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Symptome und keine Erklärung: Benommenheit und Co.

c3osmaz8x6


soo..ich mal wieder..

leider gibt es immer noch keine positive nachricht meinerseits.

benommenheit ist nach wie vor da...

mittlerweile habe ich aber einen guten neurologen gefunden...dieser hat mir jetzt erneut elontril verschrieben..mittlerweile denke ich aber das ich keine depression habe.. aber elontril ist gegen depression..

kann eine depression auch nur körperlich bedingt sein. ?? man spricht da glauib von einer lavierten depression, oder?

hier noch mal alle meine aktuellen symptomen.denkt ihr es ist eine depression ???

-benommenheit 24 h

-müdigkeit

-ab und an Muskelschmerzen

-übelkeit seit 4 jahren

-lichtempfindlichkeit

-konzentrationsprobleme

psychische symptome;

es gehts chon seit einiger zeit, das ich immer tausendfach drüber nachdenke , was andere leute von mir denken

bin ungern an öffentlichen plätzen

-öfters unsicher

-stehe nicht gern im mittelpunkt

-.grübel häufig und denke über die aktuelle situation nach

merke das die benommenheit schlimmer wird, wennich in ein kaufhaus gehe, bzw. dort hin wo viele menschen bin..

ich weiß , alles spricht jetzt eher für eine angststörung..aber da wäre die benommenheit doch nicht non stop da...

mittlerweile hab ich die benommenheit seit fast 2 jahren..., vor einigen monaten konnte ich noch nicht so damit umgehen, und hatte nur noch schlimme gedanken..

was mir auch noch in erinnerung geblieben ist, ist das ich an dem zweiten tag der benommenheit, als ich ins KH musste zum auschluss einer gehirnentzündung, am fenster des kh standes uznd so eine angst hatte, was mit mir geschiet, das ich selbstmordgedanken hatte. qeil ich so verzweifelt war und nicht wusste was gerade mit mit geschiet.. aber so ein gefühl ist doch in so einer situation nicht überbewertbat oder?

freu mich auf eure antworten

cRosmxa86


@:)

achso und diese gedanken die ich damals hatte, hätte ich nie umgesetzt ..war einfach nur verzweiflung :-(

STilbxer


alles spricht jetzt eher für eine angststörung..aber da wäre die benommenheit doch nicht non stop da...

das schliesst sich nicht gegenseitig aus. Ich habe z.B. eine Sensibilitätsstörung der Haut - seit 7 Jahren. Immer, 24/7/365. Und das, obwohl man sonst in dem Zusammenhang eher liest, dass das kommt und geht. Bei mir halt nicht. *schulterzuck*

Anders gesagt: Doch, die Benommenheit kann durchaus nonstop da sein. Dafür spricht auch, dass kein körperlicher Grund dafür gefunden wurde und die Benommenheit in typischen Situationen schlimmer wird. Die Konzentrationsstörungenn können Folge der Derealisation sein (ist bei mir auch so. Kann dann nicht mal mehr lesen und sowas).

Manche Menschen neigen eher zu psychosomatischen Symptomen als andere, warum auch immer. Ich würde es mit dem Bupropion versuchen; man gibt ja bei anderen körperlichen Sachen - Beispiel Spannungskopfschmerzen, oder Reizdarmsyndrom - ebenfalls Antidepressiva, obwohl das ja auch nicht direkt Depressionen sind.

Bupropion kann zudem gegen die Müdigkeit helfen.

und wenn man plötzlich so komische, neue Symptome hat und dann gar wegen sowas wie Verdacht auf Gehirnhautentzündung ins KH muss, ist Angst relativ "normal", finde ich.

Larvierte Depression bedeutet übrigens nicht körperlich bedingte Depression (darunter würde ich z.B. eine Depression verstehen, die durch eine Schilddrüsenfehlfunktion entsteht, also als Folge derer), sondern eher eine Depression, die sich hauptsächlich körperlich äussert. Weswegen man oft ewig von Arzt zu Arzt tingelt, da man die psychischen Symptome für eine Folge der körperlichen Symptome hält und nicht umgekehrt. (...auch das kenne ich...)

ich wünsche dir, dass du einen Weg da raus findest, sei es medikamentös oder sonstwie. @:)

cFosmxa86


hallo silber *:)

danke dir für deinen lieben beitrag, du schaffst es immer wieder mir bissl hoffnung zu schenken....

ja das elontril, bzw.der wirkstoff soll wach machen... deswegen hab ich auch "wunderschöne"schlafstörungen..die bemommenheit war anfangs auch stärker... aber mittlerweile werden die nebenwirkungen schon weniger.. komisch eigentlich das ich damals(vor ca. 5 monaten)keine nebenwirkung unter elontril hatte und jetzt schon.. bedeutet das am ende was??

ja, das mit der lavierten depression meint´4 ich auch so wie du es beschrieben hast..hab mich bloß falsch ausgedrückt :-(

er meinte, das elontril würde auch gegen angst wirken.. aber ob das so stimmt :-/..naja ich versuche jetzt einfach mal EINEN arzt zu vertrauen. er ist sogar autor...und professor..also macht mich das noch bissl sicherer, was diesen arzt angeht..

bin echt gespannt wie lange das noch gehen wird, mit der benommenheit.. problem ist bloß das es schwer für mich wird, den normalzustand wieder zu erkennen.. da man ja permanent mit diesem zustand leben muss und es irgendwann "normal " wir benommen zu sein..

habe auch die vermutung, das meine jahrelange übelkeit, die vor 5 jahren begann, am ende auch psychisch bedingt ist..und das vllt schon ein zeichen war ???

wenn ich jemanden erzähle das ich ab nehme, gucken die mich nur entsetzt an, da ich anch außen hin überhaupt nicht so wirke, immer am strahlen bin und am lachen bin.. aber ich denke es ist viel in mir drin, was diesen zustand ausgelöst hat.. bin auch in letzter zeit sehr gereizt..ist ja auch ein typisches zeichen, meines achtens nach.,.

freu mich auf eure antworten...

silber wie gehts dir jetzt so?

cUosmxa86


achso und wegen den körperlichen erkrankungen, ein paar wurden schon gefunden und jeder dieser erkrankungen kann eine benommenheit auslösen..aber ich kann mir nicht vorstellen in diesem ausmaß...

folgendes ist vorhanden..

-chronische sinusitis

-sd unterfunktion( mittlerweile im grünen bereich)

-hws probleme aber schon seit vielen vielen jahren

-abgel. ebv infektion, wie fast jeder

so..glaub das war das wichtigste...

S#ilbxer


komisch eigentlich das ich damals(vor ca. 5 monaten)keine nebenwirkung unter elontril hatte und jetzt schon.. bedeutet das am ende was??

es bedeutet, dass der menschliche Körper sich verändert. Wenn man einmal was vertragen hat, ist das keine Garantie, dass das immer so bleibt - sieht man z.B. auch bei Nahrungsmittelintoleranzen, oder bei Allergien. Und Medikamente gehören da auch dazu.

habe auch die vermutung, das meine jahrelange übelkeit, die vor 5 jahren begann, am ende auch psychisch bedingt ist..und das vllt schon ein zeichen war

kann gut sein.

wenn ich jemanden erzähle das ich ab nehme, gucken die mich nur entsetzt an, da ich anch außen hin überhaupt nicht so wirke, immer am strahlen bin und am lachen bin..

das typische Schauspielern - denke, das wird auf Dauer ganz schön anstrengend, auch wenn man das vielleicht gar nicht so merkt. :-/

jedesmal, wenn ich deine Beiträge lese, erinnert mich das an mich selbst. Habe nicht wirklich die gleichen Symptome, aber bei mir fing das auch körperlich an - mit Übelkeit (ich habe eine Emetophobie, Angst vorm Erbrechen). Anderthalb Jahre lang bin ich von Arzt zu Arzt gegangen, weil ich mir sicher war, dass es körperlich bedingt ist - schliesslich ging es mir davor psychisch nicht schlecht (glaubte ich), das kam dann erst durch die dauernde Übelkeit. Jedesmal, wenn Kleinigkeiten gefunden wurden (und wenn man sich von Kopf bis Fuss untersuchen lässt, ist es fast schon normal, irgendwas zu finden, das nicht "normal" ist), dachte ich mir, oh, das muss die Ursache sein. Aber denkste. %-|

Bei mir äussert sich auch sehr vieles über den Körper, meistens ohne für mich erkennbaren Auslöser. Medikamente helfen mir grundsätzlich nur sehr begrenzt - habe mich durch die ganze Palette an Antidepressiva getestet. Insofern ist es theoretisch auch möglich, dass du kein Medikament findest, das dich symptomfrei macht.

Ich fange erst jetzt langsam an, die Symptome etwas besser zu verstehen - seit ich bei meiner jetztigen Therapeutin bin. Davor war ich bei einer anderen, und auch stationär, das half nicht. Du warst doch auch in Therapie, oder? Oder bist du es immer noch? Wenn du mit deiner bisherigen Therapeutin nicht weiter kommst, ist sie vielleicht einfach nicht die richtige für dich.

...sorry, bin abgeschweift. |-o

...ah ja. Kennst du das Buch "Das Gefühl, ein No-Body zu sein" von Berit Lukas? Falls nicht: Empfehlenswert. :)^

siehe hier: [[http://www.junfermann.de/details.php?ref=72&p_id=811839695&affiliate_pbanner_id=811839695]]

c?otsm(a86


huhu silber :-)

das typische Schauspielern - denke, das wird auf Dauer ganz schön anstrengend, auch wenn man das vielleicht gar nicht so merkt. :-/

selbst das kann ich nicht behaupten.. geh wirklich lachend durchs leben..hab viele freunde, en lieben freund etc. Bin also ni wirklich depressiv..

das ist halt meine sorge, das ich das am ende ni bin.

ich vermute eher, das es an meiner kindheit liegt. mein kindheit war nicht immer einfach und ich musste einiges durch machen. mittlerweile ist das verhältnis zu meinen eltern sehr gut. jedoch, wenn mein vater mal irgendwas falsches zu mir sagt, was ein anderen gar nicht verletzten würde, breche ich in tränen aus und muss den raum verlassen.

wohne seit 6 jahren nicht mehr zu hause aber scheinbar ist da doch irgendwas hängen geblieben und emien schwiegermutter ( geschichte siehe anfang) hat da vllt einen verborgenen knoten gelöst und alles ist wieder hoch gekommen:(

Anderthalb Jahre lang bin ich von Arzt zu Arzt gegangen, weil ich mir sicher war, dass es körperlich bedingt ist - schliesslich ging es mir davor psychisch nicht schlecht (glaubte ich), das kam dann erst durch die dauernde Übelkeit. Jedesmal, wenn Kleinigkeiten gefunden wurden (und wenn man sich von Kopf bis Fuss untersuchen lässt, ist es fast schon normal, irgendwas zu finden, das nicht "normal" ist), dachte ich mir, oh, das muss die Ursache sein. Aber denkste. %-|

dies kann ich jedoch bestätigen..ich kanne es mir auch immer nicht vorstellen, dass es wirklich psychisch sein soll, da ja eig alles in ordnung scheint.

. Insofern ist es theoretisch auch möglich, dass du kein Medikament findest, das dich symptomfrei macht.

mache mir bitte keine angst.. das könnte i ni überleben.. zumin. hätte ich kein schönes leben mehr..

werde die ad erstmal zu ende nehmen und meinen neuen arzt vertrauen..er meinte er kriege mich wieder gesund.. ich hoffe es doch..wäre mein größter traum--

Du warst doch auch in Therapie, oder

ja war ich aber wenn ich ehrlich bin hat es mir nicht wirklich was gebracht..hab auch schon zum 3 mal gewechselt...die letzte war der größte reinfall überhaupt.-.sie meinte gleich, sie bekomme meine benommenheit ni weg..ich solle mir keine hoffnugn machen..naja wenn man sowas hört..mmh nicht grad sehr hilfreich und aufmunternd..

das nächste problem ist, dass ich soviele selbsthilfebücher schon verschlungen habe, das ich echt ziemlich viel wissen über psychische probleme als laie habe. und meine therapeuten schon immer geschmunzelt haben und meinten, ich bräuchte doch gar nicht deren hilfe..ich wüsste was zu tun wäre :-D

naja ich hoffe doch das es uns bald wieder gut gehen wird...

das leben fängt doch jetzt erst an:.-)

c(osmfax86


achso..hatte heute wieder eine schlaflose nacht :-( lag schön wach im bett ;-)

hoffe das ich heut vor erschöpfung einschlafen kann :-D

S7islbexr


mache mir bitte keine angst.. das könnte i ni überleben.. zumin. hätte ich kein schönes leben mehr..

ich meinte damit nicht, dass du bis an dein Lebensende mit Benommenheit rumläufst, sondern dass Medikamente allein vielleicht die Symptome nicht beseitigen können.

sie meinte gleich, sie bekomme meine benommenheit ni weg..ich solle mir keine hoffnugn machen..naja wenn man sowas hört..mmh nicht grad sehr hilfreich und aufmunternd..

nein, wirklich nicht. :-/ davon abgesehen - ist sie Hellseherin? :|N

Bin also ni wirklich depressiv..

das ist halt meine sorge, das ich das am ende ni bin.

hältst du es für möglich, dass diese Dinge von früher irgendwie "abgespaltet" sind und sich deswegen hauptsächlich in körperlichen Symptomen äussern? Als Folge hat man Symptome und null Ahnung, woher sie kommen.

und meine therapeuten schon immer geschmunzelt haben und meinten, ich bräuchte doch gar nicht deren hilfe..ich wüsste was zu tun wäre

Die Aussage finde ich aber auch etwas seltsam - denn theoretisches Wissen schön und gut, aber man kann das ja nicht mal eben so alles in die Praxis umsetzen, zumal ja jeder Mensch individuell ist und dementsprechend auch die Wege, die man gehen muss, damit es einem besser geht.

cgosmda68x6


vieles habe ich wirklich schon umgesetzt...

zun einen wurde mir bewusst das meine unzufriedenheit,die ich permanent an meinem freund ausgelassen hab( war genervt, gereizt etc ) nicht an ihm lag , sondern an mir... das ich überlastet bin...

oder ich verstehe angstsymptome besser und weiß das wenn die benommenheit schlimmer in manchen situationen wird, dass mir nix passieren wird usw.

klar kann ich mir vorstellen, das mich das alles von meiner kindheit sehr belastet.. meine eltern habe ich auch schoneeinen brief geschrieben und mit ihnen gesprochen..

damals hat mir auch einfach die körperliche liebe gefehlt, diese wurde halt öfters mit materiellen dingen ersetzt ... obwohl mir ersteres lieber gewesen wäre.

ich zum beispiel bin das komplette gegenteil von meinen eltern.. bin halt so ein knuddältyp und sag den menschen auch das diese mir wichtig sind... man versucht halt alles besser zu machen...

cWosmWaa86


heute ist es wieder extrem..zum glück ist freitag und ich hab mal zwei tage erholung. eben war ich noch einkaufen und ich dachte echt gleich ich fall um.. (ich wusste aber das das nicht geschiet).. echt zum ko***undf dann auch noch extreme kopfsch´merzen.

das einzig positive was ich bis jetzt an den AD spüre, ist das ich schon 1,5 kilo abgenommen habe :-) ;-)

r|osa_lTinde


hallo! *:)

ich reihe mich dann mal in euer grüppchen ein, wenn es euch recht ist.

mir geht es seit 16 jahren so, daß ich benommen bin und viele andere symptome habe. schwindel, gang- und standunsicherheit usw. gehören bei mir zum normalen tagesablauf. auch mit übelkeit hab ich so manches mal zu kämpfen. meine tour durch den ärztedschungel ist schier unendlich. ich habe 15 neurologen verschlissen und von den anderen fachärzten mal ganz zu schweigen. bisher konnte mir niemand helfen.

allerdings verhält es sich bei mir nicht so, daß ich das immer habe. es gibt auch tage, da geht es mir gut. meine beschwerden kommen eher schubweise. mal hab ich ein jahr lang gar nichts und dann kann ich irgendwann, wenn ich morgens aufstehe, sagen, daß es jetzt wieder los geht. ich bin echt verzweifelt und male mir meine zukunft schon in den düstersten farben aus. die frage stellt sich mir immer wieder, ob das jetzt bis an mein lebensende so bleiben wird.

nach außen hin merkt man mir das auch nicht an. ich versuche jeden tag auf's neue, das beste daraus zu machen. eigentlich bin ich auch ein sehr lebenslustiger mensch, aber dieser mist zieht einen manchmal wirklich total runter.

ad's habe ich auch schon genommen, aber leider haben sie nie die gewünschte wirkung erzielt. und bei den ärzten wird man sowieso schnell auf die psychoschiene geschoben, wenn sie nicht mehr weiter wissen.

meine neueste errungenschaft ist, daß ich keine 5 minuten mehr irgendwo stehen kann. ich habe dann ständig das gefühl, daß ich gleich umkippe.

würde mich freuen, wenn man sich hier ein bißchen austauschen kann.

liebe grüße!

c<osm8a86


oh gott wenn ich sowas lese, wird mir echt anders...seit 16 jahren?? oh mein gott, weißt du noch wann es damals begonnen hat??

was hast du für diagnosen bekommen??

lg

cdos=maC8x6


und wie würdest du die benommenheit beschreiben ??? wie betrunken sein''??

r<oCsa_l[inxde


hallo cosma,

die einzige diagnose, die ich immer wieder bekommen habe, ist daß ich psychisch krank wäre. daraufhin hab ich 2 therapien hinter mich gebracht, die mir aber beide nicht im geringsten geholfen haben. ich gehe auch davon aus, daß die diagnose nicht gestimmt hat. man kennt seinen körper selber am besten und ich hatte immer die ahnung, daß etwas anderes dahinter stecken muß. gestern war ich bei einer radiologin, die mir ein "hashimoto" diagnostiziert hat. das ist eine schilddrüsen-autoimmun-erkrankung. sie würde alle meine symptome rechtfertigen und ich bin nun sehr gespannt, wenn ich medikamente bekomme, ob die mir dann aus dem elend heraushelfen können. nach 16 jahren hat man irgendwann die nase voll von dem mist. vor allem, weil es so unberechenbar ist. wenn es mir jetzt super geht, dann kann das in 5 minuten schon wieder ganz anders aussehen.

ja, das gefühl ist so, als würde man morgens schon betrunken aufwachen. irgendwie kriegt man nichts richtig mit und hat das gefühl, durch die gegend zu eiern. eben als ob man nicht ganz da wäre. das ist richtig fies und unangenehm. aber ich lass mich nicht unterkriegen und versuche, von meinem humor nichts zu verlieren.

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