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Panik in erster eigener Wohnung....Angst vor dem Alleinesein

SvabbAel301x0 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin gerade bei meinen Eltern ausgezogen (vor 1 Woche) und das aus mehreren Gründen. Ich bin 24 und studiere 50 km von meinen Eltern entfernt, was die zwei Hauptgründe für den Auszug waren: Näher an die Uni zu wohnen und altersbedingt endlich selbständig zu sein. Dazu kamen diverese Unstimmigkeiten mit meinen Eltern etc.

Ich wohne nun mit einer Mitbewohnerin (kannte sie vorher noch nicht) in einer 2er WG (ca. 20 min. mit dem Auto von meinen Eltern entfernt). Mein Zimmer ist super schön, die Wohnung ist schön (für eine Studenten-WG) und die Lage ist auch super. Mit dem Haushalt, Wäsche waschen, putzen, kochen, einkaufen etc. habe ich null Probleme (das habe ich auch bei meinen Eltern weitestgehend allein gemacht) und auch finanziell ist bei mir alles gut geregelt und sicher.

Ich fühle mich noch nicht wirklich heimisch, habe Heimweh und fühle mich einsam. Natürlich ist das zu einem gewissen Maß normal, aber ich bin nicht wirklich traurig, sondern bei mir ist das eher ein panisches Angstgefühl. Auch als ich noch zuhause gewohnt habe, hatte ich panische Angst vor dem alleine sein. Ich habe nun hier durchgehend Serien-DVD´s(da ich keinen Fernseher mehr habe) laufen, um etwas "gewohntes" zu haben...absolute Ruhe und sogar nur einfach Musik gehen einfach nicht.

Ich habe seit 2 Jahren einen Freund, der zwar in der selben Stadt studiert und dann 2-3mal die Woche abends zu mir kommt(bleibt aber nicht über nacht), aber ansich wohnt er eine halbe Std. weit weg(vorher waren es nur 15 min....er hat ein Auto)

Ich telefoniere fast täglich mit meinen Eltern und sie kommen sogar jeden zweiten Tag noch vorbei(was sich aber auch legen wird)...eigentlich habe ich es doch sogar sehr einfach bzw angenehm...andere ziehen sehr weit weg und kennen niemanden dort. Wieso hab ich dann diese pansiche Angst und das Gefühl hilflos und vor allem heimatlos zu sein. Als ich in meinem alten Zimmer bei meinen Eltern stand und alle Möbel weg waren, hab ich fast keine Luft bekommen aus Panik. Mein Heim, war plötzlich nicht mehr mein heim...es kam mir irgendwie unwirklich vor.

PS: Ich bin schon in Psychotherapie, doch meine Therapeutin ist in Urlaub :-(

Antworten
g_ra1dflxy


Hey Sabbel,

ich kann dich gut verstehen. Auch wenn deine Bedingungen scheinbar wirklich gut sind, ich glaube, es ist nicht gut, wenn du dich zu sehr mit anderen vergleichst. Wichtig ist doch eher, wie es dir geht und dass du dein eigenes Tempo findest.

Ich finde es daher völlig in Ordnung, wenn du dir im Moment irgendwelche Serien reinziehst, um dich nicht zu allein zu fühlen. Gib dir ein bisschen Zeit, die braucht man einfach, um sich an eine neue Situation zu gewöhnen.

Wie verstehst du dich denn mit deiner Mitbewohnerin? Vielleicht könnt ihr mal ein bisschen was zusammen machen, z.B. gemeinsam kochen, für die WG shoppen oder was trinken gehen? Das hätte den Vorteil, dass ihr euch ein bisschen näher kennen lernen könntet, was vielleicht dem Fremdsein in der eigenen Wohnung ein bisschen vorbeugt und du gleichzeitig ein bisschen Ablenkung hast.

Wie sieht es denn sonst so aus mit Freizeitgestaltung? Es klingt ein bisschen, als würdest du viel zuhause sein. Nur, weil das deine neue Wohnung ist, musst du aber nicht immer da sein ;-) Wie sieht es an deiner Uni mit Hochschulsport aus? Wäre das was für dich?

Wenn dir gerade nicht nach Stille in der Wohnung oder Musik hören ist, musst du das nicht tun. Wichtig ist, dass du dich gut um dich "kümmerst", also Sachen machst, die dir gut tun.

Es fällt allen (mehr oder weniger) schwer, selbständig zu werden, keine Panik, das gibt sich alles. In ein paar Wochen/ Monaten ist die Situation für dich zum Alltag geworden und du wirst merken, wie schön es sein kann, eine eigene Wohnung zu haben ;-D Wichtig ist nur, dass du jetzt durchhälst, auch wenn es manchmal schwer ist- es wird wirklich besser und deine Entscheidung auszuziehen, war die richtige, da bin ich mir sicher.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Spaß beim Einrichten im neuen Leben :-) :)^ :)z :p> :)D

Liebe Grüße

S|abbeHl30x10


Ansich verstehe ich mich gut mit meiner Mitbewohnerin. Sie ist ebenfalls relativ ruhig und vor allem ordentlich (ich hab einen "kleinen" putzfimmel). Doch ist sie schon 28 und berufstätig und sehr wenig in der Wohnung.

Ich muss hingegen eigentlich viel für die Uni tun, lernen, Referate, Hausarbeiten, doch kann ich mich hier überhaupt nicht konzentrieren. Zuhause konnte ich stundenlang und total motiviert an meinem Schreibtisch arbeiten.

Ich war eigentlich schon immer ein Stubenhocker...viel für die Uni tun, Bücher lesen, Fernseh kucken. Mein Freund war bisher so 4-5 mal die Woche bei mir. Mit Freunden waren wir/ich schon ab und zu weg, doch wohnen alle ziemlich zerstreut und weiter weg (war und bin immer von anderen abhängig,die ein Auto haben).

Zum Ausgleich war ich aber auch sehr viel laufen, da ich ja zuvor auf dem Land gewohnt habe. Nun mitten in der Stadt trau ich mich nicht so wirklich raus zu gehen...schon allein,weil ich abends alleine Angst hätte durch die Stadt zu laufen. Freunde hier in der Stadt habe ich nicht direkt...höchstens ein paar Bekannte. Aber jeder hier hat eben schon so seinen festen Freundeskreis.

Zuhause hat mich immer gestört,dass meine Eltern keine Rücksicht genommen haben und Krach gemacht haben, obwohl ich lernen musste. Nun fehlt mir diese "Geräuschkulisse" :-(

gmra_ff


Ich kann deine gefühle sehr gut nachvollziehen, da ich mit 19 auch ganz alleine in einen Studienort gezogen bin und überhaut niemanden gekannte habe, zudem noch alleine in einer wohnung gewohnt habe.

geholfen hat mir damals, so viel wie es nur geht in der Uni zu lernen, da man dort immer jemanden um sich hatte und eben nicht alleine war.

So habe ich auch Leute kennengelernt, mit denen ich zwar nicht viel machte, aber die Hauptsache war, dass ich Jemanden gekannt ahbe, den ich auch mal was wegen dem Studium fragen konnte.

Alleine daheim war es fast unerträglich da ich auch die familie und vor allem den Familienhund um mich gewohnt war.

Die umstellung ist einfach hart, aber da muss man ganz einafch durch, wenn man im Studium etwas ereichen will....

Wünsch Dir viel Erfolg, wird schon!

t1uttih_fGrutxti


Nun mitten in der Stadt trau ich mich nicht so wirklich raus zu gehen...schon allein,weil ich abends alleine Angst hätte durch die Stadt zu laufen.

Ich bin vor über einem Jahr umgezogen und es hat bei mir auch ziemlich lange gebraucht, bis ich mich abends halbwegs sicher gefühlt habe draußen auf dem Heimweg spätabends/nachts.

Joggen gehe ich nach wie vor nur bei Tageslicht, im Dunkeln wäre mir da auch etwas mulmig zumute. :)*

Stress dich nicht, das macht es nicht einfacher, sich an die neue Situation zu gewöhnen und es braucht jeder seine eigene Zeit, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.

g|radfxly


Hey.

Doch ist sie schon 28 und berufstätig und sehr wenig in der Wohnung.

Kenn ich. Es muss ja auch nicht jeden Abend sein, aber gerade am Anfang- vielleicht kannst du sie mal fragen, wann sie denn da ist und ob sie Lust hat zu kochen. Oder ihr fahrt tatsächlich mal zusammen zu Ikea (kann man auch an einem Samstag, auch wenn das fast an Wahnsinn grenzt ;-)).

Ich muss hingegen eigentlich viel für die Uni tun, lernen, Referate, Hausarbeiten, doch kann ich mich hier überhaupt nicht konzentrieren. Zuhause konnte ich stundenlang und total motiviert an meinem Schreibtisch arbeiten.

Ich find die Idee super, dass man eben auch an der Uni lernen kann. Einfach seine Sachen nehmen, irgendwo auf dem Campus in die Sonne setzen oder in die Bibliothek oder in ein Café... :-) Mir ging es eine zeitlang auch so. An der Uni lernen hat mir damals wirklich viel geholfen und nebenbei konnte man sich noch mit anderen Studenten unterhalten- und wenn es auch nur kurz war- Hauptsache, man kommt mal ins Gespräch :)z oder trinkt zusammen einen :)D ?!

Nun mitten in der Stadt trau ich mich nicht so wirklich raus zu gehen...schon allein,weil ich abends alleine Angst hätte durch die Stadt zu laufen.

Alles braucht Zeit. Kannst du nicht eine(n) deiner Bekannten fragen, ob er/ sie Lust hat, mal mit dir laufen zu gehen?

Nochmal: Es braucht wirklich Zeit. Das ist total normal. Wichtig ist vor allem, dass es ein bisschen ausbalanciert ist. Einerseits darfst du dir keinen Druck machen, andererseits ist es gut, sich zu überwinden und immer wieder Neues zu versuchen. Der "Erfolg", also ein ausgefülltes, selbstbestimmtes Leben mit vielen Freunden, der kommt, aber eben nicht von heute auf morgen.

Abgesehen davon muss man nicht 24 Stunden am Tag unter Menschen sein. Man lernt auch irgendwann, in der Wohnung zu sitzen und die Stille nicht als bedrückend oder beängstigend wahrzunehmen, sondern als entspannend nach einem harten Unitag oder gemütlich, wenn es im Winter draußen kalt und eklig ist ;-)

Ich glaube nach wie vor, du musst dich erst noch in der Situation zurechtfinden. Was Angst macht, ist das Neue, Ungewohnte, das Einleben, gar nicht mal die Situation an sich. Gibt dir Zeit :)z :)^ :)* :)z

Liebe Grüße

kgein-+fachma_nxn


1. Geh in der Uni-Biblo lernen!

2. Besuch den Hochschulsport! Meiner Meinung nach die beste Moeglichkeit ordentliche Leute zu treffen!

3. Geh in die Studentenkneipen! Meiner Meinung nach einfach eine Moeglichkeit sich zu unterhalten.

4. Du hast nichts ueber deine Kommillitonen gesagt, davon muessen ja schliesslich auch ein paar in der Stadt wohnen? Hast du keinen Lernkreis?

SpteeCrnchZen x3


heei (:

gibts es nicht immer lernzirkle-wg´s ???

najaa.hmm.nimm doch ein paar bpersönliche gegenstände deiner eltern mit..

zb.bilder.vllt.eine.kette. deiner mutter ein bildvon euch drei..oder wenn du geschwister hastvon denene was.

ein vertrautes kissen vom elterlichen wohnzimmer..?

eine vertraute plaze aus demgarten oder so..?

wär dasvllt was damit du dich nicht soalleine fühlst ???

S3abobelX301x0


Also unter meinen Kommilitonen sind schon einige mit denen ich mich gut verstehe, aber leider niemand, den ich jetzt als "Freund" bezeichnen würde. Und das obwohl ich jetzt schon 4 Jahre dort studiere. Aber natürlich geht man ab und an mal zusammen einen Kaffee trinken oder zusammen lernen.

Erinnerungen von zuhause hab ich sehr viele...immerhin habe ich sämtliche Möbel von meinem alten Zimmer mitgenommen. Vom Kleiderschrank bishin zur Bettwäsche...nichts neues,außer einem Bücherregal ;-)

Es ist aber eher dieses Gefühl abends im Bett zu liegen und sich nicht zuhause zu fühlen und gleichzeitig zu wissen,dass mein altes Zuhause auch nicht mehr mein Zuhause ist...ich habe also gar keines mehr. Ich kann auch nicht mehr sagen"oh,ich fühl mich nicht wohl, ich geh über das Wochenende zu meinen Eltern zurück und übernachte in meiner gewohnten Umgebung, in meinem alten zimmer!"...weil das "alte" zimmer gibt es ja dort nicht mehr. Dieses Entgültige erschreckt mich einfach.

Es ist anscheinend doch etwas anderes, erwachsen zu denken und von seinem Charakter her weitestgehenst erwachsen zu sein, oder auch das wirkliche Leben eines Erwachsenen zu führen. Das ist so...Wumm, jetzt ist wirklich alles anders!:°_

g?rad!flxy


Hey,

lass dich echt mal :°_ Ich kann mich wirklich noch erinnern, wie das bei mir war- irgendwie genauso. Man liegt im Bett, starrt an die Decke und kann alles gar nicht so richtig fassen.

Es wird mit der Zeit, du muss dir dein neues Zuhause erst als solches "erobern".

Ich bin ein bisschen zwiegespalten wegen deines alten Zuhauses. Mein erster spontaner Gedanke war, dass du vielleicht mal mit deinen Eltern sprechen könntest, ob sie nicht wenigstens ein Sofa in dein altes Zimmer stellen wollen.

Zwiegespalten deshalb, weil ich finde, es sollte nicht zu bequem sein, das Sofa ;-D

Weißt du, was ich meine? Wenn du wirklich dann jedes Wochenende zu deinen Eltern fährst, hilft dir das nicht, dich im neuen Zuhause einzuleben, aber die Angst vor der Endgültigkeit kann ich schon verstehen und es ist wichtig, dass du dir sicher sein kannst, im allerschlimmsten Notfall ist dort ein Platz für dich. Was sagen denn deine Eltern zu der Situation?

Mit den Kommilitonen, das ist eigentlich cool. Ich bin am Anfang meines Studiums auch gependelt, da war eben nicht mehr als ein Kaffee drin, auch nach mehreren Semestern. Letztlich war das für mich aber auch einer der Gründe, wieso ich in meine Unistadt gezogen bin. Wie wäre es denn, beim nächsten Kaffee einfach mal zu fragen, was er/sie abends macht und ob ihr nicht mal was zusammen machen wollt?

Oder eine Einweihungsparty? Auch symbolisch für dich, als Zeichen, dass das jetzt dein Zuhause ist? Studenten freuen sich in der Regel ja ziemlich über Partys, du könntest alle deine Kommilitonen einladen. Wenn du mit deiner Mitbewohnerin zusammen feierst und sie auch noch Leute einlädt, lernst du die auch gleich kennen :)^ Und 28 ist ja nun auch noch nicht sooo alt ;-)

Nur das Aufräumen hinterher, darauf müsstest du dich wohl schon vorher einstellen ;-) ;-D ;-)

Es ist superwichtig, dass du versuchst, das Positive an der neuen Wohnung zu entdecken und nein, wirklich erwachsen werden ist sicher nicht einfach, viele Herausforderungen, die auf einen warten. Das hat aber auch sein Gutes und ist richtig, denn nur dadurch kann man ja wachsen :)z :)z :)z

Liebe Grüße und viel Kraft für die nächste Zeit :)* :)* :)*

t.utt!i_fruxtti


Dieses Entgültige erschreckt mich einfach.

Das hat mich auch erschreckt, v.a., als es dann so "plötzlich" kam (die Emotionen). Ich wusste, dass ich ausziehen werde und habe mich eigentlich auch gefreut, aber als ich dann die Sachen eingepackt habe, kamen mir doch die Tränen.

Im Nachhinein gesehen wars eigentlich gut, dass ich nicht die Option hatte, doch noch bei meinen Eltern schlafen zu können, sondern direkt in der neuen Wohnung. Das "hin und her" hätte es wohl für mich nicht einfacher gemacht. :-/ Es hat auch eine Weile gedauert bis ich meine Wohnung als "zu Hause" bezeichnet habe und nicht nur "ich bin in der Wohnung" anstatt "ich bin zu Hause". ;-)

S&abMbel30m10


Ich hatte mich eigentlich auch total darauf gefreut...ich wollte es ja auch unbedingt und musste auch erstmal ewig dafür kämpfen, dass es überhaupt klappt.

Die letzten Monate zuhause dachte ich mir immer "ich halte es hier nicht mehr aus", weil ich mir teils wie eine 14-jährige behandelt fühlte. Ich musste essen,wann es eben Essen gab; ich musste fragen, ob ich das auto haben kann, wenn ich weg wollte und mein Vater hat bis spät Nachts (2Uhr) unter der Woche so laut TV geschaut, so dass ich nicht einschlafen konnte.

Sogar das ganze Familien-Zeug ging mir auf die Nerven (unsere Familie wohnt allgemein sehr nah beieinander und man geht oft zusammen essen etc.)

Ich bin total behütet als Einzelkind in einem großen, schönen Haus in einem schönen Dorf aufgewachsen, wo jeder einen von klein auf kannte. Und ich war immer diejenige, die einen Traumberuf hat und sogar später auswandern wollte etc..und jetzt?! :°(

Ich hatte schon immer Anst vor Veränderungen und große Probleme damit und so eine große Veränderung hat mir einfach den Boden unter den Füßen weggezogen. Es ist weniger Traurigkeit als Angst. Ich habe durchweg Angstzustände mit Zittern, Atemnot, Heulkrämpfe etc. Und eben keinen Hoffnungsschimmer,der das wieder ändert.

d,elay


Sabbel3010

ich denke mal, Deine Angst ist erst mal ganz normal, da Du als total behütetes Einzelkind auf dem Dorf großgeworden bist. Nach einer Woche ist der Schock über diesen krassen Einschnitt in Deinem noch jungen Leben noch sehr groß. Sicher sind Deinen Eltern Deine Schwierigkeiten bewußt:

Ich telefoniere fast täglich mit meinen Eltern und sie kommen sogar jeden zweiten Tag noch vorbei(was sich aber auch legen wird)

Sie kümmern sich doch sehr um Dich, was nicht selbverständlich ist, bei der Entfernung zu Deinem Dorf.

Es wird Dir voraussichtlich von Woche zu Woche besser gehen, nach einem Monat dürftest du dich ganz gut eingelebt haben. Wie Du schreibst, hat dich zu Hause bei Mama und Papa auch manches gestört. Daran musst Du denken, sieh die Vorteile als wichtiger an als die Nachteile.

Alles Gute.

:)* :)* :)*

S:adbbel3(01x0


Derzeit hab ich eben seit gestern eine Angstattacke nach der anderen. Ich bin ja schon länger wegen einer Angststörung in Therapie. Ich weine, zittere am ganzen Körper, hab das Gefühl keine Luft zu bekommen, das gefühl wahnsinnig zu werden und alles fühlt sich total unwirklich an. Ich weiß gerade nicht mal, ob der Auszug ansich das Problem ist und ich noch nicht bereit dazu war, oder ob diese große Veränderung diese extremen Angstattacken auslöst,obwohl ich eigentlich bereit dazu bin unabhängig zu leben.

Nur sitze ich hier gerade in der neuen Wohnung alleine und fühl mich absolut hilflos. Meine Eltern arbeiten noch(und ihnen möchte ich davon nichts erzählen), mit meiner besten freundin habe ich gerade 1 Std. telefoniert und solange ging es mir besser. Mein Freund wohnt auch 30 min. mit dem Auto entfernt, hat sehr viel für die Uni zu tun und kann nicht noch zu mir.

So eine schlimme Angstattacke hatte ich schon ewig nicht mehr bzw noch nie!!!

dTelaly


Das tut mir sehr leid :°_ bitte bleibe im Forum und schreibe, vielleicht kann Dir das helfen @:)

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