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Ist die Welt real? (Angstattacken)

rMockq {shox


das hatte ich auch. ich glaube das kommt zustande wenn man viel stress hat und zum selben zeitpunkt auf diese gedanken kommt. musste mich ewig lange mit psychologie beschäftigen um ruhe zu haben. es ist wohl eine angsstörung.

das beste was du tuhen kannst ist sich ruhe zu gönnen. mit der zeit verschwindet es dann von alleine.

omega 3 fettsäuren und eine gesunde ernährung würde ich dir auch empfehlen. ein psychologe ist nie verkehrt!

und rede am besten viel mit anderen leuten darüber. das hilft!

wie gesagt, viel RELAXEN 8-)

mfg

P*um&pingxo


Hattest du exakt die gleichen Gedanken? Wie stark waren sie bei dir ausgeprägt? Bei mir ist es ja mittlerweile schon relativ stark ausgeprägt würde ich einfach mal behaupten. Der Gedanke beschäftigt mich einfach permanent, ich kann kaum noch einfach zufrieden und glücklich mit der Situation sein.

Ein bisschen Stress hatte ich wirklich in letzter Zeit! Aber ich war schon in Situationen, in denen ich deutlich gestresster war (Abi, andere wichtige Prüfungen etc). Da habe ich auch keine besonderen Angstzustände entwickelt. Das der Stress dann die ganze Situation noch verstärkt ist aber durchaus möglich. Und natürlich die Tatsache, dass ich nicht zu Hause bin. Als ich den Gedanken vor mittlerweile knapp 5 Wochen bekommen habe, hat er mich ca. eine Woche lang wirklich beschäftigt, danach hatte ich 2 oder 3 Wochen zwar dran gedacht, aber nicht einmal irgendeine Angstattacke bekommen. Lag sicherlich auch daran, dass ich in der Zeit viel unter Freunden war und viel Freizeit hatte. Seitdem das (seit 3 Wochen) nicht mehr so ist, sind sie aber wiedergekommen, und zwar in einem 10x höheren Maße.

Aber danke für deine Hilfe *:)

r<ock= shlox


ja so ziemlich. hat bei mir durch stress angefangen, wodurch ich derealisationen bekahm. und daraus folgten dann die gedanken. aber das legt sich wieder. mach am besten in der zeit wo du die gedanken hast irgendwas was dich ablenkt...

mfg

PTump|ingo


Das sind auf jeden Fall gute Ideen, um Angstzustände zu verhindern. Danke schonmal. Aber irgendwie habe ich halt doch das Gefühl, dass irgendwie (wenn auch unwahrscheinlich) doch etwas an meinen Ideen dran sein könnte. Und so lange das so ist werde ich den Kram wohl auch nicht aus meinem Kopf hinaus bekommen. Aber naja, ich werde einfach mal mit ein paar Menschen darüber reden, und dann gegebenenfalls einen Psychologen aufsuchen. Vielleicht erkenne ich dann irgendwann, dass das was ich denke zwar durchaus möglich ist, aber schaffe es, dass mich der Gedanke einfach nicht mehr stört (und dadurch dann auch verschwindet).

Schönen Gruß und noch nen netten Abend, bin totmüde und gehe bald pennen :)

r'oc:k shxox


es gibt einen berühmten spruch "ich denke, also bin ich". vieleicht hilft dir das weiter...

auf jeden fall viel stress vermeiden und durch spaß ersätzen.

mfg

_qSmooxth_


Bei mir war das so vor 2 Jahren und hat etwa 2-3 Monate angedauert.

Erstmal hatte ih irgendwie ein stärkeres Körperbewusstsein und habe jedes jucken und ziehen viel heftiger wahrgenommen als sonst. Dann hat das mit der hypochondrie angefangen, erstmal Angst vor Muskelschwund, was sehr unwahrscheinlich ist; dann wurden die Ängste irgendwie plausibler, nämlich Darmkrebs u.ä.

Was noch viel schlimmer war, waren ähnliche Gedanken wie deine.

Es hat irgendwie damit angefangen, dass ständig Dinge passiert sind, an die ich vorher gedacht habe. Man denkt an ein Lied, schon hört man es im Radio. Das kam ab und zu und ich habe es kaum beachtet, obwohl sowas jeden Tag passiert ist.

Im Urlaub wurde es dann sehr heftig. Ich weiß nicht mehr genau was es war, aber ich fühlte mich davon regelrecht verfolgt. Ich hatte kein TV oder sonstwas, war also immer ganz da mit den Gedanken, und habe fas rund um die uhr sowas erlebt. Wenn ich etwas gebraucht habe, lag es vor meinen Füßen. Habe ich etwas gesucht, wusste ich sofort, wo es ist. Besonders das Radio war für mich ein mysterium, weil ständig genau die Lieder gespielt wurden, die ich auf CD hatte, und zwar querbet durch die Genres und die Zeit.

Zurück aus dem Urlaub war es mehr oder weniger weg.

Als ich dann wieder im Urlaub war, wurde es noch heftiger. Ich weiß noch, dass ständig Sachen passiert sind, die ich irgendwann davor im Buch gelesen habe. Irgendwann war ich drauf eingestellt. Es passiert rund um die Uhr. Ein Beispiel: Ich liege am Strand und lese ein Buch über eine Bikergang. Ich erinnere mich, wie ständig passiert, was ich lese. Ich denke "Wenn hier jetzt eine Bikergang auftaucht, dann ist das keine Spinnerei, dann stimmt hier etwas nicht". Und was passiert? Eine Meute von ungefähr 6,7 Mottorräden fährt auf den Sand und fängt an, so Sandwirbel zu machen, und die Leute verscheuchen sie irgendwann. Das war direkt dannach, und ich erzähle keinen Mist, ich kanns mir nicht erklären.

Beim Smalltalk erzählt mir jemand von einem Bootsunfall in Frankreich, bei dem jemand extremes Pech hatte und starb (kann ich nicht genau erklären dauert zu lang). Ich gehe ins Wasser, und mir passiert genau das selbe, nur dass ich extrem knapp davon komme. Ich meine, gleich nachdem ich das gehört habe. Als ich am Ufer war, waren da Hunderte von Leuten versammelt und standen um mich rum..und irgendwer hat gemeint das wäre noch nie dort passiert..und ständig wurde ich auf der Straße darauf angequatscht.

Da dachte ich wirklich, ich werde verrückt. Ich bin ja sonst ein rational denkender Mensch. Gerade deswegen hat es mich so verrückt gemacht. Ich bin nicht religiös oder sonstwie Outer-Limits-mäßig drauf, genau deswegen konnte ich es mir nicht erklären.

Und das sind nur 2 Beispiele. Mir ist sowas ständig passiert, aber immer nur im Urlaub.

Es kam ja die Hypochondrie hinzu. Ich hatte Angst vor Krebs. Irgendwann bin ich morgens aufgewacht und plötzlich war da eine 2 cm dicke Beule am Schlüsselbein, genau am Höhepunkt meine Krebsangst bildet sich über Nacht so eine Wucherung. Der Arzt meinte, es wäre zu klein für einen Ultraschall (so ein blödsinn) und ich beließ es dabei, habs heute immernoch und es wird manchmal kleiner, manchmal größer (wirklich keine Ahnung)

Meine einzige sinnvolle erklärung dafür war, dass ich wohl Träumen muss, und daher projeziere ich alles mit meiner Phantasie. Also das ich wohl im Koma liege oder ähnliches. Andererseits machen wir das auch im Wachzustand durch selektive Wahrnehmung. Damit war die Sache dann gegessen, ich hab mich damit abgefunden. Erst als ich es ignorieren konnte, hab ich gemerkt wie schwachsinnig es ist. Und heute kann ichs mir noch immer nicht erklären, und es ist wirklich mysteriös und ich erzähl die 1000 Geschichten auch ganz gerne, es ist ja auch wirklich total krass. Aber mehr auch nicht, da muss man nicht geich am Rad drehen. Ich stand damals total unter Stress. Ich kriege schon Gänsehaut wenn ich dran denke, aber ich denke nicht ständig dran, da würde ich ja wahnsinnig werden.

@ Pumpingo

freut mich ,wenn ich dich beruhigen kann. Ungefähr mit diesen Gedanke habe ich mich damals auch beruhigt. Ich glaube es war die üble Mischung aus Stress und Langeweile, die mich da irgendwie durcheinander gebracht hat. Ich finds irgendwie auffällig dass du im Ausland bist, und mir erging es so auch nur im Ausland. Vll hat es was mit der fremden Umgebung zu tun. Hast du das in DE auch?

_-Smooxth_


mein gott war ein langer post^^

was ich noch sagen wollte zum Thema Angststörungen:

Man kann sie ganz bewusst unterdrücken und sich damit davon heilen; auch wenn Ärzte das nicht glauben würden. Mit ein wenig Anstrengung und Willen kann man sein Gemüt selbst leiten, anstatt sich davon ständig leiten zu lassen. Seit dieser Angst-Geschichte kann ich besser mit Stress umgehen und mich besser kontrollieren, selbst besser als vor den Angst-störungen.

PRump=ingxo


Ich hoffe, bei mir gehts ähnlich gut! :)

Aber wird schon. Es ist nur so, dass ich schon fast so eine Grundangst/nervösität habe, fast unabhängig davon, ob ich grade an das Thema denke oder nicht.

Achja, und:

Ich war erst kürzlich in Deutschland, den Gedanken hatte ich 3 Wochen bevor ich nach Deutschland gekommen bin entwickelt gehabt und eigentlich war er nie besonders stark. In Deutschland wurde er dann erst so richtig intensiv, was allerdings wohl auch dran gelegen haben kann, dass ich mich unter Druck gesetzt habe, irgendwem von diesen Fantasien und Gedanken zu erzählen (was ich letztendlich ja leider nicht geschafft habe), und dem Bewusstsein, dass ich in kurzer Zeit mit diesen Gedanken wieder zurück müsste. Als ich wieder hier war, hatte ich übrigens ca. 3 Tage lang zwar ab und an Gedanken, aber nie Ängste/Nervosität oder sowas. Es schien zuerst wie weggeblasen, und ich habe mich gefragt, was das überhaupt für absurde Gedanken waren die ich da hatte, und wieso ich damit zum Psychologen wollte und den Leuten davon berichten wollte (so schwachsinnig wie ich sie da fand). Blöderweise kam dann einen Tag später die Angst zurück, und 2 Tage später war sie wieder relativ stark! :)

Naja Fakt ist, dass mit euren Tipps zumindest heute schonmal meine Ängste ein wenig abgenommen haben. Ich merke, dass ich nicht der einzige bin der sich mit derartigen oder ähnlichen Gedanken auseinandersetzt. Als zukünftigen Fall für die Psychiatrie sehe ich mich jetzt zunächst einmal nicht mehr :D

Hoffentlich verschwinden dann auch irgendwann mal die Gedanken, aber dazu muss ich dann wohl erstmal mit Leuten auch darüber reden...

ATmagiGst


Gewissensbisse

Hallo zusammen!

Erstmal Danke für die Möglichkeit mich hier auch 'auslassen' zu dürfen.

Irgendwie komm ich mir z.Zt. ebenso wie in einem 'schlechten, irrealen Film' vor...

... ich sehe eine argen Unterschied zwischen meinem Alltagsleben, dass im Grunde einfach problemlos (paradiesisch?) ist und meinem 'weiteren Umfeld' von dem man nur negative Meldungen erhält...

doch ich habe im Grunde einfach ein schlechtes Gewissen als Schmarotzer in einem globalen System von Ungerechtigkeit, Ausbeutung von Menschen/Tieren und Natur zu leben.

Ich könnte mich dem ja auch entziehen, könnte, könnte, könnte, oder so weiter machen und zusammen mit anderen 'einen kleinen Schritt' machen und jeden Tag auf's neue meinen Teil beitragen diesen Ort einen besseren zu machen. Doch was bringt das? Jeden Tag einen kleinen Beitrag und letzten Endes bemerkt man:

uiii, wir haben doch ein paar Jahre zuviel CO2 emittiert, die Natur 'geschändet' und Menschen in der dritten Welt ausgebeutet, um hier einen westlichen Standard zu sichern.

Klar, es gibt empirische Studien, die sagen, dass das mit der Umwelt gar nicht so schlimm steht/ das Fortschritte gemacht werden, dass die Entwicklungsländer eine immer grössere Mittelschicht hat etc.

Darin habe ich aber kein Vertrauen mehr!

Was nun?

PS. ganz nebenbei, ausserdem denke ich -ähnlich wie

[[www.nickbostrom.com]]

über

[[www.simulation-argument.com]]

...gehe jedoch weiter und denke eher an eine Ressonanzschleife des Egos und eine Beschäftigungstherapie durch die genannten Meta-Probleme Umwelt+Ausbeutung...

Bitte nicht lachen ;-)

Das ist kein Spass. Eher ein Spiel! Aber wie gesagt zur Zeit eher negativ eingefärbt...

Grüsse, euer Amagist

A|magixst


Und apropos, bin auch 23 und war vor einem Monat noch in Barcelona...mmmhhh...hat da die Ressonanz schon wieder zugeschlagen... :-/ ;-)

Grüsse aus Österreich

@ Smooth deinen ausführlichen Erfahrungsbericht kann ich genauso auch bei mir bestätigen...

PwumSpinxgxo


Hallo!

Nun melde ich mich auch mal wieder zu Wort!

Also zunächst einmal ist es bei mir so dass ich seit letzter Woche Mittwoch in etwa wieder relativ normal drauf bin. Ich frage mich zwar noch andauernd, ob alles um mich herum real ist, aber glücklicherweise habe ich zumindest keine Angstzustände mehr deswegen! Auch die Gedanken, die ich diesbezüglich haben, werden mittlerweile Stück für Stück weniger. Ich kann auch ab und zu mal ne Viertelstunde komplett an was anderes denken! Aber irgendwie merke ich halt andauernd irgendwo Sachen mittlerweile, die ich merkwürdig finde und dann quasi als "Fehler in der Matrix" ansehe. Beispielsweise irgendwelche Läden auf der Straße, die mir vorher noch nie aufgefallen sind. Oder dass ich auf einmal mehr Geld in der Tasche habe, als ich dachte. Sachen die wirklich absurd klingen. Gestern habe ich ein Video über einen ganz speziellen Unfall gesehen, und heute morgen lese ich auf ner Nachrichten-Seite, dass genau solch ein Unfall heute (oder gestern) wohl wieder irgendwo passiert ist. Merkwürdig ist das alles schon.

Im Grunde genommen kann ich mir einfach nur schwer vorstellen, dass es möglich ist, dass ein Leben in der Form wie wir es haben, überhaupt zu stande kommt. Die Wahrscheinlichkeit dass die Umstände, die uns unser Leben so ermöglichen, zustandekommen, liegen doch vielleicht bei 0,00000001 oder sowas. Ist es da nicht viel wahrscheinlicher, dass ich/wir alle in einer Simulation sind?

Manchmal wünschte ich irgendwie, ich wäre einfach irgendein dummer Vollidiot, der sich über nichts Gedanken macht. ;-D

_QSmo`othx_


Ich sage garnicht, dass es jemals aufgehört hat

Letztens war ich auf einer Party eingeladen. Und so zum Spaß und zur Langeweile habe ich alles aufgeschrieben, was passieren wird. Das ist schon crazy, irgendwie, aber mir war eben langweilig. Wirklich verrückt war, als ich am nächsten Tag die Datei gefunden habe, lief es tatsächlich so ab, wenn auch nur angedeutet. Aber so Sachen, die ich niemals wissen konnte. Mein Leben ist halt so einspurig und langweilig, dass ich mittels Routine ohne alles vorraußsagen kann, sogar die Partys sind immer wieder der gleiche, langweilige Blödsinn. Vielleicht ist das die Ursache des Problems. Langeweile.

PruKmpinxgo


Hallo,

Also seit gestern mache ich mir nun echt wieder extreme Gedanken, aber ohne Angstgedanken oder sowas.

Grundsätzlich ist der Gedanke dergleiche, nämlich frage ich mich immernoch, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass das Leben in unserer heutigen Form so möglich ist.

Ich frage mich, wieso der Mensch überhaupt Augen entwickelt hat, wieso wir hören können, wieso wir fühlen können. Wieso wir Kälte und Wärme empfinden können. Wie zu Beginn der Evolution aus Bakterien wirkliche (denkende) Lebewesen hervorgehen konnten, wie die DNA funktioniert. Wie in Form von irgendwelchen Säuren/Basen (was weiß ich wie man das nennt) in der DNA irgendwelche Informationen gespeichert werden können. Das ganze erscheint mir einfach alles unmöglich.

Ich fange einfach an, diesen gesamten Mist zu hinterfragen und sitze nun schon den gesamten Abend vorm PC und schaue mir Videos bei Youtube an, lese haufenweise Artikel im Internet darüber und und und. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das doch alles viel zu unwahrscheinlich ist, und irgendwas mit der Welt nicht stimmt.

Ich gucke einen Film und frage mich, ob die Sachen die ich sehe überhaupt so existieren. Ob Rot auch wirklich rot ist, und nicht eine andere Farbe die komplett anders wahrgenommen wird. Ob sich die Tastatur meines Computers auch wirklich so anfühlt. Schließlich werden alle diese Gefühle ja erst in meinem Gehirn erstellt. Wenn ich mit einer Person rede, frage ich mich, ob ich überhaupt mit der Person reden muss, da es im Grunde genommen ja garnichts bringt, und ausschließlich in meinem Gehirn stattfindet. Wenn ich mit irgendwem Mails schreibe, frage ich mich auch, ob das sinnvoll ist, weil eigentlich das ja nichts anderes ist als irgendwelche Pixel auf dem PC.

Im Grunde genommen sind es Gedanken, die ich schon seitdem ich klar denken konnte habe, und mit denen sich sicherlich jeder Mensch mal kurz auseinandersetzt. Früher war es immer so, dass ich 2 Minuten lang darüber nachgedacht habe, das ganze auch sehr faszinierend fand, aber dann wieder an was anderes gedacht habe.

Mittlerweile ist es so, dass ich einfach permanent über solche Dinge nachdenken muss. Ich weiß, dass solche Gedanken eigentlich ja nichts schlimmes sind, aber mich nerven sie einfach.

Vielleicht habe ich den ganzen Kram oben auch einfach zu stark dargestellt. Ich bin durchaus noch in der Lage, Mails zu schreiben ohne groß nachzudenken, und kann auch ein paar Minuten lang irgendeinen Film schauen ohne mir Gedanken zu machen, ob das real ist was ich da sehe oder nicht.

Achja, und zusätzlich gibt es da natürlich noch diesen Gedanken, komplett alleine zu sein. Der wurde durch die oben geschilderten Gedanken in den letzten 1-2 Tagen ein bisschen verdrängt. Vielleicht ist das ja auch das positive. Dass schlimme Gedanken durch immer weniger schlimme Gedanken ersetzt werden und schlussendlich garnicht mehr existieren.

Habt ihr noch irgendwelche Tipps? Glaubt ihr dass so Gedanken schlimm sind und einfach irgendwann verschwinden?

So, einen schönen Abend noch!

Asmarenxa Ki>rxsche


@Pumpingo nein Hinterfragen ist eigentlich sogar gut und wichtig --> Philosophie! Mein großvater Müttelicherseits war Philosoph und hat dazu ein paar tolle Bücher geschrieben...ich habe mich oft mit ihm Unterhalten und habe mit ihm ein Paar deiner Fragen auch mal Besprochen.....wirklich toll und man kann sich richtig dfür besgeistern.

Aber wenn es beginnt dir Angst zu machen dann musst du dir professionelle Hilfe holen... und auch, wenn du glaubst, das "er" nicht real ist das mit einem Profi besprechen. Denn Angstzustände und Wahrnehmungstörungen können auch eine Psychische Ursache haben und du kannst das Behandeln lassen....

Ich wünsch dir alles Gute *:)

P9umpixngo


Wenn ich Angst habe, dann ist es eigentlich mehr die Angst davor, verrückt zu werden. Oder die Angst ist mehr so ein traurig sein, weil ich mich zum Beispiel dran erinnere, wie unbeschwert das Leben doch war, als ich mir nicht über das ganze Zeugs den Kopf zerbrochen habe.

Im übrigen ist es auch mittlerweile so, dass Dinge, die ich merkwürdig finde (und sowas begegnet einem nunmal im Alltag fast täglich), anfange als Zeichen zu sehen, dass die Welt nicht real ist, oder sonst irgendwas nicht mit ihr stimmt. Und ein wenig verstärkt wird das ganze dadurch , dass ich im Ausland 2500km weg von zu Hause in einem kleinen dreckigen 5qm Loch hause :D

Wenn man ständig alles hinterfragt, mag es zwar gut sein, wenn man sich auch mal mit den Dingen auseinandersetzt, aber irgendwann möchte man halt dann auch ruhig mal wieder "dumm" sein und nicht an diesen ganzen Kram denken müssen.

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