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Meine Geschichte: Depressionen, Svv, Selbstmord

EEmpyQrea{nx91 hat die Diskussion gestartet


Heute sind es 3 Jahre und 4 Monate her, seit ich meinen ersten Selbstmordversuch begangen hab. Und ich bin stolz, es aus den Depressionen geschafft zu haben. Weil ich heut gut gelaunt bin, erzähl ich für die, die es interessiert, meine Geschichte 

Alles fing an, als ich 13 war. Ich kam in die 7. Klasse Realschule. War in der 6. Klassenbeste. Aber ich war noch mehr Kind als Jugendliche, was ich selbst auch nicht schlimm fand. Die anderen allerdings schon. Mädels in meinem Alter stylten sich auf, schminkten sich, wie 19 Jährige, hatten einen riesen Freudeskreis. Ich als Kind passte da nicht rein, war damals wirklich hässlich, wurde gemobbt. Sie schmissen mir Cent-Stücke vor die Füße, sagten, dass sei die Anzahlung für meine Nasen-OP, leerten mehrmals täglich meine Schulsachen in den Mülleimer etc. Die Lehrer machten nichts. Ich ging damit relativ gelassen um, wären nicht noch die ganzen anderen Faktoren dazugekommen. Mein Papa ist Alkoholiker, die Ehe zerrüttelt, Streitereien zwischen meinen Eltern gibt es mehrmals täglich. Außerdem hat mein Papa Depressionen. Hab die Veranlagung dafür von ihm geerbt, schon meine Oma väterlicherseits wollte sich vom Gebäude stürzen. Ohne diese Vererbung wäre es wohl nie so weit gekommen.

Ich verliebte mich chancenlos (1. Liebe damals). Wie es eben bei pubertierenden Mädels so ist, wird ewig drum rum getuschelt, bis meine Freundin ihn fragte, was er von mir hält. "Die mit der Knubbelnase? Von der halt ich nix…"

Das alles fand ich immer noch nicht so schlimm, wobei es mich natürlich schon ein bisschen mitnahm. In der alten Schule war ich Klassenbeste, beliebteste aus der Klasse, hatte viele Freunde, die alle noch so Kind waren wie ich, und plötzlich komm ich in eine neue Schule, und alle sind nur so "aufgetusste" City-Mädels. Ich fühlte mich natürlich schlecht – fühlt man sich sowieso in der Pubertät. Aber ich machte mir darüber keine weiteren Gedanken. Bis ich irgendwann auf eine Internetseite stoß, die von Ritzen handelte. Dort stand, dass man sich danach besser fühlt, dass es nicht weiter schädlich ist etc… hat das ganze eben sehr verharmlost und verschönert. Ich merkte es mir vor, falls es mir mal wieder schlecht ging.

Und dann kam der Tag. Ich probierte es aus. Auch mehr, um mir selbst zu beweisen, dass ich es schaffe. Ich ging in den Keller von meinem Papa und fand irgendwas scharfes, ich denk, es war so ein Scheibenkratzer fürs Aquarium. Ich nahm das Ding mit in mein Zimmer und zögerte ewig lange. "Beweis es dir!", sagte immer wieder eine Stimme in meinem Kopf. Ich hatte wirklich furchtbar Angst. Aber dann machte ich die Augen zu und zog zurück. Ich blickte auf den Arm und sah eine tiefe, klaffende Fleischwunde, die sich langsam mit Blut füllte. Wow, das gefiehl mir. Ich machte es noch 2 x und war danach glücklich. Es war nicht der Schmerz, der mich glücklich machte, sondern einfach nur das Gefühl, es geschafft zu haben. Und etwas gegen meinen inneren Schmerz tun zu können, nicht hilflos zu sein.

Ich erzählte es meiner besten Freundin am nächsten Tag ganz begeistert. Sie wusste allerdings mehr übers Ritzen und dessen Folgen, und brach in Tränen aus. Mich verwunderte es (es war doch so toll…und ich war so naiv) und ich beschloss, es keinem zu zeigen.

So ging es weiter, mir machte es richtig Spaß, mich immer wieder selbst zu testen. Ich las darüber, dass es eine Sucht wird, weil man von den Schmerzen abhängig wird. "Aber mir geht es doch nicht um die Schmerzen", dachte ich mir und machte mir keine Gedanken. Die Noten wurden immer schlechter, ich wusste nicht warum. Ich war nur noch mit Ritzen beschäftigt, freute mich immer darüber, es geschafft zu haben.

Die Noten sackten in die Fünfer-Sparte ab, und langsam ging es mir wirklich dreckig. Ich wusste nicht warum, aber natürlich kam es vom Ritzen. Ich fing trotzdem an, mich auf die Schmerzen zu konzentrieren, ließ sie zu, ließ das Blut laufen und brauchte es irgendwann immer mehr – nach ca. einem viertlen Jahr war ich süchtig. Der ganze Arm voller Fleischwunden, selbst im Sommer langärmlig. Aber das Wundwasser am nächsten Tag verriet mich immer wieder, weil es den gesamten Ärmel durchnässte.

Also machte ich an den Beinen weiter. Ich konnte teilweise nicht mehr laufen, weil ich kein Gefühl mehr in den Beinen hatte. Ich musste dicke Kniestrümpfe anziehn, die das Blut in den nächsten Tagen aufsaugten, weil die Pflaster nicht reichten. Komischerweise hab ich immer überlebt und hatte keine Blutvergiftung etc.

Ich machte es das erste halbe Jahr mit einem Messer von meinem Papa. Irgendwann wurde das aber gesucht, also wusch ich es gründlich und versteckte es in der Nähe davon, wo es gesucht wurde. Ich kaufte mir Rasierklingen, die hervorragend Schnitten. Meine Freundin bekam es alles mit, aber ich versicherte ihr immer wieder, dass ich ja nicht die Absicht hatte, mich umzubringen, von daher war das kein Problem.

Doch irgendwann kam auch der Tag. Nach ca. einem dreiviertlen Jahr, ich war 15, versuchte ich, mich an das Pulsadern aufschneiden zu gewöhnen. D.h., ich schneidete mehrere Wochen über den Pulsadern, um mich an den immensen Schmerz zu gewöhnen, der schon durch kleinste Schnitte entsteht. Irgendwann war ich soweit. Der 5. Januar 2006, ich schrieb noch etwas in mein Tagebuch, setzte mich auf den Boden und Schnitt, was das Zeug hielt. Es hörte nicht auf zu bluten. Ich war glücklich wie noch nie. Aber nach ca. einer viertlen Std. wurde mein Verstand schwach. Ich wollte nur noch schlafen, nur noch ins weiche Bett. Also raffte ich mich auf (mittlerweile lag ich auf dem Boden), schmiss mich ins Bett und schlief ein. (Folgendes basiert auf den Erzählungen meiner Mutter, weil ich bewusstlos war). Ca. 10 Minuten später kam meine Mutter rein (es war schon halb 12 nachts, sie lag schon im Bett), weil sie das Gefühl hatte, dass etwas nicht stimmt. Sie sah die Wunde und das Blut, das rauslief, und drückte sofort die Wunde zu und leistete erste Hilfe, stoppte die Blutung. Sie setzte sich neben mein Bett, hielt meine Hand und weinte. Nach ca. einer halben Stunde kam ich langsam wieder zu Bewusstsein, wollte es aber nicht wahrhaben, dass ich Lebe, also kniff ich die Augen zu und wünschte mir, dass ich Tod bin und das alles nur noch einmal in meinen Gedanken erlebe. Allerdings hörte ich dann die Stimme meiner Mutter: "Alex? Lebst du? Soll ich einen Arzt holen?" In dem Moment schlug ich die Augen auf, weil ich Angst hatte, dass mich meine Mutter ins Krankenhaus bringt. Sie war total erleichtert, aber ich war abweisend und wollte sie los haben. Trotzdem baute sie sich einen Liegestuhl in meinem Zimmer auf und schlief über Nacht in meinem Zimmer mit.

Am nächsten Tag entschuldigte sie mich von der Schule (was mir extrem recht war, weil ich mittlerweile furchtbare Angst vor der Schule hatte), und schleppte mich zum Psychologen, der mich an eine Jugendpsychologin überwies, die mir allerdings auch nicht helfen konnte. Ich ging alle 3 Monate zu ihr, um ihr zu berichten, wies mir geht. Sie meinte, sollte ich mich nochmals versuchen umzubringen, muss ich in eine geschlossene Klinik. Natürlich versuchte ich es öfters, sagte es ihr allerdings nicht.

Ich versuchte mir weiterhin, die Pulsadern aufzuschneiden. Versuchte es mit Tabletten, worauf ich mich allerdings immer wieder übergeben musste. Versuchte mich zu erhängen, aber das Seil riss. Versuchte mich, mit einem Gürtel zu strangulieren, aber den ließ ich locker, sobald ich Ohnmächtig wurde, ich wachte wieder auf, zog ihn wieder zu, wurde Ohnmächtig, bekam wieder Luft, wachte wieder auf usw. Ich versuchte, vom Gebäude zu springen. Ging jede Nacht hin, um zu springen. Aber konnte mich nie dazu überwinden. So zog sich das hin. Ich befreundete mich mit einem Mädchen aus meiner Parallelklasse. Sie war ein Riesen Fan einer Band, so wie ich auch, und gab im Internetchat einfach mal auf gut Glück den Künstlernamen des Bassisten in die Such ein. Sie stoß auf einen Jungen in ihrem alter, 25 km von hier entfernt. Die beiden verliebten sich ineinander. Nenne die beiden Mal Lisa und Horst (ausgedacht). Horst hatte einen Kumpel, Thomas (ebenfalls ausgedacht). Thomas war ein paar Jahre älter als ich, und da ich verzweifelt war, ließ ich mich auf ihn ein. Ich verliebte mich Hals über Kopf in ihn. Doch ich konnte die Selbstverletzung nicht ausstellen. Es wurde ihm zu viel und er verließ mich nach 4 Wochen. Für mich brach eine Welt zusammen. Ich versuchte weiterhin, mich umzubringen. Ich erfuhr von Lisa, dass sie, wie mit jedem anderen Mann, auch mit Horst nur spielte, und erzählte es Thomas. Thomas allerdings erzählte es Horst, und so "trennten" sich auch die beiden (man kann nicht sagen, sie trennten sich, sie waren nicht mal zusammen). Horst nahm das auch ziemlich mit. So lernten wir uns kennen. Er war stark und schluckte den Schmerz über Lisa runter, um mir über Thomas hinwegzuhelfen. Wir waren ca. ein halbes Jahr befreundet, und ich verliebte mich in ihn, bis wir uns dazu entschlossen, uns zu treffen, das war der 13.10.06 (ich war immer noch 15, er 16). Wir gingen zusammen auf eine LAN-Party. Ich merkte, dass er auch in mich verliebt war, weil er total schusselig und aufgeregt war und tollpatschig alles fallen ließ.Am 28.10.06 gestand ich ihm meine Liebe und wir waren ein Paar. Ich war überglücklich und versprach ihm, mir nie wieder etwas anzutun. Allerdings konnte ich das Versprechen nicht lange halten. Ich fing wieder an zu Ritzen, versuchte jeden Tag, mir das Leben zu nehmen, machte ihn sein Leben zur Hölle. Ich ging nach ca. einemJahr Beziehung in feste, einwöchige Therapie, aber das Thema dort war immer nur die Beziehung. Er hielt es eineinhalb Jahre mit mir aus.

Antworten
EYm3pyreFanx91


Bis für ihn irgendwann sein Herz so kaputt und von mir belegt war, dass wir uns darauf einigten, eine Auszeit zu machen. Und von da an ging es auch in der Therapie voran. Es waren zwar höllische fünf Monate Beziehungspause für mich, aber ich hielt durch. Ich kämpfte, um gesund zu werden und wieder etwas mit meinem Schatz anfangen zu können. Und ich schaffte es. Ich konzentrierte mich in der Therapie auf mich und nicht mehr auf die Beziehung und wurde auch mithilfe von Tabletten, die ich noch ein paar Jahre nehmen muss, gesund.

Das Fazit der Krankheitsgeschichte: Ich hatte schwere Depressionen, die aber laut meiner Therapeutin in Rekordzeit (ein halbes Jahr) geheilt wurden, weil ich ein festes Ziel vor Augen habe. Hab nach fünf Monaten wieder mit "Horst" angefangen, und wir führen seit mittlerweile insgesamt zweieinhalb Jahren eine glückliche Beziehung. Ich hab noch während der Therapie, mit schweren Depressionen meinen Realschulabschluss geschafft, bin mittlerweile 18 und in einer Lehre zur Speditionskauffrau.

Ich hab am linken Arm 16 Fleischwunden-Narben, am linken Bein 216, am rechten Bein 376 Narben, außerdem (nach meinem Tagebuch, in dem ich jeden Versuch aufgeschrieben hab) 53 Selbstmordversuche hinter mich, aber ich hab meine Persönlichkeit nach 4 Jahren Depressionen gefunden und fühl mich emotional so gereift, dass kommen kann, was will, es wird mich nicht mehr umhaun. Ich würde die Erfahrung, die ich in den 4 Jahren gemacht hab, um nichts auf der Welt eintauschen wollen.

Und ich bin stolz auf mich *:)

nEela-ynel8a


hey! wow, krasse geschichte! ich weiss genau, was du mit "erfahrung niemals mehr hergeben" meinst. geht mir genanso, allerdings habe ich mich noch nie so wirklich versucht umzubringen, aber ich habe auch viel durchgemacht und bin jetzt im nachhinein auch irgendwie "stolz" auf meine erfahrungen!

ich finde es auch total super, dass du das so sehen kannst, denn so lernst du, deine "dunkle seite" positiv zu nutzen! du gibst dem ganzen einen sinn!

mach so weiter! wie du schreibst habe ich den eindruck, dass du eine extrem starke person bist und dich von nichts und niemandem mehr so schnell unterkriegen lässt! hut ab!

wünsch dir von nun an alles, alles liebe und gute!@:)

E}mpylrea n91


@:) *:)

Irgendwie denk ich mir jetzt, wenn mir jemand emotional weh tun will etc "Tzz, mach doch erstmal das durch, was ich hinter mir hab, dann reden wir weiter" So doof wies klingt ;-D

Nur leider wissen viele die Leistung nicht zu schätzen und sehen sie als selbstverständlich an...aber für mich ist es ein Wunder gewesen :)z

S$ylRvie 1k9(9x1


Wow! Respekt!

Ich (körperlich männlich und in deinem Alter)muss sagen: Da kannst du stolz auf dich sein, dass du da so toll wieder rausgekommen ist. Ich glaube, das ist ein Teufelskreis, wenn man da einmal drinnen ist, kann man nur noch schwer rauskommen. Du hattest wirklich Glück, dass du bei deinen 53(!) Selbstmordversuchen nie geschafft hast und den Wert des Lebens wieder gefunden hast!

Ich persönlich kenne jemanden, bei dem dies nicht so glimpflich ausgegangen ist, nach wenigen Monaten starb er. Das schlimme ist, danebenzustehen und sich schuldig zu fühlen, weil man dieser Person nicht noch mehr geholfen hat. :°(

Ich kann leider auch auf einige enorm schwere Zeiten zurückdenken. Statt zu ritzen zog ich mich allerdings immer mehr zurück, lebte mit mir selbst und wurde depressiv. Meine Eltern bekamen dies allerdings nicht so richtig mit und so wurde es immer schlimmer. Dies ging bis zu einem Punkt, an dem ich an Suizid dachte und mir ein dadurch besseres "Leben" vorstellte. Was ich da tat wurde mir erschreckenderweise erst im Nachhinein klar. {:(

So ging das dann ne ganze Weile, bis ich irgendwann durch einen Umzug in eine neue Umgebung kam und dort erstmals akzeptiert wurde. Nach vielen Monaten kam ich endlich wieder zu Lebensglück.

Feste Freundin habe ich leider noch nie eine gehabt, auch heute nicht. Aber einige Personen in meinem Leben verhalfen mir direkt und vor allem indirekt zu dem, was ich jetzt bin.

Übrigens zeigte sich das nie in meinen Noten, denn in das "flüchtete" ich mich zum Teil.

Heute stehe ich kurz vor dem Abitur und bin immer noch Klassenbester.

Abgesehen von dem großen erlittenen Schmerz muss ich allerdings sagen, dass ich aus dieser Zeit einige wichtige Lehren für mein Leben ziehen konnte und meine Persönlichkeit inzwischen eine sehr starke geworden ist. Darauf bin ich wirklich stolz... :)z

Sei du das nach dieser enormen Last unbedingt auch und vergiss diese nie! Sicherlich bist du irgendwann für andere Menschen eine wichtige Stütze, da du dich wirklich in solch eine Situation versetzen kannst. :)z :)^ :)*

Viel Glück und alles Liebe für deinen weiteren Lebensweg!!!@:) @:) @:)

Emmpyrrean9x1


Danke für den lieben Comment sylvie *:)

Das ist meistens das Problem bei Männern, dass sie ihre Gefühle nicht rauslassen können und es lieber in sich hineinfressen, auch, was das Ritzen betrifft, dass ja quasi ein "rauslassen/zeigen" der gefühle ist...

Aber Respekt, dass du rausgekommen bist, was, wie ich finde, in deinem Fall noch schwerer war, weil du nicht so ein festes festes Ziel vor Augen hattest und sich deine Gefühle auch nicht eindeutig geäußert haben

S~ylvie T19x91


Naja, was heißt bei Männern:

Ich war immer schon eher feminin, sowohl im Erscheinungsbild als auch im Wesen. Damals war aber der fehlende Mut das Problem. Und noch viel mehr: Mir fehlten die Freunde, ich hatte einfach niemanden zum "ausheulen".

Zudem war ich damals so um die 13Jahre oder so... :(v

Heute gibt es immer noch keinen zum wirklich ausheulen, außer jemand, der mir sehr geholfen hat, in den letzten Jahren wieder glücklich zu werden. Es klingt zwar sicherlich doof, aber dabei handelt es sich um meinen Hund...

Was ich zudem damals verlernt habe und immer noch nicht kann aber gerne können würde ist das Weinen. :°(

Irgendwie schaffe ich es nicht mehr, wirklich zu heulen, das finde ich wirklich problematisch. Wenn ich das aber könnte und jemanden mit einer so engen Beziehung hätte, würde ich es wohl auch zeigen...

Liebe Grüße!

ECmUpyRreayn91


Das mit dem Hund ist sehr verständlich. Für mich war meine Katze eine Zeit lang das selbe, sie sind einfach da und geben einem Hoffnung *:)

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