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Meine Tochter auf dem Weg zum Messi

TGjorSvenx33


Ich würde mich grundsätzlich aus den Angelegenheiten der anderen heraus halten, weil man mit angeblicher "Hilfe" alles nur noch schlimmer macht...

Jeder muss seine Probleme selber lösen, weil andere meistens nicht viel helfen können. *:)

osrlos-xlan


man sagte, dass das milieu der massies ein spiegel der seele darstellen kann oder auch von frueher her mit verlustaengsten zusammenhaengen koennte, sich nicht von twas trennen zu koennen . . . :-/

DTieHälfte]IstG$es4chaffxt


Das ist auch ein bisschen zu einfach gedacht, aber scheint immer mehr die Normalität zu werden. Wenn niemand niemandem mehr hilft und jeder nur auf sich schaut, wird in dieser Welt auch nichts besser.

Allerdings würde ich nur ein Mal meine Hilfe anbieten (für Leute, die sich nicht trauen nach Hilfe zu fragen) und dann würde ich abwarten, ob derjenige die Hilfe früher oder später annimmt...

DFieH<älfteI)stGehschaffxt


@ oros-lan

Das hatte ich bereits geschrieben...

Es ist bis jetzt aber nicht mal klar, ob die Tochter überhaupt ein Messi ist.

TDjnorve6n3x3


Wenn niemand niemandem mehr hilft und jeder nur auf sich schaut, wird in dieser Welt auch nichts besser.

Es wird auch nichts besser, wenn sich alle möglichen Leute einmischen, die von der Situation keine Ahnung haben. Und wenn die Tochter sagt, dass sie keine "Hilfe" haben möchte, dann solltest Du sie auch in Ruhe lassen. Sie ist schon lange erwachsen ! *:)

Tojorv`enx33


Wenn niemand niemandem mehr hilft und jeder nur auf sich schaut, wird in dieser Welt auch nichts besser.

So habe ich früher übrigens auch gedacht. Ist aber nicht realistisch, weil es einfach nicht umsetzbar ist. Dazu sind die Probleme zu komplex und die Leute zu unterschiedlich.

D+ieHälfXteIstGNeschafUft


Wieso ich? Hab ich die Tochter angerufen und ihr Hilfe angeboten? Ich habe der TE Tipps gegeben, weil sie danach gefragt hat. Zumal ich selbst gesagt habe, dass man höchstens ein Mal Hilfe anbieten und dann abwarten sollte, weil sie sonst sowieso abblockt... Und erwachsen sein bedeutet übrigens nicht, mit seinen Problemen allein fertig werden zu müssen. Aber wenn sie es denn so will... Ich habe nur darauf hingewiesen, dass sie dann auch nicht jammern soll...

T"jorvxen33


Und erwachsen sein bedeutet übrigens nicht, mit seinen Problemen allein fertig werden zu müssen.

Doch, das bedeutet es ! *:) Und vor allem selbständig Lösungen zu finden. Wer sein Leben nicht im Griff hat, wird von anderen auch nicht für voll genommen, ist also nicht erwachsen. Nur Kinder sind auf die Hilfe von erwachsenen Personen angewiesen.

Ansonsten ist die so genannte "Hilfe" nur Geschäftemacherei...und wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt kein Geld mehr rein kommt, wird der Hilfsbedürftige sowieso fallen gelassen, DieHälfteIstGeschafft....

D5ieHäl|f0teIstnGesc*haxfft


Bin ich froh, dass viele in meinem Leben nicht so denken, sonst würd ich wohl schon unter der Erde liegen...

o2ros-xlan


schoen, wenn sich informationen und meinungen decken; tendenzielle messies fragen -glaube ich- nie/kaum nach hilfe, sie wuessten wohl kaum wo, warum, weswegen . . .

dKea:stgxt


Tjorven33 ,

hääää ??? ???

C+lee@ni


Wenn niemand niemandem mehr hilft und jeder nur auf sich schaut, wird in dieser Welt auch nichts besser.

Und darum geht es hier auch gar nicht, sondern um etwas, was mal in einem anderen Faden diskutiert wurde:

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/134511/]]

Ich denke, dass es wichtig ist, dass der Helfer sich fragt, was er erreichen möchte und ob dies damit zusammenpasst, was der Hilfesuchende - wenn er sucht - möchte.

Wenn die Tochter von Peggy die Hilfe strikt ablehnt, wie Peggy47 es ja beschrieb, was soll sie dann noch machen, ohne selbst daran zu verzweifeln?

@ Peggy47

Ich liebe meine Tochter, und sie tut mir unendlich leid, wie sie da in ihrem Dreck hockt.

:)* :)* besonders bei engen Verwandten ist es schwer zusehen zu müssen. Ich kann dich sehr gut verstehen, dass du helfen möchtest. Es steht aber immer noch die Frage, was jetzt Hilfe ist.

Hast du mal deine Tochter gefragt, wie sie sich Hilfe vorstellt? Was sie meint, ihr helfen könnte? Merkt sie selbst, dass sie vermüllt? Du sagst, dass sie meint, dass es an ihrer Depression liegt. Merkst du, ob sie noch etwas dagegen tun möchte? Schade, dass es mit der Tagesklinik nicht geklappt hat. Vielleicht kannst du sie ermutigen nochmal zu suchen. Vielleicht auch bei diversen Verbänden, es muss ja nicht gleich ein Therapeut sein, wenn sie nicht möchte.

Vielleicht könnte es deiner Tochter helfen, wenn Strukturen erabeitet werden. Aber wie gesagt: entscheiden muss dies deine Tochter alleine.

UNd jetzt , während ich das schreibe, fällt mir ein, daß sie sich selbst mir gegenüber auch ziemlich zurückgezogen hat, vielleicht auch ein Hinweis auf eine Depression.

Das könnte sein, können aber noch andere Gründe dahinterstecken.

Ich will damit nicht sagen, dass du sie nicht mehr beachten sollst, nein... überhaupt nicht.. ich finde es nur wichtig, dass ihr die Hilfe findet, die euch beiden gut tut. Denn auch du bist wichtig und deine Tochter hätte auch nichts davon, wenn du an der Hilfe kaputt gehst. :)*.

P>eSggy[ 47


Meine Tochter will keine Hilfe, als ich das letzte Mal bei ihr war und ich das Wohnzimmer betrat, sagte ich ganz betroffen:"Oh Gott."Denn überall lagen Sachen rum, kein Stuhl, kein Sofa kein Sessel , der nicht mit irgendwas belegt war. Das war das erste Mal, daß ich es so krass sah. Ich mußte mich von ihr belehren lassen, das man keine Kraft hat, was zu tun,wenn man eine Depression hat. Es ist schon lange her, daß ich ihre Wohnung betreten habe. Jedenfalls hat sie in dieser Tagesklinik gelernt, daß Depressionen U N H E I L B A R sind. UNd man hat sie mit Psychopharmaka vollgepumpt. Ich bin examinierte Krankenschwester. Ich hab es anders gelernt.Endogene Depressionen sind unheilbar, aber keine Exogenen.Und dann ihre " Notfallmedikamente". Sie sagt, daß sie sie unbedingt für alle Notfälle braucht.Ich fragte, wieso, und sie sagte " Sonst raste ich aus!" " Soll das heißen, daß Du nicht mehr Herr Deiner Sinne bist?" Keine Antwort. Andererseits wil sie mit ihrem Freund bald zusammen ziehen, der in einer ganz anderen Stadt wohnt und mit ihm sogar eine Familie gründen.

Wie paßt das alles zusammen, wie kann ich das verstehen ??? ??? ??? ?

D@ieHälft&eIstqGeschaffxt


Wie ich schon sagte, sie will einfach nur jammern. Außerdem scheint sie ziemlich zu übertreiben. Wenn sie so schwere Depressionen hätte, dass sie nicht mehr aufräumen kann, dann würde sie sich komplett zurück ziehen und gehen lassen. Wenn ich in einer scheren Depression stecke, stehe ich nicht mal aus dem Bett auf. Aber sag ihr das bloß nicht, sonst wird sie es so handhaben.

Ignorier es einfach und sag ihr, sie solle nicht jammern, wenn sie eh keine Hilfe will. Depressionen sind sehr wohl heilbar, zumindest sollte man sich nicht darauf ausruhen, sondern etwas dagegen tun. Aber lass sie einfach, vielleicht hält sie mehr Ordnung, wenn sie mit ihrem Freund zusammen wohnt.

B{rook-s&Dunxn


Und solange sie einen Grund fürs Jammern findet, endet das nie. Gründe zum Jammern sind ständig da, ganz gleich was man als Außenstehender tut, es sei denn, man bringt diese Frau zum Arzt, welcher ihr Antidepressiva verschreiben würde. Aber wer weiß? Sie mag sogar Borderline sein, schau mal in den hiesigen Fäden nach, ob die Symptome passen. Borderliners sind ebenfalls depressiv, da sie wenig mit sich selber anfangen können, es sei denn sie bekommen Hilfe, aber das ist schwer, da sie genau wie Alks keine Hilfe wollen. Davon kann ich ein Lied singen, denn mein 22jähriger Stiefsohn leidet an genau dieser Persönlichkeitsstörung und ein Leben mit ihm ist ein Alptraum, man läuft bei ihm ständig auf Eiern. Auch er sch.... auf Ordentlichkeit, sich selber, schmeißt Selbstmorddrohungen herum wie seine schmutzige Unterwäsche...einfach nur schlimm. :-o

Denk einmal darüber nach @:)

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