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Überwindung der Lebensangst

Jzenixn hat die Diskussion gestartet


...also, ich fang mal mittendrin an,

Ich bin 22 Jahre alt und bin 2006 mit einem relativ schlechten Abitur Schnitt von 2.7 aus der Schule raus.

Schon zu dieser Zeit, habe ich gespürt, dass es nicht einfach für mich sein wird meine Zukunft zu ebnen, da drumherum zuviel los war in meinem Leben

und ich deshalb die dumme Entscheidung getroffen habe,

1 Jahr lang eine Pause zu machen.

In diesem Jahr der gedachten Selbstfindung, hab ich mich total verloren.

Versunken in Kifferei und Depressionen hab ich die weiteren 3 Jahre bis heute 'verdepritisiert' und einfach nicht Acht auf mich und meine Zukunft gegeben.

Selbst Schuld, wer sich hängen lässt, darf sich auch nicht beschweren, dass sein Leben den Bach runtergeht.

Ende letzten Jahres war dann alles düster und meine Eltern haben mich in die Schön Klinik

nach Prien am Chiemsee geschickt.

Eigentlich die Rettung meines Lebens.

Denn in den drei Monaten hab ich mehr zu mir selbst gefunden, als in den vorherigen drei Jahren.

Zur Zeit bin ich recht stabil und arbeite zum ersten mal in meinem Leben vollzeit und hab einen Alltag.

Meine Emotionen sind nicht mehr so leicht aus der Bahn zu werfen und ich bin ein sehr viel optimistischerer Mensch geworden.

Trotz all' dem, beherrscht mich dennoch dieses alte Gefühl, der Angst vor dem Leben.

Angst zu verreisen, Angst vor Autoritätspersonen [...]

Ich bin im moment in einer Phase, in der ich mich entscheiden muss, in welche Richtung mein zukünftiges Leben gehen soll.

Nach langem hin und her hab ich mich nun entschieden zu studieren..

wenn da nur nicht diese Panik wäre.

Angst die falsche Entscheidung getroffen zu haben usw.

dabei hab ich mich noch nicht eingeschrieben. %-|

Wenn ich jedoch daran denke, die ersten Tage in der Uni, die Prüfungen, Vorlesungen, neue Menschen und und und.

Selbst die Vorstellung zur Studienberatung zu gehen zwängt mich ein.

Ich hab halt diese sozial phobischen Ängste schlecht bewertet zu werden, mich 'dumm' anzustellen.

Vom Kopf her, weiss ich, dass das alles völliger Schwachsinn ist, aber

ich bekomm da sofort wieder dieses alte beklemmende, lähmende Gefühl der Unfähigkeit.

Meine Bitte an alle Leser/innen, wenn ihr ähnliche Befürchtungen und Ängste hattet, wie seid ihr damit umgegangen? Einfach in's kalte Nass springen oder erstmal an diesen Ängsten arbeiten, diese versuchen zu 'überwinden' bzw. zu mindern und dann das Leben anpacken?

Ich erwarte hier keine Lösung zu finden, brauche lediglich Anregungen, 'Mut-machungen' o.ä.

Vielleicht weiss hier jemand, genau wie ich mich fühle und kann mir seine/ihre Erfahrungen schildern.

Ich wäre sehr dankbar dafür!

Einen gesegneten Tag an alle!

Antworten
Jjenixn


*anschubs

MGol"lienuchen


Ich habe auch solche "Lebensangst", bin 37 und hab's bis heut nicht im Griff... Treibe relativ ziellos durchs Leben. Sorry, das macht jetzt nicht grad Mut. Allerdings habe ich auch erst recht spät begriffen, was eigentlich mit mir los ist. Du weißt es ja immerhin jetzt schon.

Ich habe mich entschieden, mit einer Psychotherapie anzufangen. Denn allein komm ich nicht dagegen an. Wäre für Dich vielleicht auch einen Versuch wert?

Alles Gute!

A6phrodi(tex81


Hallo Jenin :-)

Als ich deinen Beitrag gelesen habe, konnte ich sofort nachvollziehen, wie es dir geht. Ich habe selbst diese Lebensphase durchgemacht. Vielleicht erläutere ich kurz meine Geschichte, damit du besser verstehen kannst was ich meine.

Mein Leben war geprägt durch Selbstzweifel, Angst um andere Menschen und vor dem eigenen Leben. Ich war und bin immer auf der Suche gewesen. Ich habe vor 4 Jahren ein Studium begonnen und hatte die ganzen 4 Jahre Angst zu versagen. Ständig dachte ich, dass alle anderen schlauer und besser sind und mindestens halb soviel für die Prüfungen machen mussten, als ich. Folge war, dass ich mich ständig überfordert fühlte. Ich entwickelte ab dem 3. Semester Depressionen und Angstzustände und bin dann auch letztendlich in eine Klinik gegangen. Dort habe ich auch angefangen mich selbst ein wenig mehr zu finden. Vor allem habe ich gelernt, den Blick auf mich zu verändern und mich nicht ständig selbst schlechter zu machen, als ich bin.

Was mich jedoch immer angetrieben hat, war mein Studium d.h. ich wollte nicht als Abbrecher dastehen, wollte es mir selbst zeigen und auch den anderen. Mittlerweile schreibe ich meine Diplomarbeit und bin auch ein wenig stolz :p>

Was ich dir sagen möchte ist, dass ich es völlig ok finde, wenn du die Zeit für dich brauchtest. Ich denke jeder Mensch durchlebt einmal Krisen. Die einen früher die anderen später. Wichtig ist, dass du dir bewusst wirst, dass du dir nur selbst helfen kannst und nur du selbst für den Anstoß zuständig bist. Versuch über deinen Schatten zu springen! Ich weiß, das ist verdammt schwer unter dieser Angst. Aber wenn du es nicht versuchst, wird sich nichts ändern..im Gegenteil, deine Angst wird größer.

Gib dir einen Ruck @:)

Liebe Grüße :-)

J!enixn


Hallo Mollienchen!

Erstmal vielen Dank für die rasche Antwort.

Ich erfahre im Alltag von niemandem solche Ängste, deshalb find' ich es sehr wichtig, dass man sich auf irgendeinem Weg austauschen kann.

Ich beginne gerade eine Verhaltenstherapie, da ich noch ganz am Anfang bin (3. Sitzung) kann ich noch nicht viel berichten.

Hab jedoch in dem stationären Klinikaufenthalt die Anregung bekommen, dass eine Verhaltenstherapie bei sozialen Ängsten bzw. Ängsten im allgemeinen Sinne ratsam ist.

Wie lebst du denn mit diesen Ängsten Mollienchen?

Was machst du beruflich und wie sehen deine sozialen Kontakte aus?

Kennst du evtl. sogar die Ursache(n)?

Wie sieht es mit Medikation aus?

Ich nehme Seroquel seit gut 3 Monaten, die Wirkung zeichnet sich in meinen Grübelein aus..

grübel deutlich weniger!

Die Grundangst kann aber mit keiner Medikation überwunden werden denke ich mal.

Da muss man schon genau das machen wovor man sich fürchtet.

Ich bin mittlerweile der Meinung, dass die Umstände in denen wir leben (Konkurrenz, stets funktionieren müssen und das man dauernd bewertet wird) diese Ängste im Grunde nur noch mehr schüren.

Manchmal denk' ich, wir (Menschen mit Ängsten) sind normal, die anderen sind doch alle nur abgestumpft.

Auch wenn das weit hergeholt ist bzw. ich mich mit diesem Gedanken letzendlich nur trösten will.

Ich bin so neugierig, welche Ängste hat der einzelne?

Freu mich über jeden Beitrag.

Bis dahin!

M7ollniencxhen


Hoppla... mein Tipp wegen Therapie war wohl etwas doof, nachdem Du ja wohl eh schonmal in einer Klinik warst... Forget it. :=o Da hast Du ja vermutlich schonmal eine gemacht.

M0ollieSnchxen


Oh, da haben sich unsere Beiträge überschnitten.

Warte, ich schreib gleich noch mehr...

JXeynin


Aphrodite81

Super Beitrag! Vielen Dank dafür..

Ich erkenne mich in deinen Worten auch sehr stark wieder, jedoch bist du schon viiel weiter als ich

und da kannst du mächtig stolz sein!

Mein Leben war geprägt durch Selbstzweifel, Angst um andere Menschen und vor dem eigenen Leben. Ich war und bin immer auf der Suche gewesen. Ich habe vor 4 Jahren ein Studium begonnen und hatte die ganzen 4 Jahre Angst zu versagen. Ständig dachte ich, dass alle anderen schlauer und besser sind und mindestens halb soviel für die Prüfungen machen mussten, als ich.

Das bin ich! Bzw so läuft es in meinen Gedanken ab.

Ich bin so erleichtert darüber, dass das jemand nachvollziehen bzw nachempfinden kann!

Meine Therapeutin hat mich immer gefragt "Was kann Ihnen denn passieren?"

Eine richtige Antwort gibt und gab es nie dafür..deine Message bestätigt das mal wieder.

Im grunde genommen weiss ich auch, dass nichts schlimmes passieren kann, es kommt nur darauf an wie man mit bestimmten Problemen umgeht und die Sichtweise die man darauf hat.

Im moment ist es bei mir so, dass ich die größte Angst davor habe, Entscheidungen zu treffen..

jede Entscheidung bringt doch mit sich, dass man ihr gewachsen sein muss.

Ich fühl mich aber so klein.

Was studierst du Aphrodite?

Kannst du sagen, dass du über manche Ängste heute schmunzeln kannst?

Was hat dazu beigetragen, dass du dich trotz Ängste so entwickelt hast?

Fragen über Fragen :-)

Mxollsiencxhen


Ich beginne auch eine Verhaltenstherapie - in genau 3 Stunden... (erste Sitzung) - *schluck* :-/

Wie ich mit den Ängsten lebe? Na ja, nicht besonders befriedigend.

Wenn man mein Leben von außen sieht, denkt man: "Wieso, was hast du denn? Ist doch alles okay." Habe einen Ehemann und einen Job im öffentlichen Dienst, mit dem ich gut klarkomme.

Allerdings habe ich bei allem, was ich so tue, immer das Gefühl, da bloß irgendwie "reingeraten" zu sein. Gut, 'n Mann lernt man in der Regel eh zufällig kennen und ob man sich verliebt, hängt ja von bestimmten Dingen ab. Aber der Rest: Job - Zufall. Ich hatte nie eine Vorstellung über meinen Wunschberuf und bin halt irgendwie zufällig an den Job gekommen. Nicht, weil ich den unbedingt wollte oder er mein Traumjob ist.

Ansonsten mache ich nicht viel. Hänge mich gern mal bei Aktivitäten anderer hinten ran, aber selber leite ich nie etwas in die Wege.

Soziale Kontakte beschränken sich eher auf Familie und Kollegium. Freunde hab ich nicht viele, eigentlich nur zwei, die ich wirklich "Freunde" nennen würde, die aber beide in anderen Städten wohnen und mit denen ich nur mailen oder Briefeschreiben kann.

Medikamente (Antidepressiva) habe ich versucht, aber sie haben mir nicht geholfen.

Ich habe eine Ahnung über die Ursachen meiner Ängste, aber so richtig benennen kann ich es nicht... Soviel ist klar, ein von Ängsten dominierter Mensch bin ich schon, seit ich denken kann - also, seit ich ein Kindergartenkind war. Mein Leben war immer von Angst überschattet. Alles, was ich tue - oder nicht tue - mache ich nicht, weil ich es will (oder nicht will), sondern immer aus Angst vor etwas. Angst, zu versagen, Angst, mich zu blamieren, Angst, dass alle merken, wie doof ich bin... usw.

Wie jemand, der mit einem Brenneisen hinter mir her rennt und ich bin die ganze Zeit nur damit beschäftigt, auszuweichen. Das kann doch nicht ernsthaft ein Lebensantrieb sein... ausweichen... :-(

M>ollijenchxen


Angst, Entscheidungen zu treffen, genau, die habe ich auch!!! Und wie...

Jbenxin


Mollienchen

Allerdings habe ich bei allem, was ich so tue, immer das Gefühl, da bloß irgendwie "reingeraten" zu sein.

Ja ganz genau!

Das Leben nicht in der Hand zu haben, dass ist bei mir auch sehr stark ausgeprägt.

Glaub aber auch, dass es mit den eigenen Erwartungen zu tun hat.

Ich erwarte von mir selbst stets alles unter Kontrolle zu haben und meinen Weg selbst zu ebnen, klappt aber nicht.

Verhaltenstherapie ist eine große Hilfe, wenn man gut mit dem Therapeuten arbeiten kann.

Ich bin im moment noch dabei, herauszufinden ob zwischen meiner Therapeutin und mir die Chemie "passt".

In der Klinik hab ich gelernt, kleine Übungen zu machen, also Teilziele zu erfüllen und diese auch anerkennen!

Sich belohnen usw.

Denn so wie ich das herauslese, ist es bei dir auch so, dass du geschafftes schnell abwertest oder?

Also nach dem Motto "das kann doch jeder, das geschaffte ist nix besonderes..."

Wissen die Menschen um dich herum, dass du unter diesen Ängsten leidest?

Ich selber ertapp mich immer wieder dabei, wie ich vor anderen so eine Scheinwelt aufbaue und wahre..

denn ich hab zuviel Angst davor, dass andere meine Ängste erkennen und mich demnach abwerten.

Wie gehst du denn vor anderen damit um?

Jte!nin


Mollienchen

Hoffe du hast einen guten Einstieg in die Therapie!!!

AdphroLdit8e8P1


Also ich studiere "Soziale Arbeit" ;-D

Mmh..also ich würde nicht sagen, dass ich über meine damaligen Ängste schmunzel...vielleicht ein falsches Wort. Ich weiß genau,wie heftig diese Ängste sein können...ich hatte damals Angst vor dem Zug fahren..nachher vor dem Bus fahren usw. Resultat war irgendwann, dass ich nicht mehr raus konnte. Für mich ist das heute ein riesen Phänomen...da ich keinerlei Angst mehr habe...ich finde es...ja helftig.

Was mir geholfen hat?

Mmh..ich habe meine Sichtweise verändert. Meine Therapeutin hat mir immer gesagt, dass Ängste nicht "umsonst" auftreten und sie eine Bedeutung haben. Ich habe diese Aussage erstmal so stehen lassen und dann irgendwann angefangen mich damit zu beschäftigen. Ich glaube das war, als mich das alles so dermaßen angekotzt hat...das ich den Ruck von innen bekommen habe.

Ich habe begonnen meine Leben von allem was Unnütz ist zu trennen. Ich habe erkannt, wer meine Freunde sind und wer nicht. Meine innere Einstellung habe ich von "Wozu das Ganze?" auf "Ich möchte ein guter Mensch sein und mich mit guten Menschen umgeben" geändert. Es ist ein harter Weg, aber ich kann sagen, dass ich mich innerlich freier fühle.

Und deswegen, bin ich dieser Krankheit sehr sehr dankbar!!! Ich lerne zu erkennen worauf es im Leben ankommt und das ich dem Konsumzwang und dem ganzen Dreck auch entkommen kann, durch meine eigene Einstellung!

LG @:)

M!olli_enTch%en


@ Jenin:

Stimmt, ich neige dazu, Geschafftes abzuwerten, wobei ich wirklich ernsthaft überlegen muss, was ich in diesem Leben überhaupt schon geschafft habe!

Nichtmal Abitur hab ich geschafft.

Und vor dem Job, den ich jetzt mache, hatte ich am Anfang Panik ohne Ende - habe ihn nur geschafft, um nicht vor anderen als vollkommener Versager dazustehen, weil ich etwas total selbstverständliches nicht hinkriege. Auch hier wieder: Treibende Kraft war nur die Angst. Nicht das "Ich will!"

Nur Menschen, denen ich sehr, sehr nah stehe, wissen von meinen Ängsten: Schwester, Ehemann, Eltern (letztere können damit allerdings nicht viel anfangen und halten mich für ein Weichei - "Du müsstest mal einen Krieg erleben... dann hättest du für sowas gar keine Zeit... ICH konnte mir damals keine Angst leisten..." blabla).

Ansonsten habe ich eine Maske, die allen vorgaukelt, dass ich alles im Griff hätte.

Als ich mich kürzlich mit einer Kollegin unterhielt, die jetzt auch psychische Probleme bekommen hat und ich ihr sagte, wie es in Wahrheit in mir aussieht, guckte sie mich mit großen Augen an und sagte: "Und ich dachte immer, du wärest so eine, die alles im Griff hat".

Also, meine Maske funktioniert offenbar prächtig!

Ich hoffe auch, dass ich einen guten Einstieg in die Therapie habe... Gott, mir schlottern die Knie. Ich hab echt Schiss davor. Obwohl ich es ja selbst wollte...

Jlenixn


Aphrodite81

Und deswegen, bin ich dieser Krankheit sehr sehr dankbar!!! Ich lerne zu erkennen worauf es im Leben ankommt und das ich dem Konsumzwang und dem ganzen Dreck auch entkommen kann, durch meine eigene Einstellung!

...zu bewundern!

Du hast keine Ängste mehr?

Wenn ich in die Zukunft blicke, sehe ich mich auch so..der Weg dahin macht mir nur Sorgen.

Ich habe begonnen meine Leben von allem was Unnütz ist zu trennen. Ich habe erkannt, wer meine Freunde sind und wer nicht. Meine innere Einstellung habe ich von "Wozu das Ganze?" auf "Ich möchte ein guter Mensch sein und mich mit guten Menschen umgeben" geändert.

soweit bin ich auch schon 'fast', hab viele alte Verhaltensweisen geändert.

Bis auf das Kiffen, da bin ich rückfällig geworden und hass mich auch in gewisser Weise dafür.

Wenn ich diesen Job nicht hätte, an den ich auch so "geraten" bin, wär mein Leben wahrscheinlich so wie vor der Klinik.

Also komplette Isolation und durchgehend destruktives Denken und Handeln.

Ich sehe zwar nicht mehr alles so schwarz und hab teilweise auch Freude am Leben.

Wieso hab ich nur so Angst vor diesen wichtigen Dingen, die ich machen MUSS um ein gesundes Leben zu führen?

Manchmal hab ich so Minuten, da hab ich das Gefühl alles zu schaffen was ich mir vornehme..

dann kommt wieder eine Herausforderung und ich bin wieder das hilflose kleine Kind.

Das ist so frustrierend.

Wenn ich mir das Verhalten der Menschen so anschaue, Geschäftsleute in schicken Anzügen, die müssen doch so ein starkes Selbstbewusstsein haben.

Menschen die schon nach dem Abitur wissen, was sie studieren wollen bzw wo ihre Ziele sind..

Die machen einfach..das wünsch ich mir auch.

Oder andersherum, Menschen die ein handicap haben, sei es körperlich oder sprachlich o.ä.,

die kriegen Dinge hin, von denen ich träume zu erreichen.

Wenn ich mir jetzt vorstelle, irgendwann ein Auslandssemester absolvieren zu müssen,

ach dann lass ich's lieber mit dem Studium. :-|

@:) @:)

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