,er


Ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass die chronische Sinusitis für alle deine Beschwerden verantwortlich ist (Gelenkschmerzen, Atemnot..). Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich habe ja auch anderthalb Jahre lang behauptet, dass meine Beschwerden unmöglich allesamt psychosomatisch sein können und es dafür eine körperliche Ursache geben _muss_. Ich hatte damals chronisch entzündete Mandeln und deswegen ständig Halsschmerzen. Ich kam zum Schluss, dass diese Entzündung meinen Körper derart belasten muss, dass davon die anderen Symptome entstehen (war ständig müde, hatte Depressionen, mir war jeden Tag schlecht, hatte keinen Antrieb...). Also ab zum HNO und kurz darauf die OP. Es war zwar gut, dass ich die OP gemacht habe, denn Halsschmerzen hatte ich seitdem fast nie mehr (ist 5 Jahre her) und die Mandeln waren wohl, laut Ärztin, auch ziemlich vereitert. Aber: Ich war weiterhin depressiv. Weiterhin müde. Weiterhin war mir schlecht.

Das stürzte mich erstmal in ein Loch, denn ich hatte ja gedacht, die Ursache gefunden zu haben. Ich hab trotzdem danach noch ein Jahr weiter nach Erkrankungen gesucht und wenn irgendeine Abnormalität gefunden wurde (die man wohl bei fast jedem Menschen finden wird, bei gründlicher Untersuchung) war ich überzeugt, jetzt endlich den Auslöser gefunden zu haben. Um hinterher festzustellen, dass sich wieder nichts geändert hatte.

Eine chronische Sinusitis kann sicherlich Symptome auslösen. Ebenso wie die Schilddrüsenunterfunktion und der Eisenmangel - das ist klar (Eisenmangel hat mich sehr sehr müde gemacht)... Aber ob mit Behebung dieser Erkrankungen (bzw. passender Medikation für die Schilddrüse) dann weg sind...Was ich damit eigentlich sagen will: Zieh in Erwägung, dass zumindest ein Teil der Symptome psychosomatisch sein *könnte* und auch nach Behandlung deiner aktuellen körperlichen Probleme nicht verschwindet.

Es muss einem nicht zwangsläufig psychisch schlecht gehen (im Sinne von Depressionen), um körperliche Symptome zu haben. Es gibt ja sogar eine Depressionsform, die sich hauptsächlich so äussert (larvierte Depression) und deswegen häufig lange nicht erkannt wird - kein Wunder, der Patient fühlt sich psychisch ja gut, bis auf die Einschränkungen durch seine Symptome - aber die entstanden, so denkt er, ja erst wegen der Symptome. Ich habe mir auch immer gesagt, die körperlichen Symptome kamen vorher. Depressiv wurde ich erst nachher - und zwar wegen der Symptome. Und ich habe die Tatsache, dass psychische Verfassung und körperliche Symptome selten zusammenpassen (heisst: Mir konnte es körperlich mies gehen, psychisch aber gut, und umgekehrt), als Beweis dafür genommen, dass es nicht psychisch sein kann. Ein Trugschluss...

Ich glaube, dass du in Bezug auf körperliche Symptome ziemlich ängstlich bist und deinen Körper sehr genau beobachtest. Das kann leider auch dazu führen, dass es zu neuen Symptomen kommt (z.B. weil man so genau auf den Körper achtet, dass einem Dinge auffallen, die einem vorher nie aufgefallen sind).

Ich drücke dir natürlich trotzdem die Daumen, dass es dir besser geht nach der OP bzw. der Behebung von Unterfunktion und Eisenmangel. :)*

c)os2mxa86


@ silber danke dir für deine antwort @:)

sicher, ziehe ich auch in betracht das es psychisch sein KÖNNTE. auslöser war jedenfalls eine impfung, auf die ich heftig reagiert habe. aber zeitnah lag auch ein verbake verletzung von meiner schwiegermutter. an dich ich heute noich sehr oft denken muss. da ich die frau als liebenswere person kennen gelernt hat und sie mich sehr verletzt hat an dem tag als ich zum arzt ging,wegen der impfreaktion(sie ist doch arzthelferin).. also kann es auch davon kommen.. ich sag mal kleines traume

ich bin ja schon bei einer verhaltenstherapeutin und die meinte nun auch es KÖNNE in richtung anpassungsstörung gehen. depressiv würde ich mich nicht bezeichnen-... aber paatr auffälligkeiten merk ich schon. bin sehr am wassder gebaut, extrem schnell verletzlich und die damalige situation, als alles begann. schwebt mir ständig durch mein kopf

Ich glaube, dass du in Bezug auf körperliche Symptome ziemlich ängstlich bist und deinen Körper sehr genau beobachtest.

oh ja das bin ich.. und ich kann auch sagen, wenn ich mich mal KURZ auf die beommenheit konzentriere, das diese auch schlimmer wird..aber das sei wohl normal.

mich machen halt die perm. benommenheit und die gliederschmerzen extrem fertig...

ich hatte auch schon mal zur probe AD genommen ( elontril) aber geholfen hats null :-(

hattest du auch benommenheit?? gehts dir wieder besser?

freu mich über weiter antworten von euch @:)

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