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Was, wenn die Angst wieder kommt?

t&halhiammxer


nein.meinst du das ich zu einer gehen soll?glg

HOermeblineb8x7


Ja natürlich.Ich will mal behaupten (und ich glaube mit der Behauptung bin ich nicht allein) das du ohne es wesentlich schwerer haben wirst als mit.

Kommt drauf an wie schlimm das Ganze bei dir ist und wie lange du das schon hast.

Also ohne Therapie wäre ich total aufgeschmissen und lebensunfähig.

tPhalZh=ammePr


ich habe das jetzt seit 6 monate ich kann nicht mehr normal leben immer angst zu haben das etwas nicht in ordnung ist.ich denke immer gleich an krankenhaus oder friedhof so schlimm ist das schon.obwohl meine freunde und familie und mein mann immer sagen das i ch nichts haben kann im kopf da ich mich erst vor kurzen durchchaken lies.lg

OEnkeNlS*nyder


@ hermeline

Aber ich probiere immer mehr, sie dann nicht noch zu suchen oder auf sie zu warten. Die soll mal schön weg bleiben ;-D

mein therapeut würde jetzt sagen, dass du die angst ruhig kommen lassen sollst, denn sonst hast du ja wieder angst vor der angst bzw. bist der überzeugung, dass die angst etwas gefährliches ist und wirst dem teufelskreis nie entkommen... aber ich finde die vorstellung auch doof, denn panik ist nun mal einfach nicht schön und es ist wohl sehr natürlich, dass man sie meiden will..

Ich weiß aber seit einem halben Jahr das es Angst ist. Ich konnte und wollte das vorher nicht glauben.Mir war nicht bewusst, dass die Psycho eine doch so starke Rolle einnehmen kann.

als ich meine erste panikattacke hatte, da dachte ich echt, ich hätte nen herzinfarkt. bin dann auch zum notarzt.. wo plötzlich wieder alles ok war. das ging dann auch erst mal nen jahr so weiter, hier und da mal komische momente, mit denen ich nix anzufangen wusste. bis ich mich dann schließlich mit nem mädel drüber unterhalten hab und die dann gesagt hat, das seien panikattacken. aber irgendwie war ich dann ganz froh, denn schließlich hatte das kind einen namen und ich war nich mehr ganz so verwirrt. die darauffolgenden jahre hab ich dann auch versucht, alles mit mir alleine zu klären. den rest kennst du ja ;-)

Wie bist du denn mit Rückschlägen umgegangen?

puuh. ja. innerhalb der thera hatte ich damit nich so große probleme. als ich mit der ersten thera dann fertig war, habe ich natürlich gedacht, ich sei jetzt geheilt und ich dürfe mich und alle anderen nich enttäuschen und von daher war jeder rückschlag eine katastrophe. als ich dann schließlich wieder voll in der panik war, dachte ich nur "na toll, du wirst niemals wieder normal sein, das geht jetzt immer so weiter." - also kein besonders positiver umgang. mittlerweile hab ich jedoch verstanden, dass panik immer mal wieder auftauchen kann und dass rückfälle eigentlich vorprogrammiert sind. und dass das nicht das ende der welt ist, so lange man sich davon nicht beeindrucken lässt und nicht wieder in das vermeidungsverhalten zurückfällt. und selbst, wenn alle stricke reißen: such ich mir halt wieder nen therapieplatz. hilfe gibts immer und du bist nicht verdammt dazu, mit diesem problem alleine fertig zu werden.

ich bin sehr stolz auf dich, dass du dahin gegangen bist und einen schönen abend hattest :)^

O/nkelSHnyder


huch, verdammt, hier ist übrigens waldfee, bin unter dem namen meines freundes eingeloggt. :-D

Hlermelji:nex87


@ thalhammer

Mein Kopf wurde auch untersucht.Angeblich ist da alles in Ordnung :=o

Im Ernst, ich bin ja kein Arzt aber im Kopf muss auch glaub nicht was "kaputt" sein, wenn die Psyche nicht mehr so will.Das heißt, du kannst völlig gesund sein, vom anatomischen her (heißt das so?) hast aber eine psychische Erkrankung.Je länger du wartest und dir keine Hilfe suchst, desto länger wirst du mit der Heilung zu kämpfen haben.

Ich habe das 3 Jahre nicht verstehen wollen.Heute bereue ich es weil ich wahrscheinlich schon ein ganzes Stück weiter wäre.

@ waldfee

Hui...hatte mich schon gewundert wer denn da jetzt schreibt ;-)

Ja...man soll die Angst ruhig kommen lassen. Ich sag ihr sogar manchmal "los,komm doch, ich mach dich fertig".Aber wenn ich rigendwo bin und keine Angst da ist oder auch nichts "komisch" ist, dann hatte ich oft die Angewohnheit sie zu suchen.Mich zu durchsuchen wo denn jetzt was nicht stimmen kann.Natürlich werde ich auch immer fündig.Nur will ich mir angewöhnen sie gar nicht erst zu suchen.Einfach den Zustand akzeptieren wenn man alles ok ist und nicht wieder was Negatives suchen.Das gelingt mir doch noch recht selten aber manchmal vergesse ich die Angst schon völlig und das sollte dann eigentlich toll sein.Aber ich erschrecke oft noch und frage mich ungläubig, wie ich die Angst- meinen ständigen Begleiter- jetzt vergessen konnte.Bin dann richtig entsetzt.Hab da echt noch meine Probleme das als schön zu sehen wenn sie weg ist oder ich gar nicht an sie denke.

Ach ja...ich hatte auch schon mehrmals einen Herzinfarkt...und Schlaganfall.....und und und :=o

Das ist echt richtig böse wenn man so ne Attacke hat. Aber wie gesagt, ich finde es schlimmer, permanent Angst zu haben.

Ich bin manchmal glaub, einfach zu sehr damit beschäftigt, zu untersuchen warum sie da ist. Momenta hab ich ja wieder die permanent Angst (Thrombose oder Borreliose) und ich denke oft, dass solange das nicht von einem Arzt ausgeschlossen wird, werde ich das wohl nicht los werden. Auf der anderen Seite, schließt er es aus, hab ich nächste Woche was anderes. Ich wünsch mir dann einfach nur, dass meine Gedanken endlich aufhören sollen!Aber ich glaub da muss ich jetzt durch. Und genau aus dem Grund möchte ich auch nicht zum Arzt. Weil nächste Woche wieder was ist und das wieder untersucht werden müsste.Ich vertraue jetzt einfach mal auf äußere Anzeichen des Körpers.Wenn irgendwo was entzündet ist oder sonst was, wird mein Körper mir das schon sagen und nicht mein Kopf.Und daher halte ich das jetzt aus und hoffe, das es irgendwie weggeht und ich nicht mehr daran denken muss.Ich hab bestimmt mehr Ausdauer als die Angst und das will ich ihr zeigen! ]:D

Ich denke auch, Panik wird man wohl nie wieder richtig los.Das finde ich noch nicht mal so schlimm.Es ist ja nichts, woran man sterben kann. Ich habe nur die Berfürchtung, je länger eine Attacke zurück liegt, desto schwieriger wirds, wenn mal irgendwann wieder eine kommt, diese auch als Panikattacke zu deuten.Ich habe sowieso enorm Schwierigkeiten zu unterscheiden, was echt ist und was nicht bzw. habe ich Angst davor, wenn mal was ist, das nicht als "echt" deuten zu können und nachlässig mit meiner Gesundheit umgehe oder es tatsächlich mal bedrohlich werden könnte.

Wünsch euch einen schönen Feiertag mit viel Erholung :)*

h!ollar, ldie wwaldfee


mhh... also wenn du kaum noch ängste hast, dann vermute ich mal, dass deine symptome auch verschwinden :) zumindest, wenns dir echt gut geht. lass dich einfach ein mal im jahr durchchecken oder auch 2x (also blutwerte). da kann man ja auch einiges erkennen. oder wenn halt echt was akutes ist - das spürt man ja doch recht deutlich :)

lehn dich zurück und genieß dein leben @:)

HGerm+elijn;e87


Hach....wenn das mit dem Genießen immer so einfach gehen würde :=o

Ich sage mir das auch öfters....kann mal nicht einfach alles in Ordnung sein?!Und wenn es so ist, dann solls gefälligst auch mal so bleiben ohne das ich wieder nach Symptomen suche und dann wieder feststelle,was ich diesmal habe >:(

Aber ich geb die Hoffnung nicht auf, dass ich das irgendwann mal auch schaffe.Haben ja schon einige vor mir geschafft, dann sollte ich das auch hinbekommen.....hoffe ich :)z

hrolla,~ dive fwal$dfexe


gaaaaaaaanz bestimmt sogar!

ich hatte heute ne prüfung.. und ich bin währenddessen irgendwann mal ganz leicht abgedreht.. auch bissi panisch und so.. gefühl keine luft zu kriegen.. schwindlig... zittrig... aber innerhalb von 5 min war ich wieder so weit, dass ich weiterschreiben konnte. das einzig doofe war, dass ich danach ein wenig verwirrt war.. man ist ja nach so panischen zuständen immer ein wenig konfus.. na ja... aber ich sehs trotzdem als erfolg :)

HHermrelinex87


:)^ Klar, das kannst du ganz sicher als Erfolg sehen!!! Ich bin nach solchen Anfällen auch immer etwas verwirrt.Auch wenn es nicht mal "Anfälle" sind sondern viel mehr so ein innerliches Aufbrausen.Mir ging das in meiner mündlichen Prüfung so.Alles war ganz ok,ich war hochkonzentriert.Aber als sich alles dem Ende neigte, meine ganze Aufregung abschwächte, kam so ein Anflug von wegen "ich fall gleich um".Das war dann auch so schnell wieder weg wie es kam.Das irritiert mich oftmals weil ich mir auch oft nicht herleiten kann "warum grad jetzt" "wo ist das Problem" und vor allem weil es so plötzlich kommt.Würde man das wohl alles ignorieren, wäre alles halb so schlimm wie das "normale" Menschen wohl empfinden.Aber ich hab danach manchmal echt Probleme,weil ich das nicht zuordnen kann und es schwer für mich, mir das alles zu erklären.

Gestern hatte ich wieder meine Therapie und ich glaube, wir sind dem Kern wieder ein Stück näher gekommen.Das hat mich echt gefreut.Es scheitert leider immer nur an der Umsetzung des gesagten.Ich komm von meinem Trip einfach nicht mehr runter.Und wenn ich es doch schaffen sollte, dann gibts einen kleinen bösen Menschen im Kopf der dann sagt, nein....es ist NICHT alles gut.Und schon geht das Gleiche von vorn wieder los.

Aber gut.....wie wollen den Kopf mal nicht hängen lassen ;-D

hFoEll=a,y die wa:ldfxee


naaaa, und wie gehts dir denn? hoffe, dir ist es gut ergangen!@:)

ich bin immer noch voll im prüfungsstress und irgendwie auch mit gängen zu sämtlichen ämtern und überlegen, wie es nach den prüfungen weitergeht und ob ich umziehen soll und was weiß ich. mein kopf platzt bald. nicht gerade zuträglich für die psyche, aber bisher verkrafte ich das noch ganz gut. am meisten angst hab ich allerdings davor, in eine neue stadt zu ziehen und schon wieder von ganz vorne anfangen zu müssen. bisher hatte ich immer sehr schlimme panikphasen nach jedem umzug. seufz.

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