» »

Total unzufrieden, gelangweilt, unausgefüllt & niedergeschlagen

byo(redxom hat die Diskussion gestartet


Total unzufrieden, gelangweilt, unausgefüllt und niedergeschlagen

Ich hoffe das sich das hier jemand durchliest!

Ich bin 14y und lebe in einer Großstadt. Eigentlich habe ich ein super Leben, manche Leute beneiden mich sogar um manche Sachen. Ich habe gute Noten, einen hohen IQ, bin nicht "hässlich", verstehe mich eigentlich immer mit allen gut, ich muss nichts für die Schule tun, habe sehr viel Freizeit [...]. Eigentlich alles Dinge, die man sich so wünscht.

Ich selbst bin aber total unglücklich mit meinem Leben. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen habe ich keine wirklichen Freunde. In der Schule komm ich zwar mit allen super klar, lache viel und hab Spaß. Aber sobald ich nach Hause komme, merke ich, wie allein ich doch bin. Die ganzen Leute in der Schule sind eben nur Schulfreunde. Ich habe nur eine Person, die ich als "Freund" bezeichnen würde, und das ist eine erste und einzige (Ex)Freundin. Nachdem wir uns getrennt hatten sind wir allerbeste Freunde geworden.

Bei ihr fühl ich mich gut, wohl und verstanden. Aber wie gesagt, sie ist mein einziger Freund. Meine anderen "Freunde" habe ich im Internet, die meisten so unerreichbar. Mein derzeitiger "bester Internet-Freund" lebt in England. Und wenn ich seine anderen Unterhaltungen/Chats etc. sehe, dann merke ich, dass ich nicht der einzige bin. Ich merke, dass ich keine Chance hab, ihn als echten Freund zu bekommen. Er zeigt kein Interesse an mir (er schreibt mich nie von alleine an etc.). Bei so was fühl ich mich dann total unwichtig; ich kann es einfach nicht ertragen, nicht der einzige zu sein.

In der Schule das gleiche Bild. Ich verstehe mich mit allen super, und ich bilde mir ein, mit ihnen richtig befreundet zu sein. Allerdings sind sie so unerreichbar für mich. Privat wollen sie nichts mit mir zu tun haben. (Die nächsten Sätze klingen jetzt sehr arrogant, aber ich kann es leider nicht anders ausdrücken). Vielleicht kommen sie mit meinem Intellekt nicht klar, oder können sich nicht mit meinen Hobbies identifizieren. Manche sagen das ja auch, dass sie meistens keinen blassen Schimmer von dem haben, was ich rede. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass mich die Leute nicht verstehen (nicht auf emotionaler-, sondern auf geistiger Ebene). Dadurch fällt mir die Kommunikation schwer.

Wenn ich dann die Schule mal überstanden habe, kommt der schlimmste Teil des Tages: meine Freizeit. Ich beneide wirklich die Menschen, die für die Schule lernen müssen, denn die haben wenigstens was zu tun in ihrer Freizeit. Ich verbringe täglich ca. 10 Minuten mit Hausaufgaben und lernen. Das heisst ich bin um 14Uhr zuhause, setze mich an den Computer und um 21Uhr fange ich mit meinen Hausaufgaben an. Den ganzen Nachmittags sitze ich dann am Computer und bin mit meinem Leben unzufrieden. Ich schaue mir dann immer das Leben von anderen Leuten in meinem Alter an und stelle fest, dass ich wirklich arm dran bin.

In meinem Zuhause ist es auch nicht gerade besser. Ich muss mir mit meiner Schwester ein Zimmer teilen, außerdem ist es jeden Tag, wenn ich nach hause komme, das gleiche. Ich komme rein, bin selber deprimiert. Meine mum weiss davon natürlich nichts. Ich werde dann immer von einer ZU gut gelaunten mum empfangen, esse mein Mittagessen und setze mich dann an den PC. Jeden Tag. Dann hocken wir den ganzen Tag Zimmer an Zimmer, sprechen nicht viel miteinander; nur manchmal, da muss ich mir Sachen anhören, die meine mum "total witzig" findet.

Und das alles macht mein Leben nicht lebenswert. Ich bin gelangweilt. Unausgeglichen. Frustriert. Deprimiert. Mir fehlt einfach dass, was jeder in meinem Alter hat – Spaß! Spaß am Leben und an der Freizeit, Spaß mit Freunden... das haben doch alle! Außer mir!

Mir fehlen Freunde. Aber vor allem fehlt mir etwas, dass mein Leben erfüllt. Mein Leben kann und darf nicht nur aus Schule, Trauer, Langweile, Pflichten und später einmal Arbeit bestehen. Das darf und kann nicht sein. Dieser Planet ist frei. Wenn wir schon das Glück haben, überhaupt zu leben, dann sollte man das machen dürfen, was einem der Planet zur Verfügung stellt. Nicht nur arbeiten.

Ich hoffe ihr könnt euch meine Gefühle einigermaßen vorstellen. Kann mir jemand bitte aus diesem Leben hinaushelfen? Mir irgendwelche Tipps geben?

Denn manchmal verstehe ich einfach nicht, warum ich weiterleben sollte. Wozu? Würde sich etwas ändern, wenn ich nicht mehr da wäre? Ja. In meiner Klasse wäre ein Schüler weniger, meine mum hätte weniger Arbeit und Ausgaben und meine Schwester ihr eigenes Zimmer. Spricht doch also nichts dagegen.

Traurige Grüße

Antworten
S}chw immexrin


Vielleicht versuchst du mal, dir eine Aufgabe zu suchen, die dich von dir selber ablenkt. Du kreist in der Tat momentan ein bisschen zu sehr um dich selbst. Gib doch etwas ab von dem, was du im Überfluss hast. Was da wäre:

Zeit - Schenke einen Teil deiner Zeit doch anderen Menschen. Du könntest alten Menschen im Altersheim etwas vorlesen, mit ihnen diskutieren, Einkäufe erledigen und, und, und...

Intelligenz - Hilf mit deiner raschen Auffassungsgabe doch anderen, denen das Lernen nicht so leicht fällt. Vielleicht kannst du einen Hausaufgabenkreis für jüngere Kinder anbieten?

Ich denke, es gibt eine Menge Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement. Und glaub' mir, wenn du anderen helfen kannst, hilfst du damit auch dir selbst. Du musst nur ein bisschen aktiv werden. Ich weiß, dass das in so einer Phase der Deprimiertheit sehr schwierig ist. Man möchte ja am liebsten, dass jemand anders einem das perfekte Leben zu Füßen legt. Versuch's mal, raff dich auf! Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und wenn du erst einmal begonnen hast, dein Leben selbst zu gestalten, dann folgt ein Schritt dem nächsten - wie von allein.

aS.fixsh


Wer seiner Zeit voraus ist, muss an unbequemen Orten auf sie warten (Erich Kästner) :)_

Ansonsten kann ich dem Beitrag von Schwimmerin nur zustimmen - raff dich auf und mach was, es ist nicht alles so unmöglich und vergebens, wie es einem manchmal vorkommt,

bZore)doxm


Danke für den Spruch, obwohl er mir auch nicht weiterhilft :°(

Zu dem was Schwimmerin gesagt hat (Sachen die noch aufgeworden werden, muss ich leider so nachtragen, da ich sie ja dann offensichtlich oben vergessen habe und ich den Beitrag nicht editieren kann).

Mit anderen Menschen hab ichs auch nicht so. Nicht dass ich mich nicht mit ihnen verstehen würde, aber ich misstraue den meisten Menschen generell. Ich habe Angst, dass sie was hinter meinem Rücken denken.

Ich habe schon oft daran gedacht, etwas ehrenamtliches zu machen, aber ich konnte mich nie dazu überwinden - aus Angst vor den möglichen Gedanken, selbst wenn sie positiv gewesen wären. Ich kann das auch nicht besser erklären... Ich bin auch vom Körperbau her eher ein Strich in der Landschaft (keine sichtbaren Musekln, blass...) - daher habe ich auch so schon mit Vorurteilen zu kämpfen und generell mehr Angst vor dem, was andere Leute über mich denken könnten.

SRchwimxmerin


Das ist so ein bisschen wie "Wasch mich, aber mach mich nicht nass"... ;-D

Einerseits wünschst du dir nichts sehnlicher als zufrieden machende Kontakte, andererseits bist du nicht in der Lage, sie von dir aus aufzubauen. Aber es hilft nichts. Es wird dich niemand zu deinem Ziel tragen. Du wirst selbst gehen müssen.

Ich lese aus deinen Zeilen heraus, dass du selbst noch nicht konkret weißt, was du vom Leben eigentlich möchtest. Das findest du aber nicht heraus, indem du "aus der Konserve lebst" (damit meine ich die virtuelle Welt). Du musst probieren, probieren und nochmals probieren - und deine Angst vor dem Scheitern überwinden. Versuche viele Dinge, verwerfe das, was dir auf die Dauer nicht zusagt und behalte das, was dich deinem Glück einen Schritt näher bringt.

bmoredoxm


Danke, dass du mich wenigstens teilweise verstehst... :)

Du musst probieren, probieren und nochmals probieren - und deine Angst vor dem Scheitern überwinden

Diese beiden Gegensätze sind ja mein Problem - die Angst vor dem Scheitern schließt bei mir leider das "probieren" nahezu komplett aus. Falls etwas fehlschlägt, kann ich einfach nicht mit den Kommentaren anderer umgehen. Ich hätte zu viel Angst, schlechte Erfahrungen zu machen bzw. für meine Schritte belächelt zu werden.

Ich lese aus deinen Zeilen heraus, dass du selbst noch nicht konkret weißt, was du vom Leben eigentlich möchtest

Da hast du wahrscheinlich Recht. Ich erwarte mir von meinem Leben eigentlich nur einen guten Beruf und später meine eigene Familie, und dass ich nicht mehr in Deutschland lebe. Doch drei Dinge können mein ganzes Leben nicht erfüllen.

S7chwdimmexrin


Ich hätte zu viel Angst, schlechte Erfahrungen zu machen bzw. für meine Schritte belächelt zu werden.

Hast du mal darüber nachgedacht, woher das kommt? Diese ängstliche Sehensweise?

Wenn dich jemand für deine Schritte belächeln sollte... warum lächelst du dann nicht zurück und versuchst, es den Menschen nicht übel zu nehmen, dass sie dir nicht folgen können. ;-)

Lass uns mal konkret werden: Stell' dir doch mal vor, du würdest morgen bei einem Altersheim vorsprechen und nachfragen, ob es dort einsame Menschen gibt, denen du z.B. aus der Zeitung vorlesen könntest. Was könnte dir dort Schlimmes widerfahren?

b=o!redoxm


Da fallen mir schon ein paar Sachen ein... erstens mal könnte sich derjenige, bei dem ich vorspreche, insgeheim über mich lustig machen (weil ich bin ja ERST 14, sowas kann man ja nicht ernst nehmen). Außerdem könnte es Missverständnisse mit den alten Menschen geben, die ich dann klären müsste, was ich wahrscheinlich vor lauter Nervösität nicht könnte. Oder falls irgendentwas schlimmes mit den alten Menschen in der Zeit passiert, könnte ich dafür verantwortlich gemacht werden (ich kann leider nur schwer auf Signale von anderen Menschen reagieren bzw. mich in ihre Gedanken oder Gefühle hineinversetzen).

Ich weiß, du findest die Sachen wahrscheinlich alle garnicht so schlimm, aber ich habe einfach ANGST davor!

MqichaZ 18x04


Schau doch mal beim Jugend-Rot-Kreuz vorbei. Erste Hilfe ist nie verkehrt und da hättest du echt was zu lernen. Außerdem machen die richtig gute Jugendarbeit. Oder beim DLRG - vorausgesetzt du schwimmst gerne ;-).

ar.Wfish


boredom, ich hab so ziemlich dieselben Gedanken und ich kann verstehen, wie groß da die Hemmungen sind. Aber es ist einfach eine Erfahrungssache: man kann sich überwinden und hinterher fühlt man sich so viel besser. Dann darf man aber nicht nachlassen, sondern den Schwung für die Motivation fürs nächste Mal nutzen. Es ist ein Prozess - es gibt Vor- und Rückschritte, aber ganz am Anfang steht die größte Schwelle: losgehen und es einfach tun.

Man kann hunderte von Gründen und hochphilosophischen Überlegungen finden, warum es einem schwerfällt und man das Gegühl hat, es nicht zu können - aber im Endeffekt muss man es "nur" tun, man kann.

SDchvwimmperixn


Da fallen mir schon ein paar Sachen ein...

Das hab' ich mir gedacht. ;-)

erstens mal könnte sich derjenige, bei dem ich vorspreche, insgeheim über mich lustig machen (weil ich bin ja ERST 14, sowas kann man ja nicht ernst nehmen).

Erstens mal könnte sich derjenige, bei dem du vorsprichst, sehr freuen, dass es noch junge Menschen wie dich gibt!

Außerdem könnte es Missverständnisse mit den alten Menschen geben, die ich dann klären müsste, was ich wahrscheinlich vor lauter Nervösität nicht könnte.

Außerdem könnte es sein, dass du einen alten Menschen kennenlernst, der für dein Leben eine Bereicherung wird und dem du seine letzte Lebenszeit ein bisschen lebenswerter gestalten kannst.

Oder falls irgendentwas schlimmes mit den alten Menschen in der Zeit passiert, könnte ich dafür verantwortlich gemacht werden (ich kann leider nur schwer auf Signale von anderen Menschen reagieren bzw. mich in ihre Gedanken oder Gefühle hineinversetzen).

Oder falls irgendetwas Schlimmes mit den alten Menschen in der Zeit passiert, dann könnte es die Rettung für denjenigen sein, dass du gerade da bist und sofort Hilfe holen kannst.

Ich weiß, du findest die Sachen wahrscheinlich alle garnicht so schlimm, aber ich habe einfach ANGST

Das stimmt. Diese Sachen finde ich nicht schlimm. Ich finde dafür andere Sachen schlimm, über die du vielleicht nur grinsen würdest. Jeder hat Ängste. Aber es ist schade, wenn man sich von ihnen davon abhalten lässt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

bporUedoxm


Natürlich ist es schade; es ist ja auch nich so, dass ich nicht wüsste, dass ich vielleicht ein bisschen ZU ängstlich in solchen Sachen bin. Andererseits ist Angst ein natürlicher Reflex, der einen vor schlimmen Geschehnissen schützen soll - daher weiß ich nicht, wem oder was ich mehr vertrauen soll.

Sicher hat jeder Ängste. Bei mir ist nur das Problem, dass sie ein großes Feld von Aktivitäten decken. Ich habe keine materiellen oder gegenständlichen Ängste (Angst vor bestimmten Tieren z.B.) sondern eigentlich nur geistige/psychische Ängste (Versagen, Angst vor den Gedanken anderer Menschen etc.).

Ich trage meine meisten Gedanken schon seit ein paar Jahren rum, wodurch ich für mich selbst eine Belastung bin. Ich kann diesen Schritt einfach nicht tun, der mich da rausholen würde. Man muss sich der Angst stellen - doch der Weg dazu ist für mich unmöglich.

aC.fBisGh


Ich kann diesen Schritt einfach nicht tun, der mich da rausholen würde. Man muss sich der Angst stellen - doch der Weg dazu ist für mich unmöglich.

Wenn du das erkannt hast, ist der nächste Schritt, dir jemanden an die Seite zu holen, der dich mitnimmt. Klar, das kostet auch Überwindung - dem wirst du nun wieder entgegensetzen. das kann nicht aber nicht!

Gut, dann würd ich sagen, ist der Leidensdruck einfach noch nicht groß genug. Ähnlich wie bei mir, man arrangiert sich dan.. Du bist 14, ich bin ein paar jahre älter - ich sage dir: es wird nicht besser. Es wird nur alltäglicher. Der permanente Zustand der Unzufriedenheit, das Gefühl, etwas zu verpassen, die ständige Angst, mit Situationen konfrontiert zu werden, mit denen man nicht klarkommt, daraus resultierend der Rückzug und nach Außen die Fassade halten - klar kann man so leben, ich sag dir nur: es ist sehr anstrengend, es zehrt fast alle Kraft für andere Dinge.

Es wird nicht von allein besser werden. Es wird sich nicht in Luft auflösen, auch wenn du es intellektuell begreifen und erklären kannst. Alles Nachdenken und Zaudern wird dir nicht weiterhelfen. Am Ende musst du irgendetwas tun - entweder du hilfst dir selbst oder du holst dir Hilfe! Auf gehts :)z

bcorexdom


dem wirst du nun wieder entgegensetzen. das kann nicht aber nicht!

Da hast du Recht, deswegen lass ich das hier mal weg. Aber wer soll ich denn mitnehmen? Ich kenne persönlich niemanden, dem es so geht wie mir. Ich verlange auch von niemandem, dass es verstanden wird; denn ich will kein Mitleid, sondern einen Ausweg! Mir ist klar, dass ICH der Ausweg aus MIR bzw. dem was ich aus mir gemacht habe bin. Nur die Gewissheit alleine nützt nichts. Du kennst (kanntest) das doch sicherlich auch, oder?

klar kann man so leben, ich sag dir nur: es ist sehr anstrengend, es zehrt fast alle Kraft für andere Dinge.

Das merke ich jetzt schon. Ich kann mich zu nichts mehr aufraffen. Schule z.B. ist für mich keine Last, sondern eine Qual, eine Tortur. Nicht wegen dem, was in der Schule passiert, denn da bin ich ja glücklich; sondern wegen dem Gedanken am Morgen aufzustehen und nach der Schule alles so zu haben, wie es schon immer war und wie es auch immer sein wird.

Sbcyhwiemmverixn


Andererseits ist Angst ein natürlicher Reflex, der einen vor schlimmen Geschehnissen schützen soll - daher weiß ich nicht, wem oder was ich mehr vertrauen soll.

Kannst du der Angst denn vertrauen? Hat deine Angst dich je vor irgend etwas Schlimmem beschützt? Diese blöde Angst gaukelt dir vor, sie wolle dich ja nur beschützen. Aber du bist unausgefüllt, traurig, einsam, hoffnungslos, unzufrieden, gelangweilt. Ist das etwa nichts "Schlimmes"? Doch, das ist es. Und deine Angst hat dich nicht davor beschützt, sondern sie reitet dich mit jedem Tag der vergeht nur noch weiter hinein.

Deine Angst ist nicht real. Sie ist irreal. Du hast ja an meinen Beispielen gesehen, dass man alle Dinge, die du dir ängstlich aufgebaut hast, auch durchaus von einer ganz positiven Seite sehen kann.

Deine Angst ist da. Nimm sie in die Hand, drehe und wende sie meinetwegen, schau sie dir an - aber lasse sie nicht dein Leben bestimmen. Sie ist es nicht Wert.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH