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Wer kann ebenfalls Kaiserschnitt psychisch schlecht verarbeiten?

Hueb2amvme26


@ Lenn Mum:

Vielen Dank für dein Verständnis, es tut gut, wenn man verstanden wird und nicht noch Vorwürfe bekommt man solle doch dankbar sein ein gesundes Kind zu haben.

Wie gesagt, über die Hälfte der Sectiomamis hat mehr oder minder Probleme mit der Verarbeitung...du bist kein Einzelfall und deine Reaktion ist völlig normal...ich bin froh, dir etwas helfen zu können! Schön, dass du auch mit deiner Hebamme geredet hast :)^!!!

Der hohe Geradstand kommt leider immer mal wieder vor...oft bei Frauen mit PDA, Frauen die nicht aufrecht mit den Wehen arbeiten oder auch bei Kopf-Becken-Missverhältnis. Letztendlich weiß man nicht, was bei dir dazu geführt hat...ganz wichtig ist nun, dass du dieses Erlebnis verarbeitest.

Eine befreundete Hebamme beschreibt dass ihren KS-Mamis immer so...eine Geburt ist wie einen hohen Berg zu erklimmen. Man kann dies nicht alleine schaffen sondern sucht sich einen guten, erfahrenen Bergführer (die Hebamme) und nimmt auch ein gutes Seil mit (den Partner). Man klettert und klettert, man bekommt Hilfestellung vom Bergführer und schafft es meistens auch nach oben. Nur manchmal spielt der Berg nicht mit, denn das Bergwetter ist unberechenbar...wenn dann doch ein Sturm hereinbricht, muss man sich von der Bergwacht (dem Arzt) helfen lassen, um dies unbeschadet zu überstehen.

Ich finde, dies ist eine schöne Metapher!

Ich habe im Dezember spontan zuhause geboren. Meine erste Geburt war im Krankenhaus, ich war damals noch keine Hebamme (Medizinstudentin, habe nach dem Erlebnis aber beschlossen, Hebamme zu werden) und es war keine schöne Sache. Es gab viele Momente, in denen ich nach Rettung schrie.

Nun habe ich erlebt, dass es auch anders geht...die Geburt meiner Tochter Lina war die schönste Geburt überhaupt. Hier habe ich es endlich gespürt, den ganzen Zauber und den Moment, in dem man sich fühlt als würde man sterben...nur um als Mutter wiedergeboren zu werden.

LUenIn Mxum


Dies ist wirklich eine schöne Metapher und ich kann mich darin auch wiederfinden. Ich bin geklettert und geklettert, doch dann hat sich mir was in den Weg gestellt und ich musste gerettet werden. Zwar habe ich und mein Baby alles gut überstanden, aber ich habe das Gefühl versagt zu haben, da ich den Gipfel nicht erreichen konnte. Und das ist, glaube ich, genau der Moment der fehlt, wenn man völlig geschafft, aber glücklich den Gipfel erreicht und von oben über das Land schaut.

Mal sehen, ob ich es in ein paar Jahren nochmal wage den Berg zu bezwingen. :-|

n(ana @mit honXigk[uchexn


aber ich habe das Gefühl versagt zu haben, da ich den Gipfel nicht erreichen konnte

So ähnlich hab ich mich auch gefühlt nach dem sekundären KS bei meiner Großen. Als Versagerin und noch vieles mehr, ich konnte mich nicht wirklich damit abfinden, auch weil ich für mich einen genauen Grund nicht feststellen konnte. Die Ärzte wollten mir ebenso ein Missverhältnis einreden.

Na ja, als ich relativ kurz danach (nach 9 Monaten) wieder ss wurde, habe ich gemeinsam mit einer Hebamme/Körpertherapeutin das ganze aufgearbeitet. Es ging nicht immer um die erste Geburt, es ging allgemein auch um Körperwahrnehmung, meine Gedanken zu vielen Dingen. Ich weiss nicht, was genau passiert ist, aber mit diversen Bildern und Sitzungen habe ich meine RUhe gefunden. Ich konnte den KS annehmen und musste mich nicht mehr vor mir oder der Welt für irgendwas rechtfertigen. Ich habe meinen Frieden gehabt.

Die 2. Geburt habe ich mit Geburtsplan und Beleghebamme soweit vorbereitet, wie ich konnte. Das gab mir ein Gefühl der Sicherheit, alles vorher zu tun, damit sich das Ganze nicht wiederholt. Schlussendlich war der Plan fürs KH nicht notwendig, weil mein Zwerg schon zuhause auf die Welt kam. Mein Traum war ja sowieso eine HG, wofür ich leider keine Betreuung fand. Und so fand das Ganze ein sehr gutes ENde x:)

PS: Missverhältnisgerede würd ich echt keine Beachtung schenken. Ich bin ein Zwerg, meine Große hatte 4250g, 54cm, 37cm KU. Mein Kleiner zwar "nur" 3690g, 50cm, 36,5cm KU, allerdings kam er mit Hand am Kopf. Und er kam nur so geflutscht, also Platz war genug für die Große ;-)

Ich wünsch dir alles Gute und dass du so wie ich eine entsprechende Begleitung findest, die dich damit umgehen lernen lässt @:)

M~otobxaQbe


hio an alle KSler,

irgendwie bleibt eine Narbe auch in der Seele. Mit der Zeit lernt man damit umzugehen.

ich sehe viele frauen auch in der sauna...und 90% haben die typischen KS-Spuren, das wundervolle Bäuchen mit gestautem Fettgewebe typisch an der Narbe entlang.

Ich hatte 2 KS. Von der Krankenkasse oder die Nachsorge finde ich einfach schade, dass man es nicht finanziell unterstützt medizinisch kosmetisch korrigieren lassen kann.

aber egal...ich sage immer mir ich bin gesund. und das ist mein hauptthema es gibt schlimmeres.

Ja das mit der Geburt verstehe ich das habe ich auch vermisst...man kann es nicht nach empfinden und vorallem mitreden...bei den Geburtsthemen, wenn es um die Schmerzen ging.

Jedenfalls ich war froh das ich nicht da durch musste.

Allerdings habe ich eine normale Geburt mit meiner Tochter in den USA nachgeholt und da steht man dabei und hilft voll mit wie bei einer Hausgeburt und in den USA ist der Service nicht so fein wie in Deutschland.....und da war ich wieder heile froh und dankbar für einen KSler.

und ehrlich ich pflichte bei Gesundheit ist das höchste Gut....und das vorallem bei den Kindern die man bekommt.

Seit doch froh das es so ist und konzentriert euch doch auf das Schöne im Leben.

Mit meinem KS vielleicht lass ich ihn mir kosmetisch korrigieren. Aber heute im Gegensatz zu vor 25 Jahren, werden doch die Frauen viel mehr aufgeklärt und haben Vor- und Nachsorge.

Und meistens macht man sich heutzutage immer Probleme wo keine sind.... :=o

kwaroxnik


Hallo,

schweres Thema.... :°(

Also, ich hatte im Mai 2004 einen Not- KS, war ganz schlimm...

Sollte meine "´Traumgeburt" werden, also, die letzte und schönste und beste. Hatte schon 2 Kinder, beide nur nach Blasensprung, über Termin (3 Tage/ 1 Woche) und mit dem Sch?%&- Wehentropf entbunden und rausgezerrt... das erste Baby sah ich dann erst nach 24 Stunden, die zweite, Süße (da ist auch die Bindung wohl am stärksten) sofort, wir erkämpften damals (1998) auch, dass ich sie SOFORT an die Brust anlegen durfte, aber das Gefühl, dieser rote kleine Leuchtschopf unmittelbar danach, das war so eine Wärme, so eine Energie, das hatte für alles entschädigt, war einfach wundervoll...

Nun also, unser 3. und erstes WIRKLICH GEPLANTES Baby... Schwangerschaftsgymnastik, Akupunktur, um besser entbinden zu können, alles sollte besser, also viel besser werden. Geplant war (wie auch davor) ambulant, also, danach gleich mit nach Hause...

Ich war schon 2 Wochen über Termin. Schlimm, das Gefühl, meine Babys wollen nicht zu mir raus, auf die Welt.... dann ging doch alles sehr schnell, Ultraschall (Haben Sie etwas geraucht in der Schwangerscschaft?- Ne, natürlich nicht... aber der Mutterkuchen schaut so aus... Unterversorgung %-|), auch sonst alles auffällig. Geburt eingeleitet. Nach 20 min. dann (Wehen empfand ich hammerheftig) ergab das CTGm, dass die süße Maus einfach heftigst gefährdet war... also, während der Wehen, gleich zu Beginn, Herztöne im Keller, gingen dazwischen auch hoch, aber nur wenig. Zu wenig. Also: Schneiden, ja, Telefon "nach unten"- in den OP, ja, in 15 min. ... klar, wir einverstanden, wollten Baby- Mäuschens Leben retten... So war es auch...

Aber ich war ne Stunde "weg", Narkose hammermäßig. dachte, ich wäre tot, so ein "Zwischenwelt- Erlebnis", werde ich nie vergessen... dann war die Maus da, ich aber wie in Trance... Gott sei Dank war mein Mann mit dabei, wenigstens der konnte Baby- Maus gleich knuddeln... sie saugte sich an seinem Daumen fest und ließ sich gleich fast mit dran hochziehen... ich fühlte nixxx. Außer- Gott sei Dank, wenigstens er kann diese lang ersehnte Baby lieben....

Ich war nur alle, rausgerupft... rausgerissen. Wie konnte die Lütte das zulassen, mit mir machen. Ich brauchte Tage, Wochen, sie richtig anzunehmen. Im Kopf wusste ich, sie ist ganz dolle lieb, sie kann nichts dafür, aber im Bauch war ich so fertig, so sauer, es ist einfach nur schwer. Die Kleine ist nu fast 5, ich lieb sie abgöttisch, aber es bleibt das Gefühl, mir wurde was weggenommen... was nicht mehr zurückzunehmen ist, nie wieder zu bekommen ist, dennoch ist sie ein Goldschatz!!! :)_

Mein Mann kam grad rein, schimpfte, was schreibst du schon wieder für´n Mist... ich erklärt, er- ganz wichtig, egal, wie es Mami geht, Baby gleich auf Mamas Bauch legen, Mama fühlen. Haben wir damals nicht gemacht. Hatten einfach nicht damit gerechnet, nie daran gedacht. Dann war es passiert, und wir waren "ausgeliefert"... jetzt würden wir es anders machen, bestimmt.

Das doofe Gefühl bleibt. Unsere Maus lieben wir, es war lebensrettend, sie ist gesund, alles klar, aber die Geburt, das "Erleben", das "Kennenlernen", die eintrömende Wärme, die bei der Geburt, an die du dich ein Lebtag erinnerst, also, die fehlt einfach, ganz doll... vielleicht versucht unsere Maus deshalb, sich die Aufmerksamkeit und Liebe zu "erkämpfen", obwohl sie das ja nicht muss, wir lieben sie auch so bedingungslos. Das hat unser süßes kleines Wesen auch verdient!

LQe!nn BMum


Danke an alle für die aufmunternden Worte.

@ Nana mit Honigkuchen

Wenn ich nochmal schwanger werden sollte, werde ich mir auf jeden Fall auch eine Beleghebamme suchen, die nur für mich und meine Bedürfnisse da ist. Die Hebammen waren zwar sehr lieb und haben sich bemüht, doch sie mussten einfach zu viele Frauen gleichzeitig betreuen, und wenn sie mehr Zeit für mich gehabt hätten und mich intensiver untersucht hätten, wäre vielleicht schon vorher aufgefallen, dass mein Kleiner den Kopf im Becken nicht richtig eingestellt hat. Vielleicht hätten wir dann noch was bewirken können, aber man kann die Zeit halt leider nicht zurückdrehen.... :°(

Wie hast du deine Körpertherapeutin kennengelernt?

@ motobabe

Die Narbe an meinem Bauch macht mir nichts aus, sie ist sehr schön verheilt und ich kann sie gut akzeptieren. Die Narbe haben mir meine beiden Jungs gegeben und das wird mich mein Leben lang an sie erinnern und wie abgöttisch ich sie liebe. Mir macht die Narbe auf meiner Seele mehr zu schaffen.

Lkenn xMum


@ karonik

Ja, der erste intensive Körperkontakt mit dem Baby fehlt.

Ich hatte zwar eine Spinale, war aber von dem Wehenhemmer und anderen Medikamenten so abgeschossen, dass ich den Kaiserschnitt wie im Vollrausch erlebt habe. Ich habe zwar alles gehört, aber ich konnte mich nicht äußern und irgendwie auch nicht mehr bewegen. Der Kleine wurde auch von den Anästhesisten direkt untersucht, weil er ja vorher mit den Herztönen abgerauscht ist und erst dann wurde er mir kurz gezeigt, aber ich kann mich nicht mehr an sein Gesichtchen erinnern, was ich ganz ganz schlimm finde.

Erst über eine Stunde später habe ich ihn richtig betrachtet und auf dem Arm gehalten.

Aber mich tröstet ein wenig, dass er vorher ganz nah bei Papa war.

Hreba#mme2x6


Missverhältnisgerede

Es gibt echte Missverhhältnisse, aber die sind wie der sprichwörtliche 6er im Lotto ;-). Wenn der Arzt davon anfängt, ein MRT verlangen, in dem Kopf und Becken abgeglichen werden...das ist die sicherste Variante!

LDenn' dMMuxm


@ Hebamme26

Das MRT wird ja dann in der Schwangerschaft gemacht, oder? Weißt du in welcher SSW?

Wie aussagekräftig hältst du Becken röntgen? Die Geburt von meinem Kleinen ist jetzt 6 Monate her. Ist es da noch sinnvoll?

LG

M7icha i18x04


Aber mich tröstet ein wenig, dass er vorher ganz nah bei Papa war.

Ich hatte nie Probleme mit meinem KS - war ein Notkaiserschnitt und ohne wär mein Kind jetzt tot. Ich hab nicht versagt, es war einfach Schicksal, dass sie sich in die Nabelschnur gewickelt hat. Fertig. Ich hab meine Schwangerschaft aber auch nie mit ner Klettertour verglichen. Ich war schwanger und das war schön. Ich hab mir sämtliche Entbindungsmöglichkeiten angeschaut und hatte mich für die schöne gelbe Wanne entschieden. Dass es dann anders kam - nun, das ist halt so.

Mein Mann hat sie unsere Kleine nach dem KS 2 Stunden auf dem Arm gehalten,bzw. man hatte sie im nach der Geburt auf die Brust gelegt solange ich noch unter Narkose war. Für mich war das ein wunderschönes Bild, die beiden dann so an meinem Bett sitzen zu sehen als ich aufwachte.

Mein Mann sagte nur: das ist de Ausgleich dafür, dass du sie neun Monate so nah bei Dir haben durftest. Ich fand diese Erklärung nur schön und kann damit gut leben.

Ansonsten halt ich mich aus allen KS- und Spontangeburt- Diskussionen raus. Soll jede Frau wählen, was für sie das Beste ist.

nbana mit| hoQnigkuchxen


MRT

Und selbst hier würd ich sagen, dass eine negative Messung nicht bedeutet, dass es nicht passt. Erstens gibt das Becken unter Geburt sowieso nochmal nach. Zweitens kann kindliches Köpfchen sich durch so einiges durchquetschen. Drittens gibt es Messfehler, sowohl bei Beckenmessung als auch bei Kopfmessung.

Ja, eine direkte Beckenanomalie würde so wohl erkannt werden können, aber die gibts wohl noch viel seltener als echte Missverhältnisse ;-) Insofern würd ich auf keinerlei Messung was geben :|N

n1ana m2it h=onixgkuchen


Ach, und ich hab meine Körpertherapeutin über meine Hebamme gefunden bzw meine FA-Praxis. SIe ist hier eigentlich allen Hebammen bekannt, die Geburtshaus- oder Hausgeburten machen. Die kriegen wohl eher mit, dass manche Frauen auch mit KS Probleme haben, weil sie eine 1zu1-Betreuung im WOchenbett machen ;-) @:)

LIitt&le-mit-dLxotte


Das MRT wird ja dann in der Schwangerschaft gemacht, oder? Weißt du in welcher SSW?

Wie aussagekräftig hältst du Becken röntgen? Die Geburt von meinem Kleinen ist jetzt 6 Monate her. Ist es da noch sinnvoll?

LG

Ich hatte ein MRT weil ich eine Spontangeburt bei BEL geplant hatte. Es wurde in der 37. SSW gemacht, bei der Geburtsplanung.

Röntgen ist total unsicher und außerdem für das Kind nicht so gut, weshalb ein MRT besser ist.

EmllaC_2}7


Hallo Lenn Mum!

Ich kann dich so gut verstehen. Möchte dazu auch kurz meine Geschichte erzählen. :)z

Ich hatte vor 6 Jahren einen geplanten KS, wegen zu kleinem Becken, großem Kind und das ganze noch in BEL. Und obwohl ich keine Vollnarkose hatte (was ja eh üblich ist nur ne Spinal Anästhesie zu kriegen) und alles bestens verlief, hat man mir meinen Kleinen nur ganz kurz gezeigt, wirklich nur kurz, so 20 Sekunden im vorbeilaufen......das fand ich so schade......von wegen auf die Brust legen, pah is nich.....vielleicht gibts das nur im Fernsehen..... ]:D

Nun ja, dann wurde ich in den "Aufwachraum" gebracht, von meinem Kind keine Spur....und dort lag ich dann erst mal, und lag und lag und lag.....bis mein Doc irgendwann vorbei lief und sagte: Mensch bringt doch die Mami mal hoch zu ihrem kleinen, die liegt ja immer noch da! :=o

Na denn, also wurde ich hoch gebracht und dann endlich durfte ich ihn sehen meinen kleine Schatz.....nach 2 Stunden.....leider war er schon angezogen mit Mützchen und allem drum und dran......schade....weil nach nem KS kann man ja auch net so wie man will....gleich wickeln, Baby auf dem Arm nehmen etc.....also allein mein ich halt, wißt ihr....also muss man das halt so hinnehmen wie man ihn bekommt, angezogen usw.

Erst in der Nacht, als die Schwester ihn dann zum stillen brachte hatte er kein Mützchen mehr auf.....da war ich ganz überrascht, weil der Süße so viele Haare hatte ;-D Aber da war er dann schon 20 Stunden alt.... :°(

Da ich kein 2. Kind mehr bekomme (ist eine andre Geschichte) werde ich wohl auch nie erfahren wie eine "normale" Geburt ist. Das ist wirklich traurig...auch wenn das einige nicht verstehen. @:)

Lg, Ella

Loenn PMum


@ nana mit honigkuchen

Vielen Dank für die Auskunft. Werde mich mal auf die Suche machen, ob ich ne Körpertherapeutin finde. Denke, es könnte mir helfen.

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