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Was, wenn die Angst wieder kommt?

sIteffix00


naja meine mama meint er hat mich in die panik getrieben oder eher sehr viel beigetragen ...

meine mama meint er tut mir nicht gut ..er kifft er ist faul tut nix und mekert mich an obwohl nix ist wir streiten uns auch immer also sehr oft fast jeden tag ich weine dann immer und bin total am ende und dann habe ich meist immer diese panik ....und bin so unglücklich mit ihn aber auf na andern art mag ich ihn bin jetz mit ihn 2 jahre zusammen er ist meine erste große liebe ..ich meine ich bin 19 kann noch viele nette männer kennenlernen aber er ist mir schon wichtig ...ich war auch schon oft kurz davor mich zu trennen aber denn kam er immer und sagt ich liebe dich doch ..und denn meint er oft jetz gehts dir ja wieder besser jetz brauchste mich nicht mehr hast mich nur ausgenutz und so ..und so was will ich mir auch nicht hinterher sagen lassen .....

kannste mir irgendwie ein rat geben ...oder so .... ???

h-ol8la,n die wzaldfxee


das mit der therapeutensuche ist leider wahr.. die ist nicht immer so einfach.. am besten du fragst leute aus deiner umgebung und die ähnliche probleme haben, nach einer empfehlung. oder deine hausärztin. oder das inet nach empfehlungen durchsuchen (so habe ich meinen letzten therapeuten gefunden).

HLerm(elirne8x7


@ Waldfee

Ich hatte ja so einen "Aufschwung" schonmal.Kurz nach der Tagesklinik.Alles war soviel besser.Und ich hatte auch keine Krankheitsängste mehr oder Sonstiges.Nur jetzt kommt alles wieder.Ich war wohl etwas zu naiv um zu sehen, dass eben noch nicht alles so viel besser ist sondern erst der Anfang und alles noch zerbrechlich ist.

Ich hatte mir auch schon überlegt zu einem anderen Arzt zu gehen.Ich würde das sogar tun aber da fange ich eigentlich genau dort wieder an, wo ich vor der Tagesklinik aufgehört habe.Bei verschiedenen Ärzten nach verschiedenen Diagnosen suchen.Das wollte ich eigentlich nicht mehr.Nu bin ich eigentlich wieder hin und her gerissen.Ich will auf keinen Fall in das alte Muster wieder zurück fallen.

hqollas, die w}aldfxee


@ steffi

jaaa, ich kann dir einen rat geben: mach eine therapie, sotiere dein leben, deine ansichten und deine wünsche. dann wirst du von ganz allein spüren, was richtig ist. panikattacken sind nichts anderes als eine signallampe, die dir sagt, dass es zeit ist, deine unbearbeiteten probleme zu bearbeiten.

ich verstehe, was du meinst, das mit dem ausnutzen lässt man sich nicht gerne nachsagen. ich kenne dich leider gar nicht und eure beziehung auch nicht, aber wenn er wirklich so ein toller freund wäre, dann würdest du nicht so oft weinen und nicht überlegen, ob du schluss machen sollst.

mein ex war auch stinkend faul und er hat sich auf mir ausgeruht. er hat bei mir kostenlos gelebt, zwei jahre lang. und den ganzen tag hat er nur gezockt, während ich den ganzen tag arbeiten gegangen bin, damit ich die miete bezahlen kann usw. als ich schluss gemacht habe, hat er trotzdem noch ein halbes jahr bei mir gewohnt. und als ich dann schließlich vor die tür gesetzt habe, hatte ich danach auch ein superschlechtes gewissen. aber manchmal muss man sich durchsetzen :)z

hUol<la,m die walxdfee


liebe hermeline,

deswegen sag ich ja: therapie therapie therapie! und bis es dir besser geht, kannste meiner meinung nach auch zum arzt gehen. aber das musst du selber wissen :-)

ich muss jetzt leider los, aber ich gucke heute abend irgendwann wieder hier rein!

ich drück euch und ich bin sehr stolz auf euch, dass ihr das so gut aushaltet. ich weiß, dass das ein ganz blöder mist ist! aber es gibt hoffnung :)*

H~ermel inex87


Morgen hab ich ja zum Glück wieder meine Therapie *freu* Eine Woche kann manchmal ganz schön lang werden. Langsam bin ich auch von meinem Thrombose_Trip wieder runter gekommen."Nur" weil mir mal die Waden schmerzen muss ich das ja nicht gleich haben.Und wenn, dann sollten gefälligst mehr Symptome und auch eindeutige her.Ich hab überall bissl nachgelesen.So richtig habe ich die Symptome nicht, nur wenn ich wiedermal richtig daran glaube und versuche festzustellen ob ich sie habe.Dann sind sie natürlich da.Also ich mach mich jetzt erstmal nicht heiß und gehe davon aus, nicht gleich zu sterben.So....bin jetzt sogar wieder bissl stolz auf mich das mein Kopf wieder klar denkt.Hoffe,dass bleibt jetzt auch so.Es ist einfach echt nervig.Morgen ist Maifeuer und ich hätte dort gern bissl Spass und will mich nicht ständig um meine blöde Angst sorgen.

Könnt ihr denn Unternehmungen gelassen entgegeschauen oder habt ihr da auch so eure Problemchen?

pbie-p_maxtz


Hallo ihr drei,

ich kann euch soo gut verstehen, hatte bis vor gar nicht langer Zeit auch noch sehr mit der Angst zu kämpfen und hatte immer und immer wieder das Gefühl, dass ich es niemals da rausschaffen werde. Aber das geht!!!! Ich möchte euch nur ermutigen, dass es zu schaffen ist, gebt auf keinen Fall niemals auf, kämpft weiter, das Leben kann so schön sein @:)!! Und lasst euch von Rückfällen nicht den Mut nehmen! Die hatte ich auch immer mal wieder und hatte dann jedes Mal Angst, dass alles, was ich mir in der VT und für mich selbst erarbeitet hatte, völlig umsonst war und ich es ja ohnehin nie schaffen werde. Aber mit der Zeit wurden diese Momente immer seltener und ich konnte die aufkommende Panik schneller abschwächen, weil ich mittlerweile einfach WEIß, dass die Angst nur im Kopf sitzt und ich die einzige bin, die sie da auch wieder wegscheuchen kann. Das heißt nicht, dass ich jetzt gar keine Angst mehr habe, genehmige mir auch ab und zu noch eine Therapiesitzung und muss an ein paar Dingen (v.a. Busfahren .. :=o) noch arbeiten. Aber insgesamt gehts schon viel viel besser und ich empfinde das Leben einfach wieder als lebenswert. So, und ihr schafft das auch!!!!! Ganz viel Mut, Kraft und Zuversicht :)* :)* :)* wünsch ich euch!

H{erm{elixne87


Danke Piep Matz!

Das baut wirklich auf!Wie gesagt, mir gings schon mal so viel besser und nu!? ich sag mir auch immer wieder, dass ich mich nicht entmutigen lasse und gegen die Angst kämpfe. Aber manchmal und besonders jetzt ist sie um einiges stärker als ich und das macht mich so schwach und traurig. Ich bin traurig das ich von diesem Katastrophendenken nicht wegkomme.Es nimmt meinen ganzes Tag ein, ist ständig präsent.Wenns doch nur eine Panikattacke wäre die so schnell wie sie kommt wieder weggeht aber nein, es ist die Angst die 24 Stunden da ist. Die ist noch viel schlimmer als "nur" so eine Attacke....wenn ich mir es recht überlege,nein, die bevorzuge ich dann auch nicht :=o

Aber vielen lieben Dank dir für die aufbauenden Worte :)* Die können manchmal schon kleine Berge versetzen @:)

:)_

pviBepu_maxtz


Liebe Hermeline,

dieses Katastrophendenken kenn ich auch voll gut, das macht einen manchmal echt fertig. Der einzige Weg ist es, diesen Automatismus, der sich da im Gehirn abspielt, irgendwie zu durchbrechen. Nicht leicht ich weiß! Und es braucht einiges an Geduld dafür.. aber irgendwann zahlt sie sich aus, wirst sehen :)z!

Im Grunde weißt du ja bestimmt auch, dass die Dinge, vor denen du soviel Angst hast, in aller Regel gar nicht passieren und auch in Zukunft nicht passieren werden. Auch wenn das Gefühl (die Angst) dir da was anderes einzutrichtern versucht als der Verstand, gib ihr nicht nach, denn sie verdreht die Realität gerade so wie es ihr passt. Mir hat es mit der Zeit schon geholfen, dass meine Horrorvisionen (habe v.a. fürchterliche Angst vorm Erbrechen, deswegen hasse ich auch Busfahren und alles in dieser Art) nie eingetreten sind, und so denke ich mir auch jetzt jedes Mal wenn wieder dieses komische Unwohlsein im Magen kommt, dass es bisher nicht passiert ist und es daher höchst unwahrscheinlich ist, dass es dieses mal geschieht. Und dann gehts meistens schon besser. Und versuche dich auf Dinge in der AUßENWELT zu konzentrieren, um dich von dem Fokus auf die innere Gedankenwelt abzulenken. Ablenkung ist eh eine sehr gute Sache bei der Angst!!!

Und noch was zum Umgang mit der Angst. Ich sage auch meistens, dass ich "gegen" sie kämpfe, habe aber in der Therapie eigentlich etwas anderes gelernt. Nämlich sie zunächst einmal als Teil von mir zu akzeptieren, anzuerkennen, dass sie mich als natürlicher Urinstinkt im Grunde ja vor vielen Dingen schützen will, aber ihr dennoch bestimmt zu verstehen geben, dass sie es an vielen Stellen übertreibt! Ich hab dann immer versucht, mir die Angst als meine Nachbarin vorzustellen und wenn sie mich zu sehr dominiert hat, hab ich sie beschimpft (frei nach dem Motto " jetzt halt doch endlich mal die Klappe, was du mir da sagst stimmt doch sowieso nicht" ;-)), das war hin und wieder ziemlich befreiend. Machst du eigentlich Therapie (hab jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen..)? Die kann ich im Allgemeinen nämlich nur ans Herz legen!

hpollai, d`ie walrdfxee


@ hermeline

Könnt ihr denn Unternehmungen gelassen entgegeschauen oder habt ihr da auch so eure Problemchen?

ja, also mittlerweile bin ich schon sehr gelassen, was alle unternehmungen angeht. ich bin jetzt sogar schon 2x alleine geflogen, das war für mich die totale horrorvorstellung früher. dabei war ich zwar immer noch sehr sehr nervös, auch manchmal kurz vor der panik, aber schließlich war es ja auch eine mutprobe :-)

aber diese gelassenheit kommt auch irgendwie nur dank der thera, ohne die wäre das sicher nich so möglich gewesen. wenn man schon lange panik hat und die richtig tief sitzt, halte ich es fast für unmöglich das alleine zu bewältigen. wer mir das gegenteil beweisen kann, um so besser :-D

H4ermXelzine87


@ Waldfee

Ich kann dir das Gegenteil nicht beweisen :=o Als es bei mir damals richtig,richtig schlimm war bin ich nirgend alleine hingegangen.Erst durch die Therapie hab ich Selbstvertrauen bekommen und wurde sicherer.Is schon toll so eine Therapie :)^

Mittlerweile is mein Katastrophendenken auch etwas abgeschwächt. Und ich wills nicht gleich wider herbei rufen.Wohl hat das auch mit meiner heutigen Therapiesitzung zu tun.Hab meiner Therapeutin sofort von meiner Thrombose-Angst erzählt.Naja....sie wollte dann Symptome hören und wieviele ich davon hätte.Naja.....ich musste zugeben, nur eins.....schmerzende Beine :=o wobei ich mir dann nicht mal mehr sicher war,ob sie wirklich weh tun oder nur weh tun weil ich die ganze Zeit daran denke...... Das hat mir dann zu denken gegeben.Sie meinte, wenn ich wirklich sicher sein will, soll ich zum Arzt gehen.Aber momentan halte ich das nicht mal für notwendig :|N weil wirklich keinerlei typische Anzeichen da sind....außer eben eins....aber wem tun nicht mal die Beine weh :=o

Man....wieder so eine Horrorvorstellung wegen nichts ???

Mein Problem ist ja dann nicht das ich mir sage "gut, vll. hab ich Thrombose, ich geh morgen mal zum Arzt" sondern gleich so denke:"Thrombose->Lungenembolie-> Tod"

Wenn das alle so machen würden...... %-|

Um nicht wieder auf die Gedanken zu kommen, lenke ich mich grad ab....alles was mir so einkommt... :p>

hLolla,n #die waxldfee


@ hermeline

hihi, jaa.. das katastrophendenken.. kenn ich nur zu gut.. bei mir endete gedanklich auch jedes schwindelgefühl gleich im krankenhaus oder friedhof.. aber nu ja.. man muss sich echt dessen bewusst werden, dass man einfach ne wahnsinnig kreative phantasie hat.. und die sollte man dann einfach für was positives einsetzen..

z.b. bei klausuren nicht denken "oh gott, bestimmt werde ich ein blackout haben und total versagen" sondern "hui, wie toll das morgen sein wird, wenn ich ganz viele dinge weiß und ne richtig gute note schreiben werde"

oder abends im bett nicht schlimme krankheiten ausmalen, sondern tolle dinge, die man am nächsten tag machen kann. :)z

ich denke auch nicht, dass du thrombose hast :)*

HDer0mel:iJne87


@ waldfee

Ach...weißte wie sehr mir das hilft zu erfahren das ich damit nicht alleine bin :)*

Ich meine, ich wusste vorher schon das ich damit wohl nicht ganz allein bin aber das nochmal so zu hören ist schon schön, vor allem zu wissen, dass es Andere auch daraus geschafft haben.Das macht echt unheimlich Mut.

Sogar soviel Mut das ich beim Hexenfeuer war und nicht einmal den geringsten Anschein einer Angst hatte.Ist noch sehr ungewohnt manchmal ohne Angst zu sein.Abe rich probiere immer mehr, sie dann nicht noch zu suchen oder auf sie zu warten. Die soll mal schön weg bleiben ;-D

Darf ich denn mal fragen, wie lange du gebraucht hast, um wieder ein "normales" Leben zu führen und wie lange du in Therapie warst?

Meine Angst hat sich gut 3 Jahre aufbauen können und natürlich immer mehr verstärken können.Ich weiß aber seit einem halben Jahr das es Angst ist. Ich konnte und wollte das vorher nicht glauben.Mir war nicht bewusst, dass die Psycho eine doch so starke Rolle einnehmen kann.Vorher war mein Leben echt super.Ich war jeden Tag froh leben zu dürfen, hätte nie mit jemanden tauschen wollen.Letzten Jahr im Oktober ging gar nichts mehr.Darauf folgten 3 Monate Tagesklinik.Danach war wieder alles super.Bis es dann wieder los ging.Aber gut, das war zu erwarten, da drei Monate nicht ausreichen konnten.Jetzt bin ich seit 3 Monaten in ambulanter Therapie.Ist schon was anderes als Tagesklinik aber ich hoffe, dass es reichen wird und ich das auch mit nur einem Gespräch in der Woche schaffe.

Wie bist du denn mit Rückschlägen umgegangen?

Ich verkrafte sie nur schwer.Habe lange daran zu kauen. Weil ich mich immer wieder frage warum,weshalb genau jetzt:

Das muss ich mir echt noch abgewöhnen und einfach mal akzeptieren :=o

*:)

t"halhgammexr


hi mir geht es genau so ich leide auch unter angststörungen und panikattaken.ich war auch schon so oft bei ärzte.ich glaub jetzt schon wider das was mit meinem kopf nicht passt obwohl ich vor 4 monaten untersuchungen hatte.ich habe einfach angst das etwas nicht past.ich weis auch nicht wie man mit sowas umgehen soll.glg

H+ermneline*87


@ thalhammer

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