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Was sieht man, wenn man ohnmächtig ist?

G7alatxi


btwn

so erging es mir auch in meinen Gedanken, ich wusste nicht was es für schaden haben könnte....

JQuliag und xLucas


Öhm als ich in dem Alter war, gabs diese Blödeleiein bei uns auch schon, aber ich hab die Finger davon geassen... Weil mir bewusst war, das es sicherlich nicht gut ist ;-) ;-)

G&al~axxi


wie alt warst du da als du das gedacht hast ??? ? ;-D

LYordCh>es-ter


Ich war bisher nur einmal ohnmächtig... Und das unabsichtlich...

Da habe ich aber Nichts gesehen... Lediglich die Besatzung des Rettungswagens als ich wieder aufwachte ;-D ;-D

JOuliwa vundx Lxucas


Älter als 13 war ich glaube ich nich ;-D

Ich hatte auch schiss nichmehr aufzuwachen ;-D

b4txwn


Älter als 13 war ich glaube ich nich

na ja, als ich das damals ausprobiert habe, war ich 6 oder 7 jahre alt...

Gsal}axi


ich war 11 Jahre ;-D

JouliQa und] Lucxas


ich habs ja zum Glück nich probiert ;-D

GCalaxxi


ich war eben coole... bei meinen Freunden, die es auch an sich probierten, aber bei denen ned geklappt hatte nur bei mir, weil ich noch die jüngste unter ihnen war ;-D ;-D ;-D

und noch kleiner und ziehlicher ;-D 8-)

s1chluumfpfAin0ex23


um mal wieder zum Thema zurückzukommen..

..ich bin auch schon des öfteren unabsichtlich umgekippt. Und es ist jedesmal das gleiche, ich merke dass ich verschwommen sehe und weg bin ich.

Ich denke das eigentliche, was die Leute fasziniert ist das Aufwachen. Ich sehe nämlich tatsächlich Bilder, dh ich träume nicht wirklich, sondern ich mach mir irgendwie immer ganz intensiv Gedanken was vorher passiert ist und bin dabei fest davon überzeugt, dass ich schlafend im Bett lieg. Dann fang ich an Geräusche wahr zu nehmen, erst ganz entfernt, aber immer näher, aber ich schlafe weiter und träume. Ein schöner Schlaf übrigens, total entspannt und gemütlich. Je weiter ich denke bzw träume, desto mehr wird mir klar, dass ich nicht weiß wie der Tag zu Ende gegangen ist, warum ich schlafe, wie ich ins Bett gekommen bin. Es ist so als versuch ich die Zusammenhänge zu verstehen, bis ich immer deutlicher denken kann und merke irgendwas stimmt da nicht.

Dann werden mir die Stimmen bewusster, ich höre was sie sagen und wenn dann jemand auch noch meinen Namen ruft, komm ich mir total blöd vor und weiß dass etwas nicht stimmt. Dann mach ich die Augen auf und guck ich unzählige erschrocke Gesichter die über mir gebeugt sind und mich mit aufgrissen Augen anstarren. Dann denk ich mir "ups", bin aber gleichzeitig einfach müde und entspannt und hab einfach keine Lust zu reden, bin genervt von den Menschen die auf mich einreden und wissen wollen was los ist.

Naja und dann steh ich wieder auf.

Wahrscheinlich ist dieser Realitätsverlust für einige ein Kick, dass man nicht weiß wo man ist, so ein Ausklinken aus dem Alltag. Für mich allerdings ist es nicht schön, mir macht das eher Angst auf einmal zu merken, dass man gar nicht da ist wo man dachte zu sein. Würd ich keinem Empfehlen.

So, hoffe das war jetzt nicht zu lang :)

lg

p[hoebxe


als kind bin ich sehr oft ohnmächtig geworden..immer dann wenn ich irgendwo stillstehen musste..oder auch wenn ich angst hatte..gesehen..hab ich nix dabei..mir fehlte die zeit..

es ist sehr unangenehm..und ich kann mir überaupt keinen reim draus machen warum das menschen absichtlich hervorrufen..früher bei uns in der schule wurde das auch schon gemacht...und ich habs nicht verstanden..mir wurde richtig schlecht...das gehör ging weg..und rausc hen in den ohren war überhaupt nicht klasse. aber..versteh mal alle ..das geht nicht...jeder hat seine passion.

p(hoebxe


das kann ich jetzt nicht so stehen lassen..

da steht..gesehen hab ich nix..mir fehlte die zeit..echt blöde :-p

also ..ich habe nichts gesehen -mir fehlte nur die zeit die ich ohnmächtig am boden verbrachte. -so ists besser oder? :-p

mHai?a2


ich habe ja jetzt nicht alle Antworten gelesen aber ich bin schon erstaunt was sich die Menschen so alles selbst zufügen.

Im meinem Freundes-Bekanntenkreis gibt es einige die alle möglichen Sachen unternehmen um in so einen Bewußtlosenzustand zu gelangen.

Einer stranguliert sich selber, eine atmet in die Plastiktüte, einer springt mit Vorliebe in reißende Flüsse bei Hochwasser um fast zu ertrinken wieder einer machts gleich in Stereo, der hängt sein Gesicht ins Wasser und stranguliert sich gleichzeitig.

Mensch Mensch, gibt es keine anderen Probleme als solchen Blödsinn zu machen.

Ein anderer säuft wochen lang um dann im Prädelir super Haluzis zu bekommen.

Ich weiß nicht was sich Mensch davon verspricht, was ist so wichtig daran zu wissen was man als Bewußtloser sieht, spürt

oder wie es ist wenn man stirbt. Kommt doch eh alles irgendwann,

Aber fürs richtige Leben, da sind sie zu feige.

LCor<dChelster


@ maia2

:)^ :)^ :)^

Du hast vollkommen recht

EIhemaleiger Nutze>r (x#69928)


Denn wenn ich richtig mit meiner Annahme liege, dann erklärt mir doch bitte mal, warum es Leute gibt, die sotewas machen? Wo ist der Reiz? Ich sehe dabei keinen... bin ich blind oder was?

Ich kann schildern, wie bei mir eine Ohnmacht abläuft, aber um es gleich zu sagen, einen Reiz sehe ich darin auch nicht. Bei mir beginnt es mit einem Gefühl unangenehmer Schwäche und der Eintrübung des Sichtfeldes. Mein Blick wird "dunkelbunt", schwärzt sich von außen nach innen ein, durchsetzt durch ein buntes Rauschen mittig. Manchmal läuft auch völlig die Farbe aus der Umwelt. Was man dann sieht, hat Ähnlichkeit mit dem Schneetreiben eines Fernsehers, nur mit mehr Schwärze, vor allem außen. Je schlimmer es wird, um so fahler wird das Bild dahinter, bis es gar nicht mehr erkennbar ist. Schwindel setzt ein. Stimmen werden fern und summen lästig um die Kapsel, die sich durch den einsetzenden Zusammenbruch bildet. In diesem Zustand setzt bereits die Bewusstseinstrübung ein. Man nimmt seine Umwelt nur noch durch einen Schleier wahr und reagiert unangemessen oder gar nicht auf Außenreize. Wenn sie durchdringen, sind sie oft unangenehm. Es kann passieren, dass man eine Berührung ignoriert oder jemand in einer Erzählung mit einem "Sei still." unterbricht, unter Umständen kündigt man auch aus heiterem Himmel an, sich hinlegen oder schlafen zu wollen. Üblicherweise gesellt sich eine widerliche Übelkeit hinzu, und das letzte Bewusstsein richtet sich darauf, den Brechreiz zu unterdrücken. Tritt keine Besserung der Umstände auf, tritt die Ohnmacht ein und das Bewusstsein schaltet sich vollkommen aus. Wenn man es zum Beispiel mit einem Computer vergleichen möchte: Der Schlaf ist der Standby-Modus, Ohnmächtigkeit ist vergleichbar damit, dass das Gerät ausgeschalten wurde. Ich erinnere bei meiner ersten völligen Bewusstlosigkeit daran, wie mein letzter Gedanke war, dass ich mich nicht übergeben darf, dann war ich plötzlich weg. Dann flackert das eingetrübte Bild auf, wie man mich zu einer Sitzgelegenheit führt, dann ist es wieder weg. Ein Blinzeln, und ich liege am Boden, an einem anderen Ort, Leute stehen und hocken bei mir, jemand fühlt meinen Puls und sagt, dass ich wieder zu mir komme. Ich habe nicht geträumt. Ich habe meinen Fall und die Schmerzen dadurch nicht wahrgenommen. Ich hatte kein Zeitgefühl. Ich hätte eine Sekunde weg sein können oder eine ganze Stunde. Es war, als hätte jemand diese Zeit einfach aus meinem Leben geschnitten. Danach begriff ich die Situation recht schnell und ich fühlte mich nicht seltsam, nur ein klein wenig schwach. Und das war alles.

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