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Was bringen eigentlich Psychotherapien?

k`aputztper Okexrl hat die Diskussion gestartet


... und Gespräche beim Psychologen ?

Antworten
rcEvolfutionaterin


Haben wir das jetzt nicht schon zur Genüge erörtert?? Dass sie dir nichts bringen, du das ganze als verschwörerisches Kaputtmach-System siehst und immer Opposition zu Argumenten Pro-Therapie greifst, haben wir doch schon in vielen, vielen Fäden ausgekämpft...

Den meisten Menschen erbringen Therapeuten und Gespräche endlich die Basis an Vertrauen und Mitgefühl, die sie zuvor nie kennenlernen konnten. Sie können in dem sicheren Rahmen, in dem sie garantiert weder misshandelt noch missbraucht werden, über ihre Ängste, Sorgen und Zwänge sprechen und bekommen Tipps, die ihnen bei der Bewältigung des Alltags helfen.

Manche können sich auf solche Menschen, die ihnen helfen wollen, einlassen, andere nicht. Besagte "andere" müssen dann eben ihren eigenen Weg der Besserung einschlagen.

*:)

S5weetBElueEyes


Also mir hilft es.Man bekommt da viele Tipps.

k7apuStteGr kerxl


Die Revoluterin verirrt sich auch wieder hier her. Ich finde überhaupt nicht, das wir das schon zu genüge erörtert haben.

k3aputte0r xkerl


Den meisten Menschen erbringen Therapeuten und Gespräche endlich die Basis an Vertrauen und Mitgefühl, die sie zuvor nie kennenlernen konnten.

Warum sollte man wildfremden Therapeuten mehr Vertrauen als Familie oder Freunden ? Nachdem ich jetzt zwischen beiden vergleichen kann, kann ich für mich sagen das ich viel viel eher meinem realen "normalen" Umfeld vertraue und nicht diesen komischen provokanten und überhaupt nicht mitfühlenden Therapeuten. Beim Therapeuten kann man auch missbraucht oder runtergemacht werden. Seelisch.

AKv-em


Warum sollte man wildfremden Therapeuten mehr Vertrauen als Familie oder Freunden ?

Leider hat nicht jeder eine liebens- und vertrauenswerte Familie oder entsprechende Freunde. Mal davon abgesehen, dass man ihnen, sofern vorhanden, vielleicht auch nicht alles zumuten möchte. Schließlich sind sie für gewöhnlich Laien, die nicht unbedingt wissen, wie sie mit so manchem Problem umgehen sollen.

Beim Therapeuten kann man auch missbraucht oder runtergemacht werden. Seelisch.

Das ist immer und überall möglich.

t'eard(rxop77


Psychologen, Psychiatoren...eher eine gruselige Institution die Menschen oft versucht mundtot zu machen. Ich halte echt wenig davon. Aber wenn jemand psychisch echt am Ende ist könnte so ein "Tratsch" mit dem Psychologen eventuell gut tun. Für mich wäre das nichts. :|N

AAvxem


eher eine gruselige Institution die Menschen oft versucht mundtot zu machen

:-o Wie kommst du zu dieser Einschätzung?

Turaum@alxe


Therapeuten die genauso wie die Eltern einst einen nur versuchen Ratschläge in Form von Schlägen geben, d.h kein Mitgefühl haben ,die einem manches nicht glauben wollen, weil es zu schlimm ist,weil sie es selber nicht aushalten die gibt es schon und daher gibt es auch mißbrauchende Therapeuten. Das hat mir mein Therap.auch schon oft gesagt und ich habs auch schon erlebt. Doch nun habe ich Glück und daher lohnt sich die suche schon,denke ich. ich würde mal so sagen. Wenn man jemanden gefunden hat,bei dem man sich öffnen kann,seine Ängste und sorgen mitteilen kann,,wo einem die dinge aus der Kindheit endlich geglaubt werden,wo jmd.da ist,der auf der Seite d.Kindes ist und versucht zu verstehen warum Du so fühlst ohne Dich zu verurteilen ...dann ist eine Therapie sehr wertvoll und hilfreich und unterstützend,doch wenn man wohin gerät wo man wieder mit all seinen Erfahrungen alleine gelassen wird,dann kann es z.T sogar retraumatisierend sein. Daher ist es so wichtig sich mit der Suche Zeit zu lassen und sorgfältig abzuwägen,wo man letzendlch hingeht. Wenn man sich nicht wohl fühlt und ein ungutes Gefühl hat,sollte man nicht hingehen und lieber weitersuchen.

site2rneb"ox2x88


nicht diesen komischen provokanten und überhaupt nicht mitfühlenden Therapeuten. Beim Therapeuten kann man auch missbraucht oder runtergemacht werden. Seelisch.

und nach mancher Therapiestunde fühlt man sich schlechter als davor, wenn man runtergemacht wird oder wenn man sich öffnet und bekommt dann provokante Sprüche zu hören statt Mitgefühl. Da wünscht man sich schon, man hätte lieber nichts gesagt...

k~ap:utter @kerl


und nach mancher Therapiestunde fühlt man sich schlechter als davor, wenn man runtergemacht wird oder wenn man sich öffnet und bekommt dann provokante Sprüche zu hören statt Mitgefühl.

So habe ich das auch sehr häufig erlebt und empfunden. Provokation statt Motivation , oder Ermutigung. Warum schläfst Du noch nicht ? ;-D Wir haben 4 Uhr.

tDe>ardOrop7x7


Therapeuten sind auch Menschen. Sehr viele (und ich weiss es weil ich Psychologen persönlich kenne also die, die diese Ausbildung abgeschlossen haben) es SEHR oft aufgrund eigener psychischen Probleme machen!

BDöses_S{chneepwEilttchexn


was ist das denn hier für eine unnütze diskussion?

das ist wie die frage: was bringen zahnärzte?

1. manche pflegen und erneuern sensibel und anständig die zähne

2. manche sind grob, nicht einfühlsam und zerstören mehr, als sie reparieren.

aha. bringt diese erkenntnis weiter?

ob therapeuten jemandem helfen oder nicht, hängt vom speziellen therapeuten und vom speziellen menschen ab. pauschal kann man doch ohnehin nie etwas sagen. manche therapeuten sind provokativ und herausfordernd, was vielleicht manchmal sehr nützlich sein kann, aber manchen eben nicht schmeckt. man muss auch stärke und größe haben, sich auf den gedanken dahinter einzulassen, und nicht in selbstmitleid zu versinken und sich noch mehr zurückzuziehen.

klar - besitzt der patient diese stärke nicht, hätte der therapeut besser eine andere methode gewählt. das aber pauschal zu verteufeln finde ich äußerst quatschig.

o}rFos-laxn


da wird es auch wieder zwei resonanzen geben: a) die erfolgreichen werden sagen: ja, hat etwas gebracht / b) die "erfolglosen" werden behaupten: nein, hat nichts gebracht! :-/

Rney=kjaBvixk


Wenn du jemanden findest, den du als Gesprächspartner akzeptierst, dann bringt es etwas.

Du kannst mit Hilfe einer anderen Person über dich selbst nachdenken/an dir selbst arbeiten. Ich bekomme auf diese Weise Feedback/Anregungen, die ich sonst nicht gehabt hätte.

Ich bin sowohl an Psychologen geraten, die mich "fertig" gemacht haben als auch an welche, die mir nicht intelligent genug waren (sorry, aber wahr).

Andererseits war ich bei dreien, die ich wirklich gut fand. Bei einem davon mache ich jetzt Therapie und bin SEHR froh darüber.

Du musst selbst "Ja" dazu sagen. Wenn es dir von Anfang an gegen den Strich geht, ist es nichts.

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