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Ich bin ein Kuckuckskind

CFhin`chorrxo hat die Diskussion gestartet


Vor etwa 3 Jahren habe ich (damals 37) herausgefunden, daß ich einen anderen Vater habe als ich dachte.

Mit Worten kann ich nicht beschreiben wie es mir ging, als ich erkannte daß mir sowohl meine Mutter als auch mein leiblicher Vater, welchen ich vor etwa 15 Jahren kennen lernte, meine wahre Identität verheimlicht haben. Inzwischen komme ich aber recht gut damit zurecht, wenn es auch noch immer ein bestimmendes Thema in meinem Leben ist. Jedenfalls geht es mir heute rundum besser als zu der Zeit, als ich mein Wurzeln noch nicht kannte.

Nach meiner Erfahrung ist es allgemein ein Tabu (oder eine Schande), Kuckuckskind oder Vater bzw. Mutter eines solchen zu sein. Im Netz finde ich zu diesem Thema überwiegend Beiträge und Diskussionen zu finanziellen und rechtlichen Hintergründen. Über die emotionale Seite der Betroffenen wird selten gesprochen.

Wenn jemand Interesse hat sich auszutauschen, würde mich das freuen.

Liebe Grüße

Chinchorro

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